Posts by shakti

    das wäre natürlich perfekt.

    Ein näherungsweises Ergebnis bekomme ich auch, wenn ich die Überlappung ändere und die Nadel auf die identischen Nullpunkte einstelle, indem ich die Position der Tonarmbasis verschiebe, zB beim SME 3012 möglich.


    Gruss

    Juergen

    Wenn ich den TA im headshell verschiebe,

    ändert sich der tangentiale Spurwinkelfehler.

    hat doch irgendwie was mit Geometrie zu tuen?
    zumindest kann ich diesen abnehmen und mit einem einfachen Geodreieck in Grad messen.


    Gruss

    Juergen

    häufig macht eine unterschiedliche Überlappung aus Systemkörper und Headshell einen grösseren klanglichen Unterschied aus, als die Veränderung der Geometrie.

    Zumindest wenn der TA zur Verstellung im headshell verschoben wird.

    (was nicht bei allen Tonarmen der Fall ist)

    Gruss

    Juergen

    Hier mal die Stückliste,


    was bei dem fotografierten silbernen Dreher verwendet wurde:


    - Kuzma Stabi R 1W (right wing), UVP 7650,- eur


    - Kuzma Tonarmbasis für die Ecken (optional), UVP 520,-


    - Glanz MH-9B 9" Tonarm, UVP 2350,- eur

    - Glanz Tonarm Basis mit Kontermutter

    - zusätzliche Distanzscheiben Glanz, UVP 110,- eur


    - Koetsu Headshell, UVP 460,- eur


    - Dereneville Headshellmatte: UVP 80,- eur


    - Wireworld Micro silver Eclipse 8, 2m Tonarmkabel: UVP 700,- eur


    - Koetsu Black Tonabnehmer: UVP 2250,- eur


    TOTAL: 13.600,- eur (ohne Eckbasen)




    Ein spielfertig aufgebauter Stabi R in GrundKonfiguration würde sich wie folgt rechnen:

    - Kuzma Stabi R silber oder schwarz, UVP 6660,- eur


    - Kuzma Tonarmbasis für die Ecken, UVP 520,-


    - gebrauchter 9" Tonarm mit Kuzma Basis

    zB Jelco oder Mission oder Linn oder Audioquest usw, ab 300,- eur

    (incl Standard Tonarmkabel), aktuell kann ich zu diesem Preis einen Mission Tonarm im Paket kalkulieren.


    - Tonabnehmer, zB Skyanalog P1: UVP 500,- eur


    TOTAL: 7980,- eur (ohne Eckbasen)



    Gruss

    Juergen

    ... das Leichtgewicht würde mich mal im Vergleich zum LP S interessieren.

    wenn das Budget für das LP-S nicht vorhanden ist, sollte man diesen Vergleich lieber nicht machen. Das PTG ist sicherlich sehr gut in seiner Klasse, aber das LP-S in passender Umgebung ist einfach noch mal ne andere Klasse. (Bei mir spielt das LP-S gerade im Kenwood L-07)

    Gruss

    Juergen

    ps

    bin kein Benz Händler

    Danke Jürgen . . . weiß ich ja an wenn ich mich wenden kann.


    Ich sehe bei deinen Bildern hast du meist den Fingerling TY-1 angebracht, gibt es diesen einzeln oder kommen dann die Holhheadshells in dieser Ausführung?

    Sieht optisch schöner aus als der vergoldete Bügel.

    Sieht in der Tat besser aus und spielt auch besser, sollte ich aber besser nicht schreiben, da sonst schnell wieder eine Off Topic Diskussion losgeht ;-)

    der Yamamoto TY1 Titan Fingerling, (UVP 45,-eur) ist auf jeden Fall eine prima Ergänzung.

    Gruss

    Juergen

    stimme ich Dir 100% zu.

    In meinem Ursprungsbeitrag relativierte ich den mü Genauigkeit bei VTA und Nulldurchgang, da der Idealwert von der individuellen Schallplatte abhängt. Aber es gibt ja auch noch andere Werte zum einstellen, die durchaus relevant sind (wie im Ursprungsbeitrag auch erwähnt).

    Gruss

    Juergen

    .... im Gegensatz zu dir verdiene ich nicht meine Brötchen damit. ...


    Schönen Sonntag! :)

    Zum Glück muss ich "meine Brötchen" nicht mit Hifi verdienen, ich war in meinem früheren Arbeitsleben bereits fleissig, und so betreibe ich Hifi, auch das Gewerbe, zu 100% als Hobby und bin froh mir dies so erlauben zu können.

    (auch wenn natürlich eine Gewinnerzielungsabsicht vorhanden ist,

    sonst würde das Finanzamt schnell Stress machen)



    Wenn ich die Brötchen mit hifi verdienen würde, täte ich auf jeden Fall sagen, dass der Einbau von Tonabnehmern eine Raketenwissenschaft ist, die unbedingt ein Fachhändler durchführen muss, denn nur so liesse sich der Umsatz mit Tonabnehmern in Richtung Fachhandel lenken ;-)

    Wünsche Dir ebenfalls einen schönen Sonntag! :-)

    Gruss

    Juergen

    Was sind "gute" Headshells in der 8 bis 9 Gramm Klasse?

