Posts by shakti

    Nachdem ich mich in den letzten Wochen intensiver mit dem Thema "streaming" beschäftigt habe und zB Pioneer, Linn, Melco, Antipodes und Innuos ausprobiert habe, was mir als bekennendem Computer "Fremdling" die eine oder andere technische Frage beschert hat, ist meine Entscheidung gefallen, ich werde mich auf Innuos konzentrieren.

    Privat höre ich nun mit einem Innuos Zenith MKIII, der meinen Brinkmann Wandler per USB mit Daten versorgt.
    Ich könnte den Brinkmann auch per LAN Kabel ansteuern, aber aktuell ist mein Wahl USB.

    So habe ich nun meine Erstbestellung bei Innuos getätigt, welche mich überraschend schnell bereits heute erreicht hat.


    http://www.innuos.com/en/go/zen-series



    IMG_2047.jpg





    Nächste Woche werde ich dann noch die neue Innuos Phoenix USB Clock bekommen,
    dann hätte ich die folgenden Innuos Produkte vorführbereit:


    - Innuos Zen mini MKIII

    - Innuos Zen MKIII

    - Innuos Zenith MKIII

    - Innuos Phoenix USB clock

    Die auf Linux basierenden Musikserver von Innuos sind alle Roon Core fähig, das heisst, man kann mit ihnen ein leistungsfähiges Roon Musik Streaming Netzwerk aufbauen.

    Roon ist ein sehr gut durchdachtes Musik Verwaltungssystem, welches mir im Alltag, auch bei meiner grossen Bibliothek, viel Spass bereitet.

    https://roonlabs.com

    Aber natürlich kann man mit den Innuos Servern auch mit den verschiedenen Standard DLNA / UPNP Software Paketen seine Musik verwalten und diese abspielen (zB IPeng).

    Wenn also jemand Interesse daran hat, eine leistungsfähige Streaming Lösung aufzubauen, da bin ich gerne behilflich!

    Gruss

    Juergen


    ps

    Kontakt am einfachsten über "Konversation"oder "mail" hier im Forum


    Das muß man sich jetzt aber auf der Zunge zergehen lassen .... Heißt das im Umkehrschluß ....? :24:

    nun ja, ich verkabele Anlagen gerne zum Start mit einfachen Standard Kabeln.
    Dann sollte die Anlage ohne Störungen funktionieren und auf einem vernünftigen level spielen. Auf dieser Basis kann man dann mit dem Tausch zu besseren Kabeln einen besseren Klang zum Ziel haben. Da ich Kabel zum Kompensieren von "Unzulänglichkeiten" ablehne, ist dies halt mein Weg.

    Insofern nehme ich auch immer Standard Kabel mit, wenn ich zu einem ProblemFall an einer Anlage gerufen werde.

    Gruss

    Juergen

    ich nehme zum ausprobieren gerne einfache Beipackstrippen, diese mögen vielleicht nicht gut klingen, zumeist sind diese aber technisch in Ordnung und helfen im Austausch ein kritisches Kabel zu identifizieren, zumal man solcherart Beipackstrippen (egal ob Signal oder Stromkabel) meistens irgendwo rumliegen hat.

    Gruss

    Juergen

    Die Whest ist ein Transistor Gerät,
    da macht die Beschreibung von Michael 100% Sinn.

    Die Rieke Natalia ist ein Röhrengerät mit bereits verbauten Übertragern, so dass ein Teil der Verstärkung ja bereits über einen Step up erzielt wird.

    Man könnte nun das MC System versuchsweise am MM anschliessen, um mit weniger Verstärkung in den Mastersound zu gehen, aber da es bereits nach dem Anschluss von Whest und Rieke rauscht, ganz ohne dass ein Tonarmkabel angeschlossen ist, habe ich diesen Ansatz wieder verworfen.

    Die "Gain structure" Problematik scheint sich also schon beim Grundrauschen der beiden PhonoTeil zu zeigen.


    Da selbst der Wechsel zu einem lauteren Tonabnehmer mit diesen beiden PhonoPres nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen würde, solltest Du über ein passendes PhonoTeil nachdenken.

    US PhonoTeile von zB BAT , Audio Research, VTL sind sehr leise, dh bei MC oftmals nur 52 bis 56 DB Verstärkung. Dies könnte besser zu Deinem Mastersound Verstärker passen. Auch die italienische Unison Phono one liegt mit 54 db MC Verstärkung in diesem Bereich.

    Sollten Dir Whest und Rieke bereits gehören, waere der Wechsel auf einen passenden Vollverstärker ebenfalls eine Möglichkeit.

