Posts by Hollinger

    - Muss bei den beiden ICs (LM324N und TL71CP) die Bezeichnung genau passen z.B. LM324N vs. LM324DP (war installiert)

    In der Vergangenheit konnten die Codes hinter der eigentlichen Typenbezeichnung für den Hausgebrauch überwiegend ignoriert werden. (Ausnahme Logik-ICs, doch Du hast hier Allerwelts-OP-Amps genannt.) Heutzutage kann sich jedoch teilweise die Bauform im Code verbergen.


    Beim LM324 beeichnen die Buchstaben nach der eigentlichen Typenbezeichnung die Gehäuseform:


    N = ist ein DIP14 (also das, was Du willst) und

    D = ist ein SMT-Bauteil (das willst du nicht).


    Ich vermute, Du meinst den TL071 und keinen TL71.


    Achte darauf, dass Du jeweils DIP bekommst.

    Ich frage für eine Bekannte, die kurzfristig einen Bluetooth Lautsprecher sucht, der die eierlegende Wollmilchsau sein soll:


    Günstig und gut, aber auch leicht und zudem sollte er in der Lage sein, auch größere Räume von ca. 30qm (vielleicht sogar mehr) zu beschallen. Klar ist, dass kein akustischer Hochgenuss in dieser Preisklasse bis 200 und dem Volumen der Geräte zu erwarten ist.


    Nach Recherche hier im Forum bin ich auf folgende Modelle gestoßen:


    Grundig GSB500

    JBL Charge 3

    JBL Flip 4

    JBL Xtreme


    Lasse ich die Anforderung, einen größeren Raum zu beschallen außen vor, dürfte die obige Reihenfolge grob den von mir gelesenen Thread wiedergeben. Allerdings kommt der Xtreme vermutl. auf Platz 1, wenn die Raumgröße das entscheidende Kriterium wird, oder?

    wenn der Schleifer überhaupt keinen Kontakt mehr hat, dann ist die Geschwindigkeit sehr wohl konstant aber falsch...

    Das Poti war tatsächlich das Letzte, was mir von der Platine ins Auge stach, als ich den Dreher wieder zusammenschraubte. Dabei dachte ich kurz, versuche es doch noch mal. Ich habe es dann aber gelassen.


    Da ich den TD 320 nicht ständig auf zu machen will, prüfe ich das Poti, wenn ich die fehlende IC habe. Das wird aber noch einen Augenblick dauern.

    Ich war jetzt noch in Kontakt mit Joel.


    Seine ersten Vermutungen waren der C 103 und der R 114. Meines Wissens, sind verbaute Kondensatoren schwer zu messen. Ich vermute, mein C103 ist in Ordnung, der R 114 ist es auf jeden Fall.


    Danach empfahl mir Joel, die drei IC zu wechseln. Allerdings hatte ich nur den LM 324 zu Hause und der war es nicht.


    Das Poti ist es wohl nicht, da die Geschwindigkeit falsch aber kostant ist. Ist die Geschwindigkeit labil, spricht es für ein defektes Poti.


    Die anderen IC werde ich wohl erst in einigen Wochen bestellen. Ich werde auf jeden Fall berichten, wie es ausging.

    Erstmal Danke für die Tipps und Anregungen!


    Sollte der Siebeelko hinüber sein, dann müsste doch auch 33upm betroffen sein, oder?


    Der LF347 ist ein vierfacher OP-Amp, ich gehe davon, dass sie die einzelnen OP-Amps getrennt verabschieden können. Bei den Zener-Dioden hatte ich gehofft, dass die deutlich langlebiger sind.


    Ich hoffe, ich finde am Wochenende etwas Zeit und Ruhe. Dann sehe ich mir mal den Elko an und mache die im Service Manual vorgeschlagenen Messungen. Bei der Gelegenheit versuche ich auch, den Schalter sowie das Poti (P2) auf Funktionsfähigkeit zu prüfen.


    Auf Messungen am Motor möchte ich vorerst verzichten, da ich mir unsicher bin, wie ich diese angehen soll.

    Inzwischen habe ich einen Cabasse Santorin 21 M2 sehr günstig bekommen und bin bisher sehr zufrieden. Allerdings habe ich viele Platten, für ein Subwoofer nicht sonderlich bedeutsam ist (vgl. mein Posting oben), sodass eine abschließende Bewertung noch aussteht.


    Ich wollte heute eine alte mutmaßlich basslastige Platte (PIL Metal Box) testen, aber mein TD 320 spielt zurzeit keine 45upm. :huh:

    Ich habe den Plattenspieler noch nicht aufgeschraubt. (Mir graut davor auch ein wenig, da die Bodenwanne mit der Haube verbunden ist. Es ist also nicht so einfach, wie bei der TD 14X / 16X-Reihe, deren Plattenspieler - unter den üblichen Vorsichtsmaßnahmen - einfach auf den Kopf gestellt werden können.)

    Gerade hatte ich den alten Riemen drauf. Da ist das Problem eher schlimmer: Der Plattenspieler liegt trotz der 45 upm Stellung des Schalters eher noch unter 33 upm. Gleichzeitig geht er gleich aus bzw. er geht gar nicht erst richtig an.


    Letzteres deutet auf die Endabaschaltung und damit laut Servive Manual auf den Z102 (MC34001) und den C111 (1µ).


    Geschwindigkeit und Endabaschaltung sollten jedoch völlig verschiedene Probleme sein?!

    Gute Frage. Als ich mir den TD 320 vor fast einem Jahr gekauft habe, habe ich mir von Joel ein Service-kit (vermutlich mit Riemen) geholt.

    Es ist möglich, dass dieser Riemen noch nie mit 45 upm gelaufen ist. Ich gucke nachher mal, ob ich den alten Riemen noch habe.

