Posts by famaub

    Hallo Martin,

    ja die Endabschaltung... ich habe die irgendwann stillgelegt, weil ich sie auch nicht hinbekommen habe. Aber Dein Lenco sieht ja klasse aus, soweit muss ich meinen erst wieder bringen... (er soll wieder schwarz werden ). Aber es lohnt sich!

    Schöne Grüße,

    Franz

    Guten Morgen Martin,

    danke - hätte ich auch nachschauen können, die Seiten sind mir wohl bekannt :huh: . Aber manchmal denkt man nicht an das Naheliegende und fragt einfach mal "Alle" ;) .

    Wenn Du aber die Seite kennst...besitzt Du Lenco`s? Ich habe schon 2 und habe festgestellt, dass die Reibradler klasse spielen und bei guter Pflege und manchen anderen "Hipe's" nichts nachstehen. Auch ist der Tonarm besser als sein Ruf, nur leider hat er keinen SME-Anschluss :( .

    Schönen(!) Feiertag,

    Franz

    Hallo zusammen,


    ich bin mal wieder an einem Lenco und habe einen L78 erstanden. Den will ich mir herrichten. Ich habe dabei u.a. die Federn für die Dämpfung abgeschraubt. Nun stelle ich beim Betrachten aber fest, dass diese offenbar nicht gleich sind. Es gibt 3 Stück mit A bezeichnet und eine mit B. Hätte ich wohl besser gekennzeichnet ;) . Kann es sein, dass die B-Feder hinten links (Tonarmgewichte) hin gehört? Ich bin für weitere Vorschläge dankbar.


    Generell lese ich immer wieder, dass manche die Federn einfach weglassen. Nur wir hält das Chassis dann in der Zarge (eh' nur eine weiße Kunststoffkiste!)?


    Grüße,

    Franz

    Hallo Nadja,


    schöner, guter Bericht über eine Fehlersuche, die schlussendlich eine einfache Erklärung gefunden hat. Das ist wirklich ein NoGo für PE..wie schon oben erwähnt.


    BTW: Freut mich übrigens dass Du wieder da bist 😃.. hoffentlich alles wieder gut..


    Herzliche Grüße,

    Franz

    Hallo zusammen,

    gibts was Neues an der Front? Mir ist auch ein PS350 (aus einer Braun Studio 308) zugeflogen und ich habe mal das Chassis wieder fit gemacht. Mit dem ADC VLM hört sich das schon sehr gut an. Ich würde sehr gerne auch einen anderen Tonarm probieren...

    Grüße,

    Franz

    Das Rucken haben viele hydraulik-Lifte, sie setzen sich ander unteren Position nach etwas Standzeit fest und rucken dann beim Anheben. Das ist der Unterdruck, da das Silikonöl nicht so schnell nachfließen kann. Haben meine Sonys auch.

    Hallo André,


    aktuell hat sich in meinem Lift wohl das Siliko wieder verlagert. Jatzt ruckelt es nicht mehr, aber beim Absenken fällt er im letzten Drittel zu schnell nach unten...wieder aufmachen?


    Ich habe auf meinem 125er eine Filzauflage mit 3mm und bin recht damit zufrieden. Die Originalauflage finde ich auch nicht so prikelnd, obwohl sich die Entwickler sicher was dabei gedacht haben. Ich möchte meine Filzmatte auch nicht nach 40 Jahren sehen... ;)


    Frohe Ostern,

    Franz

    Hallo zusammen,


    ich habe mir auch das für meine Studienzeit unerreichbare "Flagschiff" von Thorens zugelegt, mit SME3009/II, AT540ML und den Zusatzgewichten für ein SPU. Alles gut...aber der Lift vom SME "hackt" etwas und beim betätigen "schwabbelt" das komplette Subchassis mit - ärgerlich. Ich hatte den schon mehrmals geöffnet und bekomm' das nicht abgestellt.


    Mich würde deshab sehr interessieren, wie man ihn auf diese "Mushrooms" oder so umbaut.


    Grüße,

    Franz

    Hi,

    ja aber hat noch nie einer versucht einen anderen Tonarm drauf zu machen. Hier sind doch die Experten versammelt 😉.

    Der Braun-Arm hat eine eff. Länge von 226mm, ein Ortofon AS212 hat 228mm...2mm...das könnte gehen. Aber ich habe mir mal das Innere darunter angesehen...schwierig, da was abzubauen.

    Grüße

    Guten Morgen Matthias,

    den PS350 hab ich geschenkt bekommen und festgestellt, dass der Antrieb sehr gut aussieht. Das Chassis hab ich schon überholt, nur der Tonarm scheint lausig. Ausbauen und tauschen... hab noch nirgends was gefunden. Er kommt jetzt erst mal in eine „Notzarge“, die ich noch habe. Aber ich denke an ein breiter Gehäuse, das auch einen 2.Arm aufnehmen könnte.

