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  1. Analogue Audio Association
  2. tobelix

Beiträge von tobelix

  • Wann ist eine Platte für euch wirklich sauber?

    • tobelix
    • 2. April 2026 um 16:11

    zum Beitrag #7

    ,Mein Bruder hat eine Ultraschallmaschine ,die ist besser als mein Flächensauger.Bei tollen Platten ,die mir dreckig vorkommen bzw. neu sind und trotzdem starke Geräusche haben gebe ich ihm die einfach mal mit und bekomme sie sauber wieder :thumbup:.Ich würde mich daher auch für Ultraschall entscheiden ,wenn ich müßte -- zumal er 5 Platten gleichzeitig schafft .

  • Wann ist eine Platte für euch wirklich sauber?

    • tobelix
    • 2. April 2026 um 14:37

    Hallo,

    ich denke je mehr man sich da reinsteigert ,um so zwanghafter wird das Ganze und die große Unzufriedenheit mit dem Medium Vinyl kann aufkommen...Ich hab auch gedacht ne Plattenwaschmaschine sei nützlich und die Ohren freuten sich über blitzsaubere Platten. Mein Waschbär hat gereinigt, ABER :--er war mir zu laut , das Reinigungsmittel (x !000?) hat gestunken und oft hat statt Dreck hinterher die Platte wegen statischer Aufladung geknistert (Flächensauger) . Bei ca. 1000 ,meist gebrauchten Platten ist eine Reinigung aller Platten eine Herkulesaufgabe zu der ich keine Lust habe. Ich bescheide mich inzwischen mit Trockenreinigung per Bürste. Erst mit preiswerte Carbonbürste -mit statischer Aufladung der Platte . Dann kam die Ziegenhaarbürste von Levin-besser . Jetzt : Audioquest Carbonbürste-ein echter Tip !! Die macht sehr sauber und trotz Acrylteller gibt es keine statische Aufladung. Dieser Grad auf Sauberkeit reicht mir .

    Schöne Grüße, Tobias

  • Mogami 2549, 2893, 2803: ein Vergleich

    • tobelix
    • 27. März 2026 um 14:49

    Hi Rafael,

    danke für den ausführlichen Bericht.Ich habe bei Cinchkabeln auch nur geringe hörbare Unterschiede vernommen. Neulich ist mir aber ein Mogami 2497 mit Eichmann Silbersteckern zugelaufen,das doch hörbar besser ist als meine 2549 Mogami und Gotham GAC Ultra . Ist ja im Prinzip gleich gebaut wie das berühmte 2803 aber mit ca. 15 Euro noch bezahlbar . Es vermag ganz leise Informationen noch darzustellen,wo die anderen schon etwas verwischen..etwa bei ganz leise ausklingenden Stücken wo bis zum Ende noch jemand singt. Zudem ist es etwas sauberer und mehr "live" , aber nicht hart oder zu hell. Leider haptisch nicht so gut weil ziemlich steif . War fertig konfektioniert ,daher kann ich nix zur Verarbeitung sagen .

    Schöne Grüße, Tobias

  • Thorens td 3001

    • tobelix
    • 25. März 2026 um 15:29

    ...wenn nicht ,ist das ja auch nicht tragisch.Ist ja nur ein kleiner optischer Makel . Ersatzhauben sind selten mal im Angebot , wenn jemand einen Spieler zerpflückt und die Einzelteile anbietet ... Mit etwas Glück kann man so was in der Bucht abfischen,oder man lebt halt damit .

    Beste Grüße, Tobias

  • Thorens td 3001

    • tobelix
    • 24. März 2026 um 17:00

    Hi,

    wenn es die gleiche habe wie beim 2001 er ist (hatte ich mal) ,dann ist es echtes Acryl.

    Kann sich bei größerer Hitze verformen denke ich-wenn der Spieler zB. in Spanien ein paar heiße Sommer über ungeschützt auf der Fensterbank stand oä . Durch mechanische Einwirkung dürfte da nix passieren,weil zu stabil und federnd in gewissenm Maße.