    Danke!

    Mein TD 320 läuft nicht mehr mit 45 upm. Er braucht eine kleine Ewigkeit, um "anzufahren" landet dann aber stabil bei ca. 33 upm.


    Lt. Service Manual werden die beiden Geschwindigkeiten mit dem IC Z201 sowie den Transistoren T1 bis T8 geregelt. Einen Z201 finde ich nicht im Schaltplan, jedoch einen Z101 (= LF347) mit Verbindungen zu den T1 - T8.


    Ist der LF347 mutmaßlich der Schuldige für den oben genannten Fehler? Ich nehme, ich kann den LF347 auch durch einen TL084 ersetzen, ist das richtg?


    edit: 33 upm funktioniert.

    Von den genannen Tonabnehmern kenne ich nur das Eroica LX, das mir sehr gefällt. Allerdings gilt es als bassschwach, was mich nicht stört.


    (Zurzeit benutze ich übrigens ein Elac ESG mit einer SAS Nadel. Rein rechnerisch passt das mit der Compliance überhaupt nicht, doch es spielt an meinem TP 16 mkIV wirklich sehr gut.)

    @Hubert. Das macht mir Mut, doch noch zu einer Lösung zu kommen, in der Budget und Anspruch harmonieren.


    Dass ich einen Subwoofer benötige, ist bei einigen Aufnahmen deutlich. Doch ich habe auch etliche WERGO-Platten, da ist tatsächlich kein Ton unterhalb der (recht hoch eingestellten) Trennfrequenz. Ich habe eben eine Boris Blacher Aufnahme gehört und den Subwoofer voll aufgedreht: wirklich nichts.

    Mein persönliches Fazit aus diesem Thread:


    In einer idealen Welt benötige ich keinen Subwoofer, sondern ein Paar Lautsprecher, die den gesamten Frequenzumfang, der abgebildet werden soll, auch wiedergeben können.


    Bei dieser idealen Lösung harmoniert die Frequenzweiche, die mit den jeweiligen Hoch-, Mittel- und Tieftöner.


    Abseits dieses Ideals ergeben sich mehrere Kompromisse (ohne Heimwerkerlösungen):


    a) Zu der Frequenzweiche im Lautsprecher eine weitere aktive zwischen Vor- und Endstufe einbinden.


    b) Die von Winfried angeregte Alternative: Aus dem Pre out 1) in den Subwoofer und 2) in eine Endstufe und von dort zu den Lautsprechern.


    c) Die pragmatischere Lösung von Hubert: Einen Subwoofer wählen, der auch ein Hochpassfilter hat, um so die Lautsprecher zu entlasten.


    d) Andreas’ Vorschlag einfach ‚ausprobieren’.


    Aktuell scheiden a) und b) aus, da ich den Creek behalten und zumindest zurzeit keine Endstufe möchte. Wobei ich b) als zukünftige ‚Spielerei’ nicht ausschließe.


    Zu c): Ich hatte tatsächlich schon ein Auge auf den ASW Genius AS 10 geworfen, der ein Hochpassfilter hat und zurzeit – gemessen am ehemaligen UVP – sehr günstig zu haben ist.


    Da meine Erfahrungen mit Gebrauchtkäufen durchwachsen sind, reizt mich ein Dynaudio SUB250 für 500 EUR nur wenig. Trotzdem danke für den konkreten Hinweis!


    Schließlich ist d) für mich attraktiv. Das erlaubte es mir, bei Cabasse zu bleiben. Die Minorca haben es mir so angetan, dass ich sehr gerne bei einer Cabasse-Lösung bleibe.


    Zumindest, wenn ich meinen kleinen Adam Subwoofer (Hochpassfilter bei 85Hz) an den Creek anschließe, kann ich keine klanglichen Beeinträchtigungen feststellen. Vielleicht komme ich am Wochenende dazu, etwas mit dem Hochpassfilter (ein / aus) zu ‚experimentieren’.


    Wenn es jemals eine zweite Chance gibt, werde ich meine Anlage planvoller zusammenstellen.

    seeräuber wrote:

    Oder vielleicht noch was ganz anderes ( JBL, ADAMS, Genelec?)seeräuber


    Ich habe ein Paar Adam A3X, damals der kleinste Adam Monitor, und der ist vom Preis- / Leistungsverhältnis wirklich überragend. Allerdings liegt bei dem A3X die untere Grenzfrequenz so hoch, dass ein Subwoofer Pflicht ist.


    Da ich so begeistert von den Adam bin, wollte ich mir auch passive Lautsprecher von Adam kaufen. Tatsächlich ist es ein Paar Cabasse Minorca geworden.


    Inzwischen finde ich, dass Adam – relativ zum Preis gesehen – auch sehr gute Heimstudiomonitore baut, aber für meinen täglichen Musikgenuss vollständig ungeeignet sind. Ich empfinde es sehr schnell als wirklich anstrengend, Musik über (diese) Studiomonitore zu hören.


    Allerdings haben Nahfeldmonitore wie der A3X (und auch vergleichbare Genelec-Monitre) den Vorteil, dass sie für den Hörabstand, den ein Schreibtisch vorgibt, sehr gut geeignet sind.


    Dennoch kann ich die Adam nur für den Studiogebrauch uneingeschränkt empfehlen, jedoch nicht für die „normale“ HiFi-Anwendung.

    Hallo Andreas,

    mit Deiner Methode wird die schon im Threadtitel erwünschte Entlastung der Satellitenboxen nicht erreicht,

    Im Threadtitel steht nichts von 'erwünscht', im Eingangsposting auch nicht:

    Hollinger wrote:

    macht es Sinn darauf zu achten, dass ein Subwoofer diese Möglichkeit [der Entlastung] bietet?