Posts by Kawumm

    Das leichte HS-80 ist im Handling wesentlich einfacher , als ein schwerer Brocken . Hin und wieder liest man eine Empfehlung ,

    a) das die Riemenlänge HS-80 zum Teller , identisch der Riemenlänge Motor zum Teller sein..

    b) das Riemenmaterial Flywheel zum Teller aus Kevlar bestehen , müsste .


    hm ,solange die Riemenspannung annähernd identisch ist , finde ich große Abstände nicht so toll.

    Daraus folgert die Frage - wie kontrolliere ich die Riemenspannung ?


    Ein über String ausgeführtes Antriebskonzept inkl . HS-80 , bewirkt eine etwas bessere Stabilität , über einen aufgesetzten Aufsatzteller ...kann sich auch die Tonalität ändern , greift es doch direkt in das Resonanzsystem der Abtastung ein . Bei mir ist die Acryl/ Gel Version rausgeflogen und durch die zweite Variante geändert worden .Beide Aufsatzteller hatten dieselbe Masse & Geometrie .


    Ein HS-80 über einen String/ Kevlarfaden benutzt , war für meine Ohren dann fast Sinn frei .

    Eine Maßnahme die im / am/ auf dem Aktiv Bereich des LW statt findet , finde ich klanglich wirkungsvoller , als jegliches passive externe Flywheel .

    Das HS-80 ist ein Leichtgewicht , wenn meine Erinnerung richtig sind , ca . 1,5 kg bei 200 mm Durchmesser .


    die einfachste Methode könnte eine Lagerblock / Teller Einheit z.B von Scheu sein . Auf dem Second Hand Markt wird so was öfters angeboten . Das ganze Berechnungstheater von Umschlingungswinkel / Schlupf & Riemenlaufhöhe / Spannung entfiele zum größten Teil .


    Einzig und allein der Höhen variable Unteraufbau käme hinzu.


    Bilder des HS-80 , bis ins Detail gibt es im Net zu Genüge. .


    Für das , das ein Flywheel wie ein HS-80 keine Rakentechnik ist , wird dort ein ambitionierter Preis aufgerufen .

    Bei damaligen Anfragen ( bei LW Hersteller) zur Fertigung von 4 Flywheel Einheiten , sollte immer noch eine Einheit mindestens 1500€ kosten . Nicht jeder hatte so ein Glück wie ich , mit guten Connection zu Metall verarbeiteten Betrieben .


    Mit dem Micro Antrieb , wäre die Scheu Option ( kleiner Teller ) , wie gesagt in mehrerlei Hinsicht eine preiswerte . Funktional mit Sicherheit , jegliche zugekaufter passiv Variation ebenbürtig .

    Mario


    Flywheel Stringantrieb ist immer so ein Thema mit Schlupf / Spannung und die gängige Nutzform , ob dies in dem Zusammenhang einen Tiefpass Filter darstellt na ja , also rüber zwischen Teller & Motor .


    Habe ich es überlesen , welches LW sollte damit ausgestattet werden ?

    Captn


    Glaube mir Tapeband ist absolut suboptimal in diesem Zusammenhang , deine Fragestellung rekrutiert sich aus der konventioneller Flywheel Nutzung !


    Hatte ein u.a. Arsenal von Tapebänder



    800 UpM bei diesem Tellerdurchmesser , reduzierte die Antriebs Pulley auf 13,5 mm Durchmesser ergo 1:1 auf das Flywheel Pulley . Der Revox Papst Motor hatte einen Regelungsbereich von +-5 UpM , in kleinsten Schritten .


    Die ganze Antriebs Topologie stellt sich , bei den Kräften , völlig anders auf .

    Ja, das geht nur mit "starrer" Kopplung, ein Gummiband würde die Vorteile des Flywheels wieder zerlommeln. Durch die starre Kopplung ist die Schwungscheibe (mal auf Deutsch ;) ) direkt an die Tellermasse gekoppelt und durch die deutlich höhere Drehzahl ist auch das Trägheitsmoment weit höher als der ohnehin schon schwere Teller. Polrucken, "Zuckungen" des Motors werden damit weitgehend weggebügelt. Bei Gleichlaufschwankungen kommt es wieder auf die Starrheit der Verbindung an, im Idealfall profitiert der Dreher dann auch im Gleichlauf. Hier kommt es wieder auf das Tape an. Im Prinzip sind Tonbandstreifen schon die richtige Richtung, weil sie sehr präszis gefertigt sind. Am besten "dickes" Studiontonband, da es weniger dehbar ist. Aber hier gilt probieren über studieren. Mechanisch ist das für mich der beste Antrieb.

