Posts by Kawumm

    Aluminium variiert mit seiner Kennimpedanz

    Longitudinal von 5100-6300 Transversal um 3100


    Öl mit 1340 Longitudinal , ähnlich wie Wasser mit 1480


    Longitudinal Gummi mit 80 & Elastomere mit 72 Kennimpedanz

    Ich frage mich auch, warum man unnötige Dramatik in diesen Faden hereininterpretien muß - ich denke mal, daß die meisten User hier nix von verteidigten Marktanteilen haben?


    Grüssle Henner

    Henner


    welche Dramatik denn ?

    Der RF wurde doch von den konventionellen Technik Anhängern , förmlich zerrissen.


    Die Wahrscheinlichkeit , das er kein Allrounder , wie soviel andere Tonarme ist , scheint nicht gering zusein .


    Dieser Status Quo , hebelt doch einige Theorem aus .


    Warum nur ist das Ankopplung an höherer Masse nicht das DAS Kriterium , sondern die Schallkennimpedanz .


    ein 20 Kilo Klotz angeregt durch Luftschall zum Körperschall , Chapeau

    die Frage ist doch :


    Wie lässt sich ein Produkt am Markt platzieren ?

    Im LW bzw. Tonarmbau Bau gibt es traditionell fest definierte technischen Standards .Sowohl bei den Produzenten und erst recht bei dem Endverbraucher .


    Unkonventionelles Design gibt es seltenst , dafür technisch hochgerüstetes, machbarste soll der Gral sein .


    Das erste sinnvolle Dämpfungs Tool kam damals vom Cartridge Man Isolator und dazu noch preiswert .


    Welch Sinnfreie Diskussion über die Headshell Schrauben / Festigkeit Diskussion. Ich selbst war früher ebenso in den Diskussionen involviert .


    Die nächste Diskussionsschub kam über den Flüssigkeit entkoppelten Kurz Tangential Tonarm von Wolfgang Bassner .

    Sein tangentiale Tonarmführung war einfachste Art .


    belächelt wurde er hier im Forum . Seine Performance legte damals die Triplanar Performance in Schutt & Asche .


    das Mantra bei LW/Tonarm/TA , lautet doch bis heute , hart angekoppelt um Ableitungen von Resonanzen zu Gewährleisten .


    Der enorme „technischer“ Aufwand wurde/wird gleichgesetzt mit Effizienz .


    Das Entkoppeln ist DIE Grundvoraussetzung für die „strittige“ RF Konstruktion

    Hallo Volkmar


    wie kommst du darauf , das Hören über Kopfhörer , keine Klangverfälschende Artefakte hätte , zumal das Stereo Mastering sich auf das Abhören über LS bezieht .


    Daraus erfolgen grundsätzliche Spektral Verfärbungen.


    Und nun ?

    Natürlich ist alles Mögliche realisierbar, muss man halt bezahlen! Dieser Altar ist weder repräsentativer Standard noch in irgendeiner Beziehung wohlfeil und wurde in Auftrag gegeben.



    Gruß


    was du alles weißt :/


    Nach ausführliche Recherche im Raumtuning Zubehör Segment, ist dieser Raum Umbau im DIY Verfahren preiswerter & schöner gestaltet worden , als der Zukauf bei den HiFi/ High End orientierte Zubehör Firmen . Individuelle Beratung erfolgte über einen Studio Profi , Betrag 500€

    wo ich mitgehe ist , das DSP ein „Teufelszeug“ für die Musik ist .


    bei dem „richtig“ Material ist es eine Frage des Volumengewicht pro kg=Dichte . < 400ms/50Hzist nicht soo schwer zu realisieren .


    wenn es außerhalb von Raumtuning Zubehör erfolgt , ist auch ein Wohnzimmer Design machbar und nicht so eine Pseudo Studio Optik


    R.I.P Detlef138


    eine komplette Verschalung der Wände & Decke , in unterschiedlicher Tiefe.

    Die gängigen Bassabsorber sind nicht unbedingt das Non plus Ultra

    Klasse wäre mal eine sachliche Antwort und keine verbalen Geisterfahrer Meldungen.


