Posts by TSWetzlar

    Ich habe aber damals einfach mal einen Trafo für die richtige Spannung benutzt.

    Gute Idee.

    Ich habe erst sehr spät die 115V bemerkt, als ich den ersten Ersatzmotor auf Vorrat gekauft hatte (war gerade in USA, haben den günstig lokal bestelle). Beim Original war nämlich wg. des montierten Zustandes der Deckel unten am Motor mit Hersteller/Typ/Spannungsbezeichnung nicht dabei.

    Dann wurde mir auch klar, was die Teile im Anschlusskabel waren-grob tolerierte Lastwiderstände (+- 20%!). Und erst noch später habe ich mit der AAA Messplatte gemerkt daß der leichlauf nur mittelmäßig war 0,3% lt. Platter Speed App).


    Jetzt hat er 0,15% das ist schon ganz ok für einen Riementriebler. Hört man kaum noch.

    Ich habe so einen China Brocken (15l, 6x60W Ultraschall im Boden). Geht einwandfrei, allerdings habe ich nur punktuell LPs gereinigt. Es fehlt einfach noch ein Motor, und ein paar Labelschutzklemmen. Nach meinem LS Bauprojekt muss ich das mal in Angriff nehmen.


    Meine sieht so aus:

    https://www.ebay.de/itm/2-30L-…m:m-XMutVUud5KiSJ6oaSXWsg


    Heizung stelle ich auf 40 Grad.


    Nur der Abfluss ist etwas dünn, der kann bei gröberem Dreck leicht verstopfen (z.B. 10kg verstaubtes Alt-Lego für die Kids)

    Eine moderne 4Kanal Class-H Endstufe (4xechte 600W) hat mit allen 4 Kanälen ca. 25 Watt Standby Verbrauch. Allerdings noch mit Ringkern, kein modernes Schaltnetzteil. Abser stationär ist ja das Gewicht egal. Und kostet nur 330€. 600W brauche ich nie, aber es gab nur einen kleineren der mit 4x150W für die Subs zu klein war.

    Ach so, die Hauptsache: Ich glaube nicht mehr an Klangunterschiede bei Endstufen.

    Dies seit einem ausführlichen Vergleichstest unter Laborbedingungen (Doppelblind), wo keiner von 3 Anwesenden auch nur die geringsten Unterschiede hören konnte (trotz verschiedener Konstruktionspribzipien, Marken und Klassen).


    Das versetzt uns alle in die Luxuriöse Situation, frei nach Geschmack wählen zu können: Leistung, Kanalzahl, Lüfterlautstärke, Design, Prestigefaktor, Verarbeitung, Ingenieurskunst etc. Dabie nehme ich an daß im High End Markt keine Droputs dabei sind.


    Allerdings sollte man sog. "ELA" (Installationsverstärker, oft mit vielen Kanälen) kritisch testen. Bei meinen Tests war einer explizit so vermarktet wurde (Class , 1HE, 4 Kanäle, sehr günstig, trotzdem eindrucksvol ausgestattet) dabei der kaum Bass hatte unter 50Hz, das hat man deutlich gehört. Diese Amps sind meist für den Antrieb langer Ketten von Lautsprechern in Geschäftsgebäuden audgelegt.

    Das Design mancher Komponenten erinnert an alte Dynastien im Reich China. Ist nicht mein Ding. Und wirklich schon High End Extrem. Keine Ahnung wie es klingt, ich glaube bei manchen Komponenten sollte es einfach nur abschreckend und pompös wirken.

    Stellt euch vor Harald Glööckler würde Hifi High End designen. RöhrenMonos in weiss mit Strass Swarowski am besten, Gold Inlays am Gehäuse und und und....

    Naja wenn jemand in HK eauch nur einen dieser Wohntürme beitzt und jedes Minizimmer 300$/Monat bringt, sind Kosten, egal für was so ziemlich wurscht. Klar ist das nur noch "Distinktionsgewinn", aber jemand könnte auch ein angesagtes Klecksbild für deutlich mehr kaufen, mit weitaus größerer Gewinnspanne für die Verkäufer/Händler, und mit weniger Nutzwert und Können dahinter.

    Bunt finde ich originell. Wenns nicht viel mehr kostet nehme ich die. Keine Probleme bisher, nur Pic Discs sind manchmal etwas schlechter (meist kleine Dellen etwas unter Stecknadelkopfgröße).

    Letztens Deep Purple Machine Head in "purpe Transparent" sogar günstiger gesehen als normal - gleich mitgenommen. Klang perfekt und auf einem transparenten Plexiglasteller leuchtet der ganze Teller.

    Bei sowas bin ich tolerant. Hauptsache Klang ist ok, Platte isrt nicht gewellt und knister/knackt nicht.

