Posts by MFRF

    Servus


    Ich habe auch die Vinylcleaner bei mir im Einsatz.

    Bin seit 2 Jahren sehr zufrieden damit.

    Allerdings wasche ich mit L’art du son.

    Die Ablagerungen in Deiner Rille könnten davon stammen, dass die originale Waschlösung bereits anfängt abzubauen und einer der Bestandteile der Lösung beim Verdunsten ausfällt, ergo in der Rille hängen bleibt.

    Das kann passieren wenn die Lösung über das Haltbarkeitsdatum oder ggf zu warm gelagert wurde.

    Dann oxidieren und zersetzen sich die Bestandteile.


    Um den Zustand der Waschlösung zu prüfen kipp sie doch mal in ein Trinkglas mit ausreichend Volumen.

    Sollten sich hier schon Flocken oder Ablagerungen zeigen kannst Du versuchen durch geringe Zugabe von VE-Wasser und umrühren der Lsg die Schwebeteilchen wieder in Lösung zu bringen.

    Sollte das funktionieren solltest Du die Waschlösung schnell aufbrauchen.

    Sollte das nicht funktionieren ist die Waschlösung nicht mehr zu gebrauchen.

    Sowas kann durchaus mal passieren aus den oben genannten Gründen.

    Dann am besten eine frische Waschlösung kaufen.

    Und diese am besten dann kühl lagern, am besten im Kühlschrank.

    Das hemmt den chemischen Abbau und den mikrobiologischen Wachstum da die ferigen Lösungen ja leider oft in Plastikflaschen verkauft werden.

    Die enthalten in der Regel Weichmacher im Kunststoff um den Flaschen ihre Flexibilität zu geben.

    Leider mögen die kleinen mikrobiologischen Scheißerchen Weichmacher zum fressen gerne ;)


    Versuch mal die Tipps :)

    Viele Grüße


    René

    Da ich auch öfter beim Claus "abhänge" hatte ich auch schon mehrfach das Vergnügen diese Lautsprecher zu hören. ^^

    Ich kann daher David´s Eindrücke absolut bestätigen!


    Da Claus und ich auch diverse Verstärker mit den Larsen ausprobiert haben kann man

    noch hinzufügen, dass die Larsen auch sehr gut mit etwas leistungsstärkeren Röhren-Vollverstärkern funktionieren und nicht zwingend (mit Blick auf den Wirkungsgrad) mit einem Transistor-Verstärker verheiratet werden müssen.

    Sehr gut haben die Larsen z.B. auch mit einem Line Magnetic funktioniert. Für meinen Geschmack wirklich hervorragend mit einem Copland Röhrenverstärker, der im Bass noch mal ein wenig mehr Autorität brachte.

    Aber auch mit kleineren Transistor-Verstärkern laufen die Larsen wirklich überzeugend.


    Die Larsen sind aus meiner Sicht gerade für die Wohnzimmer-Aufstellung bestens geeignet.

    Hier ist es in der Regel ja so, dass man raumakustisch die meißten Abstriche machen muss.

    Sei es weil man selber den Raum nicht der Musik-Wiedergabe unterwerfen möchte oder weil die bessere Hälfte hier ein Veto einlegt ;)

    Von daher ist dieses Lautsprecher-Konzept ein echter Problem-Löser.


    Viele Grüße

    René

    Ich habe meine Bestellungen in UK mittlerweile auch eingestellt.

    Zum Glück gibt es einige wenige Labels, die sich auf im Gebiet der BRD einen Erfüllungsgehilfen für Auslieferungen in die EU gesucht haben.

    Das erspart einem zumindest den Hickhack mit deutschem Zoll und Post.


    Leider finden aber immer noch zu wenig gute Veröffentlichungen derart

    ihren Weg nach Deutschland. Z.B. im Bereich Reggae/Rocksteady ist die Auswahl hier leider

    sehr dünn gesäht.


