Posts by luna

    Danke Euch für die Postings.


    Bin kein Techniker, kann so eine alte Kiste nicht selbst bearbeiten.


    Den Model 600 find ich richtig gut, gerade auch, weil ich 2 Player anschließen kann. Aber auch die unterschiedlichen TAs bringen ihre Eigenheiten zum Vorschein.


    Was müßte ich denn für einen aktuellen Phonopre investieren, um die Phonostufe zu verbessern oder ist die Frage zu unspezifisch?


    Würde mir etwa der Dynavector P 75 einen Klangzuwachs verschaffen?


    Gruß


    Frank

    Finde es höchst interessant, wie Ihr die Qualitäten der Kenwood Verstärker aus der Analoghochzeit, insbesondere natürlich der jeweiligen Phonostufen, einschätzt.


    Ich denke hauptsächlich an Modelle wie KA 6000, KA 7002, Model 600.


    Mit welchen aktuellen Phonopres sind die vergleichbar?


    Kenwood aus den Siebzigern führt anscheinend eher ein stiefmütterliches Dasein gegenüber damaligen Konkurrenten wie Accuphase, Luxman oder Pioneer, was ich nicht so ganz nachvollziehen kann.


    Gibt es bei uns Kenwoodkenner und/oder -liebhaber, die Meinungen und Infos, vor allem zu den Phonostufen haben? Wer von Euch nutzt heute noch das alte Geraffel (außer mir) und wie schlagen die sich im Verhältnis zu modernen Phonostufen?

    Noch mal zurück zur Frage von Florian.


    Kann es bei der hohen Eingangskapazität bei MM-TAs nicht zu Baßproblemen kommen und ist die Kapazität abänderbar?


    Gruß


    Frank

    Mit dem Geschwabbel wirst Du leben müssen, aber klanglich ist das ein Guter, wenn er in Schuß ist. Hatte selbst jahrelang einen Mk V.


    Dann hat sich Deine Playersuche wohl erledigt. Welcher Tonarm und TA sind dran?


    Gruß


    Frank

    Hallo Jo,


    danke für die Bestätigung.


    Hatte auch mal einen 160er, der mir zu viel schwabbelte. Mein 320er ist absolut laufruhig und macht Spaß.


    Welche Dreher nutzt Du, nachdem die Thorense gingen?


    Gruß


    Frank

    ich denke, ein AV-Receiver wird in erster Linie für digitale Quellen hergestellt.


    Kenne die Phonostufe zwar nicht aus eigener Hörerfahrung, nehme aber an, daß ein externer Phonopre, den Du an die AUX-Buchse Deines Denon anschließt, Dich qualitativ weiterbringen wird.

    mal ein Tip aus meiner Praxis.


    Ich betreibe seit Jahren zu meiner Zufriedenheit ein Dynavector 10x5 am TD 320 MK 3 mit Tonarm TP 90. Ein Vorredner hat die Kombi auch schon empfohlen. Ist halt ein HOMC, welches am MM-Eingang Deines Verstärkers angeschlossen wird. Einen Phonopre mit MC-Funktion brauchst Du hierfür nicht. Das von Dir favorisierte Ortofon MM kenne ich zwar selbst nicht, könnte aber wie viele andere MMs am schwereren TP 90 Probleme mit dem Bass haben, wie wohl allgemeine Meinung hier ist und was ich aus meiner Praxis auch bestätigen kann. Was nicht bedeutet, dass im Einzelfall nicht auch einmal ein MM am TP 90 gut laufen kann, nur hab ich noch keins gefunden. So gehen zB die Goldring MMs bei mir nicht am TP 90. Aber die bekannten HOMCs, auch etwa das noch halbwegs preiswerte Denon DL-110 sind sehr brauchbar für diesen Tonarm.


    Wenn Du unbedingt auf das Ortofon MM fixiert bist, was ich Deinen Fragen entnehme, brauchst Du einen anderen Tonarm oder gleich ein anderes Gerät. Der TP 90 ist aber ein toller Arm, der bei mir schon 25 Jahre treuen Dienst tut.


    Würde Dir aber unabhängig von Player und TA unbedingt einen besseren Verstärker empfehlen. Mit Deinem Amp wirst Du die Vorzüge der Vinylsektion kaum genießen können.

    Darf mal meine Erfahrungen einstellen.


    Der Elac 792 E ist ein Top-Allrounder für 55 Euro, läuft bei mir auf dem 50H und geht natürlich auch auf dem 22H bestens.


    Ortofon OM 10 mangelts an Fundament bei ordentlicher Auflösung in den Höhen, liegt im Bereich CD-Sound.


