Posts by Kawumm

    Nein Rüdiger, nicht in allen Fällen.


    Mein Yamaha GT2000 ist mit etwas über 2000 Euro vermutlich - hoffe ich doch :-) - besser wie ein heutiger 2000 Euro Plattenspieler. Aber um wirklich weiter zu kommen muss man an die 10.000 Euro ausgeben. Das ist mir zu teuer. Leider :-)

    maximal 30€

    Inwieweit sich das auf die Klangqualität eines Vertikallagers auswirkt, das im Betrieb wenige Grad Bewegungswinkel hat, vermag ich nicht zu sagen. Ob er eine Korrelation zwischen Rollgeräusch und Klangqualität festgestellt hat, habe ich nie nachgefragt.

    ausgeliehen :


    Diese Bewegung soll idealerweise fehlerfrei den Auslenkungen der Rillenmodulation folgen: Die Abtastnadel vollzieht dann genau die Bewegungen nach, welche der Schneidstichel beim Erzeugen der Rille ausgeführt hat. Je nach Art des Tonsignals kann die Modulation Seiten- (laterale), wie auch Tiefen- (vertikale) Bewegungen hervorrufen. Im Interesse ausreichender Bruchfestigkeit des Abtasters und zur Vermeidung von übermäßigem Verschleiß des Abtasters und der Schallplatte muss die Abtastnadel eine größere Kontaktfläche zu den Rillenflanken einnehmen. Der Krümmungsradius der Nadel, den sie an der Stelle besitzt, an der sie die Rillenwände berührt, muss aber klein sein gegenüber dem Krümmungsradius der Rillenmodulation. Besonders kurzwellige, sehr steile, oder komplexe Modulationsformen werden ansonsten vom Abtaster nur unzureichend nachvollzogen: In dieser Situation wird der Abtaster nicht mehr durchgängig von den Rillenflanken geführt, sondern nur noch von den dem Abtaster zugewandten Amplituden. Der Abtaster interpretiert dies als Verringerung der Rillentiefe, also als zusätzliche vertikale Modulation. Dem nur noch gedämpft nachvollzogenen Originalsignal mischt sich so ein dem Original fremdes Signal zu. Als Folge treten, besonders im Hochtonbereich, Verluste auf und die Wiedergabe klingt verzerrt.

    Die mögliche Originaltreue der Wiedergabe verändert sich im Verlauf der Wiedergabe einer Schallplattenseite, da die Modulation im Außenbereich der Schallplatte eine größere Wellenlänge erzeugt, als im Innenbereich: Es verändert sich ja nicht die Drehzahl, unter der die Schallplatte geschnitten wird, aber die Länge des je Umdrehung zur Verfügung stehenden Rillenabschnitts.


    Auch kann eine Modulation den Abtaster derart starken Beschleunigungen aussetzen, dass dieser aufgrund der Trägheit seiner Masse, oder durch zu gering gewählte Auflagekraft zeitweise den Kontakt zu einer oder beiden Rillenflanken verliert, oder er sogar die Rille gänzlich verlässt. Abhängig von der Masse und der Form des verwendeten Abtasters kann eine durch die Modulation hervorgerufene starke Beschleunigung dazu führen, dass der Abtaster die Rillenflanken im Kontaktbereich elastisch verformt oder sogar beschädigt; das Wiedergabeergebnis ist dann gegenüber der durch den Schnitt hervorgerufenen Modulation verfälscht.


    In der Beschreibung fehlt das Gegenstück Namens Lager .Ein Rigid Float könnte mit seinem Lager theoretisch , einen Vorteil haben .

    Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und oben auf den Subwoofer zusätzlich noch eine möglichst schwere Steinplatte drauflegen. Ebenfalls mit Sylomer zwischen der oberen Platte und der Suwoofer Oberseite.

    Damit würden die Lasten nach unten natürlich nochmal schwerer und müssten neu berechnet werden :meld:

    Danke für den Link :merci:

    Moin


    Man kann sich auch das HiFi Leben ziemlich schwer machen. 50 kg sind 50 kg und 5 Sylomer Pads ausgelegt auf 50 kg Gewicht , sollte reichen , ohne das der Woofer „nagelt“ ..


    Solche Pads


    https://www.amazon.de/Concertm…rds=concertmeister+magnum



    Und zwischen Woofer Bodenfläche und Pad Oberfläche ein kleines Stück von den Silikon“Folien“ (die einen Adhäsionseffekt haben , bekannt für Handy Haftfläche im Auto ) legen und Stillstand ist angesagt .