    Amazon Verpackung war bei mir immer Best of - günstige Quelle für Spezial-LP Verpackungen.

    Qualität war in letzer Zeit bestens.

    Außer einmal: Knackser in der wichtigsten Passage bei einer viel zu günstigen Box mit Rachmaninov Klavierkonzerten. Ging zurück, anstandslose Rücknahme. Ersatz war perfekt.

    TSWetzlar einen Well hatte ich auch lange. Teste mal den Flachriemen einmal um 180 Grad vor dem Motor zu drehen.


    Rainer

    Danke ! Das hatte ich lange, zum Schluss habe ich nicht mehr dran gedacht. Riemen gab's zumindest vor ein paar Jahren noch, und Ersatztypen heute sicher auch noch. Zum Glück noch (habe gerade die Bezugsquelle vergessen).

    Hattest Du auch den US Motor mit dem Spannungsteiler im Zuleitungskabel (2x600 Ohm Lastwiderstand) - wenn ja hast Du mal Gleichlauf gemessen ?

    Dein Lux ist sicher einer der schönsten VVs ever.


    Aber sobald man aktiv oder Heimkino fährt, geht das nicht mehr. Ich brauche allein für die Heimkino Front/Center/Subs 12 Kanäle. Ich kann aber unmöglich 6St schicke Luxman Amps, sagen wir mal eine M-03 stapeln.... Alleine der Verbrauch! Und die müssten ja alle aufgearbeitet weden, man müsste erstmal soviele bekommen etc.

    Eine moderne 4Kanal Class-H Endstufe (4xechte 600W) hat mit allen 4 Kanälen ca. 25 Watt Standby Verbrauch. Allerdings noch mit Ringkern, kein modernes Schaltnetzteil. Abser stationär ist ja das Gewicht egal. Und kostet nur 330€. 600W brauche ich nie, aber es gab nur einen kleineren der mit 4x150W für die Subs zu klein war.


    Ich war kurz davor, ein Set Class A Dinger zu kaufen (ein High End Modell Made in China), aber dann sah ich : 250W je 2Kanäle....

    Ich will mal einen Blindtest machen, wieviel schlechter der PLX wirklich ist.

    Erster Klangtest (ohne Direktvergleich !!) lässt nichts vermissen, außer dem erhabenen Gefühl ein seltenes High End Gerät zu hören. Feinst aufgelöst, Punktgenaue Lokalisierung, breite &tiefe Bühne (Ref.Stück: Johnyy Hodges & Billy Strayhorn, Verve 1967: "Gal from Joe's".

    https://www.amazon.com/Johnny-…n-Orchestra/dp/B000W198LY


    Irritiert hat mich nur, daß beim Antiskating Test der AAA/Tacet Text LP die Verzerrungen das Maximum ("+6" das beste Ergebnis hatte). Kurz vor Schluss treten die ersten hörbaren Verzerrungen auf, bei 2.0 deutlich früher (lt. Pioneer: Einstellung wie Auflagekraft - bei mir 2.0g).

    Abtastfähigkeit bestens, keine Auffälligkeiten. Ich vermute dass der ML Schliff der Nadel 100-110ym abtastet. Leider kann man das auf derAAA Test LP nicht quantifizieren.


    Tonarmresonanz ist mit 4g Zusatzgewicht vorn und am Arm bei 7Hz, also Punktlandung bei der Kompatibilität mit dem TA. Nur bei der EIngangskapazität könnte noch Potential liegen, hatte noch das alte Monster Interlink 300 dran (Kap. unbekannt+220pF im Preamp) und das Kapazitätsmessgerät ist noch nicht da (Pollin, 15€).

    Hatte vorher einen Thorens und Project.Mit den AS in verbindung CA und der Phonovorstufe(Röhre)röhren.jpg mit Netzteil und Dr.Fuss passt es.Habe mir noch den Doppelstring Antrieb geholt.

    Es passt für mich in Verbindung der restlichen Anlage.Qualität wird es Preis-Leistung nicht viel mehr geben.

    Am wichtigsten ist das mein Fuss wippt.Musikalität halt!

    Auch wenn der Aufwand klanglich nicht nötig ist: Bingo, DAS gehört zum High End sicher dazu.

    Quote

    Dämpfung ist nicht per se gut nur weil stärker bedämpft wurde. Alles muss ein gesundes Maß haben sonst wird überdämpft und es klingt bedeckt und leblos. Die Well Tempered Ingeneure haben sich schon was dabei gedacht... ;)

    Ja, so ist es.


    Die Füße des WTT sind raffiniert. Deutlich weicher als gewohnt, mit kl. Hohlraum der als Luftpolster wirkt. Aber äußerst unauffällig.