    Rieke bietet diesbezüglich ja einige Kandidaten in der Leistungsklasse des Mastersound an.

    Gruss
    Juergen

    da das Rauschen ja auch bei nicht angeschlossenem Tonabnehmer auftritt, passt da einfach was nicht richtig zusammen. Normalerweise sollte es dann nicht vernehmlich rauschen. Die Osiris hat mit rund 89 db ja auch nicht gerade den hohen Wirkungsgrad, da sollte im Leerlauf eigentlich gar nix rauschen.

    Gruss
    Juergen

    Hast Du den PhonoPre mal am selben Cinch Eingang angeschlossen, an dem dein Digitalgerät rauschfrei spielt? Evtl ist ja einer der Hochpegeleingänge anders beschaltet.


    Mich wundert halt, dass sowohl die Rieke, als auch die Whest rauschen, da beides sehr unterschiedliche Geraete sind und potentiell entsprechend unterschiedliche Ausgangsimpedanzen haben, bzw an unterschiedlichen Eingangsimpedanzen gut aufspielen.

    Der Mastersound sollte sich eigentlich mit der Rieke gut vertragen.

    Gruss

    Juergen


    Hallo Jürgen,

    Du schreibst hier immer wieder über einen BPS für den Corus bzw Conductor.

    Von so einem BPS=Battery power supply weiß ich nicht, und ich befürchte, dass es so etwas für die aktuellen Geräte auch nicht gibt.

    Sehr wohl aber einen PSU, nämlich einen sog. Power Storage Unit, der aber keine Batterie, sondern sog. Super Capacitor enthält.

    Danke für den Hinweis, bzw die Korrektur, ich bin es bei JRDG immer noch so gewohnt von einem externen BPS zu schreiben...,

    Du hast natürlich recht.

    Das aktuelle externe Netzteil ist ein reines PSU,
    ohne Batterien , dafür mit grossen Kapazitäten.


    An meiner Criterion spielt hingegen noch ein BPS.



    Gruss


    Juergen

    Die bestens beleumundete NVO Phono aus Zypern (Audiophile Bill hat für die NVO seine 3 Box Aesthetix IO Reference Phono abgegeben) hatte gegen die Lampi Phono MC1 klanglich nicht den Hauch einer Chance :meld:

    Siehe auch hier:

    https://www.whatsbestforum.com…-vs-ds-audio-ds-w2.29560/

    Ich tue mich im Moment mit dem Vergleich von Phonovorstufen recht schwer, bzw damit schwer, allgemeingültige Aussagen zu treffen.


    Da ich zumeist mehrere Ketten und somit Vorstufen, Tonabnehmer mein eigen nenne kann ich sagen, dass die Anpassung als Variable an sich oftmals einen grösseren KlangUnterschied ausmacht, als der Unterschied er PhonoPres an sich.

    zB spielte die CH Precision Phono an meiner Koda Takumi K10 ganz hervorragend. Also habe ich die CHP auch mal an einer VTL 7.5 Vorstufe ausprobiert. An dieser war das Ergebnis nicht zum anhören, extrem dünn und analytisch.

    Ein-&Ausgangsimpedanzen usw können da viel ausmachen.

    Aehnlich beim GG DAC, der mit seiner sehr hohen Ausgangsimpedanz auch nicht an allen Vorstufen sein können aufzeigt.

    Insofern sollte die Lampi Phono in Ketten, in denen auch ein Lampi DAC gut integriert ist prima passen.

    An der selben VTL 7.5 Vorstufe spielt aktuell ein DS Master Tonabnehmer (purple light) mit dem entsprechenden PhonoTeil absolut göttlich, kein Vergleich mit der CHP.

    Haette ich die CHP nicht vorher an anderen Vorstufen gehört, hätte ich keine gute Meinung von dem PhonoPre.

    Insofern ist es halt recht schwierig zu einer allgemeinen Meinung zu kommen.

    Gehe im Moment mal davon aus, dass die Conductor recht gut zur Vorstufe aus gleichem Hause passt.

    Ob die Lampi Phono an einem Rowland Pre gut spielt muesste man dann in der Tat ausprobieren.

    Gruss

    Juergen

    @Jürgen

    Sorry für OT

    kein Problem, der Vergleich zwischen eingespieltem! Conductor und der Lampi Phono interessiert mich ja auch.

    Jeff Rowland hat mit der Cadence ja bereits gezeigt, dass er es versteht, ein gutes Phonoteil zu konzipieren, wohingegen er alles digitale nach aussen gibt (aktuell zu Thomas Holm in Kopenhagen).