    Könnte man theoretisch durch Wärmebehandlung wieder gerader bekommen ,anders wohl nicht---also ab in den Ofen ;-)))

  • Thorens td 3001

    • tobelix
    • 24. März 2026 um 15:05

    Hi ,

    Zu 1: Ja, auf die Spindeldrücken-ist zwar nicht 100% der Schwerpunkt ,aber reicht aus.

    Das Subchassis sollte möglichst paralell zur Chassisoberseite sein.

    Zu 2 : Da fehlen vorne zwei kleine Filz-Füße...nimm irgendwas anderes...

    Zu 3. Keine Ahnung-hab ich noch nie gesehen oder gehört...

    Schöne Grüße, Tobias

  • Preis für das Lebenswerk

    • tobelix
    • 24. März 2026 um 11:12

    Zum Beitrag #186

    ... Rolf Gemein hat auch Laufwerke und Lautsprecher gebaut, aber klar, die Verstärker sind bekannter geworden...

  • Musical Fidelity A1s clone - Erfahrungen und Tips

    • tobelix
    • 5. Februar 2026 um 14:47

    Hallo Uwe,

    wo hast du ihn gekauft und was hat er gekostet?

    Schöne Grüße, Tobias

  • Womit Gummi O-Ringe kleben?

    • tobelix
    • 28. Januar 2026 um 21:21

    Hi Frank,

    ich schau dort mal ,das Angebot ist ja sehr gut.

  • Womit Gummi O-Ringe kleben?

    • tobelix
    • 28. Januar 2026 um 15:42

    Hallo Ihr Lieben , vielen Dank für den Input und die schnelle Hilfe . Sowas wie Loctite 406 oder 4850 scheinen auch ganz gut zu funktionieren..Ich muss jetzt nur noch die passenden O-Ringe finden-die hier liegen ist High-End Ware vom Lidl :sorry:

    Beste Grüße, Tobias

  • Womit Gummi O-Ringe kleben?

    • tobelix
    • 28. Januar 2026 um 13:01

    Hi ,

    wie kann man handelsübliche O-Ringe kleben ohne sie spröde zu machen oder sonst wie anzugreifen Sie sollen auf eine Tonarmachse aufgezogen werden und dort verklebt werden -also im vorgedehnten Zustand.... Leider ist die Achse so dünn ,das man keine Rillen ferigen kann wo sie rein könnten..

    Wer hat eine Idee?

    Beste Grüße, Tobias

  • Audio Technica VM 7xx Serie an Rega Tonarm

    • tobelix
    • 26. Januar 2026 um 19:14

    Hi,

    ich hab schon viele verschiedene Abtaster in Rega eingebaut ( RB 250,300,600 und 900=

    Das ging immer gut. AT 760 Slc ging auch . Das ist ja einer der Vorteile von einem Regatonarm--es läuft so gut wie immer ,weil die effektive Masse und die Resonanzarmut naherzu jedem Abtaster gefällt. Die Audiotechnica sind auch sehr universell verwendbar .

    Schöne Grüße, Tobias

  • Thorens TD 166 MK vi gerettet

    • tobelix
    • 18. Januar 2026 um 20:13

    Hallo Ernst,

    ein toller Bericht-ich habe es genauso erlebt : Ein TD 166 Mk4 mit AT 95e sehr gut für das Geld . Zum Spaß mal was "besseres" wie Goldring 1042 oder Nagaoka MP150 eingebaut...der Spaß wurde ernst ;) Das hat echt viel Freude gemacht und stark überrascht,was da so machbar ist für einen schmalen Taler...ok. , der Rest der Kette sollte auch brauchbar sein,aber dann geht das Herz auf für analoge "Kleinkunst" . :24:

  • Lautsprecher für ca. 14 m² Hörraum

    • tobelix
    • 18. Januar 2026 um 19:47

    :thumbup:

  • Plattenspieler Marke Eigenbau

    • tobelix
    • 10. Januar 2026 um 19:23

    Hi Markus ,

    auch ich wünsche Dir viel Freude beim Basteln:thumbup:

    Welches Bugdet hast Du denn so eingeplant? Zumindest die Motorgeschichte wird nicht günstig ,wenn es gut werden soll... Der Motor ist bei dem angedachten Konzept ziemlich entscheidend . Hier im Forum gibt es einge Beiträge zB. zur Motoreinheit vom Rainer Horstmann, die selbst hochwertige Laufwerke nochmal weit nach vorn gebracht hat .

