Posts by Tano

    Zum Abschied nochmals ein Hallo!

    Ja, das war mein erster Schritt: Eine kleine Digitalwaage zu kaufen! Zwar eine billige, aber ich glaube, die Hundertstel spielen für einen Beginner nicht so eine Rolle...

    War ja auch nötig für den Revox - da ist ja nix mit "Tonarm".

    Danke für die Hinweise zum Shure - ich werde dabei bleiben. Der Umbau auf Ortofon wäre auch sehr aufwändig (ergibt sich wohl aus der Mechanik), also spare ich mir das. Ich muss sagen, ich mag das Shure jetzt auch irgendwie.

    Allerbesten Dank für Deine Unterstützung und schöne Grüsse - Tano

    Hoi Carsten!

    Sorry für meine späte Antwort - ich bin mal richtig krank geworden. Jetzt gehts aber wieder.

    Danke für die Infos. Ich habe schon vermutet, dass da mal ein paar Zehntel hin- und hergeschoben werden können, aber 0,8 bis 1,8 beim AT 120 ist schon ein Batzen...

    Ich war bei etwa 1,6, als ich den Player bekommen habe und es klang eigentlich gut. Nachdem ich vom kleinen Bereich gelesen habe, habe ich aus "Angst" das auf etwa 1,2 reduziert, meine aber (ohne es richtig fassen zu können), dass das nicht mehr ganz so dolle spielt. Wenn ich bei solchen Geschichten also nichts "kaputt" mache, beruhigt mich das - wieder 'was gelernt.

    Falls Du hier nochmal reinschaust eine letzte kleine Frage: Liegt das Shure qualitativ / klanglich über dem Ortofon? Ich vermute es, würde aber gerne auch eine Expertenmeinung hören.

    Besten Dank also für alles, Tano

    (Wieso bekomme ich keine Nachricht bei einer Antwort? Ich habe das Thema doch "abonnemiert")

    Hallo Carsten

    Ja, das Shure und das Elac sind T4P und haben bereits den entsprechenden Halter. Nur das Ortofon ist klassisch 1/2 Zoll.

    Ich wusste nicht, dass das Elac dem 793 ähnlich ist....ich hatte insgeheim gehofft, dass es nicht mit den anderen mithalten kann, weil ich es gerne an einem anderen Player nutzen will.

    Das fügt sich ja alles sehr schön.

    Vielleicht noch eine Frage, weil Du ja da den Auszug aus der Anleitung zeigst: Auf Seite 16 des Manuals steht, das Shure mit 1 - 1,25 P zu betreiben. In dieser Liste (Seite 17) aber steht dann aber beim Shure 1,5 P - das ist sehr verwirrend und ein erheblicher Unterschied. Was ist denn nun richtig?

    Liebe Grüsse; Tano

    Hallo Zusammen!

    Ich habe mit sehr viel Glück obigen Player samt der drei Systeme (alle neu oder fast neu) bekommen.

    Jetzt würde ich gerne wissen, welches System am besten mit dem Gerät harmonieren würde.

    Das Shure ist im Moment montiert und über das Elac kann ich rein gar nichts finden.

    Vielleicht kann mir jemand ein paar Hinweise oder Infos geben?

    Allerbesten Dank im Voraus, Tano

    Hallo liebes Forum!

    Ich habe von einem Freund eine Box mit einigen Elac-Nadeln in Händen. Es gelingt mir aber nicht, sie halbwegs einzuschätzen - nicht einmal mit einer Lupe. Weder weiss ich, wie die Nadeln neu aussehen, noch, auf was ich achten soll.

    Da ich mit meinen Kenntnissen, Erfahrung und Ausrüstung noch ganz ganz am Anfang stehe, frage ich einfach mal hier, ob jemand im Süddeutschen Raum wohnt, der die Dinger begutachten könnte.

    Raum Singen oder Konstanz wäre klasse, eventuell auch plus 50 km. Ich käme dann einfach mal mit den Nadeln vorbei!

