Beiträge von tobelix

    Hi,

    ich nutze ein Nagaoka MP20. Sehr sauber , gut aufgelöst ,weiträumig und dabei nebengeräuscharm--so würde ich es mal beschreiben. Gebraucht gekauft für rund 120 Euro. Ein Traumteil. Den Abtaster gebe ich nicht wieder her

    Gruß Tobias

    Hallo Tony, ich hatte die Schalmei Sat von Horst Möller( hm-moreart.de) bestückt mit Fostex FE 206

    und alternativ Lowther PM 6a -beide etwa gleich gut, man kann die Kohle für den Lowther sparen und den super peiswerten 206er nehmen. Das ist dann Fullrange 95-96 db ab 250 Hz - und ja , ich hatte keine FW. (keine Saugkreise/Sperrkreise/Hochpass) im MHT-Zweig . Wenn man will kann man es versuchen mit DSP ,es klang auch ohne alles ganz toll !!

    Beste Grüße, Tobias

    Hallo Dietmar, 1700 wäre schön ,nach meinen Infos hat der Aro um 1999 3800 DM gekostet ! Es gibt übrigens die Zeichnungen des Aro im Netz-manch einer hat ihn schon nachgebaut. Aber in der Tat,etwas sebstentwickeltes und gebautes hat auch seinen Reiz-weiß ich aus eigener Erfahrung ;-)

    Beste Grüße, Tobias

    @ Dietmar,

    falls Du einen Aro gegen Scheu Classik tauscht bin ich gerne dabei -darf es 9" oder 12 " Zoll sein ? ;-))

    Für mich völlig unverständlich so ein Produkt wie den Aro nicht mehr zu bauen...allein schon um Ivor zu ärgern sollte man es tun !

    Die Kombi P3/Aro habe ich mehrfach und lange gehört---mein eigener Thorens 2001 hatte damit klanglich nicht viel zu tun. Mehr Plattenspieler braucht man eigentlich nicht-auch optisch eine sehr schöne Geschichte in meinen Augen

    Falls ich das Geld hätte würde ich max. 2400 Euro für P3/Aro(ohne TA.) bezahlen. Die Kombi wird schon öfters angeboten und das diskutierte Angebot finde ich etwas zu teuer. Vielleicht sind das aber schon Liebhaberpreise für den Aro ?

    Tobias

    @ rainer,

    die Beschaffung ist da nicht das Problem. Kirsche gibt es "europäische"und "amerikanische"-beide brauchbar ,aber doch recht weich. Die europäische hat meist lebhaftere Zeichnung und altert fablich sehr schön. Beide gut zu verarbeiten.

    Birnbaum ist ungedämpft und gedämpft zu bekommen -letzteres ist dunkler und rötlicher. Birnbaum ist härter als Kirsche und ist schwerer zu bearbeiten-reißt öfter und neigt zu Drehwuchs...Sehr oft ein optisch zurückhaltendes Holz.....es gibt aber auch tolle Ausnahmestämme ! Dann ist es ein Traum und was für Kenner.

    Für Boxen würde ich europ. Kirsche nehmen...

    Beste Grüße, Tobias

    Danke Thorsten und Knut für die Infos. Klar kann ich mich auch selber schlau machen und was testen-aber zur Zeit ist alles abgebaut und ich kann nix testen, zudem sind viele Systeme ,die ich habe leider MM oder MI..... Die Dynavectorsysteme werde ich mir aber mal näher ansehen...:thumbup:

    Beste Grüße, Tobias

    .....und gibt es gravierende Unterschiede(bei demselben System) zwischen " normal" und " spezial" Modus ? Das 20X2L kenne ich leider nicht-ist das als Kombi mit dem P75Mk.3 für alle Musikarten gleich gut geeignet ? ...Sorry,wenn ich hier den Thread mißbrauchen sollte..