    Teller , Lager und Chassis sind in meinen Augen recht einfach umzusetzten,aber der Antrieb ist schon speziell .....

    Ich würde-nachdem ich die Qualitäten eines Sony TTS 6000 erkannt habe -zumindest einen zugekauften Direktantriebsmotor als Option nicht verwerfen

    Schöne Grüße, Tobias

  • Betonsirene

    • tobelix
    • 9. Januar 2026 um 18:57

    Hi,

    ich hatte mal die Leira II . In weiß lackiert ein bildschöner Lautsprecher. Die verbauten Chassis waren sehr weiche Polypropylenmembranen für Bass und HT. Ein sehr warmer ,angenhmer Klang und noch recht trocken im Bass-wohl durch die Hilfe des schweren Gehäuses . Die HT mußten mal getauscht werden-ich glaube da war was mit dem Ferrofluid..(?) Die Reparatur hat ewig gedauert. Jetzt habe ich eine Audium Comp 5 ,die optisch recht ähnlich ist aber um LÄNGEN besser klingt ,bei ähnlicher Größe . Aber die Leira von Rauna of Sweden war schon kultig -die Firma scheint es immer noch zu geben...

    Schöne Grüße, Tobias

  • Phonosophie Lager = Thorens ?

    • tobelix
    • 16. November 2025 um 19:47

    Hi Marcus,

    mein Tip zu Deinen Fragen: Einen TD 3001 würde ich so lassen und nur mit einem besseren Netzteil -etwa von Dr. Fuß aufwerten . Ansonsten lieber die Kohle in den Tonabnehmer stecken oder Platten kaufen .

    Schöne Grüße, Tobias

  • SPU/Tonarm

    • tobelix
    • 15. November 2025 um 20:14

    Hi Michael,

    SPU hatte ich in einem langen Grace Tonarm 940 L (?) ..das ging. Aber vielleicht hat ja einer eine gute Lösung hier. So ein SPU und viele andere verzeihen aber generell Justagefehler, wenn/weil sie nicht ultrascharfe Schliffe haben. :-))

    Zur Not-kein Witz - mal das Problem bei Ortofon schildern und auf deren Antwort warten--die dürften das Problem kennen und Antworten haben.

    Beste Grüße, Tobias

    PS. Ist schon sehr wackelig ,wenn man zum Beispiel die Korftonarme als Vergleich ranzieht und welchen Aufwand man dort treibt ,um das Headshell und das Armrohr perfekt steif zu bekommen ;)

  • SPU/Tonarm

    • tobelix
    • 15. November 2025 um 17:31

    ...also etwas Spiel kann das schon mal haben-leider. Deshalb mag ich die SME Kupplung auch nicht wirklich . Thorens hatte das beim TP 90 Tonarm besser gemacht,aber leider nicht kompatibel mit anderen Tonarmen. Die Verbindung hat meines Wissens keine genormte Größe-ähnlich der Cinchbuchsen/Stecker - Geschichte. Daher vielleicht einfach mal verschiedene Headshells in dem Arm testen,welches am wenigsten "beweglich" ist...

    beste Grüße, Tobias

  • THORENS TD146/166 - Antrieb und Pulley

    • tobelix
    • 10. Oktober 2025 um 12:34

    Hi,

    ich denke irgendwas paßt mit dem Riemen nicht...das dort der Besitzer dranrumschrauben muss ,hat Thorens sicher nicht vorgesehen. Aber du kannst ja mal in EINE Richtung drehen und schauen was passiert. Dabei die Orginalstellung vorher makieren.

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