Posts by Philip69

    Hallo Florian!


    Ich habe die SAS-Nadel an meinem Elac ESG und von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

    Bei mir spielt es an dem Thorens-Arm TP 16 MK III L mit einer effektivem Masse von ca. 11gr..

    Es spielt für meine Ohren ohne hörbare Verzerrungen bis zum Ende der Platte hin. Der Klang des Elac-Systems bleibt erhalten - vielleicht werden die Höhen etwas mehr ausgeleuchtet.


    Viele Grüße

    Philip

    Hallo Dieter!


    Du hast mir ja ein passendes Kabel für den symmetrischen Anaschluss vermacht.

    Aber gerade bei dem Thorens mit dem Benz bekomme ich den Brumm nicht weg. Zum Beispiel bei meinem Kenwood habe ich damit keine Probleme.

    Aber es freut mich, dass sich bei meiner Frage (bis jetzt) mal alle einig sind. Sehr beruhigend für mich.


    Viele Grüße

    Philip

    Hallo Rudi!


    Super! Das beruhigt mich noch einmal.

    Dann höre ich weiter mit der +6dB-Verstärkung. Mir gefällt das auch klanglich so besser (bilde ich mir zumindest ein).


    Viele Grüße

    Philip

    Hallo!


    Ich habe nochmal eine Frage zur Verstärkungseinstellung.

    Ich habe momentan ein Benz Glider an dem MX VYNL angeschlossen. Dabei habe ich die Verstärkung +6dB gewählt, der ja für MC mit 0,4mV Ausgangsspannung gedacht ist. Die Verstärkung ist dann wohl 750-fach und entspricht 57dB.

    Die andere Einstellmöglichkeit wäre ja: MC für 0,8mV, Verstärkung 375-fach und 51dB.

    Das Benz Glider hat eine Ausgangsspannung von 0,57mV bei 5cm/s. Es liegt also abschlussmäßig fast genau in der Mitte der beiden einzustellenden Werte.

    Der Headroom des MuFi liegt laut BDA bei 24dB.

    Nun habe ich schon öfter gelesen, dass man die Verstärkung besser nicht so hoch wählen soll und besser den Verstärker etwas weiter aufdrehen möge. Mir ist der Lautstärkeunterschied zu anderen Quellen aber bei der niedrigeren Gaineinstellung zu groß.

    Ich höre keine Verzerrungen bei der höheren Verstärkung. Kann ich die Verstärkung so lassen, wie ich es möchte? Gibt es triftige Gründe, die niedrigere Verstärkung zu wählen?


    Über 1-2 Antworten würde ich mich freuen.

    Viele Grüße

    Philip

    Hallo Ralph!


    Ich lese mal interessiert mit. Angeschaut habe ich mir die Systeme auch schon.

    Ich kann leider nichts wirklich dazu beitrage, sondern ich habe vielmehr eine Frage: Sind ab dem AT-VM 95 EN alle Nadeln nackt? Die Angaben, die ich bis jetzt gefunden habe, sind leider nicht eindeutig.


    Viele Grüße

    Philip

    Hallo Michael!


    Das bin ich auch sehr gespannt, wie er sich bei dir schlägt. Bei mir spielen ein altes Elac ESG mit SAS-Nadel und ein 2M Black an dem Clone und für meine Ohren hört sich das schon ganz gut an.


    Und besonders wird mich interessieren, wie sich andere Röhren bei dir klanglich auswirken. Ich hoffe, ich kann mir dann bei dir was abgucken. Wie man aus diesem Thread ja entnehmen kann, habe ich von Röhren mal gar keine Ahnung.


    Viele Grüße

    Philip

    Hallo Martín!


    Stimmt, so unterschiedlich können die Erfahrungen ausfallen.

    Und ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es bei den Übertragern nochmal riesige Unterschiede gibt und sie sind ja auch teilweise auf spezielle MCs zugeschnitten. Ich selbst war auch überrascht, dass es bei mir nicht funktioniert hat. Bei mir fehlte besonders ein Stück weit die Impulstreue im Bass - es klang etwas schwammiger. Es war jetzt nicht so, dass es irgendwie übel klang - aber ohne war eben ein bisschen besser.

    Ich bin auch leider noch nicht so fit in dem Thema, dass ich anhand der Daten vorhersagen, ob der Einsatz eines Übertragers einen klanglichen Fortschritt bringt oder nicht. Ich muss/darf es austesten.


    Viele Grüße

    Philip

    Hallo!


    Ich habe einen T-30 und da festgestellt, dass er sehr kapzitätskritisch ist. Die angeben 150pF sollten da wirklich nicht überschritten werden. Der T-20 fordert laut BDA den gleichen Wert.