    Beste Grüsse soweit, TanoNadeln.JPG

    Hoi Ake
    Ich meine nicht Eigenschwingungen und Resonazen durch den Betrieb, sondern das Verhalten gegen Störimpulse von aussen (Auftreten auf dem Holzboden). Hier ist die träge Masse ausschlaggebend. Aus gleichem Grund riet mir ja blademage, das Headshell zu beschweren (und dann wieder auszubalancieren): Ein 10 Gramm Headshell mit 2 Gramm Auflagegewicht springt bei einem Störimpuls weniger aus der Rille, als ein 7 Gramm Headshell mit ebendfalls 2 Gramm Auflagegewicht.
    Oder, noch überzogener: Wenn ich gegen mein HiFi-Möbel trete, dann tanzt mein 500 Gramm schweres Federchassis Rock'nRoll und der Tonarm fliegt durch's Zimmer. Wenn das Chassis aber 100 kg wiegt, dann tue ich mir nur am Fuss weh und das war's. Das ist die Physik, die ich an der Uni gelernt habe...
    Wenn alles am Tonabnehmer liegt: Wie um alles in der Welt soll ein Anfänger unter den 2 Millionen angebotenen Tonabnehmern den richtigen finden? Nein, der da ist für leichte Tonarme (was ist denn ein leichter und was ein schwerer und warum steht diese Info selten bei den Tonabnehmern dabei?), nein, der auch nicht, der ist für gerade, der für S und der für J-Tonarme. Der da ist zwar teuer, taugt aber nix, höchstens Du hast einen Player mit der Eigenschaft x und y und spielst nur an geraden Tagen über 20 Grad - dann ist der klasse.
    Ich verstehe, dass jemand mit 20 Jahre Erfahrung alle Infos hat und sich in dem Metier gut bewegen kann, mir geht es ja in meinen Feldern (Lautsprecher) ja auch so. Aber Einsteiger, die Ohren am Kopf haben, haben es im Analogbereich wirklich schwer, wenn der Geldbeutel knapp ist...
    Beste Grüsse, Tano

    Hoi Andreas
    Ja - ich dachte auch mehr an den Effekt, dass die gefederte Masse dann etwas höher ist und diese nervöse Federaufhängung etwas mehr Ruhe und Stabilität bekommt. Und ich hätte auch keine grossen Summen für sowas ausgegeben...vielleicht ein Gewicht selber drehen...aber mit dem Lager - nein.
    So - und jetzt bin ich wieder beim alten Dilemma: Ein besserer Tonabnehmer in einen Budgetspieler oder gleich ein etwas besseres Gerät. Ach...wie man's macht, isses nich' recht...
    Beste Grüsse, Tano

    Hallo nochmals und vielen Dank für die weiteren Zuschriften!!!
    Ja, ich habe nun auch das Lager als Störenfried im Visier und mache gerade einen Testlauf mit dickerem Öl. Bei näherer Inspektion waren doch auffällige Stellen am Lagerzapfen zu sehen und habe ihn dann auf der Drehmaschine nachpoliert.
    Wenn ich Lust kriege, baue ich das Lager auch noch um, denn im Moment läuft der Konus unten nur in einer Kunststoffschale. So kann ich z.B gar kein Plattengewicht verwenden.
    Der Tonabnehmer ist zwar noch original, aber die Nadel ist dafür neu. Ich scheue mich, da einen hochwertigeren Tonabnehmer einzubauen, wenn ich für das gleiche Geld gleich ein besseren Player kriegen würde (ebenso vintage natürlich).
    Richtig Mühe habe ich noch mit dem ultra-nervösen Federchassis - das ist ja lächerlich, dass ich mich nur in Schleichfahrt dem Player nähern darf... (Holzboden). Aber da wird mir auch noch 'was einfallen....
    Und danke für die Infos zur Masseführung. Oh mein Gott, das ist ja hochgradig unübersichtlich und heikel - ich hätte nie gedacht, dass die analoge Signalerzeugung in Fakt so schwierig ist...
    Beste Grüsse, Tano

    So, I'm back!
    Es war ein grosser Fortschritt, den Schutzleiter am Netzkabel rauszunehmen. Dies ist also die originale Konfiguration und tatsächlich auch die beste. Asche auf mein Haupt....das ist sooo peinlich.
    Ich habe noch zusätzlich die separate Masseführung ausprobiert, die dann an den Masseanschluss der ProJect Phonobox führt - das war sogar etwas schlechter im Brummen, als die originale Schaltung.
    Zwar habe ich immer noch etwas Brumm im Hintergrund, aber dies scheint mechanischem Ursprung zu sein, da Ruhe einkehrt, wenn der Tonarm sich hebt. Hierfür habe ich noch keine Erklärung, da das Lager sauber und geschmiert ist und auch ok zu sein scheint. Weiter ist der Riemen neu, die Lauffläche des Riemens sauber und der Motor original und korrekt aufgehängt.
    Möglicherweise habe ich zu grosse Ansprüche an sauberem Klang und einen viel zu einfachen und zu alten Player dafür (da drinnen sieht es wirklich nicht sehr hochwertig aus...).
    Also allerbesten Dank an Euch. Ich hoffe, ich kann mit der Zeit auch etwas "Niveau" und eigene Erfahrungen entwickeln, die ich dann meinerseits weitergeben kann. Im Moment komme ich mir immernoch wie ein Bittsteller vor, der immer nur "etwas braucht" und nichts geben kann.
    Beste Grüsse, Tano

