Beiträge von shakti

    klarer Garantiefall nach 8 Wochen.

    IAD muss man bissel Feuer unterm Schwanz machen.... 8)

    es gibt ja einen verkaufenden Händler,
    Dieser ist bei einem potentiellen Garantiefall erster Ansprechpartner.

    Habe ich dies überlesen, oder gibt es noch keine Stellungnahme des Händlers? Evtl ist das Problem mit einer Ersatzröhre durch den Händler ja schneller gelöst, als dass man diesen thread gelesen hat.


    Von meiner Seite als Händler habe ich bei Line Magnetic sehr gute Erfahrungen mit dem Service von IAD gemacht. Im Vergleich sehr schnelle Service Zeiten.



    Der Line Magnetic EU general Importeur schreibt innerhalb der Garantiezeit die ausschliessliche Verwendung von Originalröhren oder über den lokalen LM Vertrieb/Händler bezogener Röhren vor. Ansonsten kann die Garantie potentiell verfallen.

    Gruss
    Juergen

    Sorry, da kommt bei mir direkt der Impulse auf den Winkelschleifer zu holen, ne 180er Trennscheibe zu montieren und die 4 Zylinder zu kürzen. Furchtbar. Aber zum Glück muss ich ihn ja nicht kaufen. insofern.......ist meine Antwort/Zitat eigentlich überflüssig. :saint:



    Dafür, dass wir hier in einem analogen Forum sind, sollte man eigentlich etwas mehr technisches Verständnis erwarten.


    Dafür, dass in diesem Faden Nutzer ihre derzeitigen Laufwerk, häufig mit viel Stolz und Emotion vorstellen, sollte eigentlich nicht nur Toleranz sondern viel mehr ein gesundes mitfreuen erwartet werden.


    Insofern finde ich solche Beiträge aus vielerlei Hinsicht einem Forum nicht gut tuend, verhindern sie doch, dass so mancher Nutzer hier seinen Plattenspieler zeigt.


    Denn warum sollte man sich einem solch trolligen shitstorm aussetzen.

    Manchmal würde es dem Forum gut tuen, wenn nicht jeder Beitrag, der sich im Kopf formuliert, dann auch geschrieben wird.

    Für die Interessierten:


    Der Basis Debut ist vor ca 30 Jahren in seiner Urversion vorgestellt worden und wird bis heute gebaut, ist somit mittlerweile ein echter Klassiker. Der heutige Neupreis von bald 30k eur macht die älteren Modelle zu einem begehrten Objekt. Ich habe rund 7 Jahre gebraucht um einen passenden zu finden. So habe ich mich sehr gefreut, als mir ein vergessenes Laufwerk incl der externen Motorsteuerung als Lagerfund angeboten wurde.


    Das besondere bei diesem Laufwerk ist die Verbindung aus schwerem Masselaufwerk mit schwerem Plattenteller und einem austarierten Subchassis mit sehr niedriger Resonanzfrequenz.

    In den Türmen befindet sich somit die Feder Mimik / Mechanik dieses Laufwerkes.


    https://www.stereophile.com/turntables/100basis/index.html


    Aktuell sieht der Basis Debut nun in der Signature Version so aus:

    basistt1.jpg


    Es gibt einige weitere Laufwerke auf dem Markt, die teilweise deutlich bekannter sind, die ein ähnlich hängendes Subchassis verwenden.


    zB der Oracle Delphi:


    oracledel5.jpg




    Aber auch SME setzt bei seinen Modellen auf diesen Konzept, hier ein Modell 30:

    SME-30-web.jpg




    Beim SME Model 60 sind die Türme dann noch ähnlicher zum Basis Debut, da auch geschlossen:


    https://www.kenkessler.com/hi-…-sme-30-turntable-review/


    Model-60-Black-004-edited-1536x960.jpg



    Auch die Firma Nagra setzt bei ihrem ersten Plattenspieler auf dieses Konzept:


    https://www.analogplanet.com/c…rm-record-playback-system


    Nagra-Reference-Anniversary-top-left-752x551.jpg



    Insofern kann ich wohl nachvollziehen, wenn man diese "Türme" an den Ecken optisch nicht mag, doch sind diese in ihrer technischen Funktion bei sehr vielen hochwertigsten Plattenspielern Standard und sollten/könnten gerade analog Interessierten MitForisten durchaus bekannt sein.

