Beiträge von Kawumm

    https://www.tonetubby.com/all-products/alnico-red/


    Davon der 10“ in 8 Ohm

    Hi Ed






    Im Gegensatz zu den Silikonfeeds , sind die Sylomer Pads in Ihrer Gewichts / Frequenzreso Bestimmung exakter , dennoch sind sie wie auch die Silikonfeeds nicht wirklich für eine Entkopplung für analoge Laufwerke geeignet . Silikon hat seine Werte variabel angegeben mit einer Gewichtsbelastung von - bis , dementsprechend variiert auch die Resofrequenz , die mit Sicherheit in das Resofenster des TA / Arm Konstrukt eingreift . Während das Sylomer , wie auch das Silikon auch nicht wirklich mit mindestens 6 dB darunter bleibt .


    Die einfachste / preiswerteste Lösung , die solchem Anspruch gerecht werden kann , sind Spiralfedern deren die fehlende Materialdämpfung/ Dichte , in Form von Öl oder Sylomer hinzugefügt werden sollte .


    Oben habe ich reales Dämpfungsverhalten von Sylomer als Bild eingelegt und Silikon die Silikonfeeds sind letztendlich „suboptimal“ .

    Von den Federn habe ich lange vor der Sylomer-Sau berichtet und entsprechende Erfahrungen gemacht. Aber eine Korrektur des Lautsprechers, den ich seinerzeit darauf stellte, war nie nötig.


    Was machen denn Deine Federn mit den Komponenten?


    Zum Thema Überheblichkeit: es stünde Dir ebenfalls gut zu Gesicht darauf zu verzichten ;)

    nun eine Ankopplung von z.B. LS , auf falschen Untergrund bewirkt so einiges , was man so als Sound 🎶 bezeichnen könnte . Mit diesem Hintergrund finde ich deine Frage , im Best Case nur als rein rhetorisch .🙈


    Den Worst Case möchte ich mir jetzt nicht vorstellen 😌😉

    Naja untenrum (muss) eigentlich angehoben werden, da ein Dipol systembedingt nunmal am Dipolabfall von 6db krankt, der entzerrt werden (muss).


    Aber für alles unter 40Hz wird ein Monopol die bessere Lösung sein.

    40 Hz machte die Array spielend mit Pegel und aus Spaß wurde dann bis auf zwei abgeschaltet , um den sogenannten A/B Vergleich zu machen ..


    Und < 40 Hz dürfte der Monopol DIE Ergänzung sein

    Hallo,

    ich hatte mir das beim ortsansässigen Dealer für Geithain mal angehört. Also RL901K solo, einmal mit einem Basis 14K aktiv und dann zuletzt mit einem zusätzlichen Basis 14K passiv, vom ersten Befeuert, im Steromodus betrieben. Mir gefiel letztere Variante am Besten. Vielleicht liegt es einfach nur an der K-Technologie? Wäre dem nicht so, würde Geithain das nicht anbieten! Ein Kiesler macht definitiv keinen Mist!

    Grüße Ronny

    Hi Ronny


    So simpel wie es sich liest ist die K-Bass Technologie auch nicht unbedingt , ein Freund hat seine liebe Not damit ...er liebäugelt mit einer anlogen Fremdweiche , in der die Geithain Weiche außen vor bleibt .


    Die Versuche bei Spocky damals , gingen auch in die Hose und das BEI Geithain !!

    Hallo Otto


    Besten Dank für deine Antwort.

    Welches 18 Zoll Chassis verwendest du und welches Verstärker-/DSP Modul?

    Moin Christoph


    http://www.traumboxen.de/ad-audio/r1830.htm


    als Vergleichstreiber standen damals von Visaton der BGS 40 & der 15“ von BD - Design in W-Dipolgehäuse , parallel zur Verfügung wie auch in den Ecken die E-Hörner noch standen.


    Mitte 2007 standen als Amp die 1000 B&O Amp zur Verfügung und ohne DSP . Die Basstreiber waren oder sind bei mir auf derselben Horizontalachse wir die TMT & HT Treiber .

