Posts by Kawumm

    Transrotor hat den Zet erst nach dem ersten Raven AC gebaut.


    Gute Fotos in dem Artikel. Ich wusste noch gar nicht, dass Thomas Woschnik jetzt auch mit einer Lagerkugel arbeitet.


    Grüße von Doc No

    ehrenwerter Doc

    Dies ist schon lange der technische Status Quo

    idealerweise nur 7% bis SR 55 danach 10% , die Betonung liegt auf ideal.= Einfluss des Formfaktor

    Um mal deine Befürchtung in Bezug der Timeline von Sylomer zu nehmen ca. 10 Jahre habe ich den Werkstoff eingesetzt und er ploppte immer wieder auf , wenn ich das LW aus diversen Gründen , ab & aufbaute . Zur Verwendung kam SR110 bei Heavyweight LW .der Rest entweder SR55 oder das besagte SR11

    sicherlich ist der Boden eine Masse = Körper , dennoch wird bei Fußboden-(gehören auch Treppen dazu) Anregung von Trittschall gesprochen .Luftschall von LS generiert , erzeugt durch Anregung des Fußboden wiederum Körperschall .

    Dass sich der Tonarm mit Sylomer weniger aufschaukelt, liegt daran, dass sich das Laufwerk durch den Raumschall weniger anregt, bzw. diese in einen optimaleren Bereich verlagert.


    Tom


    Wenn du Luftschall meinst , regt er u.a. den Fußboden an ( Trittschall ) und über die Masse des Laufwerk , wird Körperschall generiert .


    peter  


    Der sogenannte Körperschallkreislauf innerhalb des Laufwerkes und da kommt die Schnittstelle Plattenteller/ Vinyl zu TA/ Tonarm zum tragen .

    Mike


    Chapeau

    mein eingestelltes Diagramm ist von Getzner und die Gewichtsangabe war 23 kg auf 4 Pads verteilt , bei 7% Federkonstante des 25 mm Material und die daraus folgende Reso Frequenz liegt bei 20 Hz & 20,1 Hz ,mit der jeweils größten Effizienz ~13% nach oben weit weg von jeglichem Reso-Fenster einer TA/Arm Kombination , die wiederum über die Compliance / effektive Masse definiert wird .


    Mike


    ein LW oder genauer meine LW , liefen alle unter 6 Hz mit mindestens 6dB Abstand zur meiner TA/Tonarm Reso


    Peter & auch an Mike ,

    sehr wohl kann die Belastung <20% genutzt werden , dennoch sollte dabei beachtet werden das mit Sylomer <6Hz schwerlichst zu realisieren ist und ein TA/Tonarm Resonanzfenster befindet sich in welchem Bereich , jetzt genau . In der Regel bei 8-12 Hz .


    und wie tief ist dann die Resonz - Frequenz deines Sylomer Dämpfungssystem ? 24 Hz , 20Hz oder 17Hz oder gar 10Hz ?


    Frage : weshalb dann Sylomer ?

    Wäre Sylomer dann primär in diesem Fall , nicht besser bei den Resonanz Erzeuger wie z.B. LS oder dann bei der Elektronik im Rack , nicht besser aufgehoben?

    PS: wo ist eigentlich irgendwo von 50% Einsinktiefe die Rede? Die Beispielrechnung ist von ca 7% bis 20% ausgelegt, was ja wohl vom Hersteller als optimal angesehen wird. Die Werte der Kollegen die hier posteten bewegen sich auch in diesem Bereich. Hab ich was verpasst???


    Mike

    copy des Post vom Fragesteller


    Hallo Peer,


    bei mir sind es ca. 50%. Sollte man da noch mal eine Nummer härter testen?

    Also nicht blau - braun - rosa, sondern rosa - rot - grün?


    Allerdings bietet concertmeister.de die Füße gar nicht in Rot an.

    Das härteste ist braun. 4 Füße für bis zu 60 kg. Also 15 kg pro Fuß,

    bzw. 3 Füße mit min. 23 kg, also 7,6 kg pro Fuß.

    Bei mir ist braun (mit 3,5 mm Loch) mit ca. 7,7 kg belastet... :/


    LG

    Peter

    Nachtrag zu meinem vorherigen Post und das Visualisieren wie Sylomer aussieht bei schwerer Belastung = Isolationsmasse ( analoges LW ) , optisch keine Federkonstante sichtbar und genug Fläche um eine horizontale Stabilität gewährleistet ist und bei fuffzig Prozent =O ist dies total merda


    eine Tabelle wie oder wo sich eine Resonanzfrequenz befindet , wenn das exakte berechnen von Gewicht pro Fuß eingehalten wird ( siehe unten ) und ganz spannend wird es wie tief die erreichbare Resonanzfrequenz mit Sylomer sein wird . In dem hier aufgeführten LW dürfte bei 50% Einsinktiefe alles falsch laufen , was nur falsch laufen kann . Der Formfaktor ist in dieser Überlast völlig für die Tonne , obwohl je höher die Belastung , umso mehr zählt der Formfaktor .



