Beiträge von shakti

    sehr feine Wahl!

    Die Lautsprecher von Johannes Siegler sind immer sehr lecker abgeschmeckt, dh trotz voller Studio Tauglichkeit hat man noch Spass beim Musik hören.

    Ich habe mich bei KSD mal durch alle Studio Lautsprecher durchgehört, Deine Wahl ist für meine Ohren eine sehr gute!

    In meinem Heimkino betreibe ich 5x ADM-20,
    jeweils zusammen mit einem Subwoofer KSD ADM-W0


    das geht krass gut zusammen.


    Interessant finde ich, dass Deine Wahl für rein analoge Abmischungen auf einen Lautsprecher mit digitaler Frequenzweiche gefallen ist.

    Wünsche Dir viel Spass (beim arbeiten) mit diesen Lautsprechern.


    Gruss

    Juergen

    Naja Shakti


    Wie würdest du denn reagieren wenn dir eine Lieferzeit von ca 6 Wochen mitgeteilt wir? Es dann 90 Tage und mehr werden.

    In Zeiten von Corona und Ukraine hat die gesamte Hifi Branche und nicht nur diese mit nicht mehr funktionierenden Lieferketten für Rohmaterial und anschliessend mit schwer planbaren Transportketten zu tuen.

    Feste Lieferzeiten kann man zur Zeit nur bedingt garantieren, auch wenn natürlich alle Beteiligten versuchen solche zu geben und einzuhalten.

    Ich kenne die vertraglichen Absprachen mit Deinem Händler nicht, dh ob Dir 6 Wochen vertraglich zugesichert worden sind.

    Ein öffentlich machen eines solchen Vorgangs empfinde ich als recht schwere Waffe im der vertraglichen Auseinandersetzung, die Du augenscheinlich mit Deinem Händler zur Zeit führst.

    Da Dein Händler hier nicht antworten kann (vermute ich zumindest) kennt ausser Dir niemand den tatsächlichen Sachverhalt.

    Ein solcher thread ist eine Art "Pranger" für Vertrieb und Hersteller, da dieser thread öffentlich von jedem einsehbar ist und nun auch in den nächsten Jahren von jedem gefunden wird, der nach EAR Yoshino im Internet eine Suche startet.


    Potentiell werden künftige Interessenten der Marke nun von einem Kauf abgehalten.


    Ich möchte hier nicht Partei für Deinen Händler, Vertrieb, Hersteller ergreifen, da ich den Sachverhalt nicht kenne.

    Möchte nur darauf hinweisen, dass ein solcher thread eine Wirkung weit über Deinen Einzelfall hinaus hat.

    (Zum Glück akzeptieren meine Kunden (bisher), dass es in diesen Zeit keine festen Lieferzeiten geben kann und entweder warten wir zusammen auf die Ware, oder es wird eine Kaufentscheidung für Lagerware gefällt)

    Gruss

    Juergen

    ps
    um Deine Frage klar zu beantworten.
    Ich würde in diesen Zeiten einfach weiter warten, 90 Tage ist noch recht normal,
    ab 180/270 Tage läuft irgendwas nicht so, wie es soll, selbst in diesen Zeiten.


    . Vielmehr sollte der Händler zumindest in regelmäßigen Abständen eine Zwischeninfo geben, das gehört sich einfach so.

    das sehe ich auch so.
    Da man aus der Ferne aber nicht beurteilen kann, wie die tatsächliche Kommunikation aussieht, kann ich nicht beurteilen,
    wie der werte Händlerkollege dies im so macht.

    EAR aber hier im Forum an den Lieferzeit Pranger zu stellen...

    lässt zumindest auf ein bereits gestörtes Verhältnis zwischen Händler und Kunden schliessen...


    Gruss

    Juergen

    meine letzte info zu EAR lautete:

    Note:

    Delivery of EAR gear has been taking 60-90 days due to COVID supply chain disruptions.



    wenn dann noch potentiell 30 Tage Transport / Zoll dazu kommen, liegst Du noch in einem recht normalen Zeitfenster, dh stetes Nachfragen erzeugt nur Arbeit für Händler, Vertrieb und Hersteller und macht die Lieferung auch nicht schneller.

    Einen festen Liefertermin wird Dir niemand nennen können, da die Lieferung von fehlenden Teilen oder auch nur die Planung der Transportzeiten nicht vom Hersteller / Vertrieb / Händler beeinflusst werden können.

    Gruss

    Juergen

    ein paar Gedanken...

    wenn einem der Scheu optisch gefällt, man sich quasi an den Anblick gewöhnt hat, macht es sicherlich Sinn, den Dreher wieder auf Vordermann zu bringen.