    Erwarten würde ich vdh eher techn Fragen, dh zB ob das Subchassis hängend oder aufsitzend konstruiert ist. Ob sich nur die Federhärte oder auch die Dämpfung einstellen lässt (bzw ob es sich überhaupt einstellen lässt) usw usw.

    Gruss

    Juergen

    Du kannst ja gerne Arkadin bei dem workshop mit der notwendigen Mathematik hinter dem skizzierten Modell unterstützen und eine Auswertung im Anschluss des workshops durchführen.


    Wie gesagt, ich werden in (m)einem Raum einfach Netzkabel umstecken, für jeden ersichtlich und nachvollziehbar, ich werde sogar etwas zu den Kabeln erzählen. Halt ganz so wie immer auf meinen workshops.

    Im zweiten Raum sollte dann ein didaktisch sauber durchgeführter Workshop mit einem über allen Zweifeln stehendem Versuchsaufbau stattfinden.


    Jeder kann sich beide Sessions anhören und die für ihn persönlich wichtigen Erkenntnisse machen.

    Gruss

    Juergen



    Uih-uih, schlüpft in dem einen oder anderen der letzten Posts schon ein bisserl ins Gewerbe, gell?

    😇

    Stört es Dich?
    Dann setz mich einfach auf "ignorieren"

    gemäß Foren Regeln dürfen gewerbliche auch ausserhalb des gewerblichen Bereiches auf konkrete Nachfragen reagieren und entsprechend schreiben.

    Gruss

    Juergen


    und genau das will eine Gruppe nicht.

    Ich zitiere mich mal aus dem thread zur Workshop Einladung:


    "In einem Raum könnte Arkadin einen methodisch und didaktisch sauber durchgeführten Blindtest zum Thema Netzkabel durchführen und moderieren,


    Parallel würde es einen von mir durchgeführten Hörvergleich verschiedener Netzkabel im Stile meiner üblichen workshops geben.


    Nach der Mittagspause könnten dann die beiden Gruppen tauschen und jeder hätte so die Möglichkeit unter beiden Bedingungen unterschiedliche Netzkabel vergleichend zu hören."




    Dort steht eigentlich schon relativ klar, dass bei dem Hörvergleich beide Methoden parallel und hintereinander in unterschiedlichen Räumen angeboten werden. Somit ist sichergestellt, dass jeder Besucher im Laufe des Tages beiden Hör Sessions beiwohnen kann.


    Somit sind auch die beiden polarisierenden Hörer Gruppen (und alle anderen) eingeladen an beiden Sessions teilzunehmen.


    Verständlicherweise werde diese beiden Sessions nicht unter identischen Bedingungen stattfinden können, die Räume und die Anlagen sind unterschiedlich.

    Aus meiner vieljährigen workshop Erfahrung kann ich aber garantieren, dass in beiden Räumen üblicherweise eine hinreichende Klangqualität zum aufspüren von potentiellen Klangunterschieden geboten wird.

    Gruss

    Juergen

    Hallo Jürgen/Shakti wie würdest du den The Wand Tonarm klanglich beschreiben?

    Der interessiert mich schon länger und leider liest man darüber nicht viel.

    LG Dieter

    der The Wand gehört zu den dynamisch aufspielenden Tonarmen, erinnert mich in der Gangart am ehesten an den Rigid Float.

    Höre im Moment aber auch ohne die Dämpfungsflüssigkeit,
    diese mag den Charakter etwas verändern.