    Captn Difool


    eine Aussage die beim konventionellen Flywheel Einsatz , wie z.B. ein HS-80 Gültigkeit hat.


    19kg bei 800 UpM stellt eine andere Problematik/ Fragen , mit anderen Antworten dar .


    Soll bedeuten , Tapeband egal welcher Art ist nicht starr und völlig nutzlos.


    z.B. gummiertes/ Kunststoff Gewebeband das quer zur Laufrichtung geschnitten wurde , bringt das ganze System zum Hüpfen . Spocky damals erschrak förmlich als ich das Gewebeband eines LW Hersteller nutzen wollte .


    Ein Aramidgewebeband mit doppelseitiger Silikonbeschichtung ist das Band der Bänder .

    Servus Mario

    Kurze Skizzierung
    mein Weg zu meinem Flywheel ging über diverse Serien Flywheels .


    Externe Flywheel stehen und fallen mit dem Kraft Transfer .


    extern sind für mich alle Schwungmassen , die nicht auf der Antriebsachse aufsitzen und dies wäre für mich die 3. Alternative .


    Ein Vergleich der vor Jahren statt gefunden hat :



    links hinten steht mein Flywheel und rechts der 3 Motorantrieb, der dürfte bekannt sein .


    Und hier mein Flywheel Konzept :


    Indem die Umdrehungszahl pro Minute , die des Revox Papst Motor exakt mit 800 UpM entsprach , die Variable war +- 5 UpM


    Selbstverständlich konnte das Flywheel passiv verwendet werden , war aber mit einer völlig anderen klanglichen Signaturen verbunden .


    Einfach formuliert .


    Durch die kleine Übersetzung war die Hochlaufzeit etwas länger , bei einer 33,333 UpM des Tellers , konnte selbst ein Reinigen mit einem feuchten Microfasertuch , die Drehzahl nicht einbrechen lassen.


    Das hat etliche Besucher bei mir völlig überrascht .


    Die gespeicherte Energie in der hohen Schwungmasse , kann um Größenordnungen über die des Teller liegen . Der wesentliche Faktor ist . per passender Übersetzung mit hoher Rotationsgeschwindigkeit und starrer Kopplung an den Teller .


    *In die Rotationsenergie geht die Winkelgeschwindigkeit quadratisch ein *

    so bekommt man einen Antrieb mit soviel Drehmoment , wie es nicht anders zu erreichen ist .


    Gesamtgewicht meines Tellers 16,4 Kg , die des Flywheel 19 kg

    Hier der „Riemen“ für den passiven Einsatz meines Flywheel .



    Das HS-80 ist ein Leichtgewicht und für „Passiv „ Betrieb ausgelegt .

    Hier noch ein neues Rezept für Kabel wenn wir schon von 'Rezepten für Kabel sprechen' wollen - sozusagen nouvelle cuisine de cable - wobei scheint's mit Tellur abgeschmeckt wird sowie Triple C Metall (Metall wird stark gepresst, was sich positiv auf die Struktur auswirkt)


    Die Steckverbinder sind aus einer Legierung aus Kupfer und Tellur. Zusätzlich sind Gold- und Silbernanopartikel in den Leitern vorhanden. All dies zielt auf eine verbesserte Signalleitfähigkeit ab.

    Fand ich auf einer russischen Seite: https://stereo.ru/news/purecable-master-series-cables

    hängt die Leitfähigkeit nicht von der Glätte der Legierung ab und gibt es ein unterschiedliches Energie Transfer Verhalten, bei Wechsel - zu Gleichstrom .

    Anekdoten von heute lesen sich anders 8o


    nun , die Stromleiste hat 3 m Kabel und das Stromkabel an sich 1,6 m mit rohester Gewalt passierte , dem Kaltgerätestecker


    nichts.


    besitze auch keine Geräte mit denen man schweißen kann



    Ich meinte hier die Gefahr dass ein Draht am Kondensator abbricht und einen Kurzschluss

    verursacht, deshalb eben Schrumpfschlauch. Das Problem aller Kaltgerätekupplungen ist

    nunmal das sehr begrenze Platzangebot.

    Da es die Cu-Geflecht Schirmung ist ,bei der ein Wima im AO Netzkabel gesetzt wird (der übrigens zwischen blauem Kabel und Steckerinnenwand gequetscht wird ) liegt der Wima bei meinen Netztkabel vor dem Stecker unter einem Schrumpfschlauch verborgen .