    Hallo Nadja, gut ,daß Du professionelle Hilfe an deiner Seite hast-die sollten es schon schaffen etwas funktionierendes und schönes zu schaffen..... Meine Meinung: Bei Kleinboxen sind die einzelnen Flächen klein und die Materialstärken gering-wenn dann noch mit kammergetrocknetem Holz gearbeitet wird sollten kaum Probleme auftreten mit Spannungen im Holz--natürlich muss das Schwundverhalten der Hölzer bei der Boxenkonstruktion berücksichtigt werden..Massivholz arbeitet hauptsächlich in der Breite-hingen in der Länge (Faserrichtung) kaum...

    Trotzdem : Da die Boxen hinterher auch bei guten Bekannten stehen sollen ,darf nix passieren-gar nix!

    Daher empfehle ich mit Multiplexplatten Birke zu arbeiten,die profesionell mit Funier ,besser Starkfunier (2mm oä.) beschichtet werden. Da kann man sich dann auch für ausdrucksvolle Hölzer und Maserungen -wie etwa Pflaume, Eibe oder Tineo entscheiden,ohne das es zu teuer würde . Allerdings :Bei einer massiven Tischplatte aus einer einzigen Bohle ist es toll zu sehen ,wie die Maserung verläuft über das Stück -bei einer Box ist davon fast nix zu sehen ,weil alles auf Gehrung gebaut wird. Bei einer kleinen Box kommt auch eine Maserung nicht soo toll raus ,wie bei größeren Teilen-zudem muss man sich ganz genau überlegen,wo man das Funier kappt wegen der Optik. Eine Kleinserie wird dann zudem nicht wirklich gleich aussehen,selbst wenn Du einen einzigen dicken Funierstapel nimmst.

    Ist nicht so leicht alles ,wenn es Echtholzfunier seien soll....Mein Vorschlag: Was hälst Du von der Idee ein recht dickes Eichenholzfunier aufzuleimen und dann die ganz fertige Kiste sandstrahlen zu lassen? Eventuell noch mit einer Drahtbürste nacharbeiten-dann ölen oder wachsen. Das gibt eine schöne Haptik und eine echt besondere Oberfläche,die auch im kleinen Format wirken sollte. Unterschiede im Funier sind dann auch kein Problem. Farblich kann durch räuchern,beizen oder anflämmen auf spezielle Wünsche der Kunden reagiert werden.

    Viel Erfolg bei dem Projekt,

    Tobias

    Hi Ralf,

    mit" Eiffelturmmäßig" meinte ich nicht unbedingt eine viereckige Form ,sondern einen konischen Verlauf der Form ( Pyramidenstumpf). Kann man auch dreieckig im Querschnitt machen.

    Bauen würde ich den Arm so : Drei cfk -Stäbe in Bohrungen stecken ,die in ein Holzbrett eingebracht wurden . Bohrungen in dem geforderten Winkel. Die Stäbe am freien Ende mit einer kleinen dreieckigen Platte ebenfalls verbinden. Wenn alle Ecken provisorisch verklebt wurden kann nichts mehr verutschen und man kann an den Ausfachungen arbeiten, dabei das Provisorium immer so legen ,das die Verstärkungsstäbe einfach auf die Form gelegt werden können ohne zu verrutschen. ....

    Beste Grüße, Tobias

    Hallo Ralf,

    für maximale Steifigkeit wäre eine Form ,die etwa dem Eifelturm entspricht am sinnvollsten-natürlich nicht so einfach zu machen.

    Zu den Klebern :Mit Sekundenklebern stehe ich auch schon länger auf Kriegsfuß-oft haben die jetzt Gelartige Konsitenzen und halten auch nicht richtig -früher waren die gefährlicher ,aber auch irgendwie besser,oder täusche ich mich?

    Ich klebe alle ,was wirklich halten soll, mit UHU-Endfest 2K.oder Pattex Extrem fest 2K....die Verklebungen bekommt man nur mit starker Hitze wieder gelöst.

    Beste Grüße und viel Erfolg, Tobias

    ...das müßte man halt ausmessen,ob es passt . Sollte ein orginal Lencochassis zur Verwendung kommen ,hat man nur vorne, links und hinten die Chance einen kurzen Arm daneben zustellen. Sieht nicht sehr schön aus , in der Tat. Ich würde aber schon-zumindest beim org. Lencochassis- versuchen den Arm nicht auf da drauf zu schrauben . Bei einem PTP von Reinders könnte man es aber sicherlich-macht er bei seinem eigenen Laufwerk ja auch.

