Posts by scylla

    Sorry so etwas gibt es nicht. Hatte früher viele Jahre eine Homepage und einen Blog wo ich meine DIY-Projekte ausführlich vorstellte. War eine andere Zeit und ein anderes Internet...

    ... Blöde Frage, du hast das als Lebong veröffentlicht ?

    Hast du nicht auch eine Platine für eine Shure Phono gebaut ?

    An den 300B SE kann ich mich auch noch erinnern. Damals habe ich angefangen Röhrenverstärker zu bauen und deine Blog gelesen, könnte ca. 8 Jahre her sein.

    Edis: 82.-

    TBT: 55,80.-


    Aber das ist der normale Edis, was kostet der C-Core ?

    Das ist alles immer relativ, wer was gutes haben möchte muss eben auch etwas dafür bezahlen. Umsonst gibts garnix.

    vielen Dank für die Hinweise, man darf aber nicht vergessen, dass es sich um einen Kopfhörerverstärker handelt... da reicht die Leistung dicke ;)

    Aber eventuell kommen noch die richtigen Übertager her, denn der KHV spielt jetzt schon verdammt gut.

    Hallo Zusammen,


    nachdem mir ein KHV fehlt und zwei Übertrager zu viel sind, dachte ich mir als Sparfuchs... nimm was du hast :)


    Die Übertrager haben 1,8kOhm Primär auf sind auf 4Ohm Sek. gewickelt. Der verwendete Kopfhörer hat 38Ohm.

    Zuerst habe ich die Übertrager direkt an die Anode geklemmt mit einer Versorgungsspannung von 175V.

    Allerdings gibt es bei einem KHV auch immer den Sicherheitsgedanken folglich kam mir die Idee einmal ein Parafeed zu bauen.


    Mit 10kOhm an der Anode geht es über einen 40uF HighEnd Kondesator an die Übertrager.

    Der Arbeitspunkt der Röhre:

    Ua = 167V

    Ub = 320V

    Ug = -6.48V


    Der Ausgangswiderstand der Röhre beträgt gerechnet 1.8kOhm. Der Übertrager sollte mit den KH ca. 17kOhm haben.


    Vom Klang her gefällt mir das Ganze eigentlich schon ganz gut, allerdings habt ihr mir sicher ein paar Tips zum Optimieren.

    Zumal ich nicht weiß worauf man bei so einem Parafeed achten sollte.


    mfg Chris


    Hallo Jogi, danke für das messen aber die Werten können eigentlich nicht passen.

    Die Anodenspannung der Pentode sollte (rechnerisch) sehr viel kleiner sein als die gemessenen 173V.


    Es kann allerdings auch an meinen rechnerischen Fähigkeiten liegen :)

    ich habe gerade beschlossen, dass ich auf keinen grünen Zweig komme :rolleyes:


    Die Schaltung mit der ECL113 hat einen Eingangswiderstand von 31kOhm.


    Inwieweit ist sowas als Linestage zu gebrauchen ?

    Als Treiber kann ich mir das MTA Prinzip gut vorstellen aber mein eigentlicher Plan mit dem Bau einer Riaa ist dahin.

    Hallo juergen,


    vielen Dank für den Hinweis, ich denke wenn ich die Spannung an R8 habe kann ich mit dem Datenblatt die Werte berechnen.

    Mit der Annahme es handelt sich um die 16.81V habe ich die Widerstände für die PCL86 angepasst.


    Ich habe aber noch eine weitere Frage bzgl. des Anodenwiderstands der Pentode.

    Wenn man mit der Arbeitsgerade arbeitet ist das Auslegen kein Problem. Aber nach Blöhbaum wird die Verstärkung anders eingestellt. Somit stellt sich mir die Frage wie wähle ich den passenden Widerstand (ich kann die Versorgungsspannung anpassen)


    mfg Christian

    Linear Audio Vol 6 - September 2013, S.92 Abbildung 10


    ich bin allerdings gerade zu dem Entschluss gekommen, dass ich den Widerstand R6 nur berechnen kann, wenn ich die Spannung welche an R8 anliegt kenne.


    Jogi kannst du mir bitte den gefallen tun und einmal die Spannung messen welche an R8 anliegt ?


    Eventuell sind das ja die 16.81V aus Abbildung 5 (S.86)

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil, das Problem ist der benötigte Kondensator am Eingang weshalb die Schaltung so nicht als RIAA zu verwenden ist. Denke mit einer weiteren Röhre für die erste Stufe könnte es aber gehen.


    Bleibt allerdings noch die Frage mit der RIAA Entzerrung.

    Gibt es denn zufällig eine Platine für diese Schaltung ?

    Ich habe auch einmal eine Frage zu der Schaltung,

    wie weit kann man es denn mit der Verstärkung treiben, dass noch brauchbare Werte heraus kommen ?


    Jetzt die nächste Frage, wenn ihr damit eine Phonovorstufe bauen würdet. Wo kann man denn mit der Entzerrung ansetzen ?

    der Threadersteller will vielleicht nur einen Klassiker restaurieren, was spricht dagegen?

    Das darf jeder machen wie er möchte, aber ein funktionierendes Gerät im möglichst belassenem Orginalzustand ist immer wertvoller als etwas verbasteltes.

    wenn er jetzt funktioniert dann passt doch jetzt alles ;)


    Die Elektrolytkondensatoren können gern getauscht werden, denn wenn die Siebung nichtmehr funktioniert dann brummt es natürlich. (Allerdings hätte ich nicht die überteuerten Kondensatoren gekauft)

    Ich hatte einmal bei einem Klein Hummel V-30 welche die sogar einen Kurzschluss verursacht haben.


    Wie zudem Bertram erwähnt hat sind die AÜ etwas klein geraten... das ist also ein Fass ohne Boden.

    Ich denke bevor du jetzt die Energie und Zeit in einen Verstärker steckst der funktioniert, bau lieber etwas eigenes wie z.B. den EL84 den Alex hier im Forum vorgestellt hat.

    Da hast du sicher mehr davon.