Posts by shakti

    Audio Note step ups sind üblicherweise eher für niederohmige Tonabnehmer, also eher nicht für ein 103 geeignet. Insofern ist es gut möglich, dass schlicht und ergreifend der elektrisch am besten passende step up auch am besten geklungen hat.


    Gruss

    Juergen

    Aaaber, das Eine.....,paßt offenbar leider - mal wieder nicht ;-) - zum Anderen.

    Hat doch keiner gesagt, dass das Grado nicht an den TD-1500 passt ;-)
    hatte halt jeder noch andere Vorschläge, da Du nicht geschrieben hattest,
    dass das Grado bereits in Deinem Bestand ist.

    Gruss

    Juergen

    Aber, man kann eben nicht alles haben. ;)

    eigentlich schon, denn es gibt ja noch den


    Phasemation T-1000


    Übertrager.

    Habe erst heute in meiner Hochwirkungsgrad Anlage (300b an 100db Altec) vom T-550 auf den T-1000 hochgerüstet (am Denon DL-A-110 TA) der Unterschied ist in meiner Konstellation krass gross und gerade im Stimmbereich / Mitteltonbereich für mich signifikant. Dazu kommt eine grössere Ruhe bei gleichzeitig zugenommener Auflösung in den Frequenzenden dazu.


    Gruss
    Juergen

    Wer zum Grado greifen mag, hat zumeist ein bestimmtes Klangbild vor Ohren.
    Dieses lässt sich (aus meiner Sicht) auch gut mit einem Ortofon SPU erreichen,

    welches sehr gut mit dem Tonarm des TD-1500 harmoniert.

    Aber wie man bei den paar Beiträgen sieht, gibt es derer Möglichkeiten viele.

    Ich bin halt ein Freund der Ortofon SPU Systeme und freue mich immer,

    wenn diese an einem Dreher montiert sind :-)

    Gruss
    Juergen

    Ich verstehe nun also nicht, welchen technischen Sinn dann der XLR-Eingang hat, wenn auch der Cinch-Eingang symmetrisch ist.

    Die meisten Phonokabel oder Anschlüsse sind bei Cinch Steckern nicht symmetrisch beschaltet.

    Insofern macht es durchaus Sinn auch XLR Anschlüsse anzubieten, denn Phonokabel mit XLR Steckern sind üblicherweise symmetrisch aufgebaut.

    Ich kombiniere den T-550 gerne mit einem Thorens Plattenspieler, diese haben aktuell ebenfalls XLR und RCA Anschlüsse. Da passt das mit einem XLR Kabel dann einfach sehr gut.

    Gruss

    Juergen

    Also nicht wundern, wenn insbesondere bei älteren Plattenspielern, die noch das klassische Phonokabel, Einpol plus Schirmung (als Minuspol) haben und ein ständiger Brumm sich nicht erklären lässt.


    Mein alter Technics 1210 MKII aus den Achtzigern hat dies so und war nicht ohne Brummeinstreuung zu betreiben.

    Dies erstaunt mich, da ich den T-550 mit einigen alten Drehern und fest integrierter Verkabelung betreibe. Ebenfalls mit 2 adriger Leitung.


    Ich kenne dieses Brumm Problem in diesen Fällen nur dann, wenn das Massekabel des Tonarmkabels mit einem Signalminus verbunden ist, wie es zB bei alten Rega Armen der Fall ist.


    Evtl ist dies bei Deinem alten Technics ebenso. Dann würde das Brummen verschwinden, wenn man das Massekabel des Tonarmkabels löst und ein separates Massekabel zur Tonarmbasis legt.

    Gruss

    Juergen

    kurz ist gut, jeh kürzer (da dann weniger Kapazität) ist besser.

    Ich persönlich nutze zumeist, so es denn passt 0,5m Kabel.


    Mir gefallen an Phasemation ÜT zumeist Reinkupferkabel besser, aber in manchen Ketten spielte auch ein dünnes Silberkabel gut,


    Einfach fleissig rum probieren :-)

    Gruss

    Juergen

    Ich bin aktuell auf der Suche nach einem Lautsprecher für meine 15qm, alle empfohlenen kleinen Harbeth 30.2 Graham 5/9 .... klingen vor allem im Bass und auch im Raum klein, man hört sofort, daß ein kleiner Ls spielt. Ein Bekannter hat einen 18qm Raum und hört mit einer Spendor 100r2 und das spielt wunderbar da hört man den Unterschied zwischen 4 und 8 Zylinder.