    7% Federkonstante bei einer Materialstärke von 12,5 mm sind = 0,89 mm , dasselbe gilt bei 25 mm = 7% = 1,75mm , somit ist das die Ideal Belastung und dann entspricht das Reso- Spektrum , dem im Prinzip des unten eingestellten Diagramm .


    Dämpfung eines analogen Laufwerk , sollte zumindest nach meinem Verständnis mit mindestens 6dB unterhalb der TA/ Tonarm Resonanzfrequenz liegen , soviel zum Handling Pi x Daumen .


    Der nächste Punkt ,ist das die Position der Pads , so gefunden werden sollte das , das LW Gesamtgewicht zentrisch zu den Sylomer liegt , weshalb muß wohl nicht extra erklärt werden .


    sollte diese Must Have Bedingungen nicht erfüllbar sein , Hände weg von Sylomer . Auch dies muss wohl nicht erklärt werden .


    Das Diagramm war SR11 für ein Gesamtgewicht von 23 kg ( Amp ) , bei vier Pads gedacht . Man achte auf die Resonanzfrequenz =O


    Sebastian


    Geithain kenne ich die 901K in zwei Set Up in denen Sylomer zum Entkoppeln verwendet wird .


    Habe jetzt keine genaue Vorstellung , welche Grundfläche die Liedtke Ständer haben ..

    Hastet du irgendwelche technischen Maßnahmen ergriffen um die Horizontal Bewegungen der LS zu messen und wie laut hörst du denn , das deine Bassmembran in Vollhub geht


    bei mir standen pro Seite 3x 18“ Dipolbässe auf Elastomer , Boden Parket auf Holzbalken

    Du vergleichst aber hier Äpfel mit Birnen.

    Sylomer zwischen Lautsprecher und Ständer ist nicht dasselbe wie Sylomer zwischen Ständer und Fussboden.


    LG

    Sebastian

    das dürfte ein Trugschluss sein .


    Geithain mit 5 Pads entkoppeln , 4 davon unter die Ecken und den 5. mittig positionieren , mit SR11 max. SR18 ergibt es eine gute Stabilität , ansonsten ist ein hoher Gewichts-Schwerpunkt nicht so dolle .Letztendlich zählt die zu entkoppelnde Masse und die Überlast , drückt die Reso-Frequenz


    BluTack dürfte seinen Anteil an der Entkopplung beitragen .


    Dem Parkettboden ist es letztendlich egal , wo die Entkopplung stattfindet .


    Die Frage ist doch was bewirkt das eingesetzte Dämpfungssystem und anhand des Diagramm ( siehe.≠ weiter vorne) sieht man die Dämpfungseigenschaft / Intensität in Frequenz/% und die Berechnung des 2 Feder - Massesystem ist so leicht auch wieder nicht .


    Bei Röhrenklingklang wird auch auf den Einfederungsgsweg / Konstante hingewiesen um z.B. an 5 Hz Reso-Freuqenz heranzukommen , na dann viel Spaß bei der Materialsuche
    und die Geithain inkl. Stands 68 kg , bedingt das doppelte an Trennmasse( 132 kg ) im 2 Feder / Maße System , was in Verbindung mit BluTack auch nicht erfüllt wird .


    von dem Werkstoff Sylomer hatte ich alle hoch bis SR110 und teilweise Jahre lang im Einsatz , die Formstabilität nach Abnahme des Gewichtes , war nie träge .

    der Sinn bei Sylomer besteht in der exakten Gewichtsdefinition pro Pad/ Reso-Frequenz .


    Und da hat die Aussage von 23-60 kg kein Platz

    boooaahh

    :sorry:


    Mit Verlaub Vollflächig ist total daneben , generiert eine völlige Unterlast


    Ein Berechnungsbeispiel von SR18 und da liest man wie klein Sylomer Pads SR110 werden können , deswegen ist der SR11 gut geeignet für Gesamt- Gewicht die ungefähr der Geithain von Sebastian entspricht und um eine tiefere Reso-Frequenz zu generieren , ist eine 10% iger Überlast , gut



    und ein Diagramm


    Hallo zusammen!

    Mit einigem zeitlichen Abstand habe ich noch mal eine Frage an die Sylomer Spezialisten:

    Frankenschaum gibt als Belastung für 4 braune Sylomer Pads 23 - 60 kg an. Wenn man jetzt statt 4 8 Pads nimmt, funktioniert das dann mit 46-120kg? Ein 60kg Lautsprecher belastet ja jeden der 4 Pads mit 15 kg. Also müsste ja bei einem 120kg Lautsprecher mit 8 Pads die gleiche Belastung pro Pad herauskommen, oder habe ich da einen Denkfehler? Es gibt ja auch Berechnungsformeln für Sylomer, vielleicht kann man das damit nachvollziehen?

    Liebe Grüße

    Sebastian

    23-60 kg ist möglich und wenn es brauner Sylomer ist , dürfte es der SR 110 sein und das Bestreben bis an das Belastungs-Maximum heran oder gar 10% darüber zu gehen , hinsichtlich der Reso-Frequenz sinnvoller . Eventuell den SR55 ( grün) oder SR 28 zunehmen . Größere Pads Fläche = bessere Stabilität .