Posts by MFRF

    Deutschland: 2 (Laufwerk [Vinyl], Lautsprecher)

    Frankreich: 1 (Vorverstärker)

    Litauen: 1 (Tonarm)

    Neuseeland: 1 (Streamer)

    Schweiz: 1 (DAC)

    Polen: 1 (Phono-Pre)

    China: 1 (Tonabnehmer)

    Japan: 1 (Übertrager)

    USA: 1 (Kopfhörer)


    Was für ein mieser Carbon-Footprint :D


    Viele Grüße

    René

    Hallo Andreas


    Aus meiner Sicht wäre auch der Kauf einer Ersatz-Haube die beste und unkomplizierteste Lösung.

    Falls es noch eine originale Haube von Micro Seiki war muss man bedenken, dass die

    damaligen Acryl-Gläser bei weitem nicht die Qualitäten und Möglichkeiten heutiger Materialien hatten.

    Heißt sie sind deutlich Empfindlicher.

    Da würde ich schon mal alles was mit organischen Lösemitteln zu tun hat außen vor lassen,

    da es zu den bereits erwähnten Mikro-Rissen (Spannungs-Rissen führen kann).

    Abgesehen davon weißt Du sicherlich nicht ob der Vorbesitzer Dispersionslack (auf Wasser basierend) benutzt hat oder einen Lack auf Lösemittelbasis.


    Auch mechanisches Abschleifen macht die Sache sicherlich nicht besser, selbst wenn man

    sehr feine Schleifpasten benutzt.

    Die Erfahrung musste ich damals bei meinem BL-51 auch machen als ich die Haube mit einer Schleifpaste für Handy-Displays aufgearbeitet habe (früher waren die auch aus Acryl Glas).


    Wenn es Dir unbedingt um den Erhalt der originalen Haube geht würde ich ggf.

    Trockeneis-Strahlen empfehlen. Das wird insbesondere bei Oberflächen angewandt, bei denen es wichtig ist so materialschonend wie möglich zu arbeiten (z.B. Restaurierung von

    Oldtimern).


    Allerdings geht die Materialtemperatur dabei auch deutlich nach unten, was zur Versprödung und somit wieder zum Thema Mikrorissen führen könnte.

    Aber das lässt sich bestimmt im Gespräch mit Fachleuten des Bereichs erörtern.


    Ansonsten fährst Du am ehesten frustfrei mit der Variante des Austauschs.


    Viel Glück bei Deiner Challenge :thumbup:

    Viele Grüße

    René

    Ja, Uhu habe ich damals auch benutzt.


    Mit gesamte Länge meine ich die Länge des Covers.

    Das hat den Vorteil, dass nicht mittendrin die Kante des Klebestreifens ggf doch optisch auffällt ;)


    Saß die Platte bei Dir "nackt" im Cover oder hattest Du eine Innenhülle?


    Viele Grüße

    René

    Hi


    Ähnliches Schadensbild habe ich bereits mehrfach wie folgt repariert:


    - abstehendes Papier leicht mit flüssigem Kleber (säurefrei) bestreichen und wieder

    passgenau zurück drücken, damit die (in Deinem Fall schwarze) Oberfläche wieder

    sauber abschließt.


    - nach dem abtrocknen der Verklebung die Falzung von außen mit transparentem Klebeband über die gesamte Länge verstärken.

    Dazu am besten die Platte hochkant stellen und das Klebeband so aufbringen, dass die

    obere Kante mittig im Klebestreife sitzt und dieser zu beiden Seiten auf Vorder- und Rückseite des Covers gestrichen werden kann.


    - Den Klebestreifen sauber ausstreichen, damit keine Luftblasen oder "Flecken" mehr sichtbar sind.


    Das Ganze ist dann ziemlich stabil und der Klebestreifen nur noch bei genauem Hinsehen sichtbar :)


    Hat bei mir bisher super funktioniert.


    Viele Grüße

    und viel Erfolg


    René

    Habt ihr eure Lautsprecher denn genau auf Achse ausgerichtet? Wenn nicht hat schon alleine daher die mittlere Box einen anderen Frequenzgang. Ich habe da ganz große Zweifel ob man die mittlere Box vernünftig stellen kann. Bei mir stände sie mitten in meiner Anlage und blöd aussehen würde es auch noch.

