Hallo Basstrombone!
Danke für die Antwort. Das schränkt die Anwendung ja schon ein ganzes Stück für mich ein.
Viele Grüße
Philip
Hallo Basstrombone!
Danke für die Antwort. Das schränkt die Anwendung ja schon ein ganzes Stück für mich ein.
Viele Grüße
Philip
Hallo Dieter!
Super, dass du dir die Kabel-Adapter selbst herstellst. Du solltest mal welche in Kleinserie herstellen - wäre was für mich.
Ich schaue mal, ob ich nicht so einen irgendwo bestellen kann. Ich selbst bin nicht so der Elektriker. Die mechanischen Probleme an meinen Plattenspielern versuche ich meist noch selbst zu beheben. Wenn es um die Elektronik geht, muss ich auf Fachmänner zurückgreifen.
Weißt du zufälligerweise, ob ich so einen Adapter auch für meine alten Plattenspieler Thorens TD 320mk2, TD 3001, Kenwood KD 7010 und JVC QL-Y5F nutzen kann? Oder geht das nur bei halbwegs aktuellen Plattenspieler?
Viele Grüße
Philip
Hallo Dieter!
Leider nutze ich nicht den symmetrischen Eingang, obwohl ich da schon Tolles drüber gelesen habe. Ich habe auch eigentlich nur Vintage-Plattenspieler, die die "normalen" Kabel haben. Und wenn ich das richtig verstanden habe, würde ein Adapter nicht ausreichen, sondern der ganze Tonarm müsste neu verkabelt werden. Ich tausche aber gerne mal meine Plattenspieler und Phono-Vorverstärker - kleines Spielkind
- so dass ich mich so auf eine Kombination festlegen müsste.
Momentan spielt ein alter JVC QL-Y5F mit dem MuFi zusammen und das klingt wirklich gut.
Hast du den symmetrischen Anschluss in Benutzung und würdest mir den Versuch dringend empfehlen?
Viele Grüße
Philip
Hallo Dieter!
Meinst du mit dem großen Netzteil das "Upgrade Power Supply"? Oder hast du da noch ein anderes, potenteres Netzteil drangehängt?
Ich höre momentan mit einem Ortofon MC 30 super, einem Ortofon ST-7 Übertrager und dem MX Vinyl mit dem Power Supply und das klingt für meine Ohren schon sehr, sehr gut.
Viele Grüße
Philip
Hallo Robin!
Rega bietet auch Gegengewichte an, die extra dafür gemacht sind, wenn der Tonarm um mehr als 3mm angehoben werden muss und die Haube dennoch geschlossen bleiben kann. Ob das Gewicht bei dir auch passt, kann ich nicht sicher sagen. Hier mal der Link:
http://rega-audio.de/zubehoer/gegengewichte/index.html
Viele Grüße
Philip
Hallo Albus!
Ich hätte noch 1-2 Informationen für dich:
Die Masseverbindung ist eine Schraube, die sich auch komplett herausdrehen lässt. Eine Öse ist wie eine Unterlegscheibe innerhalb der Schraube lose eingefügt. Von der Öse geht ein kleiner Plastikschlauch (1-2cm) ab, in den man wohl ein Massekabel ohne Gabelschuh stecken kann. Das habe ich aber nie ausprobiert, meine Kabel haben Gabelschuhe.
Die Rädchen, mit denen sich die Kapazität einstellen lassen, sind in das Gehäuse eingelassen und weisen einen Schlitz in der Mitte auf. Hier kann mit dem Fingernagel oder einem kleinen Schraubenzieher schnell und sicher die Werte verstellen.
Der Albs kann nur MC - daher keine Werte zur Eingangsempfindlichkeit MC.
Vielleicht hilft dir das schon en bisschen weiter.
Viele Grüße
Philip
Hallo Thomas!
Die Frage kann ich dir leider nicht so richtig beantworten. Ich habe den Albs zwei Tage am Netz gelassen (auf Ratschlag hier aus dem Forum) und in der ersten Wochen fast täglich den Tonabnehmer/Plattenspieler gewechselt. So lässt sich eine klangliche Veränderung natürlich nicht wirklich feststellen. Für mich klang er aber schon direkt aus der Verpackung gut.