    Zum Denon - klar läuft das auch irgendwie in einem kurzen Arm..aber für mich klang es bisher in 12" Armen besser--ist aber Geschmackssache wie immer. im Rega RB 600, OL Silver MK 2 und Scheu 9 Zoll fand ich es etwas nervös und zum Teil minimal hart in den Mitten.

    Hallo Ralf,

    klar Gittermast ist eine guten Idee: Steif und keine Rohrresonanzen....

    Sowas gab es schon mal : !995 in der englischen Gazette" Hifi News " von Ken Kessler vorgestellt.

    Der Plattenspieler und Am waren von : "The Real Sound Compangy " und er hieß RSC 2.

    Heft liegt vor mir ..weitere Daten im Netz habe ich auf die Schnelle nicht gefunden-die Firma scheint es nicht mehr zu geben..

    beste Grüße, Tobias

    Hallo Martin,

    ich empfehle Dir auch die DIY Variante. Ein kleiner, kurzer Jelco passt für mich irgendwie nicht zum Denon 103. Mit dem umgebauten Lenco kommst Du sehr sehr weit-ich war selbst erstaunt. Wenn Du die Zarge klein planst ,kannst Du einen beliebig langen Tonarm extern aufstellen und bist sehr flexibel und schaltest zudem die Geräuschübertragung vom Motor zum Tonabnehmer( fast) ganz aus.

    Das Denon ist-wie schon gesagt- sehr gerne im richtigen elektronischen" Umfeld "unterwegs und braucht eigentlich ein perfekt austariertes Setup um dann allerdings ganz groß zu klingen.

    Will man das Geld nicht ausgeben ,geht auch erstmal ein Tonar Diabolic(gehäuselos) an einer guten aber preiswerten MM-Stufe .

    Beste Grüße, Tobias

    Klassiker sind für mich die Teile ,an die sich fast alle erinnern-ob die mal einen super Test hatten (Lux L410) , eine geniale Optik und Technik (MF -A1) /Mission One oder Alleinstellungsmerkmal -wie der Emitter 1 . Und wenn zudem nach 20-40 Jahren irgendwelche Fernosttypen Platinennachbauten (DIY) von bestimmten Verstärkern wie Audionote ua. rausbringen gehören die sicher auch zu Klassikern. Der Test von alten Klassikern gegen neue Topgeräte ging übrigens in gewissen Zeitschriften eigentlich immer zu Gunsten der Neuen aus......Egal,ich persönlich mag die alten Teile lieber...

    @ jörg K. ,

    sorry ,das war ungenau ausgerückt. Es handelt sich um eine immer wiederkehrende Bewegung des Subchassis ..das Chassis geht etwas runter an der Stelle wo sich gerade die schwerste Stelle des Tellers befindet..bei meinem Thorens 2001 dürfte das etwa 0,3-0,5 mm gewesen sein...und ja - der Spieler war perfekt eingestellt. Bei dem 320er ,den ich auch hatte, war das nicht so zu sehen-da ist das Subchassis aber auchanders konstruiert-die Ferden werden nicht gleichmäßig belastet..

    @ all,

    das sichtbare Taumeln des Subchassis bei meinem ehemaligen TD2001 -erstes Model mit TP90- hat mich sehr genervt . Irgendwann hab ich auf Komponenten von Scheu umgestellt und auf Masselaufwerke... womit aber nix gegen ein gut gemachtes Subchassislaufwerk gesagt sei soll.

    Beste Grüße, Tobias

    Hi,

    ja die Omtec ist sicher auch sehr gut-nur ist wie bei SAC wohl nix mehr mit Service ,Update...

    Die Dynavector ist sehr selten-kann man sich ja mal bei Ebay auf die Lauer legen und antesten-danke für den Tip.

    Beste Grüße, Tobias