    Viele Grüße

    René


    Und genau damit würde man sich in die Täuschung begeben, denn derjenige welche würde ja höchstwahrscheinlich auch anwesend sein und Deine Äußerungen mitbekommen. Das weckt eine Erwartung und konditioniert bereits.

    Wer an einem seriösen Abgleich seines Höreindrucks interessiert ist sollte seine diesen natürlich nicht aussprechen um eine andere Person oder Personen die man für einen Abgleich nutzen möchte weitergeben.


    Im besten Fall läßt man die Person(en) einfach selber hören und vielleicht sogar ihre Eindrücke notieren, damit später niemand etwas nachplappert. Ich denke daraus kann sich zum einen eine gemeinsame Schnittmenge oder auch ebenso ein Widerspruch zur eigenen Wahrnehmung ergeben.

    Das ist doch ein guter Ansatz für jemanden der sich nicht an der eigenen Wahrnehmung festbeißt. :)


    Viele Grüße

    René

    Ich stimme mit dir in so fern überein, dass du deiner Wahrnehmung dann vertraust. Und es ist auch nicht ausgeschlossen, dass dich deine Wahrnehmung in die Irre führt.

    Kurzum: Wir wissen es nicht. Und aus diesem Grund halte ich eine Überprüfung durch Dritte für wichtig, wenn man solche Dinge näher untersuchen möchte. Hat man kein Interesse daran, und möchte lediglich glücklich und zufrieden sein, gelten sicher andere Spielregeln. Dann erübrigt sich allerdings auch eine weitreichendere Diskussion darüber.;)

    Selbst wenn sich bei einem Test herausstellen würde, dass mein Gehör eine Schwäche z.B. durch eine Frequenzschwäche oder ähnliches hätte wäre es für den „beobachteten“ Effekt nebensächlich, da die Schwäche ja nicht gerätespezifisch sondern in beiden, ja allen Fällen die gleiche wäre. Somit wäre eine wiederholte Wahrnehmung reproduzierbar im Sinne der wissenschaftlichen Beobachtung die ggf. noch niemand gemacht oder bewiesen hat.


    Der nächste Schritt wäre ergo die Beobachtung in eine für die anderen fassbare Dimension zu bringen wie zum Beispiel eine Messung, insofern es eine geeignete Mess-Methode gibt oder eine Formel oder oder.


    So hat die naturwissenschaftliche Entwicklung der letzten Jahrtausende nun mal funktioniert, nicht durch permanentes in Frage stellen der eigenen Sinneswahrnehmungen.

    Es geht hier ja nicht um Voodoo, aber offensichtlich um einen Effekt, der sich durch die Messung z.B. eines Frequenzganges nicht messen läßt.

    Daher habe ich ja nach einer evtl. möglichen und bekannten Messmethode gefragt ;)

    Und dass Physik und Messtechnik mittlerweile alle 5-10 Jahre hinterfragt werden müssen haben alleine die letzten 20-30 Jahre gezeigt in denen ich der Naturwissenschaft folge.


    Viele Grüße

    René

    Hallo Winfried


    Damit meinte ich den eigenen, raumakustische behandelten Hörraum. Den kann ich in einer „wissenschaftlichen „ Betrachtung ja definitiv als Konstante bezeichnen. Mein Raum z.B. ist raumakustisch optimiert. Wenn auch bei weitem nicht auf Studio-Nivea. Ich denke das mögen nur wenige Menschen auf Dauer wenn es um genussvolles hören geht. ;)


    Also sind die Ausgangsbedingungen im Test die gleichen, außer dass eine Komponente (als Beispiel ein Verstärker oder Quellgerät) ausgetauscht wurden.


    @AR

    Aber bei der Betrachtungsweise kommen wir schnell wieder zur Katze, die sich in den Schwanz beißt.

    Mir ist schon klar, dass sich mein Gehör gewissen Tages-Schwankungen ausgesetzt sieht.