    Hallo Zusammen!
    Oh - gleich drei Antworten....allerbesten Dank an Euch!
    Also werde ich mich gleich an den Rückbau machen.
    Obwohl da ja ein 220 Volt Anschluss am Gerät liegt (Motor), ist kein Schutzleiter nötig - das verwundert den Nichtfachmann (also mich).
    Ich werde zuerst einen Test ohne den Schutzleiter machen (Originalkonfiguration) und wenn das nicht reicht, dann einen Test mit herausgeführter, separater Masse zur Phonobox.
    Danke auch für den Hinweis, Teller und Lager auf Massenkontakt zu prüfen, das mache ich dann auch noch gleich.
    Das sollte mich bis heute Abend beschäftigen, dann werde ich berichten, wie es ging.
    Besten Dank soweit, Tano

    Hallo zusammen!
    Jetzt muss ich nochmals um Hilfe bitten, da ich diesen Player nicht anständig zum Laufen bekomme.
    Das Problem ist ein Brummen und ein starkes statisches Aufladen und die vielleicht komische Handhabung der Masse an diesem Gerät:
    Geschalten ist er so (und das stimmt auch laut Schaltplan) - Tonarmkabel Weiss auf Cinch links Plus, Blau auf Cinch links Minus (Schirm), Rot auf Cinch rechts Plus und jetzt kommts...Grün auf Cinch rechts Minus (Schirm) und gleichzeitig mit Tonarm-Masse schwarz auf das Metallgehäuse.
    Aus dem Gerät führt also keine separate Masseleitung heraus, da die einfach auf den Schirm der rechten Cinchleitung gelegt wurde.
    Jetzt hat meine ProJect Phonobox II aber neben den Cincheingängen auch einen Masseanschluss, der nun ja unbelegt ist.
    Kann das der Grund für das Brummen bzw. die starke Aufladung sein?
    Ursprünglich hatte sogar das Netzkabel auch keine Erdung. Das hatte gleich ich ersetzt mit einem Netzkabel mit Erdung (korrekt verbunden), weil ich dachte, damit wäre dann alles gut - oder war das vielleicht kontraproduktiv?
    Das Ding ist mir echt ein Rätsel... Falls jemand Abhilfe weiss oder einen Fehler entdeckt, bin ich für Rückmeldungen dankbar!
    Und allen noch ein tolles neues Jahr!
    Grüsse, Tano
    PS: Ich hab's in den Newbi-Bereich gesetzt, weil ich ein Newbi bin. Oder sollte diese Anfrage etwa in den Technik-Bereich?

    Hallo nochmals!


    Vielen Dank an Euch alle für Eure Infos!
    Ich werde also die "Füsse stillhalten", bis sich eine gute Lösung auftut.


    An Tobias: Nein, ich meinte das auch nicht abwertend... Ich schätze sehr die vintagen HiFi-Sachen und weiss, dass früher sehr oft sehr gute Qualität produziert wurde. Ich habe selber lange mit Class-A-Threshold-Endstufen meine Wohnung geheizt (und meinen Stromanbieter erfreut) und bin stolzer Besitzer einer alten restaurierten Dynaudio Consquence. Das Zeugs klingt schon klasse....


    Beste Grüsse, Tano

    Hallo Tobias!


    Es ist ein 16 Volt Wechselstrom-Netzteil.... Ja, ja, ich seh's langsam ein - vorerst muss ich wohl damit leben.


    Ich bin halt wirklich überrascht, dass die RIAA-Basis-Lösungen aus den 70ern und 80ern (als das High Tec noch mehr oder weniger Try and Error war) immernoch den Basislösungen von heute überlegen scheinen.


    Mit all' den heutigen PCs, Testsimulationen, Fortschritten in Bauteilen, Leistungen und Grössen müsste doch jedes neu konzipiertes Gerät weitaus besser sein - wie zum Beispiel im Automobilbau zu sehen. Sollte etwa der ganze Fortschritt ausschliesslich in "Reduktionen" stattgefunden haben (billiger bauen für mehr Absatz und Verdienst)?


    Aaaah - ich rutsche gerade ins Philosophieren ab...sorry.