    Prima Arm fürs Geld.

    Gruss

    Juergen

    Also bleibt jeder in seinen eigenen Denkmustern gefangen. Wozu auch Wissenschaft, Logik, Mathematik und Physik - braucht man nicht, alles Kokolores. Man hat ja zwei Ohren und auf die kann man sich felsenfest verlassen. Und das, was zwischen den Ohren ist, das sagt mir sowieso immer, dass ich recht habe. :saint:



    Toni

    Vielleicht ist es ja entgangen, aber im Betrag #167 habe ich einen solchen workshop vorgeschlagen. Diesen würde ich gerne zusammen mit Arkadin durchführen, so dass in 2 voneinander unabhängigen Räumen Netzkabel im Vergleich gehört werden können.

    Mein potentieller mit Organisator und Moderator stellt in diesem Beitrag den workshop an sich aber schon wieder Frage. Vielleicht sollte ich das Ziel eines solchen workshops, die Intention des von mir vorgeschlagenen workshops einfach noch mehr spezifizieren.

    Ich schliesse mich Arkadin gerne dahingehend an, dass man auf einem workshop "felsenfeste Überzeugungen" nicht ändern kann. Aber vielleicht schafft man es, Anregungen und Erlebnisse zu bieten, die bei dem einen oder anderen eine Bewertung der eigenen Wahrnehmung und damit des eigenen Urteils ermöglichen.

    Nicht anschliessen mag ich mich Arkadin, wenn es darum gehen soll, auf einem Workshop eine Prüfungssituation für "Hörende" aufzubauen, um diesen unter Aufsicht nachzuweisen, dass ihre KlangWahrnehmung ein psychoakustischer Irrtum ist.

    Ich mag einfach seit Schulzeiten keine Prüfungssituation mehr.

    Warum können sich nicht einfach die Besucher, egal aus welchem der vielen Lager diese kommen, Netzkabel unter den beiden noch näher zu beschreibenden Methoden anhören und sich anschliessend ihre Meinung bilden. Ganz ohne Aufsicht und Druck. Und nur für sich selber. Wer mag, kann dann aber auch gerne über das gehörte oder eben nicht gehörte diskutieren.

    Mir geht es darum Fronten aufzulösen und nicht darum, diese zu vertiefen.

    Insofern bin ich auch kein Freund (und damit zurück zum thread Thema) von separaten Bereichen für jede Wahrnehmungsart. Dies würde zwar gut in den aktuellen stark Identitären Gesellschaftstrend passen, alle Gruppen zu separieren, um Konflikten vorzubeugen.

    Aber die Gruppe der High End / Hifi / Musikhörer ist auch so schon klein genug, dass man eigentlich keine weiteren feingliedrigen Untergruppierungen benötigt.

    Nettiquette, Respekt usw usw sollten eigentlich für den friedvollen Austausch von Meinungen, Erkenntnissen, Urteilen, Argumenten usw reichen.

    Gruss

    Juergen

    der Arm passt wie die Faust aufs Auge drauf 😅😅😅

    Ein Kuzma Stogi Reference sind natürlich immer eine gute Lösung,
    aktuell habe ich meinen Demo Stogi Reference allerdings schon platziert, dieser spielt auf dem


    BASIS Debut Gold Standard Laufwerk

    (mit externer Motorsteuerung)

    das montierte


    van den Hul DDT System


    in Gold rundet das ganz optisch noch mal ab.


    Auch gefällt mit die Kombination von


    Harmonix Tellermatte und Tellergewicht


    ganz gut auf diesem Laufwerk.


    Gruss

    Juergen


    IMG_0224.jpgIMG_0223.jpgIMG_0222.jpgIMG_0225.jpg

    der STST ist ein Traum Laufwerk, der Tonarm der drauf ist passt für mein. Empfinden garnicht 😅

    ja, ich weiss, der Tonarm polarisiert optisch.
    Aber mir fällt kein optisch besser passendes Laufwerk ein,

    so nimmt sich das schlicht schwarze Laufwerk zurück und der Tonarm kann optisch alleine wirken, beides ist ähnlich glänzend.