    Man findet ja auch welche aus Kunststoff mit 7 Gramm und weniger . . .


    Nochmal zu den Headshell Kabeln . . . gibt es was zu beachten oder sind alle von mir genannten tauglich?

    Ich empfinde in dieser Gewichtsklasse das


    Yamamoto HS-3 Buchsbaum (UVP 145,-eur)


    als ideal, da es auch für "schwierige" Systeme genügend Festigkeit bietet, so wird das HS-3 zB von Soundsmith auch für seine teuren Systeme empfohlen

    (und unter eigenem Namen angeboten)
    Als Kabel sind die


    Yamamoto YR-01 (UVP 55,-) dann natürlich gut passend.

    Gruss

    Juergen

    …was auch absolut in Ordnung ist. Nur: dann bitte auch in anderen Bereichen keine Wissenschaft draus machen wie e.g. Steckerleisten im vierstelligen Eurobereich etc.

    Moniert wurde hier lediglich, dass in anderen Bereichen das letzte Mü bei Kabeln, beim Strom etc. gesucht wird, aber bei der Tonabnehmereinstellung ist das dann auf einmal nicht so wichtig? Passt halt wie dargelegt nicht zur ansonsten proklamierten, sog. „high end“-Schiene…und wird dann mMn insgesamt unglaubwürdig ;)

    Du magst es nicht verstehen?

    Jede LP ist anders hinsichtlich Spieldauer und Materialstärke.

    Es lässt sich somit ein Tonabnehmer maximal für genau eine LP optimal einstellen.


    Somit ist jede Einstellung eines TA, mit dem man mehrere unterschiedlich gepresste LP'S hört immer ein Kompromiss.

    Somit braucht man auch bei der Einstellung der "Referenz" LP nicht um das letzte Mü VTA und tangentialer Spurwinkelfehler kämpfen.



    Bei Kabeln ist es nunmal so, dass diese unabhängig von der LP Streuung ihren Dienst erfüllen, insofern suche ich hier durchaus pedantisch das für mich passende aus.

    Gruss

    Juergen

    jeder wie er kann...

    Hast Du mal das Integral unter der tangentialen Spurwinkelfehlerkurve bei unterschiedlichen Nulldurchgängen in Abhängigkeit von der LP Seitenspielzeit gerechnet?


    Habe mir in früheren Zeiten mal den Spass gemacht, als Student hatte man ja viel Zeit.

    Relativiert manchen Bleistiftminen Wahnsinn....


    Was das allerdings mit dem "Klang von Netzwerkkabeln" zu tuen hat erschliesst sich mir nicht, auch einen Bezug zu "überteuertem High End Geraffel" will mir nicht einleuchten.

    Für einen 9. Beitrag im AAA Forum von jemandem der sich als "Anfänger" beschreibt liest sich Dein Beitrag auch eher befremdlich, vdh gehe ich mal von einer Sockenpuppe eines bereits bekannten und evtl von uns gegangenen Foristen aus....


    Juergen

    was macht Ihr immer um den Einbau für einen Aufriss...

    Ich stehe ja nun wirklich nicht im Ruf, dass mir der Klang egal ist,

    aber am tangentialen Spurwinkelfehler oder der optimalen Tonarmhöhe arbeite ich mich schon lange nicht mehr ab, dafür sind LP's nun wirklich zu unterschiedlich in Spielzeit (geht als Variable in die Kalkulation der idealen Null Durchgänge ein) und Plattendicke.

    Auflagekraft, Antiskating und Azimuth sind durchaus relevant, die optimalen Werte ändern sich potentiell aber auch mit der Spielzeit und dem Alter des Systems.


    Insofern kann man in gewissem Rahmen durchaus entspannt an den Verbau eines Tonabnehmers rangehen.


    Gruss

    Juergen

    Das VM 760 spielt prima an maximal mittelschweren Armen,

    der YAMAHA Arm ist eigentlich etwas zu schwer.

    Sumiko und Nagaoka hatte ich bis jetzt nur am leichten SME 3009i gehört, vermute, dass sich diese ähnlich verhalten.

    Ein Skyanalog P1 (UVP 500,-) plus einem Phasemation T-300 ÜT (UVP 650,-) würden besser passen, wenn es denn am MM Eingang spielen soll und ein Gesamtbudget im Bereich von max 1000,- eur das Ziel sind.



    Gruss

    Juergen

    würde mir an diesem Dreher eher ein MC System mit etwas härterer Nadelnachgiebigkeit vorstellen, Dein PhonoPre hat ja einen MC Eingang.

    Passen zum MC Eingang und zum Tonarm würde zB ein Phasemation PP-200 Tonabnehmer.


    Spannend ist an der Yamaha C4 Phonovorstufe, dass am MM Eingang unterschiedliche Eingangsimpedanzen wählbar sind, somit ergeben sich auch feine Einstellmöglichkeiten bei der Verwendung eines Übertragers, zB einen zum PP-200 passenden Phasemation T-300 oder T-550.

    Gruss

    Juergen