    Aber wenn ich über mehrere Tage einen Unterschied nachvollziehbar wahrnehmen kann, dann kann ich meiner Wahrnehmung doch vertrauen.

    Und ich streiche hier bewusst Effekte wie „New Toy Syndrom“ oder „Den bereits stattgefundenen Kauf“ inner rechtfertigen zu wollen raus. Es geht mir um eine rein neutrale Betrachtung von 2 Geräten die man MIR hinstellt zum Vergleich.

    Das Argument Blindtest hört sich für mich da gleich wieder nach Totschlag-Argument an weil man der eigenen Wahrnehmung partout nicht vertrauen dürfe. Natürlich macht es Sinn die eigene Wahrnehmung von jemand anderem der den Hörraum und den Rest der Kette genauso gut kennt bestätigen zu lassen. Keine Frage!

    Das würde mir als Abgleich meiner Wahrnehmung und als Grund für eine messtechnische Herangehensweisen genügen :)


    Viele Grüße

    René

    Absolute Zustimmung, Max :)


    Aber…wie kann es sein, dass ich bei gleicher guter Raumakustik-Situation und der unveränderten Situation der Lautsprecher eine Änderung in den von mir angegebenen Punkten wahrnehme wenn ich die gleichen Test Musikstücke verwende?

    Durch den Austausch z.B. einer Komponente.


    Wie kann man da eine Veränderung der genannten Eindrücke messtechnisch erfassen?


    Viele Grüße

    René

    Hallo zusammen


    Bis jetzt ein spannender und zivilisierter Faden...wäre schön wenn das auf diesem Niveau bleibt. :)


    Grundsätzlich nutze ich auch Messtechnik (insbesondere in Hinblick auf meine Raumsituation) um das Ergebnis zu optimieren.

    Ich würde meine Gewichtung beim Hobby etwa auf 50/50 bzgl. Musik und Technik einschätzen.

    Heißt, es gibt einige Dinge, die ich nachmesse andere die ich nach Gehör beurteile.

    Meißt aber weil ich auch nicht wüsste wie man die hörbare klangliche Änderung messtechnisch erfassen sollte.


    Als Beispiel seien da mal Tiefenstaffelung, Lokalisierungs-Schärfe und Bühnenbreite genannt. Kann man diese Wahrnehmungen denn überhaupt messtechnisch erfassen?

    Wenn ja würde mich wirklich interessieren wie?


    Viele Grüße

    René

    Mh...das kann ich jetzt so nicht bestätigen.

    Ich hatte die eine ganze Weile an meinen Geithain 901k als Stromversorger und da habe ich nichts bemerkt von gebremster Dynamik.

    Ich will aber nicht kategorisch ausschließen, dass es evtl. Geräte gibt die mit dem Kabel nicht optimal performen.


    Viele Grüße

    René

    Servus


    Ich habe auch 2-3 der NK2 im Einsatz.

    Auf jeden Fall funktioniert das mit der Ferrit-Schirmung.

    Das Prinzip ist hier (mal ganz Hifithemen unabhängig) nachzulesen. Link

    Auf jeden Fall ein guter und nicht so teurer Ansatz gegenüber anderen Kabeln.


    Viele Grüße

    René

    Der Raum ist etwa 11 Meter an 5 Meter

    Ich schätze da wird es zumindest im Bereich der aktiven Studio-Monitore schwierig etwas zu finden, das unterhalb von 5000€ (neu) in der Lage wäre den Raum adäquat zu beschallen. :/

    Wo liegt denn in etwa die Grenze Deines Budgets?

    Das macht es evtl. etwas einfacher zielgerichtet Empfehlungen auszusprechen. Und wie nutzt Du den Raum zum Musik hören? Eher Nahfeld, mittlerer Abstand (2-4 m) oder auf höhere Distanz?


    Viele Grüße

    René

    Hallo Michael


    Wenn Du nach einem neutralen und aktiven Monitor suchst kann ich an dieser Stelle die 901k von ME Geithain empfehlen.