    Der PLX hat einen kombinierten Gummi/Metalldämpfer mit Höhenverstellung - gegen hohe Lautstärken in Clubs.


    Außerdem schließt die (optionale, sehr dicke "Decksaver" PC-)Haube besser gegen Schall ab als die WTT Haube. Sie umschließt den Chassisrand ringsum, ich werde noch einen EPDM Gummi-Hochlsachlauch schlauch ringsrum kleben


    Der WTT hat noch einen Vorteil: Der Plattenteller ist konvex geschliffen, so dass die Platte beim Festschrauben mit der integrierten Plattenklemme vollkommen plan und fixiert aufliegt, eher "eingespannt ist".


    Auf dem PLX steht nur eine normale Plattenklemme zur Verfügung (inkl. Filzring dann wie die Michell Klemme).


    Ich will nur mal prüfen wie sich die Feature-Pakete voneinander unterscheiden.


    Der PLX ist natürlich weit weg von "High End", während der WTT mehrere mechanische Innovationen hat und wirklich unglaublich klingt.


    - das Teflon/Silikon Teller-Kipplager

    - das Silikon Tonarmlager

    - Konkaver Teller + Klemme

    - Sandgefüllter Arm

    - Tonabnehmer-Justage werkzeugfrei während der Wiedergabe

    - Zähelastisch entkoppelte Chassis Platten

    - Bleiblock unter dem Motor.

    Dämpfung ist nicht per se gut nur weil stärker bedämpft wurde. Alles muss ein gesundes Maß haben sonst wird überdämpft und es klingt bedeckt und leblos. Die Well Tempered Ingeneure haben sich schon was dabei gedacht... ;)

    Ja, so ist es.


    Die Füße des WTT sind sehr raffiniert. Deutlich weicher als gewohnt, mit kl. Hohlraum der als Luftpolster wirkt. Aber äußerst unauffällig. Der PLX hat einen kombinierten Gummi/Metalldämpfer mit Höhenverstellung - gegen hohe Lautstärken in Clubs.


    Ausserdem schließt die (optionale, sehr dicke Polycarbonathaube f. Technics 1210 ""Decksaver) besser gegen Schall ab als die WTT Haube. Sie umschließt den Chassisrand ringsum, ich werde noch einen EPDM Gummi-Hochlsachlauch schlauch ringsrum kleben


    Der WTT hat noch einen Vorteil: Der Plattenteller ist konvex geschliffen, so dass die Platte beim Festschrauben mit der integrierten Plattenklemme vollkommen plan und fixiert aufliegt, eher "eingespannt ist".


    Auf dem PLX steht nur eine normale Plattenklemme zur Verfügung (inkl. Filzring dann wie die Michell Klemme).


    Ich will nur mal prüfen wie sich die Feature-Pakete voneinander unterscheiden.

    Ich messe mit einem intergerierten "STIC" Messystem: Treiberfreier USB AD/DA Wandler, umschaltbarer Mic-VV und Soundkarten-Vorschaltung für 2kanalige Messungen (ein Kanal für AMplitude, 2. Kanal für Phase).

    Vorher gemessen mit Focusrite Solo AD/DA Wandler, kalibriertem ECM8000 Mic, und der HSB Messbox (Vorschaltgerät für 2kanal Messungen).

    Programm ist ARTA und REW.

    Nachtrag: Ich meine der MM Tonabnehmer Deiner Wahl passt einfach nicht zum Phonoverstärker. Leider sind die Phono Schnittstellen nicht genormt, so dass das immer wieder vorkommen kann! Für mich war das der Auslöser auf High Output MC umzusteigen.


    Ja, diese ganzen AT Tonabnehmer passen alle zu ganz wenigen Eingangsstufen. Die brauchen alle 100-200pF, das gibt's fast nirgends....

    Von einem Well Tempered auf einen PLX-1000 umsteigen? Warum? :/

    Ich will mal einen Blindtest machen, wieviel schlechter der PLX wirklich ist. Seine Vorteile müssten sein :

    - besserer Gleichlauf (0,01%), der verbesserte WTT ca. 0,15% (230V Motor ohne den 115V Spannungsteiler)

    - bessere Dämpfung (Füße, Gummimatte)

    - schärferer Nadelschliff (MicroRidge vs. Gyger II)

    - geringerer Spurfehlwinkel (S-Form).


    Ein großer Nachteil müsste das Tonarmlager sein: Kardanische Spitzenlager vs. den genialen WTT Arm mit seiner extrem steifen Silikonmassen-Dämpfung und dem sandgefüllten Edelstahltonarm. Ausserdem ist angeblich die PLX Tonarm-Innendämpfung ineffektiv weil es sich nur um ein eingeschobenes Gummischlauch handeln soll statt einer festen Beschichtung.