    Schlage mal eine Bresche für Goldnote-Tonabnehmer, wenn auch am Rande des hiesigen Threads. Das Babele für 119 Euro klingt harmonisch und macht schon viel Freude, ganz zu schweigen vom brandneuen Vasari Red.


    Aber damit wären wir im Bereich 100 bis 200 Euronen, also nicht mehr bei den preiswertesten. Käme es aber auf das Preis-Leistungsverhältnis im unteren Bereich an, könnte man hier prima ansetzen.


    Gruß


    Frank

    Hallo Ole,


    muß noch Frau und Hund ernähren. Könnte aber eventuell Montag mittag kurz vorbeischauen, wenns bei dir paßt.


    Gruß Frank

    Hallo Ole,


    ist das Nagaoka JT 322 nicht zu warm oder zu mittenlastig abgestimmt? Habe irgendwo gelesen, daß diese alten Nagaokas Probleme mit den Höhen hätten.


    Ich frage deshalb, weil die Tannoy D700 auch eher auf der warmen Seite spielen. Wäre da nicht doch ein Audio Technica MM sinnvoller, wenn auch teurer?


    Gruß


    Frank

    Ist der Dreher schon auf dem Markt erhältlich?


    Über das Aussehen wird man streiten können, aber mich würde der Klang schon interessieren, gerade im Vergleich mit den ollen 22H und 50H, die bei mir zur vollen Zufriedenheit täglich Runden drehen.


    Wenn das Teil richtig gut wäre, käme eine Anschaffung zu dem wie ich meine fairen Preis in Betracht. Überlege gerade, mir einen EAT C-Major anzuschaffen, ist dieselbe Preisklasse.


    Einen neuen Reibradler zu bauen, wäre schon ne Bombe gewesen. Schade!

    Hallo Andre,


    den DV 20 gibts auch als High-Output MC, gehört hab ich ihn noch nicht.


    Nein, der Kenwood Model 600 hat leider keinen MCEingang. Ich hab zwar auch einen anderen Kenny mit MCEingang, aber der EAT soll ans Model 600, da dies mein Hauptverstärker ist.


    Bin also vorerst auf MM oder HOMC beschränkt, solange ich keinen externen Phonopre habe.


    Ausprobieren könnte ich ein MC natürlich auch einmal auf dem Kenny KA-6000, der auch bei mir angeschlossen ist. Blind kaufen würde ich mir ein teures MC derzeit nicht, solange ich damit noch keinerlei Erfahrungswerte habe. Möchte mich langsam an die Materie herantasten.


    Gruß


    Frank

    Hallo Andre,


    nee, hab einen STS 355 mit Rundnadel und einen elliptischen 792 von Johannes Krings für 55 Euro. Gerade letzterer spielt an dem 22H ganz vorzüglich mit viel Schmiss und erstaunlich guter Auflösung. Bin dadurch Reibradfan geworden. Ich denke, gerade der 792 könnte von der Compliance her auch mit dem schwereren EAT-Arm gehen. Aber im Grunde will ich mir ja ein neues System kaufen, Ole hat mir ein Nagaoka empfohlen.


    Was haltet Ihr vom Dynavector 10x5 oder dem größeren 20er?


    Gruß


    Frank

    Hallo Andre,


    vielen Dank für Deine Einschätzung und den Tip mit dem 2M Black!


    Habe noch 2 alte Original-Elac-MM`s, die ich ausprobieren könnte, auch hört man Gutes von den Goldnote-MM`s.


    Werde die Entscheidung über den TA treffen, sobald ich den EAT habe. Muß noch einen geeigneten Händler finden.


    Hat jemand Vorschläge oder Erfahrungen?


    Gruß


    Frank

    Hallo Andre,


    hallo ole,


    ich denke, mein Kenwood model 600 hat schon ne gute MM-Phonosection. Im Zusammenspiel mit dem kleinen Dynavector klingt das schon recht ordentlich. Der olle Thorens mit dem TP90 fällt da ein bißchen ab und wird daher noch 2016 ersetzt.


    Der EAT sieht einfach fabelhaft aus, vielleicht beginne ich mal mit dem AT150Sa, da brauch ich noch keinen neuen Phonopre. Hab mich erst vor einem halben Jahr selbständig gemacht, Bäume wachsen nicht in den Himmel.


    Wenn ich aber nen Phonopre mal ausprobieren könnte, wär das natürlich toll. Arbeite in IGB, ist nur nen Katzensprung bis Wbk.


    Gruß


    Frank