Posts by previlo

    Jo, ich bin doch auch noch jung ;-)

    Verstehe aber weisst du meinst. Wie gesagt, wundert mich nur da es ja wirklich eine ganze Menge an Nachrüstteilen, Reibrad, etc. gibt - und eben die teuren 220v regulierten Strom/ Netzteile...aber eben bisher keine Nachbaumotoren, egal ob eben Wechselstrom/ Gleichstrom Motor.

    Daher meine Frage zum Verständnis.

    Mhmm wüsste nicht, dass der Motor beim TD124 außen zu sehen ist, wie Türgriffe an einem Auto? Somit hinkt der Vergleich doch etwas, oder?

    Aber um die Frage indirekt aufzugreifen, wenn der Jaguar Motor muckt, nicht so richtig mehr mit modernem Kraftstoff zusammenarbeitet, kein Ökosprit verträgt, ja, würde ich vielleicht schon einen modernen sparenden und zuverlässigen Ford Motor einbauen...Warum nicht?

    Das wäre auch meine Vermutung warum es damals so entwickelt wurde bzw. Standard war, siehe vermutlich auch DUAL Reibradler und Co.

    Ich stelle mir nur eben die Frage warum es bisher keine alternative Lösung dafür gibt, für mich wäre eben die einzige mögliche Erklärung, dass der Gleichstrommotor nicht genügend „Pferdestärken“ bekommt um den Dreher auf Speed zu bekommen? Wobei, ein Direct Antriebler wie Technics und Co. schafft es doch auch deren schwereren Plattenteller auf Schwung zu bekommen? Und die Laufruhe müsste beim TD 124 doch durch den indirekten Riemenantrieb auch für einen Gleichstrommotor beherschbar sein, oder?

    Ok, vermutlich für einige eine arg provokante Frage, aber: Warum gab/ gibt es für den Thorens 124 MK II keinen Gleichstrom Motor (24V oder ähnliche) zum Nachrüsten? Wäre das nicht eine Marktlücke bzw. ein Ansatz um damit dann kombiniert ein geregeltes Netzteil anzubieten um somit die Schwankungen (sofern wirklich vorhanden) des Wechselstrom Motors zu umgehen? Man liest immer wieder, dass der 210/220V Motor eben ja nicht optimal für die heutige höhere Netzspannung ausgelegt ist und somit eigentlich zu warm wird oder man sollte ihn dann mit grossem aufwendigen externen 210/220V Netzteilen betreiben.

    Daher meine Frage ob es quasi nicht ‚günstiger‘ und technisch besser wäre statt tausende von EUR in ein externes Wechselstromnetzteil zu stecken dafür einen Gleichstrommotor mit vernünftiger Speedbox (a la Rega, Pro-Ject, etc.) zu betreiben?

    Was spricht dagegen, ausser Motorabmessungen und Einbauform? Ist ein 24 oder 48 oder was auch immer Gleichstrommotor zu schwach um den TD 124 seine Mechanik auf Touren zu bekommen, oder woran liegt es?

    Liebes Forum,

    ich benötige mal eure Hilfe - wo kann man denn mal Klips Heresy Lautsprecher hören und in echt und in Farbe erleben?

    Der Klipsch Vertrieb in Wiesbaden bietet zwar alle möglichen Klipsch Modelle in der Vorführung zum anhören - die "Vintage/ Heritage" Modelle, somit eben auch Heresy, leider nicht :-(

    Trotz mehrfachem Nachfragen...Händler welche diese dann auch führen, und vor allem auch vorrätig zum hören haben, konnte man auch nicht nennen :-(

    Daher die Frage ob ihr zufällig einen Händler vor Ort habt oder vielleicht sogar jemand von Privat mal bereit wäre seine vorzustellen und sich auf ein Probe hören einlässt?

    Ich selber bin in der Rhein-Main Region zu Hause, regelmäßig beruflich in Köln - und ab und an mal in München oder Berlin, vielleicht hilft das?

    Tausend Dank vorab und allen einen guten Rutsch nach 2019!

    Oliver

    Das heißt wenn ich euch richtig verstehe ist es egal ob ein 125 oder 125 MK II Motor? Hier gäbe/ gibt es eine "wesentlichen" Unterschiede oder Probleme, sprich beide Varianten sind empfehlenswert und auch in der Motorelektronik unkritisch?

    Oder gibt es bei einer der beiden Versionen ein Problem mit möglicher Ersatzteilversorgung?

    Wenn Du Dir ein neues Tonarmbrett baust, kannst Du den Lift weiter verwenden, statt des im Tonarm verbauten, hat den Vorteil daß man den Lift nicht so vorsichtigt bedienen muß wie den am Tonarm, damit er durch das Schwingchassis nicht springt. So ziemlich alle 9"-Tonarme passen rauf.