    Betrachtet man dies aber nach dem Restwert des Gerätes, dann nimmt dieser durch die "Basteleien" zum Lebenserhalt nicht zu, auch wenn ein Schubert, Sperling usw Motor einiges kostet, wenn man den Lagerspiegel wechseln lässt sind auch dies kosten. usw usw

    kurzum, ähnlich zu einem KFZ, lohnen sich ab einem gewissen Restwertlevel Reparaturen nur noch, wenn eine persönliche Vorliebe für das Produkt existiert.

    Das der Scheu in bestimmten Kreisen, so zB in diesem Forum einen hohen Liebhaberwert hat, bekommt man für den vorhandenen und überholungsbedürftigen Dreher sicherlich noch gutes Geld, addiert man die Kosten von zB Sperling Motor und Tonarm usw usw hinzu, liegt man schnell beim Wert eines neuen Drehers, sei es ein Feickert Volare oder ein STST Motus oder oder.

    Diese haben dann wieder über einen geraumen Zeit einen relativ hohen Restwert, da deutlich jünger.

    Gruss
    Juergen


    ich stelle LS in meinem Raum erst immer auf Möbel"Hunde" , damit ich verschiedene Positionen einfach ausprobieren kann.
    Weiterhin markiere ich nach Wilson Audio Methode sowohl die LS Bereiche, in denen diese idealerweise stehen, als auch die Hörposition.

    Innerhalb dieser Bereiche findet sich dann die idealer Position.

    Danach geht es um die Höhe der LS vom Boden, was üblicherweise den Bassbereich beeinflusst, anschliessen dann um das Material der Füsse.

    LS im Raum zu integrieren kann schon mal was dauern...

    Gruss

    Juergen

    Bei Messingkegeln bräuchtest Du nicht bohren

    Gruss

    Juergen

    Ist das nicht zuviel mit der "warmen Grundton" Auslegung in Bezug des Koetsu Standard und der E1?

    (beim Tonabnehmer meinte ich den Koetsu Rosewood Standard.)

    In meiner Kette eigentlich nicht, ich habe ja immer auch Koetsu Systeme in Verwendung. Die Fähigkeit zur feinen Stimmwiedergabe haben beide, dh der E-1 besitzt die Fähigkeit diesen Koetsu Charakter gut hörbar zu machen.

    Die ersten schwarzen E-1 werden bei mir kurz nach Karneval eintreffen.

    Gruss

    Juergen

    Ein anderes, kürzeres XLR Kabel zwischen Vor und Endstufe brachte auch noch mal mehr Schub. Mit einem Furutech Netzkabel an der Endstufe war es dann richtig geil.

    Du kannst gerne ein paar Kabel (zB NBS RedLabel) zum rumspielen von mir geliehen haben,


    die Strippen zwischen Pre- und Amp können, jeh nach Impedanzanpassung, einen ziemlichen Unterschied bei grösseren Längen machen.

    Die Keksdose hat eine zentrale Masseführung, 2 Keksdosen sind da "schwierig" , würde eher versuchen mit einem langen Netzkabel alles an einen Verteiler zu bringen. bei mir sind die Heisenberg monos zB mit 5m langen Netzkabeln am HauptVerteiler

    Gruss

    Juergen

    ps
    Sikomin ist prima, wenn man zuviel Bass hat, da es immer zu einem eher schlankeren und sauberen Klangbild führt, in Deinem fall würde ich auch mal Messingspikes auf Harmonix Spiketellern probieren.

    Bei mir stehen die LS über 2m vor der Rückwand, das Sofa auch recht frei im Raum.
    Da haben mir die Harmonix Untersetzer in der Grundtonabstimmung weitergeholfen.

    Heute habe ich mich intensiver mit der


    Soulnote E-1 Phonovorstufe (UVP 3.990,- eur)

    beschäftigt. Schaut man sich den inneren Aufbau an, hat man fast den Eindruck,

    den grossen Bruder E-2 vor Augen zu haben, ist doch die E-1 ähnlich aufwendig aufgebaut und ebenfalls ein echt schwerer Brocken.

    Das Gehäuse ist merklich einfacher gemacht, dh der Deckel ist zB nicht so aufwendig frei schwingend wie bei der E-2. Auch ist bei der silbernen E-1 nur die Front in silber, der Rest des Gehäuses ist schwarz.

    So lassen sich dann schon ein paar eur in der Produktion sparen, ohne dass man bei den inneren Werten einen zu scharfen Stift zum streichen ansetzt.


    Im Gegensatz zu den 4 Eingängen der E-2 (incl optischem Eingang) besitzt die E-1 nur einen MC/MM Eingang.

    Der klanglich wichtige symmetrische Aufbau wurde aber beibehalten, dh die E-1 mag es ebenfalls ab Tonarm symmetrisch verbunden zu werden, um dann mit einem XLR Kabel Kontakt zum Vorverstärker auf zu nehmen.