    Außerdem hege ich den Verdacht, daß bei so einer Anlage Mittensignale tatsächlich in der Mitte festgenagelt sind. Faszinierend ist aber doch genau dann wenn etwas nicht genau in der Mitte, sondern ein wenig versetzt geortet werden kann.

    Hallo Rüdiger


    Die Lautsprecher-Aufstellung erfolgte damals über

    die Radien vom Hörplatz ausgehend. Also im Prinzip

    wie bei einer regulären Mehrkanal-Aufstellung.


    Ich war damals auch bei Claus Bücher.

    Das Event hat er damals mit Chris Feickert zusammen gemacht und Chris hatte dazu seine 5 Stück ME Geithain mitgebracht, damit für den Vergleich der beiden Setups gleiche Lautsprecher zur Verfügung standen.


    Das war zumindest das letzte Event bei Claus zum Thema Binaura, Trinaural, Mehrkanal (2016) an dem ich teilgenommen hatte,

    Das von Jan erwähnte Setup könnte aber durchaus zu einem früheren Event genutzt worden sein, vor meiner „aktiven Zeit“ beim Claus.

    Jan (Nemesis): Weißt Du noch wann das von Dir erwähnte Event stattfand?


    Viele Grüße

    René

    Genauso ist es Klaus :thumbup:

    Wer das einmal „miterleben“ konnte erkennt sofort die akustischen Vorzüge der trinauralen Wiedergabe.

    Das wirkt wirklich alles andere als behelfsmäßig.


    Die Mitte bekommt damit eine ganz andere Stellung

    gegenüber der Phantom-Mitte.

    Der Effekt, dass die Mitte bei leisen bis mittleren Lautstärken akustisch leicht nach hinten rückt entfällt mit der trinauralen Methode vollständig.

    Sollte man wirklich mal gehört haben. :)


    Viele Grüße

    René

    Eine elegante Lösung wäre auch die Verwendung eines trinaural Prozessors hinter der Quelle. Allerdings wird dann noch eine separate Endstufe für den berechneten „Center-Kanal“ und den dritten Lautsprecher benötigt.

    Ich durfte das schon mal bei einem Workshop binaural vs trinaural erleben und das war

    sehr überzeugend :)


    Viele Grüße

    René

    Hallo


    Habe mir eben mal die technischen Daten des Crystal angeschaut.

    Bei 0,4 mV Ausgangsspannung kämst Du mit einem 1:20 Übertrager bei 8 mV raus.

    Das ist schon nicht wenig und es wäre sicher gut mal

    bei Georg Arsin nachzufragen, ob der MM Eingang

    damit nicht eventuell schon leicht übersteuert wird.


    In Bezug auf den Innenwiderstand des Crystal sollte der T-550 auf jeden Fall passen.

    Ob es am Ende besser gefällt als die internen Übertrager der Natalia wirst Du nur durch testen herausfinden.


    Viele Grüße und viel Erfolg

    René

    Servus


    Es gibt Bohrer-Sets zum entfernen abgebrochener Gewinde-Stofte.

    Dabei wird in das abgebrochene Gewinde mit kleinerem Durchmesser vorgebohrt und mit einen konischen Spezialbohrer, der gegen die Gewinderichtung läuft, das Bruchstück vorsichtig herausgedreht.

    Hat den Vorteil, dass das originale Innen-Gewinde für

    die Hebelaufnahme nicht beschädigt und somit weiter genutzt werden kann :)

    https://www.werkzeuge-bohrer.de/werkzeuge/Gewindereparatur/


    Viele Grüße und gutes Gelingen

    René

    Blutengel haben da zwar auch gespielt, aber das Unwetter war definitiv bei Faun ;)

    Wenn ich mich Recht erinnere haben die damals aber direkt nach dem abgebrochenen Faun-Auftritt gespielt.

    Kann mich noch sehr gut an den famosen Auftritt von Faun an dem Festival erinnern,

    als es plötzlich angefangen hat zu stürmen und zu gewittern...das war schon extrem atmosphärisch, musste aber dann leider aus Sicherheitsgründen abgesagt werden :D