    Ich habe Dich mehrfach und eindeutig gefragt, ob Du die APS und die Solo gleichzeitig gehört hast. So wie ich deine sprachlichen Spagate verstanden habe, NEIN! Du führst dein Erinnerungsvermögen in der Basseinschätzung als Gradmesser ohne Würdigung der Räumlichkeiten an und das halte ich für unseriöse Überschätzung des akustischen Gedächtnisses.


    Ob ein membranflächenschwacher Lautsprecher einen Subwoofer an die Seite gestellt braucht, war nie die Frage und hängt immer vom Einzelfall ab.


    Gruß

    1.was ist denn in normalen Hörraumen , < 60 Hz Frequenzbereich , sooo anders , wenn Raumtuning rudimentär vorhanden ist .


    2. Die Frage der Bassfähigkeit , aufgrund des „kleineren“ Coax Prinzip , das bei „Probleme“ für mich ein NoGo sei


    3.hatte mich die Klarheit der Lautsprung LS ( im Gegensatz zu der APS ) erstaunt und Hr. Höhle gefragt welchen Anteil das DS Audio TA System wohl daran hätte .


    4.kenne ich den Seas Coax Treiber/LS in aktiv & passiv ( Myro / Ascendo ) Versionen , die ich mit besagter Linn LP bei mir gehört hatte . LS von 55Hz 3dB bis 44Hz-3dB , Von geschlossen bis Bassreflex .


    5.hatte ich bevor die LP dort lief , mich auf Grund meiner Hörerfahrung mit dieser LP , weit aus dem Fenster gelehnt und unseriös den von mir erwarteten Klang (oberer Mid/Oberbass 60-120Hz ) Rahmen abgesteckt ...und ihn auch gebeten ...den Volumenregler u.a. auf 14 Uhr zu drehen ...Bingo


    6.Die Hörferfahrung mit dieser LP umfasst geschätzte100 Set Up , in fast genauso viele Hörräumen ...eine der LP die ich bei der Integration von externen Basskabinetten / LS - Raum ( 80qm3- 900 qm3 Raumvolumen ) Interaktion benutzte.


    aber hast recht , wenn ich ein Kaufinteresse an die Bassfähigkeit koppel, dies ist wohl unseriös :S

    Du unter Schröderfrequenz glaube ich allein des Lautsprechers wegen gar nichts , sorry. Da spielt die Hörzone eine viel zu große Rolle!


    Bandpass Gehäuse erzeugen deutlich stärkere Verzerrungen in der GLZ, vielleicht hast Du das als lebendiger empfunden.....wobei wertlos, wenn der Vergleich nicht zur gleichen Zeit unter identischer Akustik stattgefunden hat!


    Optisch sind die aber schon gelungen 👍🏻

    es ist bei kleinen LS schon entscheidend ob ,


    55Hz - 3dB APS

    oder

    51Hz -3dB Neumann 120

    die liefen parallel


    bei beiden ist es sowas von offensichtlich , das ein Sub nötig ist . Im damaligen Hotelzimmer war mit Lautsprung , laut Diagramm bei knapp unter 50Hz ..Schluß mit Pegel , wo die APS bei mir mit 60 Hz schon anfing ...pffffft zu machen ..die Neumann war im Mittel .


    schon klasse wie du den Aspekt der Lebendigkeit im Bass aufführst , wo genau dies bei- from rags to riches - nicht passieren sollte .

    Also die APS nicht direkt verglichen, sondern den klanglichen Eindruck versucht aus der Erinnerung hoch zu laden 🙃

    Gruß

    es geht einfacher und dies geschätzt an mindestens 100 Set Up , in 30 Jahren ..


    sie hatten die LP von Blue Nile / A Walk across the Rooftops - from rags to riches & Nicolas Jaar / Colomb hatte ich dabei ..Die Erinnerung wie es < 60 Hz bei einem LS Großsystem klingen kann ( bei mir ) und wie es an einem kleinen LS mindestens klingen muss , ist abgespeichert . Die APS deuteten eine Vorstellung an . Wo die Lautsprung dynamischer , offener und der Übergang nach unten < 60 Hz die Abzeichnung im Mid Bass besser war ...lag wohl an derer B-Reflexabstimmung.