    Back Side


    Einen 15“ BB würde ich heute mit solch einer Schallwand ausstatten , die Kanten selbstverständlich Phasen & einem kleinen Neigungswinkel


    I Dipol


    Dies war einer meiner 18“ Bass Dipole (30cm tief )

    Es soll aber auch Tieftonproduzenten geben, deren Bassreflexkonstruktion so gut berechnet wurde, dass es einfach funktioniert. Das geht aber nur (nach meinem begrenztem Wissen), wenn man nicht krampfhaft versucht tiefer zu kommen als für das Chassis eigentlich vom Hersteller (anhand der Thiele/Small) vorgesehen war. Sorry, aber ich halte das für rumdoktoren an Symptomen, kann gutgehen, muß aber nicht.

    Falls ich mich da täuschen sollte bitte korrigieren.

    wer schreibt von tiefer ? Es geht um interne Gehäuseresonanzen & Längsresonanz des Reflexrohres.

    Moin


    Strohhalm ist nicht gleich Strohhalm , das Reflexrohr sollte schon noch „atmen“ können . Die dicke , schwarze Strohhalme räumten im Frequenzkeller auf , dessen Auswirkung bis hoch in den MT Bereich lief und z.B. die Zweiklang transparenter & schneller in dem Layering arbeiten läßt .


    Der Verschluss mit Schaumstoff dagegen , würgt die Bass & Grundton Dynamik ab.


    Innen Gehäuse Größe / Stehende Wellen & störendere MT Anteile usw.


    Ohne BR Rohr natürlich , ungenügend bis gar nicht umsetzbar

    benutze einen „Trick“ in die BR Öffnungen , gebe ich in der Länge des BR Rohres +- 1 cm, dicke Strohhalme rein , dies hatte ich an meine Gibson Lp8 und an der Zweiklang praktiziert .


    Der 300Hz Peak der Lp8 und der 400 Hz Peak der Zweiklang waren weg und der Bass ist - clear- wovon der weiterführende Frequenzbereich wiederum profitiert

    Jo gib’s zu , so wird das Soundstage voller ;)

    Hi Stephan

    OT on

    beide LS respektive Chassis hatte ich , der Hawthorne 15“ wurde ein anderer HT Treiber als Dipol implementiert ( ein Bekannter dort steht de LS heute noch ) , das Gehäuse der Matterhorn ist diffizil zu externer Basslösung .

    Zu meiner Schallwand hatte ich 6x18“ . Bis ich dies alles nicht mehr sehen konnte ( too much )


    Zum Schluß waren diese Amp für 64-4400 Hz zuständig , pro Chassis, danach begann das Downgrade


    Mono Amp


    OT out


    Dennoch , eine One Chassis Option , mit den bekannten Randproblemchen , dürfte gefallen :thumbup:

    hmm ,


    bin selbst mit etliche OB Variationen unterwegs gewesen und die Schwächen der Matterhorn sind mir noch sehr gut in Erinnerung , bis heute habe ich kein Dipol ( ohne zusätzliche Bassunterstützung ) gehört , in der der Bereich < 60 exakt ist . Deine Schallwandfläche = 1,3 m2 kann in Richtung ( Bassvolumen ) gehen . Meine OB hat 2,5m2 usw. und geht gerademal bis 64 Hz mit Pegel, bei 2 Treiber die u.a. dafür zuständig sind .



    Der Grund weshalb ich von OB Optionen mit einem Chassis abgewendet habe .


    Das dieses Chassis in deiner Schallwand Spaß bereitet , kann ich nach vollziehen .

    Moin Otto, Danke für Dein Interesse.


    Wie gesagt, Klangeindrücke will ich noch versuchen herauszuarbeiten, nach meinem Empfinden. Dazu brauche ich aber noch einige Zeit. Vielleicht sogar noch ein paar Tage.


    Ich muss mir darüber so klar werden, dass ich es auch in Worte fassen kann.



    Hallo Jo


    muss gestehen es grippelt in meinen Fingern , in die Tastatur zu tippen …bestellen…bestellen , der Hinderungsgrund sind eben die Heco Direkt Einklang


    Wiederum ein großes adäquates OB Gehäuse hätte ich zur Verfügung


    Schallwand

    Nochmal Moin!


    Übrigens nehme ich an, dass auch noch andere DIY-Kollegen auf den Zug aufspringen und ebenfalls etwas mit dem großen Breitbänder von Lii-Audio machen.


    Bin schon mal gespannt auf ihre Gehäuselösungen und Erfahrungsberichte.

    Guten Morgen Jo

    worin besteht für dich der entscheidende Unterschied zu 8“ BB ?


    Außer ein Plus von 7“ .