Beiträge von Kawumm

    allerdings ist es wohl schwer die Tonalität "normaler" LSP hinzubekommen.

    Also das Gleichgewicht zw Bass/MT/HT.

    für mich DER Grund weshalb, der TMT mit 2x12“ und der TT mit 3x18“ pro LS umgesetzt wurde, damals in 55qm2 Raumfläche bei 134 m3 Raumvolumen


    Mit 2 x 12“ wurde die Dynamik von 62Hz - 4400 Hz zum HT und mit den 3 x 18“ Basstreibern zum TM, hin angelegt.


    Bis dato habe ich kein 8“ Treiber passend zu einem 12“ Treiber im Dipolprinzip gehört, die meine genannte Bedingungen für mich erfüllten.


    Oder anders herum formuliert, die Dipolprinzipe gut fand die Fläche im TMT & TT hatten.

    Ich glaube das ist der den ich meine und der auch in der Heil Kithara drin ist, oder? :/

    für mich war das Prinzip/ die Wahl des HT, eineFrage der Abwägung zwischen diverse Parameter.


    Durch das Must Have von 2x12“ als TMT pro Seite, war der HEIL AMT1. zu leise, die 2 TMT im Pegel zu reduzieren war ein NO GO für mich.


    Der Heil AMT 1 lief so , wie er dafür konzipiert wurde, seine 94 dB waren durch die 2 x 12“ mit 100dB viel zu gering.


    Die Druckkammer Kompression Treiber bekamen diverse Hörner vorgesetzt und deren Deckel wurden entfernt. Nach hinten wurden diverse „Waveguide“ getestet, jedoch aus Fertigungsgründen wieder verworfen.

    Vom Mehrzellenhorn, <—> Phio Horn


    Hieß, TMT ohne Weiche und das Dipol HT Horn hatte den Übergang bei 4,4 KHz gut im Griff.


    Was für mich auch ein weiteres Must Have war, ist das der SPL des Basskabinett an den SPL der 2TMT und im Raum in der Vertikale einer „Dipol“ Abstrahlung, heran kommen sollte.

    Den gängigen Fakt , einen Dipol mit einem HT zu betreiben, der nicht nach dem Dipol Prinzip arbeitet, wäre das erste was ich ad acta legen würde.


    2 Jahre hatte ich und Soundcheck damals auch mit offenen HT Hörner getestet und dafür gab ich meinen Heil AMT 1 her.


    Ein kongeniales Horn dafür, war damals das Kunststein Phio Horn :thumbup:


    Leider ist die These, Membranfläche ist durch nichts als durch Membranfläche zu ersetzen und vor allem im Bass richtig.


    Die Basskabinette, hatten alle Bauart & Prinzipien ( außer große Tapped Hörner ) Dipol zum Dipol von HT hinunter bis zum Bass. Die Bassdipole liefen hervorragend mit D-Amp´s, klein und die 6 D-Amp hatten einen deutlichst geringeren Platzbedarfs als meine Tube Amp, von der Hitze Entwicklung im Raum ganz zu schweigen.


    Anfänglich hatte ich den Wahn soweit wie möglich in den Frequenzkeller hinab zu kommen, was ich nach meinem 18“ Stacking Eckhörner aufgab und 40Hz mit Pegel und Layering war um vieles besser, was ich sonst so von Großinstallationen und darunter in Deutschland damals hören konnte.

    Hallo Gerhard


    Bis heute hänge ich meiner damaligen Großkonstellation meinem Dipol Prinzip nach.


    Angefangen über einen 8“ BB & 12“ separierten geschlossenen Bass, bis hin zu 1,4“ HT Dipol 2x12“ TMT plus 6x 18“ Dipolbass.


    Konzipiert auf Abstand, sowohl LS rückwärts zur Wand inkl. Hörabstand und letztendlich der auch wiederum zur Rückwand


    Die Rahmenbedingung, die sich für mich herauskristallisierte war, das die Main Schallwand bis hinunter zu 90 Hz mit Pegel übertragen muß.


    Warum 6 x18“ Bassdipole, ganz einfach Präzision und „Geschwindigkeit“ im Bass, analog zum TMT .


    warum hör ich nicht mehr mit diesem Set Up, die frühere 55qm2 stehen nicht mehr zur Verfügung.

    Das ganze Set Up inkl. Analoges LW war und wurde mir optisch zu opulent.


    Technik :


    Der Anfang zum Großsystem


    Eckhorn


    Finale Treiberbestückung ( kleinem Raum )


    LS Dipol



    Schaltzentrale SRPP nach Anzai


    MC ÜT/ MM Line Stufe


    2 x HT Mono Amp


    HT Amp


    4x Mono Amp externe ÜT, für den TMT


    Mono Amp


    So sahen die 18“ Bass Dipole aus


    I Dipol



    Die Elektrik wurde auf das System hin im DIY Verfahren konzipiert und dies mit Hilfe meiner damaligen Community

    Ja cool - danke Dir für die Info und weiterhin viel Freude; das kann sich alles sicher hören lassen. :)


    VG,

    Thomas

    komme zurecht ;)


    Sollte ich den Drang zu Strom Unabhängigkeit haben, kommt das iPad und der Ifi Diablo zum Zuge, OHNE D-Amp & PRE, sondern direkt an die Groß LS, im Raumbild steht einer hinten rechts in der Ecke…der Ifi Diablo freut sich


    Hallo Thomas

    Audirvana Studio


    Das ChiFi / HiFi ist von Ferrite, Auth & Co umzingelt .


    Im Ernst

    Der PRE Part ist für mich deutlich besser, als der vom RME und dieser wird in naher Zukunft vom Topping D90 LE ergänzt, dann ist das Trio


    RME / Topping & Ifi Diablo perfekt und bedient vom Apple M1 Chip. Der direkte Switch dazu ist der Telekom Speedbox 3130 mit Accu inkludiert ( 99€) ;)

    Die Heco Direct hat doch einen hohen Wirkungsgrad, das sollte die Physical Lab schon locker reichen.

    Über die Verstärker von Physical Lab kann man hier irgendwo auch noch mehr finden, mußt mal die SuFu bemühen.


    VG

    Dieter

    meiner einer besitzt u.a. die Heco Direkt Zweiklang und mitnichten reicht die Physical Lab Stereoendstufe.


    Diese hatte meinen Gremlin 1 & auch die Physical Lab in den Ruhestand gesetzt .


    D-Class


    LS


    Hör-Raum


    und das Beste dabei, eine kongeniale Verbindung die aus


    Topping PRE 90 ( hat den SPL DIRECTOR II ersetzt )


    D 90 PRE


    & Ghent Audio besteht


    Und der Amp nutzt dieses Kabel, als Transfer


    LS Kabel




    Ist Okay ;)

    inzwischen gibt es 5 Parkhäuser um den damaligen Bereich , halt nicht umsonst .