    Der Werks SME-3009 war der SME "Improved" mit dem kleinen Gewicht. Besser wäre ein richtiger SME II, mit den langen Gewichten. Ab Werk wurde der Improved aber nur in das "BC-Chassis" ohne den Schiebetastenlift verbaut, also nur mit dem am SME-Tonarm angebauten bedient. Daher fehlt beim BC diese Taste. Ansonsten sind die Versionen identisch.

    Sorry wenn ich hier nochmal als Anfänger nachfrage, aber bedeutet das ich kann einen SME 3009 verbauen und kann diesen bei Bedarf (richtiges Tonarmbrett) dann mittels dem Schiebeschalter für Tonarmlift bedienen? Das wäre ja charmant, denn mir gefällt der klassische Look vom 3009 im Vergleich zum "normalen" TP16 irgendwie besser...

    Hallo in die Runde,

    aktuell bin ich glücklicher Besitzer eines Technics SL-1210 MK II und damit auch soweit recht glücklich als „universeller“ Player.

    Aber natürlich bin ich jetzt wieder angefixt und hätte gerne einen schönen klassischen (riemenangetriebenen) Plattenspieler.

    Ich lese und verfolge nun schon seit einiger Zeit das Forum und nach einigen gedanklichen Ausflügen Richtung 135 und 124 bin ich aber jetzt konkret beim 125 gelandet. Mich fasziniert das klassische Erscheinungsbild, die großen Schiebeschalter und die „barocke“ Gehäuseform bzw. die Möglichkeit recht simpel eine eigene Zarge zu bauen bzw. bauen zu lassen.

    Nun habe ich aber doch noch die ein oder ander Frage zum 125 bzw. 125 MK II.


    a) Wenn ich es richtig sehe, dann gab des den 125 als Version mit einem Schiebeschalter für Tornarmlift (Hoch/ runter) und als Version ohne, richtig?

    b) Bei der Version mit Schiebeschalter für Tonarmlift war dies ausschließlich für Thorens (ggfls. EMT?) eigene Tonarme möglich, wie z.B. TP 16? Oder gab es auch welche „ab Werk“ mit SME 3009 Arm?

    c) Gab des die Version ohne Tonarmlift Schiebeschalter auch als 125 MK II?

    d) Was sind eigentlich die Hauptunterschiede zwischen dem 125 und dem 125 MK II? Auf was muss man achten? Sind die Motoren unterschiedlich?

    e) Gibt es bei den verbauten Motoren etwas zu beachten? Unterschiede/ Ersatzteilversorgung?

    f) Der 125/ MKII hat ja ein Schwingchassis, gibt es dafür noch Ersatzfedern bzw. die Kunststofftöpfe? Ich habe mal gesehen, dass es für den 126 Ersatztöpfe aus Aluminium von einem Fremdanbieter gab, gibt es solche Ersatzfederaufnahmen auch für den 125er?


    Und die letzte Frage: Wo bekomme ich einen gepflegten, schönen 125 MK II ohne Tonarmlift Schiebeschalter (also schön puristisch) her?

    :-)


    Vielen Dank vorab für eure Hilfe!

    Oliver

    Sorry wenn ich das Thema nochmal hochbringe, leider hatte ich noch keine Gelegenheit den angebotenen 135 II zu besichtigen. Aber ich habe noch eine Frage zum 124: Gab es den auch mal mit Endabschaltung, bzw. könnte man diese nicht auch mittels dem TP 14 (wie beim 135 II) oder einem anderen Arm realisieren? Oder ist das total unrealistisch?

    Danke und liebe Grüße

    Oliver

    Liebes Forum,

    ich möchte mich kurz vorstellen, bin knapp 50 Jahre jung, komme aus der Nähe von Frankfurt und entdecke wieder die alte Liebe zu Vinyl.

    Bisher habe ich nur passiv mitgelesen bzw. versucht einen Überblick zu bekommen.

    Aktuell habe ich einen Dual 505-4 (noch die alte Version) im Einsatz bzw. meine Tochter hat ihn aktuell in Beschlag.

    Irgendwie reizt mich ursprünglich mal eine Reibradler a la Dual 1019, 1219 oder eben 1229.

    Jetzt ist aber durch Zufall ein Bekannter auf mich zugekommen und meinte er hätte noch so einen "komischen alten Thorens" rumstehen, auf Nachfrage meinte er es handelt sich um das Modell 135 Mark II und er wäre bereit ihn so für 400-500 EUR abzugeben.

    Da mir die alte klassische Optik ja schon vom Dual gut gefällt finde ich die Kiste auch nicht verkehrt.

    Jetzt stelle ich mir nur folgende Fragen ob sich denn der Mehrwert gegenüber einem Dual (die liegen ja eher bei der Hälfte?) wirklich lohnt?

    Ist der kleine Bruder des Thorens 124, zumindest wird der 135 Mark II immer so bezeichnet (?), als "Hifi-Stereo" Plattenspieler noch empfehlenswert?

