Beiträge von tobelix

    ..irgendwas von Grado aus der Preisklasse...eventuell ein "Vorführgerät" SR 325x ,

    oder ein kleineres Model ?

    Ich habe ein Grado "The Hemp ", der ist schon sehr gut ,aber etwas teurer. An den etwas ungewöhnlichen Tragekomfort hab ich mich schnell gewöhnt . Im Sommer besser als over Ear :thumbup:

    Schöne Grüße,Tobias

    Hi,

    ...das RG316 war mal ein Tip von Dr. Fuss-schon vor Jahren. Ich hab es auch verglichen mit den anderen. Es klingt neutral ,wie Mogami und Gotham auch. Leider ist es sehr steif,knickempfindlich und zu dünn für die meisten Stecker. Nur deshalb hab ich mich von diesem Kabel getrennt. Auch das "Stereoplaywunderkabel" RG 142 war mir zu steif und unhandlich....

    Schöne Grüße, Tobias

    ...so jetzt mal wieder was zum Thema :

    Ich kann folgende Strippe empfehlen :

    Gotham GAC -1 Ultra Pro konfektioniert mit Furutech Cinchstecker Typ : FP162

    -Das Kabel ist nicht zu dick und flexibel

    - Läßt sich gut löten

    - Ist mehrfach geschirmt

    -Günstige Profiware aus Europa

    -Hat eine wirklich wunderschöne Farbe( !) und tolle Haptik

    Mit den Furutch -die das Stück 10 Euro kosten-eine optisch und klanglich tolle Sache für rund 50 Euro/ Meter Stereokabel .


    Irgendwann wollte ich es dann wissen und habe selbst ein Kabel gebaut mit 5N Solidcore Silber von Peter Hammerschidt, ungebleichten Baumwollschläuchen und Eichmann -Steckern ....ect.


    Und ? Ich höre keine reproduzierbaren Unterschiede , obwohl ich mit Kopfhörer abgehört habe und doch eine recht gute Kette habe ,die ich gut kenne....

    Bei Boxenkabeln höre ich Unterschiede,Cinch ist mir zu subtil-stelle ich eine Box nur 10 cm anders auf ,tut sich deutlich mehr...


    Stecker sind ein Thema,

    weil manche einfach zu stramm sitzen und Buchsen beschädigen können . Oder zu locker-geht gar nicht. Oder sich ganz schwer löten lassen . Oder keine Zugentlastung haben.

    Die Neutrik Rean finde ich zu stramm.

    Die Neutrik NF2CB2 sind gut und bezahlbar.

    WBT -NextGen. dürften so mit das Beste seien- die Verriegelungsmechanik mag ich,weil man den Stecker fest bekommt ohne ihn mit Gewalt auf die Buchse pressen zu müssen .

    Tip zum Selberlöten: Auf Teflonisolierung beim Stecker achten-die kann recht viel Hitze ab. Zudem löte ich nur während der Stecker auf einer dicken Cinchbuchse steckt. Dies leitet Hitze ab und fixiert den Mittelpin .


    Ach so : Auch mit einem RG 316 kann man sehr gut hören-obwohl es Stahlitze (verkupfert) als Leiter hat .....da schütteln die Kenner den Kopf ,ist aber so.


    Schöne Grüße, Tobias

    Hi ,

    das ist der gute Motor von Pabst ,den auch Thomas Scheu empfohlen hat. Die hat sich Räke als Ersatzteile auf Halde gelegt und mir- um 1996 - einen als NOS für rund 270 DM verkauft. Wenn die noch einen rausrücken, dürfte der heute deutlich teurer sein ... Ganz ganz selten tauchen die als Neuware bei Ebay auf ,darauf zu warten lohnt nicht. Viel Glück bei der Reparatur.

    Schöne Grüße, Tobias

    Hi Olly,

    solche Vergleiche sind wenig zielführend-wie willst Du aus einer Dir unbekannten Kette eine Komponente heraushören ?? Wenn man seine Verstärker und seine Boxen mitbringen kann geht da schon mehr ...

    Am besten hört man die neuen Komponenten in Ruhe übers Wochenende zuhause an,aber ich glaube kaum ein Händler leiht einen Plattenspieler aus-ist halt zu fragil .

    In der von Dir angegebenen Preislage gibt es eine Unzahl an Plattenspielern im Angebot.

    Vielleicht schreibst Du erst mal was es maximal kosten darf ,was an Komponenten schon vorhanden ist und welche Musik gespielt werden soll ... ..

    Auch die Bauart des Spielers und die Optik spielen eine Rolle ......

    Darf es auch ein Vorführ/gerbauchtgerät sein .........?

    Schöne Grüße, Tobias

    Hallo Megaheinz,

    sind die Lager(J1 und Romance) gleich aufgebaut? In dem englischen Text von TNT lese ich nichts von einer Kugel.

    Wie stelle ich mir die Lagerung mit dem Delrinring vor? Drücken die 3 Madenschrauben den Ring etwas zusammen und definieren so den Freiheitsgrad der Achse ? Im Endeffekt wird ja so auch die Tellerachse und damit der Teller selbst horizontal "ins "Wasser "gestellt-oder irre ich da..?

    Was mich aber beim oben erwähnten Romance wundert,ist wie sich bei längerem Nichtbetrieb was verstellen oder kaputt gehen soll ....

    Schöne Grüße, Tobias

    Hallo Kowalski,

    ich habe keinen Audiomeca,aber bereits eine Suche bei Google fördert einen Test bei TNT hervor ,in dem das Lager beschrieben wird.