    Hallo Andreas


    die Ultima hat einen teuflisch niederen dB SPL von 87 dB , denen ein Höllenfeuer zu geben , wedeln der 50/98e mit der weißen Klangfahne ..87dB zu 92dB ist schon ein ordentliche Differenz

    Was war denn an den Lautsprechern so toll?

    Kann das sein, daß das Paar 4000€ kostet?

    Yes ab 4000€


    wie gesagt , war das Musik Genre weit gefächert und in nicht zu hohen Volumen Level , spielte sie ganz klar ihre Vorteile aus und deren Nachteile , kaschierte sie homogen .


    Hohes Volumen Level ist nicht ihr Ding . Als kongeniale Quelle war damals ein AMG LW mit dem Opto System inkl. Phonostufe .


    ohne Gewähr.
    soweit ich mich richtig erinnere , ist es ein Doppel ventiliertes Bassreflexsystem .


    damals war ich noch zu stark auf mein Großsystem focusiert , sonst hätte ich...


    die Lautsprung Solo sind offener , dynamischer als die APS Coax . Die APS Coax sind zwingend auf ein Woofer angewiesen , während die Lautsprung Solo genügen können.


    optisch/haptisch finde ich die Lautsprung gut

    Ich hab ja beides ausgeschöpft, also Netzfilter und Raumakustik.

    Und ich erwarte ja nicht zwangsläufig eine Verbesserung der Maßnahme mit dem Kabel am Netzteil. Deswegen habe ich die Frage in die Runde geworfen.

    Beim Netzteil des PhonoPre habe ich ein bisschen was gehört, beim Netzteil des Drehers erwarte ich weniger. Fraglich, ob sich das lohnt. Wenn man die großen Variablen schon optimiert hat, kann man sich aber doch den kleinen widmen - oder nicht?

    nun ein zweites Mal .


    Diverse LW gibt es mit konventionellem NT und

    mit Accu NT

    Moin David


    Meine Erfahrung beim NT meines LW , ist im Gegensatz zu dem Rest Equipment , null .


    Warum?


    Beim Revox (Papst) Motor sah ich Seitens Stromkabel keinen Handlungsbedarf , weil die Stellschrauben sich intern im NT , oder allgemein im Antriebskonzept selbst lagen.


    Habe jetzt keine Ahnung ob bei Dr.Feickert ein Accu NT im Portfolio vorhanden ist .


    Was ich getan hatte , einen Spannugswandler 12V auf 230V , vor das NT geschaltet . Kam inkl. Accu in etwa auf den € Invest eines „High End“ Powercable .

    Also doch der gleiche Künstler, da hilf alles fabulieren nichts...

    Guts Nächtle

    die Filzgleiter sind schon lange gewichen , was nicht gewichen ist ..


    ne ne , der Herr Pedant fabuliert
    deiner Meinung nach ist es dasselbe wenn man behauptet :


    Scott Walker


    hätte immer dieselbe Musik gemacht , weil jeweils von ihm initiiert .


    Mon Dieu

    Otto bitte noch einmal, welches Album meinst jetzt genau?


    Die von mir gezogene Parallele ist richtig, siehe YouTube und ...


    https://en.wikipedia.org/wiki/Anohni


    Eventuell liegt ein Missverständnis vor und Ghetto ist doch Kultur aus den 80 ern👊🏻

    na denn , dann lege ich hier auch einen Anohni Link ein


    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=353499


    schon der Prolog alleine sagt alles. Selbstverständlich kann jeder das anders wahrnehmen , dennoch ist musikalisch & inhaltlich die Musik völlig anders .


    bildlich formuliert :
    und Crisis haut einen Bass/ Oberbass , wie eine im Backround stehende Wand , raus . Und nicht auf LS - oder vordergründige Ebene .