    Grüße, Franz

    Auch ich bin ein "Wiedereinsteiger" und habe mir 2 Plattenspieler hergerichtet - einen Thorens TD125 Mk2 mit SME3009/II und einen Lenco L75 mit AS212-Tonarm. Und auch ich habe alle LPs weggegeben und sammle jetzt wieder welche. Analog macht schon Spaß ohne an der digitalen Welt zu zweifeln - das Beste aus beiden Welten isses für mich... :)


    Grüße,

    Franz

    Ach jeee, ich wollte beileibe keinen Meinungsstreit herauf beschwören. Eigentlich wollte ich nur meinen Umbau als Anreiz für andere zeigen, der MICH PERSÖNLICH im Phonobereich klanglich wirklich weitergebracht hat. Den Line-Eingang möchte ich nicht beurteilen. Der hat mich mit einer anderen Röhre lange Zeit schön bei guter Musik begleitet. In Waschhäusern kenne ich mich nicht aus ;-)


    Jeder hat ja auch andere Ohren, die auch mit mehr eingesetztem Budget meist nicht besser werden. Ich denke, man sollte wirklich jeden seine Erfahrungen selbst machen lassen. Ich möchte hier niemand zu was überreden, sondern nur berichten und diskutieren. Das habe ich als den Sinn eines Forums verstanden. Und dabei möchte ich es nun auch belassen.


    Audiophile Grüße

    Franz

    Man muss ja fairerweise seinen Preis sehen. Für das Geld ist er ein Klasse Einstieg in die Röhrenwelt. Und mit ein bischen mutige "Bastelei" bekommt man ein wirklich gutes kleines Gerät mit erstaunlichen Eigenschaften! Ich kann auch einen Mercedes nicht mit einem Fahrrad vergleichen. Das Fahrrad kan ungemein Spaß machen..!

    Hallo zusammen,


    ich bin sicherlich nicht der Einzige der sich schon mal mit dem Dynavox TPR-2 befasst hat. Trotzdem möchte ich Euch meinen neuesten Umbau nicht vorenthalten, der vielleicht den einen oder anderen zum "Basteln" verleitet - es lohnt sich!


    Den kleinen TPR-2 habe ich schon einige Jahre, gebraucht gekauft und als Röhren-Vorstufe mit MM/MC Phono-Pre im Einsatz gehabt. Dann las ich von diversen "Tuning"-Möglichkeiten(!) und dass das kleine Ding dann wahre "Wunder" vollbringen soll. So habe mich dann zunächst mal zum Üben an das Netzteil gewagt. Da habe ich Dioden und Elko's getauscht und man hat danach sofort eine Verbesserung gehört. Das Netzteil ist auch der größte Schwachpunkt. Der Tausch der China-Röhre 12AU7 gegen eine TAD RT005 war dagegen ganz einfach, die eher "kosmetischen" Veränderungen an der Front auch. An den Röhren- und Phonoteil habe ich mich danach nicht rangewagt. So habe ich den TPR-2 lange betrieben und war sehr zufrieden damit - schöne Auflösung gepaart mit einem warmen Röhrenklang. So will man es haben.


    Vor einiger Zeit brauchte ich einen Phono-Pre mit 2 Eingängen und MM/MC-Umschaltung. Die für mich wirklich bezahlbaren sind nicht leicht zu finden. Aber ich hatte ja noch meine kleine Wunderkiste! Der TPR-2 macht die Phono-Umschaltung mittels DIP-Umschalter an der Geräteunterseite. Das fand ich umständlich, da ich bedingt durch meine 2 Tonarme mit SME-Hardshell (SME3009/II und Ortofon AS212) öfter die Systeme wechsle.


    Also habe ich mich mit Hilfe eines früheren Entwicklers im HiFi-Bereich drangemacht, den TPR-2 für meine Zwecke umzubauen. Es wurden folgende, schon an anderer Stelle beschriebene Umbauten gemacht: alle Elko's durch bessere FC-Typen bzw. WIMA's ersetzt, die 4 OPAMP's durch rauschärmere ersetzt. Mehr wollte ich an der Phono-Platine nicht machen.


    Danach kam der mechanische Umbau. Der DIP-Schalter zur MM/MC-Umschaltung wurde an die Rückseite zu einem 4xEIN-Schalter verlängert. Durch den Einbau eines weiteren RCA-Buchsenpaares und eines 2xUM-Schalter habe ich dann den 2.Phonoeingang realisiert.


    Der Umbau hat nach anfänglichen Brummproblemen prima funktioniert. Es gibt keinerlei Rauschen/Brummen am Ausgang - weder bei MM noch bei MC. Den klangliche Zugewinn finde ich enorm und ich hätte nicht gedacht, dass durch so eine, doch eher kleinere, Modikikation so ein Ergebnis zustande kommen kann. Den Röhrenteil habe ich im Originalzustand belassen. Ich bin damit so jedenfalls sehr zufrieden und möchte Mut für weitere Umbauten machen. So einen TPR-2 gibt es mittlerweile schon für kleines Geld im Netz zu kaufen und er ist nach dem Umbau jeden Cent wert. Der monitäre Einsatz dafür hält sich mit ca.50-80€ auch sehr im Rahmen.


    Der kleine TPR-2 spielt jetzt als reiner Phono-Pre zusammen mit 2 DIY-Bausteinen: einer SymAsym-Endstufe und einer Röhren-Vorstufe mit 2x 6N3P-E.


    Der Vergleich mit anderen Phono-Pre's fehlt aber leider noch, da wir Corona bedingt z.Zt. nichts vergleichen können. Ein Freund hat sich einen DIY Phono-Pre "Aikido Phono Riaa" von Herrn Hans-Ulrich Otto aufgebaut. Da wollen wir nochmal zusammen Musik hören. Bin gespannt auf das Ergebnis.


    Grüße,

    Franz


    TPR2 Außen.JPG


    TPR2 Back.JPG


    TPR2 Innen.JPG


    TPR2 Phonoteil.JPG


    Meine Kombi.JPG