Posts by Kawumm

    Wenn ich deine Kompetnz untergrtaben möchte , würde ich dies klipp& klar formulieren.


    Wollte deine Empirisches Vorgehen , gerne mit Zahlen unterlegt haben. Mehr nicht ?

    Entkopplung auf die Spitze treiben , wo liegen denn die Reso-Frequenzen , mit welchem dB Wert , Schmal-oder eher Breitbandig , dann in welchem Baugruppenbereich ??
    wie reproduzierst du die Riemenspannung mit wieviel N ??

    Hatte beide LS leider zeitversetzt hier , die KH 120 und die 750 ..die geschlossene Gesamtversion 310/750 erscheint meinen Preferenzen eher entgegen zukommen .


    Dies wird mittelbar ,von meinem zukünftigen Room Situation , abhängig sein ...hmm

    Moin


    Die über alles FIR Korrektur ist eine Option , aber nicht der Gral . Außerhalb von Neumänner und derer Software , gibt es gute Alternativ Produkte , auch in einem geschlossenen Gehäuse inkl . DSP Software und in Audirvana gibt es inzwischen unterschiedliche Software Produkte als Plug In .

    die 750er hatte ich im Jahreswechsel bei mir .

    Mein Problem war das die Mainspeaker nicht von Neumann und BR sind .

    Dadurch war auch die Neumann App für mich limitiert

    Gefühlt und aus Erfahrung heraus , würde ich die 750er mit den 310er (GD) in Mono koppeln .

    Oh, Du kennst die Federkonstante? Und kannst daraus, in Unkenntnis der gefederten Masse, die Resonanzfrequenz ableiten? Im Übrigen ist die Einheit der Federkonstante nicht 1 Hz (nach SI: 1/s), sondern 1 N/m.


    Ganz unabhängig davon ist nicht unbedingt die Resonanzfrequenz selbst das Problem (wobei 1,5...7 Hz für ein Audiosystem höchst problematisch sind: wenn eine solche Frequenz das Audiosignal überlagert, hast Du ein astreines Vibrato), sondern viel mehr die Dämpfung der maximalen Amplitude, die bekanntermaßen bei f(Res) am höchsten ist. Ich erinnere an das Beispiel mit dem Automobil, das keine Stoßdämpfer hat...


    Ich drücke es noch drastischer aus: Das aufgeführte "Zubehör" ist für den gezeigten Zweck definitiv kontraproduktiv, daher also ungeeignet.

    selbstverständlich kenne ich die TA/Arm Resonanz nicht wirklich . Ich schrieb auch meistens ist sie ab 8Hz und richtig wird bei Federn nicht in Herz gemessen , dennoch ist der Sinn bei Federung von analogen LW unterhalb einer vorhandener TA/Arm zu bleiben und zwar mit 6dB Abstand .

    Bei Sylomer gibt es ganz klar einen Masse/Fläche/ Volumen Bezug .


    Und selbstverständlich ist eine Tiefe Entkopplung von Laufwerken sinnvoll( <3Hz ) die in der Regel auch etwas kosten , bei höherer Gewicht/Masse des LW .


    Hier noch einmal,Elastomere



    Und das ist schon tief bei Sylomer , die Typen

    SR 11

    SR18

    SR 28

    SR42

    SR55


    sind mit ihrer erreichbaren Reso , sind sie nicht wirklich für analoge LW geeignet . In der Kombination mit Spiralfedern kommt durch Elastomer die Materialdämpfung hinzu , könnte auch ein Öl mit niederer Viskosität verwendet werden , wie ich es beim Basis Debut Gold getan hatte , war nicht sichtbar , aber effektiv .


    und ja kommt man mit Spiralfedern einfacher < 3Hz wie mit Sylomer

    Da kommen wir der Sache doch schon recht nahe. "Nur Federn" ergibt ein System, was von sich aus zu schwingen in der Lage ist und somit für den vorgesehenen Zweck sogar kontraproduktiv sein kann: je nachdem, wie es angeregt wird, liegt dessen Resonanzfrequenz in einem auditiv ungünstigen Bereich (abhängig von Federkonstante und Masse). Genau das gilt es zu bedämpfen, das könnte mit Sylomer-Pfropfen schon ganz gut gelingen. (Meiner Ansicht nach würde auch ganz ordinärer Schaumstoff diesen Zweck schon ganz passabel erfüllen.)

    eine Resofrequenz ist mit Stahl/ Spiralfdedern ohne weiteres , tiefer (1,5 -7Hz ) als mit Elastomere ( im günstigsten Fall 6Hz ) zu erreichen. Sylomer benötigt schon den Typ 110 und der wiederum ist für gängige LW Gewichte zu steif.


    bei diesen oben gezeigte Federn ist die F-Konstante 10mm = 5Hz , bei etwas Überlast ist man schnell bei 4Hz und die meisten TA/ARM Reso liegt oft über 8Hz . Somit mit 6dB Abstand

    Deutlich preiswerter und auch noch dazu signifikant effektiver , weil die fehlende Materialdämpfung wird durch Sylomer hinzu gefügt .


    Feeds & Plattformen ( Optik, Haptik) , die wenn sie so effektiv sind , exponentiell teurer sind .


    Preis.

    Hm...als ganz ehrlich, wenn die Federn bedämpt wären (was man ja selber machen kann) und die laterale Auslenkung unterbunden wäre, dann wäre das aus meiner Sicht brauchbar. Aber so hätte ich immer das ungute Gefühl, dass der Dreher seitlich ausbrechen kann, wenn man in mal seitlich anstößt.

    Öhm ist es bei Thorensen , Linn & Co denn anders ?