    Gruß Roland

    das stimme ich Dir gerne zu, in manchem kleineren Raum spielen sogar die Graham LS 5/5 völlig problemlos und mit sehr gutem Ergebnis. Wenn es zuviel Bass im Raum wird, habe ich auch gute Erfahrungen mit LS der BC1 Grösse, zB Graham LS 8.1

    Gruss

    Juergen

    Seit einer Woche spielt sich bei mir eine absolute Referenz Vorstufe warm, eine


    Phasemation EA-2000 (UVP 35.000,- eur)

    IMG_8252.jpg



    Welche in 6 Gehäusen in sauberer Kanaltrennung daher kommt.

    (2x Netzteil, 2x PhonoPre, 2x Übertrager)


    Ich habe die EA-2000 parallel zu meinem aktuellen Favoriten, der


    Phasemation EA-1200 (UVP 12.500,- eur)


    aufgebaut .


    Die EA-2000 machte vom ersten Tag an einen sehr guten Eindruck und konnte sich klanglich klar von der EA-1200 absetzen. Verband ich aber den


    Phasemation T-2000 (UVP 9500,- eur)

    Übertrager mit der EA-1200 konnte diese klanglich nahezu gleich ziehen.


    Es gab dann zwar einen klaren klanglichen Unterschied, doch lag dieser eher in der klanglichen Ausrichtung, denn in der eigentlichen Qualität der Wiedergabe.


    IMG_8281.jpg


    Nun habe ich einige Tage Musik mit der EA-2000 gehört und habe diese entsprechend eingespielt, so dass ich heute Abend einen zweiten direkten Vergleich zwischen den beiden Phonovorstufen (am identischen T-2000 Übertrager) durchführen wollte.

    Den heutigen Abend hatte ich ausgewählt, da an diesem schon seit längerem mal wieder eine der geschätzten Vinyl Sessions mit Stephan (Nemu) und Tom (Tom539) im Kalender stand.

    Insofern hatte ich 2 erfahrene Mithörer an meiner Seite, die in meiner Anlage schon die verschiedensten Phonovorstufen gehört hatten.

    Leider (die EA-2000 ist eine Leihgabe) war der Unterschied zwischen den beiden Phonovorstufen bereits nach den ersten Tönen so krass gross, wie ich es nach dem ersten Vergleich vor ein paar Tagen nicht erwartet hätte.


    Die EA-2000 hat ihren etwas wärmeren und Bass stärkeren Charakter behalten, hat aber weiterhin durch das Einspielen sehr viel mehr Energie in der Wiedergabe bekommen. Man hat das Gefühl, dass zB Klavieranschläge mit der EA-2000 deutlich härter kommen, dass das Klavier einem grösseren und authentischeren Raum steht.


    Gerade die percussive Seite des Klavierklangs kommt mit der EA-2000 mit einem Punch, dass es eine wahre Freude ist.


    Die EA-1200 kann zwar im Bereich der Auflösung durchaus mithalten, klingt aber im Vergleich deutlich blasser, man könnte sagen, die Klangfarben sind einfach farbloser...

    Nach den Erfahrungen, die ich bis jetzt in meiner Anlage mit Phonovorstufen gemacht habe, hätte ich nicht gedacht, dass ich mal einen solch grossen Klangunterschied zur EA-1200 hören kann.

    Die EA-2000 bietet keinen! Detailporno, wie ich es von der Boulder 2008 oder einer CH Precision kenne, sie erinnert mich eher an die Performance der Zanden 1200 MkIII, setzt auf diese aber noch deutlich einen drauf.


    Wir haben mit den beiden PhonoPres natürlich mit identischen LP's gehört, der Unterschied war aber teilweise so krass, dass wir uns manchmal ungläubig angeschaut habe, ob nun wirklich dieselbe Platte läuft.

    Nun werde ich in den nächsten Tagen versuchen, die EA-1200 durch Kabel & Aufstellung in ihrer Tonalität und Energie der EA-2000 anzunähern. Dies fällt mir immer leichter, wenn ein Maßstab, eine Referenz als Bezugspunkt dient.

    Hoffentlich gelingt es mir, die Abstimmung der EA-1200 noch etwas anzupassen,

    ansonsten wird der Abschied von der EA-2000 sicherlich ein sehr schwerer, hat mir diese doch gezeigt, zu welcher Performance die nachgeschalteten Komponenten in der Lage sind.

    Gruss

    Juergen

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