Hinzu kommt: Ich scheine aber auch recht unsensibel auf Einspielphasen zu reagieren - mit Ausnahme bei einigen wenigen Tonabnehmern.
Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Albs und würde mich freuen, wenn du hier bei Zeiten nochmal kurz beschreibst, wie das Gerät sich so bei dir macht.
Viele Grüße
Philip
Der Preis bei einer Direktbestellung bei Herrn Balthasar war vor einem Jahr übrigens erheblich niedriger als der angegebene Preis aus Thomas´ Link: 217,65 Euro !!!!!!
Hallo Albus!
Es sind Rastregler. Die Verstärkung: 28/34/40/46 dB. Die Eingangskapazität wird mit zwei Drehreglern für jeden Kanal einzeln auf der Rückseite in 16 Stufen von 100pF - 478pF eingestellt.
Viele Grüße
Philip
Hallo Richie!
Ich habe einen Ortofon ST-7 und einen Ortofon T30. Daran angeschlossen habe ich MCs von Ortofon und Audio Technica. Alles kein High-End - aber für meine Ansprüche vollkommen okay.
Viele Grüße
Philip
Hallo Thomas!
Ja, in meinem Haushalt befinden sich noch: Musical Fidelity V90 LPS, M1 LPS, MX Vinyl, Restek MRIA+ und ein Röhren-Vorverstärker. Meine Plattenspieler sind auf mehrere Zimmer verteilt und ich leide unter verstärktem Spieltrieb - daher die Ansammlung.
Klanglich würde ich ihn auf einer Stufe mit dem M1 LPS sehen/hören. Nur lässt sich der RAM 4 besser und vielseitiger einstellen.
Klanglich ist der RAM 4 für mich neutral und gibt das wieder, was der Tonabnehmer aus der Rille holt. Ich höre da keine Betonung des Basses oder der Höhen. Einfach eine ehrliche Wiedergabe.
Viele Grüße
Philip
Hallo Thomas!
Ich habe das Gerät und bin damit sehr zufrieden.
Es brummt, summt oder stört nichts den Klang. Die Verstärkung ist in mehreren Stufen einstellbar - ebenso die Kapazität.
Mit klanglichen, blumigen Beschreibungen habe ich es nicht so. Für mich klingt er sehr gut. Ich betreibe halbwegs gute MMS (Ortofon Vinyl Master Silver und 2M Black) und MCs mit einem Übertrager an dem Gerät und es klingt super.
Den Preis finde ich vollkommen in Ordnung, die Verarbeitung ist gut.
Für mich in der Preisklasse eine glatte Kaufempfehlung.
Viele Grüße
Philip
Hallo!
Zu dem Rega-Tonabnehmer kann ich nix schreiben. Aber ich habe u.a. so einen "Allerweltsphonohobel" (Rega RP 3). Man kann von den Leichtgewichts-Brettchen halten, was man will, aber über mangelnde Spielfreude, Attacke und Bässe kann ich mich wirklich nicht beschweren. Ich habe ein Ortofon 2M Black montiert und das klingt hervorragend.
Ich schließe mich mal Andreas` Meinung an: Die Kombination könnte bei dir nicht die passendste sein.
Viele Grüße
Philip
Hallo Peter!
Danke für deinen Beitrag.
Wenn der Herbst kommt und ich mal wieder eine kleine Änderung an meiner Anlage möchte, werde ich deine Röhrenkombination wohl aufgreifen und meinen Clone auch etwas tunen. Ich hoffe, ich werde dann die passenden Röhren auftreiben können und das technisch hinbekommen. Vielen Dank für den Tipp.
Viele Grüße
Philip
Hallo cpt_Ahab !
Ich habe sowohl ein Ortofon Quintet (Black) als auch ein PTG2.
Wenn die klangliche Auslegung des Quitet Blue dem des Quintet Black gleicht und du schon das Quintet Blue als "angenehm hell" empfindest, wirst dich mMn ein sattes Plus an Höhen bei dem PTG2 erwarten. Ich habe meine beiden Systeme an verschiedenen Tonarmen getestet und empfand das Quintet jedes mal in den Höhen ein ganzes Stück weit zurückhaltender als das PTG2.
