Beiträge von Kawumm

    Hi Otto,

    Bei meinem 7 mü und es ist sehr hart.

    Und das sollte es auch sein, sonst wäre das wieder ein Feder/Masse System, was ich eben genau nicht haben wollte.

    :saint:

    ab welchem Härtegrad ist es hart und wird dann „angekoppelt“ , dies wäre dann ja letztendlich das Gegenteil von Feder / Masse im engeren Sinn.


    Und wenn weich , welche „Entkopplung“in welchem Fr-Bereich wäre aufgrund der Federkonstante denn möglich , mit welch nötiger Auflagefläche ?

    Okay ,

    Dämpfungen erfolgen über einige Freiheitsgrade , bei meinem Air Arm , konnte über Bar die Härte variiert werden ..dies ist der „vordergründige“ Punkt .


    Ein anderer nicht minderer wichtiger Aspekt ist die Dämpfung über Körperschall kommend von Zarge / Armboard/ Armlager .


    Die Veränderung hatte ich an meinem Air Arm zumindest in groben Raster sehen/ messen können .Anregung des Festkoper Zarge/Armlager/Block bzw. umgekehrt , OHNE Luftpolster vs mit Luftpolster .


    Diagramm auf drei Zeitachsen zeigte es auf und wie dick in mü ist so ein Luftspalt.

    Es stimmt, ein Magnetlager ist ein Magnetlager aber die Haltekraft ist je nach eingesetzten Magnet und Abstand der Magnete zueinander unterschiedlich. Hiermit kannst Du das Verhalten des Tonarms verändernd und somit verändert Du auch die Dämpfung und das Klangverhalten.


    Gruß

    Bernd

    Bernd


    Ein theoretisches Problem der Masselosen Dämpfung ist deren Anregung , sowie ich es verstehe ist dies mit der Kevlarfadenspannung sehr gut gelöst/ definiert , im Sinne von Veränderung der „maximalen“ Vorspannung während des Abspielvorgangs ?


    Die Dämpfung über Materialdichte erfolgt in diesem Fall über Acryl , könnte etwas weicher sein ist aber dennoch vorhanden . Bezieht sich jetzt mehr auf das Headshell .

    Bernd


    Wie kommst du darauf , ein Magnetlager ist ein Magnetlager !


    Beim Teller ist das Magnetlager letztendlich ein Feder / Masse Prinzip , hier bei diesem Arm kommt halt eine zweite Ebene hinzu .


    Auf 2 Ebenen gibt es das im Bereich der Luftlager UND kommt im LW Bau auch zur Anwendung . Hier beim Arm gibt es die Materialdämpfung über Armrohr/ Headshell & Lagerblock .

    das ist ja das Well Tempered PLUS das NICHT ableiten , sondern das WANDELN von Energie ..


    Welche Reso sollten denn nach wohin abgeleitet werden . Die Über das Tonarmlager kommen oder jene von der Abtastung und welcher Umstand entscheidet ....welche Reso die schlechtere sei .


    Sollte etwa als Ableitungserkärung der Reflexionskoeffzient der Materialen herhalten :/

    ...für mich waren auch die mit Doppelgetter Sahne ....die ganze Schaltung und ÜT wurden dementsprechend dafür gebaut & eingesetzt.

    Und die Tubes wurden mit soviel Bias gefahren , das der Tubeboden nicht „kochte“ , manche nannten diese Methode- Tubes „kalt“ fahren.


    Mit einem Laserthermometer leicht zu kontrollieren

    Zur Info - diese Teile hat Christoph Rossner seinerzeit schon für das Forenlaufwerk verbaut. Ich persönlich fand die Dinger nicht so optimal, da zu starr.

    8-16Hz ist wohl nicht der Bringer beim analogen Laufwerk und hier kann man ja mit dem Thems ..leichte Überlast spielen , bei normalen E-Geräte sind >8Hz aufwärts nicht DAS Problem

    Guten Abend Leut



    Time Gose by


    Wird Zeit das Thema Gerätefüsse zu reformieren , die Zeit bleibt nicht stehen und Neues kommt an den Start .


    Sylomer & Spiralfedern / Sylomer ist immer etwas fummelig gewesen , deswegen ein Vorschlag der ähnliches Dämpfungsverhalten von Sylomer aufweist , einfacher zu handeln ist und ein moderneres Design aufweist . Für analoge Laufwerke nicht unbedingt die optimalste Alternative , anderes elektrisches Gerät freut sich mit Sicherheit ,seht hier :


    Was ich mich in diesem Zusammenhang immer frage, wie man es schaffen soll das klanglich zu Vergleichen, bei den langen Umbaupausen.