    Die einfachste Maßnahme gegen die Kippelpanik ist die , die Stellfläche ( unter die Sylomer gebracht wird ) worauf die LS stehen vergrößern

    u.A.

    Oder das die bösen Störungen nicht so relevant sind wie man sich gerne einredet oder das man einfach mal zufrieden und glücklich Musik hören sollte als sich den Kopf zu zerbrechen was heute denn alles das audiophile Leben zur Qual macht..........


    Auch wenn ich am A.... der Welt lebe wird hier genug Elektrosmog sein, das kann man messen, will ich aber ehrlich gesagt gar nicht wissen, das macht nur noch paranoider ;)

    man nehme ein normales Kabel bzw. 3 adriges Cu Kabel mit einem Klappferrit UND dazu als Vergleich in Eupen Ferrit Kabel .


    Dann merkt man schnell das Klappferrite fast nichts bringen und wenn , sie in ihrem Wirkbereich zu schmalbandig sind .


    In 2020 gibt es andere Abschirmmaterialien als Ferritpulver/Ringe

    HF-Ferritringe nahmen Einzug an sekundärseitigen Netzteilkabeln, seitdem Schaltnetzteile verwendet werden, um Restmodulationen, die den HF-Filter im Netzteil passieren konnten noch zu unterdrücken. Primärseitig bringt das nichts. HF-Anteile in Stromkabeln werden überbewertet.


    Kabelklang ist die neue Religion im High-End-Bereich, nachdem man nicht mehr weiß, welchen Plattenspieler mit welcher Phonostufe man noch ausprobieren soll. So entwickelte sich der Zubehörmarkt, der den Einkommensüberschuss der High-End-Fanatiker gewinnbringend für die Zubehörindustrie abschöpfen kann. Auch die Sprachrohre der Industrie wie STEREO heizen den Glauben an Esoterischen Klangmittelchen noch an...obwohl das genau betrachtet alles mehr oder weniger nur wie Scharlatanerie auf Marktplätzen ist, wo damals die Wundermittelchen gegen alles feil gepriesen wurden. Was man nicht weiß, glaubt man eben.


    Schon das tolle Geschwurbel des Herstellers weiter oben beeindruckt wieder mal nur die Halbwissenden. Sie sind die Jünger und Gläubigen der Kabelreligion und wem ist es schon gelungen, einen "Gläubigen" zu bekehren? Kaum einer ist beratungsresistenter als ein Gläubiger, da geht die Platte endlos weiter, ist man am Ende der Argumente angekommen, geht es wieder von vorne los. Mit Kabelgläubigen über Fakten zu diskutieren ist daher müßig. Sie hörens doch....weil sie haben ihren Glauben, man verwirre sie nicht mit Fakten, das ist wie Ketzerei ;)

    jetzt liefert der Captn Geschwurbel ab

    mit dem positiven Effekt ...stimmt


    bis dato war ich der Meinung das ein Schutzleiter was anderes ist , als ein Cu Abschirmgeflecht ...wieder was gelernt .

    damit soll dem fehlendem DR Range auf die Sprünge geholfen werden :(


    http://www.vst4free.com/free_vst.php?pl%20...%20fe&id=1732

    Naja, hochfrequente Störungen von außen werden wegen dem Skineffekt eher am Mantel zu finden sein und nicht im Inneren, ist halt für die ganz hohen Frequenzen.

    Allerdings muss der Schirm auch großflächig mit Erde verbunden werden und nicht mit ner Hülse.

    Produkt Zitat :

    Das Besondere an dem Linearnetzteil ist, dass es zusammen mit dem Baumwoll/Ferrit-Netzkabel eine geschlossene Filterstrecke zur Eliminierung von HF-Störungen vom Schuko-Stecker bis zum 5,5/2,1-Stecker am Gerät darstellt. Nach dem Kaltgeräte-Einbaustecker folgt zunächst ein zweistufiger Netzfilter, der die Filterwirkung des Ferrit-beschichteten Netzkabels zu tieferen Störfrequenzen hin erweitert. Nach dem vergossenen Ringkerntransformator erfolgt die Gleichrichtung über schnelle Schottky-Dioden, denen angepasste RC-Glieder zur Schwingungsdämpfung parallel geschaltet sind. Die Hauptladekapazität besteht aus 4 parallelen 2200uF-Elkos und der Linearregler ist ein LT1086, der mit hochkapazitiven X7R Keramik-Vielschichtkondensatoren direkt an den Anschlusspinnen zusätzlich stabilisiert wird. Der 680uF-Ausgangselko hat einen besonders niedrigen ESR und die Sekundärmasse ist über 47nF parallel 1kOhm mit Erde verbunden, damit das angeschlossene Niedervolt-Gerät nicht potentialmäßig "in der Luft" hängt, sich aber auch keine Erdschleifen in der NF-Kette bilden können. Das Ausgangskabel ist ein Kunstwerk für sich. Es ist ein mit Cu-Geflecht abgeschirmtes Twisted-Pair mit einem Innenleiter an Minus (Sekundärmasse) und dem anderen an +12V. Das Abschirmgeflecht ist für einen bestmöglichen Schutz gegen kapazitive, induktive und Strahlungs-Kopplung im Linearnetzteil direkt und am anderen Ende über einen 10nF-Keramik-Vielschichtkondensator im 5,5/2,1-Niedervoltstecker mit Minus verbunden. Zur Ableitung von statischen Aufladungen und hochfrequenten Kriechströmen an der Oberfläche des PVC-Mantels ist das Niedervolt-Kabel ebenso wie das primäre Netzkabel mit einem Geflechtschlauch aus reiner Baumwolle umschlossen.