    Pierre Lurne -so hieß der Entwickler wohl ,hat seine Lager so konstruiert,daß Drehpunkt Lager und Schwerpunkt der drehenden Teller/LagerKonstruktion auf einer Ebene liegen. So kippelt der Teller so gut wie nicht und es reicht am unteren Ende der Lagerbuchse eine Führung vorzusehen. Also keine lange Buchse ,sondern einen schmalen Ring-dadurch hat man weniger Reibung und Geräusche . Ich meine die Entwickler des Lager im SAC-Laufwerk haben diese Idee aufgegriffen und noch verbessert..

    Somit vermute ich das als Fehlerursache ,das der Führungsring in der Buchse nicht mehr ordnungsgemäß ist ,oder der Teller in eine Art Verteifung in der Achse liegen muss-und diese jetzt nicht mehr tut....

    Was tun ? Der Teller sollte sich doch vorsichtig abnehmen lassen..dann mal gucken was da los ist....oder Bilder machen und die Kenner draufgucken lassen.

    Schöne Grüße, Tobias

    ...ich find das immer irre ,was manche Menschen mit so teuren und schönen Geräten anstellen :pinch: :pinch: :pinch:

    Sehe ich auch oft bei Ebayangeboten : total verstaubte und verkratzte Geräte , die dann mit "minimalen Gebrauchspuren" angeboten werden :cursing:

    ...sorry für Offtopic,

    Tobias

    ...freut mich zu hören ---- :love:

    Ich hab ja aus der Bucht noch einen Ebenholzbody für das Diabolic und dann passen auch Optik und Klang sehr gut zusammen . Ich habe auch das SPU # 1e -das klingt schon sehr ähnlich ---.aber ich denke ich würde knapp das SPU bevorzugen, weil es etwas feiner auflöst ohne zu nerven-dafür ist es halt sehr deutlich teurer :(

    Beste Grüße, Tobias

    Hi,

    das Motorlager kann man ölen . Wenn der Motor absolut ohne Schrapp- oder Schleifgräusche läuft -also perfekt ruhig- .....mach da nix.

    Wenn Du der "Phonosophie"- Philosophie treu seien willst , kauf den teuren Riemen.

    Wer sich so einen teuren Spieler kaufen konnte , der sollte sich auch das passende Zubehör leisten. Beim Ölwechsel für das Auto kauft ihr doch auch kein Sonnenblumenöl als Ersatz .

    Beste Grüße, Tobias

    Hi,

    der P3 ist ein sehr sehr guter Spieler und hat gute Pflege verdient. Spendier ihm einen neuen Phonosophie-Riemen nach der langen Zeit. Das Tellerlager besteht aus Messing -da solltest Du ein Öl nehmen ,welches auch in den Thorensspielern mit Messinglagern verwendet wurde -keines falls eins für Sinterlager !

    Ölwechsel kannste sicher selbst machen.

    Zum Abtaster : Das Chiave hatte ich auch mal -hat mal 350 DM gekostet--das war es wert ,gerade wenn man POP/ROCK hört ... Leider ist das alles sehr viel teurer heute...

    Da Du auf MM angewiesen bist , wird es etwas schwer ein gutes Ersatzsystem für den TP 90 zu finden-denn der Arm ist eher für hart aufgehängte Systeme geeignet. Das ist aber selten bei aktuellen MM -Systemen.

    Frag mal im Forum ,wer ein gutes härter Aufgehängtes MM kennt-in der Preisklasse,die Du anpeilst. MI-Systeme auch berücksichtigen-eventuell geht ein Nagaoka MP 150 oder MP200 .

    Viel Erfolg, Tobias

    ....dasselbe Problem gibt es auch bei allem, was jemals auf Papier ect . gedruckt/geschrieben wurde ......

    Archive wissen nicht welches Digitalformat man in 10-20 Jahren -geschweige 200 Jahren noch "lesen" kann.... Ein Riesenthema .

    Ich denke auch ,daß ein Archiv an herausragenden Schallplatten ein Muss für die Menschheit seien sollte-schließlich wollte man ja auch mal mit einer Schallplatte Kontakt mit anderen Welten/Wesen aufnehmen :thumbup:

    Wobei ich mich gerade frage, wie lange man eine Schallplatte- unter optimalen Bedingungen - so lagen kann ,daß kein Informattionsverlust eintritt. :/

    ... ja , das ADC kenne ich auch ,aber das Thema sollte HIER ein anderes sein...

    Ist einfach auch eine ganz andere Baustelle wegen der MM/MC Problematik.

    Beste Grüße, Tobias

    Hi Theo,

    ...Du hast 2191 Beiträge geliefert und noch nie einen 103er gehört? =O

    Spaß bei Seite , das normale 103er klingt in meinen Ohren ruhiger, ausgewogener und einfach auch etwas "schöner" als ein 103 R. Letzteres hat schon deutlich mehr Auflösung und einen deutlicheren und frischeren Hochton. Wahrscheinlich klingt es daher auf den ersten Höreindruck auch lebendiger. Ich fand manchmal das "R" als etwas nervös, mag es aber doch auch sehr.

    Ich hab das normale 103er mal sehr langweilig und dumpf gehört ,aber auch schon überragend gut-der Abtaster steht und fällt mit dem mechanischen Umfeld (gerne schwere ,lange Tonarme) und der nachfolgenden Verstärkung .

    Sehr deutlich wirkt sich der Umbau beider Abtaster in ein anderes Gehäuse (Holz , Alu , Bronze...) aus.

    Im großen und ganzen würde ich die 103er als " Genießer und Aussteigerabtaster " bezeichnen. Viel Musik und Emotionen ,trotz gewisser Limitierungen .

    Schöne Grüße, Tobias