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass das PTG2 schlecht klingt - aber es klingt schon ein ganzes Stück anders.
Viele Grüße
Philip
Hallo Peter!
Danke für deinen Vergleich; den finde ich sehr interessant.
Ich kann mir schon vorstellen, dass das Original ein Stück besser klingen könnte. Leider habe ich das Original noch nicht hören dürfen - vielleicht ist es auch besser so und ich würde dann mit meinem Clone unzufrieden sein.
Wenn ich deine Worte "zum Nebenbeilaufenlassen völlig in Ordnung" und "Zum richtigen Zuhören ist es mir aber zu wenig" lese, mutmaße ich, dass deine Ansprüche recht hoch sind - was natürlich vollkommen okay ist. Mein Höreindruck ist hingegen, dass ich für 400 Euro eine Menge guten Klang geboten bekomme. Als bestes Match hat sich bis jetzt bei mir ein Kenwood 7010, ein Ortofon MC 30 Super Classic und Ortofon T-30 erwiesen. Ich möchte mal frech behaupten, dass ein Otto-Normal-Plattenspielerfreund mit dem Klang sehr zufrieden sein würde.
Ich bitte das nicht als Kritik an deinen Höreindrücken zu verstehen. Meine Ansprüche scheinen (noch?) nicht so hoch zu sein wie deine.
Viele Grüße
Philip
Hallo Peter!
Danke für die Rückmeldung.
Wenn sich bei dir klanglich mit neuen Röhren etwas tut, berichte doch mal. Das würde mich sehr interessieren.
Dass du gute Erfahrungen mit dem Shure und einer SAS-Nadel gemacht hast, glaube ich sofort. Ich hab ein altes Elac ESG mit so einer Nadel gepimpt und bin auch sehr zufrieden.
Viele Grüße
Philip
Hallo Peter!
Danke für deinen Bericht.
Kannst du deine Eindrücke zum Bass etwas konkretisieren? Was meinst du mit "abgeriegelt"? Fehlen die letzten Hertz? Oder hört es sich wie ein "One-Note-Bass" an?
Mein Eindruck ist - mit Lautsprechern Dynaudio Focuus 340: Im Gegensatz zu meinen Transistor-Vorverstärkern wird der Bassbereich ein Stück weit angehoben. Das Ganze klingt "warm" und recht harmonisch. Aber die Trennung der einzelnen Instrumente ist nicht so scharf wie bei den Transistorgeräten. Ich habe jetzt ein AT 33 PTG/II montiert und das scheint ein gutes Match zu sein - recht analytischer TA und die Wärme des Clone.
Ich habe für mich festgestellt, dass die abgespielte Musik eine erhebliche Rolle spielt, ob ich den Clone oder ein Transistorgerät bevorzuge. Viele Instrumente mit am besten noch schnell gespielten Noten höre ich lieber auf der Transe - hier finde ich das Analytische besser (z.B. alte Metallica, Zappa). Neil Young, R.E.M. o.ä. gefällt mir mit dem Clone sehr gut.
Dein West-Gerät kenne ich nur aus dem Internet und da mag es natürlich sein, dass der West alles ein ganzes Stück besser kann. Kostest aber wohl auch ein bisschen mehr.....
Dass die Front jetzt abgeschliffen wurde, ist ein dickes Ding. Die werden ja wohl hier nicht mitgelesen haben in China. ![]()
Viele Grüße
Philip
Was würde denn so ein Satz Röhren überhaupt kosten? Also von...bis.....
Viele Grüße
Philip
Hallo Peter!
Nee, ich halte die Füße noch still.
Ich habe momentan eine Kombination gefunden, die mir sehr gut gefällt und erst mal so bleibt: Thorens TD 320 MKII, Audio Technica AT 33 PTG/II, Ortofon ST-7 und der Clone. Da sehe und höre ich momentan keinen Verbesserungswunsch. Alles super so. Das heißt aber natürlich nicht, dass ich nicht irgendwann Lust verspüren werde, irgendwas zu verändern - und da würden sich Röhren ja anbieten.
Der Clone war auf jeden Fall kein Fehlkauf. ![]()
Viele Grüße
Philip