    Besten Dank also für die Infos und Grüsse, Tano

    Hallo Marc!
    Vielen Dank für Deine Antwort - freut mich, dass ich Informationen bekomme.
    Meine Vorstufe ist eine Haegermann VV und mein Dreher ist ein sehr seltener: Sanyo TP 93S. Ich hatte auch einen Rebel da, den ich mit Eurer Hilfe wieder hinbekommen habe, aber der Sanyo spielte tatsächlich besser.
    Ich ärgere mich etwas, dass ich vor ein paar Jahren meine Threshold FET Nine abgegeben habe...die hatte so ein schönes Phonoteil... :love:
    Und dann hatte ich da noch einen nagelneuen Heed Phonoverstärker, den ich damals auch viel zu billig abgegeben habe. Und jetzt rächt sich dieses "Ausmisten" gnadenlos......ICH BEHALTE AB JETZT ALLES!
    An dieser Stelle: wer gerade etwas Besseres günstig abgeben kann (50 - 60 Euro), der darf es mir gerne anbieten....
    Schade, dass die Phonobox nicht durch irgendwelche Tricks aufrüstbar ist... Hilft da auch kein besseres Netzteil? Das originale Teil ist ja nur ein billiges Steckernetzteil....?
    Beste Grüsse, Tano

    Hallo alle zusammen!
    Mein Vorverstärker hat leider keinen Phonoeingang und ich plage mich mit oben genanntem, billigen Phono-Verstärker von Pro-Ject herum.
    Jetzt gerade habe ich gerade leihweise einen Vorverstärker mit Phonoeingang da und ich war schockiert, wie viel besser der vintage Sanyo auf einmal klingt. Die Phono Box 2 muss wohl grottenschlecht sein...
    Leider bin ich nach langer Arbeitslosigkeit finanziell noch nicht wieder fest und deshalb möchte ich eine Neuanschaffung im Moment noch zurückstellen.
    Ich frage jetzt einfach 'mal Euch, ob die "Phono Box II" durch irgendwelche Eingriffe klanglich etwas "anzuheben" ist - z. B. Kondensatoren oder andere Bauteile austauschen...?
    Des Lötens bin ich mächtig :) , Feinmotorik ist vorhanden :) , ein Elektronikstudium dagegen nicht. ;(
    Vielleicht hat jemand hier bereits Erfahrungen oder traut sich zu, mir Tips zu geben? (Falls es welche gibt)
    Beste Grüsse soweit, Tano

    Hoi Thies
    Dir speziell nochmals herzlichen Dank für die vielen Informationen und die Mühen, die Du auf Dich genommen hast! :merci:
    Montiert habe ich (Pi mal Auge) ein AT-95E, was, glaube ich auch Standard bei dieser Kiste ist.
    Ich könnte mir vorstellen, dass mit einer gescheiten Einstellung nochmals viel rauszuholen ist. Aber nachdem ich etwas nachgelesen habe über Tonarmeinstellungen, Headshells, Spielgelchen und Feinwaagen, komme ich mir wie ein Neandertaler vor.... ?(. Ich habe ehrlich nicht 'mal die Hälfte von alle dem verstanden. Nun gut, man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen...
    Beste Grüsse, Tano

    Schön, dass noch so viele mitlesen, obwohl das alles hier schon eine Zeit her ist - Danke dafür!
    Wow - 8800 Beiträge? Bist Du schon als Kind hier ins Forum gekommen? 8o
    Beste Grüsse und take care, Tano

    So - Hallo nochmals alle Zusammen!
    Für alle, die gerne wissen wollen, wie diese Geschichte endete, hier mein Bericht:
    Alle Tests und Variationen mit der originalen Rebell-Platine, die nur Kondensatoren und keine Widerstände enthält, waren NICHT zufriedenstellend.
    Sogar die Nutzung einer 120Volt-Stromversorgung unter Herausnahme des entsprechenden Kondensators gab kein gutes Ergebnis.
    Erst der Nachbau der Schaltung des SEE-Revolvers, die zwei parallele Widerstände enthält, brachte Erfolg. Da ich sehr leistungsstarke Widerstände genommen habe, die sehr gross sind, kam ich etwas in Platznöte...
    Nach Rücksprache mit Thies wagte ich es, den 33 kOhm Widerstand einfach wegzulassen und nur den 6,8er zu benutzen.
    Diese Vergösserung des ursprünlichen Widerstandes von rund 5,6 kOhm auf nun 6,8 kOhm brachte die Spannung am Motor nochmals erheblich herunter und verbesserte die Laufruhe stark. Trotzdem ist noch genug Leistung da, um den Teller einwandfrei anzutreiben.
    Der Rebell ist gerettet und einsatzfähig.
    Herzlichen Dank an alle, die hier mitgefiebert haben und ihr Wissen mit allen geteilt haben - das ist wirklich ein tolles Forum!
    Allerbeste Grüsse, Tano

    Hallo Thies
    Ja, klar, ich bin dabei, die Platine nachzubauen. Dummerweise ist mein Widerstandssortiment vom Lautsprecherbau natürlich deutlich niederohmiger, also musste ich bestellen und warte noch auf die Lieferung.
    By the way - darf ich Dich bitten, mal mein Profil zu lesen und mir Deine Einschätzung zu geben? Danke!
    Beste Grüsse, Tano