    Ich meine mal hier im Forum gelesen zu haben, dass die Eingangskapazität des PH-10 nicht gerade sehr niedrig ist. Kommt jetzt vielleicht noch ein Verbindungskabel mit erhöhter Kapazitätsbelastung dazu, könnte dies den Klangeindruck hervorrufen.

    Wäre das ein Lösungsansatz?


    Viele Grüße

    Philip

    Hallo Andreas!


    Danke für deine Antwort.

    Ich hätte meine Annahme etwas konkreter ausführen müssen.

    Mit der höheren Verstärkung meinte ich eigentlich die einstellbare Verstärkung bei Phono-Vorverstärkung. Muss ein Phono-Vorverstärker z.B. statt 38dB 66dB verstärken, wirkt sich das negativ auf den Klang aus. Umso besser die Phono-Vorstufe ist, umso besser wird sie das vermutlich meistern.

    Dein Argument mit der Stärke der Magneten ist ein gutes Argument. Über den Luftspalt habe ich mir, ehrlich gesagt, noch nie Gedanken gemacht. Das kann/wird wohl auch wirksam sein.

    Der Vorteil des leichten Nadelträgers gilt allerdings sowohl für MCs mit geringer als auch mit hoher Ausgangsspannung.

    Ich weiß aus einigen Beiträgen hier, dass du Übertrager ablehnst. Und deine Argumente sind ja auch gut. Was ich aber nicht verstehe: Warum weisen dann so viele hochwertige MCs eine so geringe Ausgangsspannung auf - wenn es eigentlich nicht notwendig wäre - um den Klang zu optimieren? Und warum kaufen fachkundige Plattenspielernutzer diese auch noch? Irgendeinen Vorteil sollten sie doch haben!?


    Viele Grüße

    Philip

    Hallo!


    Ich hätte da nochmal eine Verständnisfrage. Sehe ich das so ungefähr richtig?


    Die Verstärkung von Tonabnehmern und deren Klang ist immer kompromissbehaftet.

    Je höher die Ausgangsspannung ist, desto weniger muss der Phono-Vorverstärker arbeiten und das kommt dem Klang zu Gute. Auf der anderen Seiter erkauft man sich die höhere Ausgangsspannung mit einer höheren Masse, die im Tonabnehmer bewegt werden muss. Dies führt zu einer abnehmenden Impulstreue.

    Tonabnehmer mit geringer Ausgangsspannung haben eine höhere Impulstreue, aber dafür muss der Phono-Vorverstärker mehr arbeiten und damit wird das eigentliche Potential des Tonabnehmers verringert.

    Ein Übertrager hilft dem Verstärker, nicht so hoch verstärken zu müssen, aber er raubt dem leisen System ein bisschen seiner Spielfreude (Impulshärte).

    Für mich bedeutet das: jeder Vorteil ist auch mit einem kleinem Makel behaftet und es ist immer ein Kompromiss.

    Kann man das vereinfacht so sagen? Oder liege ich komplett falsch?


    Viele Grüße

    Philip

    Hallo Elmar!


    Ich betreibe ein Quintet Black an dem schon genannten ST-7. Der Vergleich zu dem Quintet Blue hinkt natürlich, weil das Quintet Blue einen höheren Innenwiderstand und eine höhere Ausgangsspannung hat. Bei meiner Kombination bringt der Übertrager einen hörbar positiven Schub für das Quintet Black. Ich habe es an drei verschiedenen Phono-Vorstufen ausprobiert und bin jedes mal mit dem Übertrager zufriedener gewesen.

    Da aber die Ausgangsspannung bei deinem System höher ist, möchte ich auch nicht verschweigen, dass Versuche mit dem ebenfalls lauter als das Quintet Black spielenden Benz Glider ohne Übertrager besser geklungen haben.

    Ich habe für mich den (vorläufigen) Schluss gezogen, dass leise MCs von Übertragern profitieren. Nun hast du ein System aus der gleichen Serie wie ich (bei dem es mit dem Übertrager sehr gut klappt) - aber mit anderen Werten. Eine wirkliche Empfehlung kann ich dir somit leider nicht geben.

    Ich würde mir den Übertrager mal von einem Händler leihen, wenn das möglich ist.


    Viele Grüße

    Philip

    Hallo!


    Ich habe meine Box zurückgeschickt. Dass die eine Platte einen Höhenschlag hatte und die andere nicht zentriert war, hatte ich ja oben schon geschrieben. Aber dafür kann Herr Knopfler ja nichts.

    Ich habe mir jetzt von JPC den Kaufpreis gutschreiben lassen. Mir wird auch eine normale CD (irgendwann) reichen.


    Schönes Wochenende

    Philip