    Für potentielle Käufer habe ich für den STST aber auch noch eine Sorane Basis mitliefern lassen. Der Sorane TA-1L erfüllt auch seinen Zweck und passt sicherlich für viele Augen optisch besser.

    Für Traditionalisten habe ich auch noch eine SME Basis auf Lager, so dass auch ein SME 3012 montiert werden könnte.

    Gruss
    Juergen

    Apropos Jürgen, lange nichts mehr von ihm hier gelesen……….?

    habe in der Tat gerade einen neuen Dreher zusammen gebaut. Habe lange auf meinen ersten STST Direkttriebler gewartet, der Hersteller hat recht lange Lieferzeiten, aber nun habe den


    STST Motus II DQ

    (dh die Version mit SubChassis)


    in 12“ bei mit. Dieser ist aus hochglanz poliertem Corian Stein. Diese schlichte Zarge habe ich mit einem


    The Wand Master


    Carbon Tonarm ausgestattet. Dieser Tonarm ist optisch sehr dominant, so dass ich lange überlegt hatte, auf welche Plattenspielerzarge ich diesen Arm montiere.


    Auf dem STST gefällt mir der Arm gerade ganz gut.


    Gruss

    Juergen

    1FEF6B26-284E-49CE-A8E3-121AEBAEF54A.jpgEA2894E6-CAB0-43A2-A281-BD18DA9D0D4B.jpgC2D7D019-417E-428E-A0BC-4253B76EE46E.jpg5161D8DB-9BF0-4547-A2B8-18C0983AFDA8.jpg

    Wozu brauchst Du die ganzen Imbus-Schlüssel?


    Hallo tomfritz, ich brauch die leider gar nicht, weil das Teil bei Jürgen shakti steht. Sorry, wenn das im Beitrag nicht deutlich gewesen sein sollte. Möchte mich ja nicht mit fremden Federn schmücken.

    Aber was macht man mit so Inbus Schlüsseln?

    Innensechskantschrauben lösen oder festziehen. An diversen Headshells, an Tonarmschäften, Gegengewichten... :/

    Nicht verzagen, Jürgen fragen ;)

    Die meisten Tonarme, Headshells haben innensechskant Schrauben, und da ich recht häufig Tonabnehmer tausche, liegen die Werkzeuge halt einfach an meinem Plattenspieler direkt bereit.


    Gruss

    Juergen

    Das ist sicher eine interessante Idee! Kann man mal drüber nachdenken.

    Habe einfach mal diesen thread gestartet:



    Dort kann man dann die Kommunikation zum Thema bündeln.


    Wir beide sollten uns mal die Tage per PN austauschen, ob und wie wir einen solchen workshop gestemmt bekommen würden.


    Gruss

    Juergen

    In den verschiedensten threads wurden in der letzten Zeit über Klangunterschiede bei Kabeln debattiert, zb über den klanglichen Einfluss von Netzkabeln.

    Wie bei solchen threads üblich, prallen bei diesen die Anschauungswelten aufeinander.


    Ich hatte mich angeboten, auf einem meiner workshops verschiedene Netzkabel vorzuführen, entsprechend nun der Start eines threads zu diesem Thema.


    Die Art und Weise, wie auf meinen Workshops vergleichend gehört wird genügt zwar einem ersten Erkenntnisgewinn und macht im geselligen Zusammensein auch Spaß,

    doch ist dies verständlicherweise nicht als wissenschaftliches Experiment gedacht.


    In diesem Forum ist Arkadin einer derjenigen, der solcherart Vergleiche gerne unter den Bedingungen eines Blindtest durchführen würde.