    Im hessischen Raum ist Claus Bücher da die richtige Adresse zwecks Probe hören.

    Außerdem hat Claus auch immer wieder mal gebrauchte Monitore von Kunden da.


    Viele Grüße

    René

    Oh…den Fat Fenders gibt es noch? Das freut mich!

    War da letztes Jahr bei meinem Dresden-Besuch auch mal gewesen.

    Nette Jungs sind das :)


    Viele Grüße

    René

    Grüß Dich Max


    Hier könntest Du auch nochmal schauen.

    https://www.reparatur-hifi.de/

    Die sitzen in Oberursel, wäre für Dich also in annehmbarer Entfernung.

    Leider habe ich selber noch keine Erfahrungen sammeln können, hab mir den aber für eigene Bedarfe auch schon mal verlinkt.


    Ich hatte vor ein paar Jahren auch mal einen Vorfall im Rahmen einer Revisionierung bei der Röhre, der mich dazu bewogen hat dort nichts mehr hinzubringen. Schade eigentlich, denn ich denke schon, dass die Erfahrungen haben.


    Viele Grüße

    René

    Ich habe mit verschiedenen Spike-Unterlegabsorbern von bfly auch gute Erfahrungen gemacht. Da gibt es auch eine Variante die trägt 100 kg/Stück.

    Für ein Rack samt Geräten sicher nicht die falsch Wahl.

    Bei solchen Absorbern macht es Sinn ausreichend Restkapazität vom Gewicht her mit einzuplanen.

    Als für z.B. 50 kg zu tragendes Gewicht nicht ein Absorber-Set für genau 50 kg zu wählen sondern ruhig für 75-100 kg.

    Ansonsten belastet man das Material immer am oberen Limit, was dazu führt, dass die zu stark komprimiert werden und schnell ihre Elastizität verlieren.

    Ergo die Bedämpfung nimmt ab.

    Außerdem muss man ja auch immer mal in unserem Hobby damit rechnen, dass ein zusätzliches oder schwereres Gerät im Rack dazu kommt ^^


    Viele Grüße

    René

    Hallo Fritz


    Ich stand vor einer Weile vor dem selben Problem

    bzw der selben Frage.

    Laut Aussage eines renomierten Kabelherstellers

    macht das weder bei Strom- noch bei Signalkabel (insbesondere XLR) einen Unterschied, wenn zwischen beiden Kabeln leichte Differenzen in der Kabellänge sind.

    Ich selbst nutze XLR wie auch Stromkabel mit 5 & 7 m Länge In Richtung meiner Geithains ohne jeglichen negativen Einfluss. Laut Empfehlung würden sogar 3-4 m Differenz keinen Unterschied machen.

    Kritischer wäre da laut Aussage eher eine Differenz bei klassischen Lautsprecher-Kabeln.


    Also mach Dir keinen Kopf.

    Viele Grüße

    René

    Um aber nochmal etwas wirklich rein elektronisches in den Ring zu schmeißen…

    Gidge - The New Light

    https://atomnation.bandcamp.com/album/new-light


    Die zeichnen sich nun auch nicht gerade durch stampfende Beats und Tanzbarkeit aus, allerdings

    bevorzuge ich derzeit auch eher „elektronisches Gefrickel“ mit abwechslungsreichen Strukturen und vielen Spielereien.

    Und da können Gidge auch nach mehrfachem hören immer wieder überzeugen :)


    Viele Grüße

    René

    Gerade gestern als Vinyl bestellt und schon mehrfach im Bandcamp-Stream gehört.


    Field Kit - Field Kit


    Berliner Musik Ensemble, dass klassische Instrumente mit Industrial Sounds kombiniert.

    Neo Klassik? Ich weiß nicht…

    Auf jeden Fall sehr hörenswert wie ich finde.

    https://fieldkitmusic.bandcamp.com/


    Viele Grüße

    René