    Wie sieht es mit der Ersatzteilversorgung aus?

    Wenn ich es richtig sehe verwendet der 135 viele Teile vom 124?

    Motor und Treibräder, und Reibrad sind gleich?

    Und ansonsten sehe ich auf den Bildern sehr viele bzw. eigentlich nur Metallteile, Hebel, etc., - hier mal die unbedarfte Annahme, dass etwas "kaputt" geht, könnte man neue Teile "fräsen" lassen?

    Was meint ihr zu dem 135 Mark II? Wer hat ihn im Einsatz und kennt ihn?

    Danke!!

    Nachtrag: Hier eine Antwort die vom Deutschen Vertrieb stammt:
    Ja der SIMPLY ITALY hat eine beschränkte plus-minus Auto Bias Einstellung die den Fertigungs Unterschied (Serienstreuung) der Tungsol EL-34 ausgleicht.
    Sollten sie eine EL-34 o.ä. von einem anderen Hersteller einsetzen sollte der Ruhestrom (Bias) entweder in unserer Werkstatt oder einem unserer Fachhändler neu eingestellt werden.
    Da die Tungsol EL34 als Paar gematcht die besten Resultate hinsichtlich Klang,Leistung und Langlebigkeit im Simply Italy bringt sollte man auch bei diesem Röhrentyp bleiben.


    Das klingt jetzt für mich so, als ob es bei anderen EL34 Röhren die Auto BIAS nicht ausreichend funktioniert, bzw. angepasst werden muss, ist das so?
    Wobei hier die ECC82 nicht erwähnt werden?

    Ok, nochmal für mich als absoluten Laien und vereinfacht ausgedrückt:
    - EL34 sind die Ausgangsröhren bzw. fungieren als „Endstufe“ (Verstärker) und laufen Single-Ended-Class-A (also „nur eine Röhre pro Kanal“, während bei einem „Gegentakt“ quasi 2 x EL34 pro Kanal arbeiten, eben im Gegentakt, richtig?)
    - ECC82 sind die Eingangsröhren und agieren quasi als „Vorverstärker“?


    Die EL34 sind über eine Auto BIAS Schaltung/ Ansteuerung geschaltet und man muss also nach einem Röhrentausch nichts spezielles machen, richtig?


    Wie ist es denn dann mit den ECC82, müssen die nach einem Wechsel dann irgendwie justiert werden, oder ist es bei diesen „nicht so zwingend“ notwendig?
    (Blöde Frage: ist das eigentlich generell bei den Röhrenverstärkern so, dass man primär oder ausschließlich die Endstufen-Röhren nur einstellen muss?)


    Generell gilt dabei immer, dass man möglichst „gleichwertige“ Röhren (selektiert, wie macht man das?) verwenden soll.


    Hoffe meine Ausführungen/ Fragen sind verständlich?

    Hallo,
    ich interessiere mich sehr für einen Röhrenverstärker, bin aber absoluter Anfänger und Laie auf dem Gebiet. In der Vergangenheit fand ich den Magnat RV-1 sehr interessant, allerdings ist mir die Optik doch etwas zu wuchtig und ich habe doch sehr großen Respekt vor der Einstellung/ Kalibrierung der Röhren (falls dies ja doch mal bei einem Tausch notwendig ist). Daher kommen aktuell für mich eher Geräte in Frage, bei denen die mögliche notwendige Einstellung automatisch erfolgt oder eben mittels einfach zugänglicher Messpunkte erfolgen kann.
    Konkret sind es die folgenden Röhrenverstärker die in Frage kommen:


    - Opera Consonance M100 plus
    - Cayin MT-34L
    - Unison Research Simply Italy


    Ihr seht ich bin ein bißchen auf EL 34er „eingeschossen“, nicht zwingend, aber scheint mir eine vernünftige Preisleistungsröhre zu sein.


    So, nun zu meiner eigentlichen Frage(n) speziell zum Unison Research:
    Man liest in den Testberichten zu dem Unison Research Simply Italy immer wieder, dass man extra selektierte Röhren (speziell bei den ECC82? – siehe Stereoplay Test) verwenden soll bzw. muss?
    Was genau ist damit gemeint? Welche Anforderungen müssen diese denn erfüllen? Hier bin ich etwas ratlos? Heißt dies, ich muss dann auf spezielle Röhren zurück greifen (via Unison Research)?


    Weiterhin wird immer von einem „Ausgangsübertrager mit Luftspalt“ gesprochen, was ist damit gemeint? Bzw. mir geht es konkret um „spätere Ersatzteilversorgung“, sprich ich möchte gerne jetzt einen Verstärker kaufen, der auch in Jahren noch sehr einfach zu reparieren ist, daher die Frage nach den „speziellen Bauteilen“, je einfacher desto besser...


    Vielen lieben Dank für eure Hilfe vorab!