    Da meine workshops üblicherweise mit zwei unabhängigen Themen in zwei separaten Räumen parallel abgehalten stattfinden, könnte man diese beiden Ansätze kombinieren.


    In einem Raum könnte Arkadin einen methodisch und didaktisch sauber durchgeführten Blindtest zum Thema Netzkabel durchführen und moderieren,


    Parallel würde es einen von mir durchgeführten Hörvergleich verschiedener Netzkabel im Stile meiner üblichen workshops geben.


    Nach der Mittagspause könnten dann die beiden Gruppen tauschen und jeder hätte so die Möglichkeit unter beiden Bedingungen unterschiedliche Netzkabel vergleichend zu hören.


    Ich würde mir interessante Erfahrungen und Gespräche zu diesem unterschiedlichen Test set ups erhoffen.


    Wie immer, jeder Hörer bringt seine eigenen Ohren mit und würdefür sich bestimmte Erkenntnisse mitnehmen Können, zb auch, wie auf unterschiedliche Testumgebungen reagiert wird.


    Ich zb habe bisher bei jedem Blindtest versagt, sei es Bier, sei es Wein, sei es CD-Player, sei es Verstärker. Insofern habe ich gelernt, dass meine Sinne auf anderen Wegen zu einer Erkenntnis gelangen, bzw gelangen müssen.


    Dies wird bei anderen Hörern mit differierenden Erfahrungen sicherlich anders sein, insofern wäre ich sehr neugierig, wie die unterschiedlichen methodischen Ansätze zur Klangeindrucksfindung aufgenommen und bewertet würden.



    In diesem Faden kann gerne über den potentiellen workshop diskutiert werden,

    doch habt Verständnis, dass organisatorische Dinge bzgl potentiellem Termin und Durchführung erst von Arkadin und mir per PN geklärt werden müssen.


    Am 3.12.22 findet aber erst einmal ein workshop mit einem anderen Thema statt, erst danach werde ich den Kopf frei haben, mich um den nächsten workshop kümmern zu Können.


    Gruss

    Juergen



    ps

    da in diesem Beitrag die eigentlich Einladung zum workshop steht, habe ich diesen durch fette Buchstaben hervorgehoben.

    Ich werde dies weiterhin bei allen meinen Beiträgen machen,
    die die Organisation dieses workshops zum Thema haben.

    Die Idee eines Workshops wäre schon gut gewesen, leider kam aber von

    Seiten der "hörenden" sehr schnell Polemik gegen alles was ein verwertbares

    Ergebnis bringt zusammen mit der Idee den Workshop beim kommerziellen

    Anbieter durchzuführen.

    Arkadin

    wir sind ja hier im Forum ja schon öfters als Meinungsführer unterschiedlicher Herangehensweise an Kabelklang und Zubehörthemen begegnet. Im bereits geschlossenen Netzkabelklang workshop Thema hattest Du es in Erwägung gezogen, mal zu einem workshop zu mir nach Frechen zu kommen.

    Ich habe bei mir für die workshops zwei ca 60qm grosse Räume zur Verfügung, von denen einer immer mein Raum für Gast Themen ist, dieses mal zB ein Digital workshop mit Markus von CM-Audio.

    Wenn Du magst /Interesse hast, können wir für Anfang 2023 gerne eine Netzkabel workshop (vielleicht zusammen mit anderen Themen) zusammen planen und durchführen.

    Ich würde in (m)einem Raum Netzkabel nach meinem Gusto und meiner Methode vergleichen, Du würdest im zweiten Raum einen Netzkabel Vergleich nach Deiner Methodik (Blindtest?) durchführen.

    Auf diese Art sollten doch alle Foren Bedürfnisse zum Verständnis dieser Thematik berücksichtigt sein und das Gehörte, oder eben nicht gehörte zu hoffentlich interessanten Erkenntnissen und Gesprächen führen.

    Wäre dies ein für Dich denkbarer Ansatz?

    Gruss
    Juergen