    P.S.: die alten Soldsteel Racks finde ich gut. Hätte ich immer gerne gehabt - erst konnte ich sie mir nicht leisten, und dann gab es sie nicht mehr...sehr erstaunlich dabei, wie steif und stabil die schlanke Rohrkonstruktion war/ist.

    meine Komponenten standen auf einenm Doppel Solidsteel Einheit ..tolles Rack .


    Standen klangliche Vergleiche an , war die Grundvoraussetzung die Paralell Situation .

    War des öfteren eine zeitliche Herausforderung um z.B. Zwei identische LW/TA/Arm auf unterschiedlichen Basen zu testen .

    Dazu wurde anfänglich eine 190cmx80cmx5cm Panzerplatte auf dem Solidsteel Rack als Deckplattform eingesetzt .



    Normale E-Geräte mit Hilfe von Freunden , ein Klacks

    Nun , andere und ich sind den Weg anders herum gegangen.


    Alle Treiber wurde dem dB Wert des HT angepasst und die Treiber für den MT mussten bis hinunter zu 80 Hz ihren dB Wert halten .


    Selbstverständlich ist das Basskabinett in seiner Vollausbaustufe , den dB Werten von MT & HT in etwa gleichgestellt .


    Für mich der einzige vernachlässbarer Nachteil , war die schiere Größe des LS Systems .

    Servus Sören


    Bitteschön , dann lege ich mal vor :)


    Im eigenen TA Portfolio waren :


    Ortofon Rohmann

    Koetsu Rosewood Signature

    diverse Benze


    Dynavector ´ s usw.


    Muss eingestehen , ein Rohmann hatte ich aus Laune heraus erworben und .....archiviert , klassischer Fall von Fremd gesteuert :wacko:


    ....tja bis ich mein Ag Benz zur Inspektions gesendet hatte und den MC Part , ein Ag Übertrager übernahm , die MM Stufe war eh schon in Ag ausgeführt .


    Die kolportierte Meinung , das Rohmann wäre zu klinisch zeigte sich nicht auf . Neutraler als einige andere TA ja , aber positiv ausgewogen und als Back Up TA hatte es lange bei mir verweilt .


    Im Zuge der Klangfocusierung wurde es zur Refinanzierung , wie die andere TA , auch benutzt .

    Moin Helge


    ist dies dein LW :

    https://www.google.com/search?…QBg#imgrc=8xQFCUPWdQTBzM:


    kann sein das ich mich täusche , das Holz ist doch Delignit Holz (Panzerplatten )

    eine starre / steife leichte Plattform unter das LW und darunter Luftfedern plazieren und alles ist gut !!!

    Kann man vielleicht eine Regel bilden, die da lautet: ein schweres Gerät auf einem schweren massiven Unterstand benötigt keine Dämpfer?

    Aus optischer Sicht dürfte kein Bedarf sein , aus physikalischer Sicht sicherlich ...


    z.B . meine Tube Mono´s , Gewicht pro Amp 28 Kg , die Stellplattform pro Amp bestand aus Schiefer ( 32kg ) .In ca. 10 Jahren gab es alle gängige Feeds unter den Amps .


    Dasselbe beim LW das mit einem Gesamtgewicht über 70 kg wog (.der Luftferderung geschuldet ) das wiederum auf einem Solid Steel Doppelrack platziert waren , dessen Deckplatte aus 5 cm dickem Panzerholz war , bei 160 cm Breite 70 cm Tiefe mit ordentlichem Gewicht. Gesamtgewicht des Racks inkl. Verstärkerelektronik / Schieferplatten 320 kg .


    Das Prinzip Gerätemasse bedämpft durch Materialmasse war sicherlich erfüllt .


    Zurück zu den Mono ...Beim Hören mit User hier aus dem Forum z.B. Spocky16 , war es ein Leichtes on the Fly das Feed Prinzip zu ändern .


    Am Ende gab es fast Masselose Stellflächen für die Geräte die mit dementsprechenden Sylomer entkoppelt wurde.


    Jegliches Zwischenmaterial zum Sylomer war hörbar .


    Später kam durch den User Nano , die Spiralfedern hinzu und deren fehlende Materialdämpfung wurde durch Sylomer hinzugefügt ( bessere Körperschalldämpfung )


    Fakt ist , das dies das effizienteste Entkopllungs Prinzip ist .


    Fakt ist auch , das es fast unendlich viel Contras gibt , die aber zu 100% nicht an dessen Effizenz , liegen .