    Denn nur selten kann ein Entwickler beides, dh Phonostufen und DACs gleich gut bauen.

    Die Conductor soll die Performance der Cadence weiterführen und zusammen mit dem BPS auf einen höheren level bringen, das fände ich dann sehr reizvoll. Allerdings ist die Kombination aus Conductor und BPS auch sehr ambitioniert gepreist (ca 25k), da kommen dann auch Alternativem, zB die Allnic 7000 mit ins Spiel.

    Wenn dann ein analoger "Newcomer" mit einem neuen Gerät in diesem Bereich mitspielen will, finde ich das begrüssenswert, doch habe ich schon zuviele mittelmässige Phonoteile ausprobieren dürfen, als dass ich mit zu grossen Vorschusslorbeeren an die Lampizator Phono rangehen mag.

    Einen neuen DAC von Lukasz würde ich immer "blind" bestellen, ein PhonoTeil auf jeden Fall erst ausprobieren wollen :-)

    Insofern: Romeo, mach mal, probier es mal aus und vergleiche es mit dem Concuctor ;-)

    Gruss

    Juergen

    Bin ich auch gerade dabei mich in JR zu verlieben, allerdings in die aktuellen Geräte.

    Die Conductor Phono ist einfach nur fantastisch.

    Nach 10 Jahren Pause hat Jeff Rowland mal wieder Einzug gehalten und macht mich im Moment jeden Tag zufrieden :-)

    Meine M825 Endstufe ist ja aus dem aktuellen Portfolio und die Criterion ist zumindest technisch nicht so weit vom aktuellen Corus entfernt.

    Insofern würde mich natürlich die Conductor am Corus mit gemeinsam benutzen BPS mal zum Vergleich reizen.

    Aber man soll sich ja nicht alles auf einmal gönnen :-)

    Gruss

    Juergen

    ps
    wie hast Du Deine Conductor konfiguriert?

    2x MC?
    mit anamorphic oder standard step up?
    für welche Ausgangsspannung der MC Systeme?

    mit MM?

    Wenn die Teile verwurstet wurden, kann das schon sein, Jürgen. Nativ verwendet wirst du nichts messen können, und das habe nicht nur ich verifiziert!

    warum sollten mir die Hersteller "verwurstete" Produkte schicken? Eigentlich wollen die, dass ich ihren Kram verkaufe.


    eigentlich aber auch egal.


    wahrscheinlich kommt als nächstes, dass mein Messgerät "verwurstet" ist, oder der Nutzer "verwurstet" ist, oder das ich ein "High End" verwurstetes Netzkabel oder eine verwurstete Netzleiste verwendet habe, womöglich in einem verwursteten Raum :-)



    Gruss

    Juergen

    Nagra, Pascal Module, Hypex, icepower, Lynx,

    Von diesen Geräten habe ich einige zu Hause gehabt, bzw habe ich auch noch zu Hause. Potential Unterschiede liessen sich am Gehäuse gegen Erde problemlos messen (dh wenn man den Netzstecker in der Verteilerleiste gedreht hat) , vielleicht habe ich aber auch die Auflistung falsch verstanden. Für welche Eigenschaft hattest Du die Liste zusammengestellt?

    Gruss
    Juergen

    So wie die Sache derzeit aussieht komme ich diese Woche wieder nicht zum Messen....

    Grüße Ronny

    Ronny,
    bald sind ja ein paar freie Tage, vielleicht kommst Du ja dann zu ein paar Analysen.

    Ich mag Dir gerne folgendes anbieten:

    Im Forums Marktplatz biete ich aktuell 2 Steckerleisten an, die soweit identisch im Aufbau sind. Eine hat eine Filterung für analoge und digitale Komponenten, die andere ist komplett ohne Filter.

    BIETE ACCUSTIC ARTS Verteilerleisten & Stromkabel

    Wenn Du möchtest, stelle ich Dir diese beide Steckerleisten gerne über die Weihnachtstage zur Verfügung und Du kannst diese beiden Leisten in Deinen Mess-& Klangvergleich miteinbeziehen.

    Ich habe diese Leisten zwar verwendet aber selber noch nie im Vergleich mit zB Vibex oder anderen gehört.


    Die Accustic Arts passten bei mir halt am besten hinters Regal :-)

    Insofern kann ich Dir leider nicht im Vorfeld sagen, wie gut die Verteiler sind, aber vielleicht helfen sie Dir den "Fehler" einzukreisen.

    Gruss
    Juergen