    Dieses Standing wurde auch bei dem Grosshorn umgesetzt ( nicht von mir )

    Damals wie heute lehne ich eine DSP im Gesamtspektrum ab.


    Heute werden die 2x18“ mit diesem Amp

    https://www.xtzsound.eu/product/edge-a2-300

    versorgt und immer noch ohne DSP .

    Seit den 1000er bedienen D-Amp vorzugsweise die Bassdipole .

    Im Raum waren etliche qm3 Rockwool installiert , die inzwischen wieder entfernt wurden .


    Mein Focus liegt inzwischen auf Headphone Betrieb !!

    Hallo Christoph

    Tapped Hörner :


    http://hornloaded-audio.blogsp…-horner-mit-hornresp.html


    Meine waren kleine Tapped Hörner , die die ich gehört hatte 12“


    Calvin geht den technisch / optisch Klasse Weg , Bass Dipole glaube < 250 Hz , wohl den Folien geschuldet und < 50 Hz den Mono Subwoofer.


    Bei mir übertragen die Treiber ganz bequem und locker 100 Hz inkl. 30 Hz Headroom nach unten , oder anders formuliert .

    Das zu übertragende Frequenzspektrum der Woofer (18“ ) soll nicht in den Grundton einwirken , bzw. die Mainspeaker 5 Oktaven übertragen ( vom mittleren Bass - zu den mittleren Höhen ) und da dies 12“ Treiber sind , wollte ich Bassarray mit Treiber bestücken die in Relation zu 12“ größer sind , eben 18“ . Und die 12“ Treiber hängen DIREKT am Amp .

    Eckhörner hatte ich 4 Stück , jeweils mit 18“ Treiber Bestückt und in den Ecken gestackt , in meiner HiFi Asservatenkammer standen zwei 15“ Groß Onken Hörner , ein 15“ Horn mit zwei Bassrutschen ( rechts/links , die Maße von einem Lowboard) , dann noch zwei kleinere Tappedhörner . Diverse andere geschlossene Subwoofer ...die Hälfte der Systeme waren Leihgaben vom Tischler von Bastanis .


    Was mich bei den Eckhörner nervte , war die völlig andere Klangcharakteristik zu meinen Mainspeaker und das Benutzen eines Delay. Also wer wagt der gewinnt 6 x 18“ A&D Treiber gekauft und daraus , pro Seite eine „kleine „Array“ gebaut , bedient über zwei Behringer Ultracurve mit der dementsprechende Anzahl von D-Amp und jeweils neben meine Mainspeaker positioniert .


    Diese 6 einfach Dipole standen für einen Quickie mit den ML Audio Musica Nova H1 zur Verfügung .


    Da diese Hörner in einem Riesen Hörraum stehen , wurde dementsprechend die Zahl der Treiber erhöht ( Boden - Decke) . Die jeweils Grundvorrausetzung sind 100 Hz Übertragungsfähigkeit des Hornes gewesen .

    Also eine vertikale Array , eine horizontale Array funktioniert auch , hatte aber eine andere Richtwirkung , als die Vertikal Version .

    Des Öfteren hatte ich Hornsysteme von klein bis ganz groß gehört , aber nur ZWEI davon waren wirklich groß und vor allem die Bassabteilung .


    Meine Quintessenz daraus :


    Die Anpassung der Bassabteilung ist Qualitativ & Quantitativ aufwändig und im Grunde lief es bei den beiden Systeme auf eine Bassarray Lösung hinaus .


    Einen Velodyne hatte ich auch mal ins Auge gefasst und nach dessen Vorführung , doch Abstand genommen und damals den Weg der Array Option eingeschlagen .


    Was wiederum ein Must Have Bedingung voraussetzt ,zumindest für mich , das Mainsystem ( ohne Basstreiber ) MUSS 100 Hz mindestens übertragen können .


    Von XTZ gibt es einen vorzüglichen Amp und mit gerademal 2500€ kann ich locker die Amp Frage für eine Array Option Ad Acta legen .