    In meiner derzeitigen Kette sind aber alle symmetrischen Verbindungen bereits besetzt, insofern ist ganz klassisch ein Kuzma Stogi Reference Tonarm per Cinch Anschluss mit der E-1 verbunden, von dort geht es dann ebenfalls per Cinch Kabel weiter zur Vorstufe.

    Die ersten Töne sind angenehm voll und satt, man hat spontan das Gefühl einer "grossen" Phonovorstufe zu lauschen. In meiner Kette spielt der Bassbereich mit feiner Durchzeichnung und vielleicht mit ein klein wenig zu viel Pegel, doch dies verleiht der Musik ein solides angenehmes Fundament und gefällt mir in der Abstimmung sehr gut.

    Nun dürfen sich E-1 und E-2 Phono weiter einspielen, mal schauen, wie sich die Geräte noch entwickeln.

    Gruss
    Juergen

    IMG_0928.jpgIMG_0929.jpgIMG_0931.jpgIMG_0930.jpg

    Der A1 spielt großartig auf und hat ein Top Preis Leistungsverhältnis.


    Zusammen mit meinen Zenith MK3 und dem Lampizator Baltic 3 und Living Voice OBX RW spielt er zusammen wie aus einem Guss :-)

    Das kann ich mir bei diesen ausgesuchten Komponenten sehr gut vorstellen.

    Viel Spass beim weiteren Musik hören!


    Gruss

    Juergen


    ps


    Derzeit habe ich einen Soulnote A-1 in der Demo, stelle das Gerät auch gerne mal für eine Teststellung zur Verfügung, bei Interesse bitte eine PN/ Konversation schreiben.

    Auf Burg Vondern wurde an allen Messetagen mit diesem Tonabnehmer auf einem Scheu Laufwerk mit Air Tight Elektronik vorgeführt. Dort konnten sich somit viele Gäste einen Eindruck von diesem Tonabnehmer machen.

    Mir persönlich viel es auf Grund der verwendeten (und mir fremden) Lautsprechern aber schwer, zu einer Meinung zu kommen.

    Gruss
    Juergen

    Bei all diesem hochkarätigen Line-Up aus dem Hifi-Adel wäre es doch interessant, einfach auch einen gut beleumundeten "bürgerlichen" Tonabnehmer für 500 € mit ins Feld zu nehmen, um zu ermitteln, ob die teuren Teile wirklich so viel besseren Klang bieten.

    Dieserart Vergleich hat es auf meinen letzten workshops immer mal wieder gegeben, so hat zB der Yamamoto Headshell Vergleich mit einem Skyanalog P1 statt gefunden. Auf einem Workshop gab es dann auch mal die OC9 Reihe von Audio Technica zu hören usw. Im Vergleich konnten dann auch immer mal wieder teurere Abtaster gehört werden.


    Nun finde ich es spannend mal Tonabnehmer zwischen 4000 und 16000 zu hören, auch dies ist ja durchaus eine grössere Preisspanne.

    Und da es bei mir durchaus Gäste gibt, die bereits mit Tonabnehmern in diesen Preisklassen hören, sind die geplanten Vorführungen von zB dem Phasemation PP-5000 als japanische Messe Neuheit durchaus von unmittelbarem Interesse für diese. Der Vergleich mit einem 500,- eur Tonabnehmer auf einem "Art of Analog" workshop dann eher weniger.

    Auch der Vergleich zwischen Phasemation EA-2000 PhonoPre und Allnic H-8000 ist für einige Gäste durchaus von persönlicher Relevanz. Auch in diesem Forum wird von MitForisten mit PhonoPres in diesem Kaliber bereits Musik gehört. Im Vergleich gab es diese aber noch nie zu hören.

    Die Frage lautet doch auch, wie groß der Unterschied zwischen "höchstwertiger" und profaner "hochwertiger" Wiedergabe tatsächlich ist. Deshalb könnte es dem Erkenntnisgewinn des Workshops zuträglich sein, auch einen "bürgerlichen" Tonabnehmer im Vergleich spielen zu lassen. Es sei denn, das Workshop-Ziel lautet, sich nur an den tollen Preisschildern des Equipments aufzugeilen. Dann braucht es sowas natürlich nicht.


    Insofern braucht die Fragestellung, lohnen sich teure Komponenten für eine höchstwertige Wiedergabe auf diesem Workshop nicht beantwortet werden, dies haben die meisten meiner Gäste für sich bereits beantwortet.

    Wer solcherart Komponenten bereits sein eigen nennt oder eine Kaufentscheidung für eine solch hochwertige Komponenten plant, kommt auch sicherlich nicht, um "sich an den tollen Preisschildern des Equipments aufzugeilen" .

    Auch wenn ich diese Motivation gut verstehen könnte, da man solche Komponenten, speziell im Vergleich, nur selten zu hören bekommt.

    Gruss

    Juergen