Posts by tobelix

    Hi Bernie,

    ich würde klar den Thorens bevorzugen. Zum einen wegen der Optik (der Axis sieht mit Linn-tonarm ganz ok. aus ,aber mit dem Alphason..). Zum anderen wegen der Verarbeitung -wenn es ein TD 2001 der ersten Serie ist ....ist dieser wertiger verarbeitet. Ich habe beide Spieler gehabt.

    Zum Klang : Ich bin vom Thorens 320 zum 2001ser "aufgestiegen" . Dabei fand ich gerade ,daß der 2001er wesentlich dynamischer und livehaftiger klang als der 320er. Langweilig ist der auf gar keinen Fall. Mit Phonosophie-Filzmatte fand ich ihn noch besser,sonst hab ich nix getuned .

    Der 2001 er , erste Serie ist ein sehr sehr guter Spieler,man muss schon sehr viel Geld in die Hand nehmen ,um das zu toppen. Zudem ist der Arm eher "schwer",so das auch MC -TA. gut dran laufen.

    Sicherlich sind beide ,der Thorens und der Linn klanglich nah beieinander...aber die oben genannten Punkte würden für mich den Ausschlag für den 2001er geben....

    Beste Grüße, Tobias

    Wie wäre es mit ...PTP Lenco Solid 9/ 12 mit Schick Tonarm und passendem TA . ? Oder Grace Tonarm Vintage? Ganz reduziert und doch technisch einwandfrei -klanglich sicher auch ;-)

    Zudem kann man den in fast allen Farben bestellen...

    Grüße, Tobias

    Hi Jens,

    ich bin noch nicht viel weitergekommen..aber als Alternative zum Gleitlager habe ich mal eine

    "SKF Kurvenrolle KR16 PP " bei Ebay gekauft . Wenn man die entfettet und mit dünnstem Öl schmiert

    könnte das die billigste Lösung seien(wenn es nicht zu laut ist..) Ich hab 9 Euro inkl. Versand bezahlt-

    orginal Preis ist aber wohl über 30 Euro... Mal schauen.

    schöne Grüße, Tobias

    Hi,

    ich denke es kommt schon darauf an,welchen Riemen man verwendet.. Zur Zeit habe ich ein Tape von Sperling. Ich finde die transparente Optik sehr schön,aber ich denke in dem geplanten Laufwerk könnte der gummierte ,gewebeverstärkte Flachriemen,den Sperling auch anbietet der bessere sein-weil mehr Haftung und längere Haltbarkeit....

    Ist aber nur Spekulation meinerseits -ich habe noch nix ausprobiert.

    Grüße, Tobias

    Hi,

    ....ja, leiser dürfte es seien-denke ich auch . Das Lager vom Scheu habe ich schon auf Fettschmierung umgestellt-der Motor "sieht"also schon ordentlich Last. Er hat aber auch viel Kraft und schafft das locker.

    Spielt die Oberflächenqualität des Umlenkpulleys ein Rolle- also hochglanzpoliert optimal?

    Schöne Grüße, Tobias

    Hallo,

    da ich demnächst ein neues DYI-Laufwerk plane (80Scheuteller,Scheulager,Panzerholzzarge und Feickert-Motordose) , möchte ich mir zumindest die Möglichkeit schaffen mit einer Riemenumlenkung zu experimentieren. Es soll nur eine Umlenkung geben,kein flyweel ect. .

    Nun kann man ja eine Umlenkung mit Gleitlagerung oder Kugellagerung bauen--was würdet Ihr bauen und warum ??

    Schöne Grüße, Tobias

    Hi Konrad,

    nun ja -es kommt drauf an ;-)

    1. ..wie empfindlich bist du bezüglich der Optik....

    2. ..wie gut bekommst du das Finish hin...


    In meinen Augen reicht die Wiederholung des Prozesses 2x im Jahr.

    Das kostet 10 min Arbeit und sehr wenig Geld .

    Wenn der Teller nicht dauernd an der bearbeiteten Stelle angefasst wird -bleibt die Optik echt lange schön gleichmäßig matt. Hochglanz ist bei Lack und Metalloberflächen ein sehr nerviges Thema,

    und bei Thorenstellern- in meinen Augen- eher kontraproduktiv zum Aufwand und Ergebnis sowie Langzeiteffekt...

    Schöne Grüße, Tobias

    ...wie Jörg oben schon mal schrieb,waren die Thorensteller ab Werk NICHT hochglanzpoliert.

    Ich finde die Politur auch eher nicht sooo schön,weil sich an den Spielern eigentlich keine Teile finden,die ebenfalls poliert sind-das paßt einfach nicht so ,wie bei einem "Bling-Bling"-Teil von Transrotor oä. . Ich habe meine Teller von Thorens so behandelt : Mit grobem grauen Schleifvlies (aus der Ecke im Baumarkt wo die Hartlötgeräte stehen für Dachrinnen ect.) und Scheuermilch (alternativ Edelstahlreiniger für Küchenspülen) . Den Teller in der Spüle nass machen ,die Scheuermilch auf das nasse Vlies auftragen und dann ganz gleichmäßig den Tellerrand bearbeiten-möglichst so wie der Teller abgedreht wurde..Gründlich spülen und trocknen. Dann hat man einen schönen matten Effekt ,der fast an den Orginalzustand erinnert. Das mit Stahlwolle und Zitrone hat bei mir nicht funktioniert.

    Beste Grüße, Tobias

    Hallo Norbert,

    wenn es preislich nicht soo teuer werden soll und Rock/Pop/ Blues gehört werden soll, empfehle ich das Tonar Diabolic E . Der TD 150 sieht toll aus und ist wertig. Klang ist gut. Schwer ist es den Tonarm bzw. das Headshell einzustellen. Letztere ist eine so unsinnige und labile Konstruktion -da sollte man sich mal den Tonarm vom Elac 22H / 50H aus der Zeit ansehen,damit man sieht wie es vernünftig gemacht wird :meld:

    Schöne Grüße, Tobias

    ....ich nehme Siliziumnitrid-Kugeln und mache mir dazu einen Lagerspiegel aus POM (2mm Stärke)

    Dazu Umrüstung auf Ölbad (10w40). Das ergibt eine Nachlaufzeit von deutlich über 4 Min.

    Das kostet kaum was ,ist mit Haushaltsmitteln zu machen und leicht austauschbar-den Kauf eines neuen Lagers werde ich mir nicht antuen....

    Beste Grüße von Tobias ( der zur Zeit deutlich mehr vom Elac Miraphon 22H geflasht ist:love:)

    Hallo Herbert,

    den 212 würde ich auch empfehlen ,wenn der orginale Arm runter soll und ein neuer in das Chassis verpflanzt wird. Alternativ kann man eine Basis neben den Lenco stellen und einen netten 12 Zoll Arm

    montieren...

    MfG., Tobias

    ..sach mal was es kosten darf und wie es klingen sollte . dann wird es sehr viel einfacher hier.Früher war bei 400 DM/Euro mal Schluß mit normalen dynamischen Hörern-dann gab es noch Stax , AKG K1000 und wenige andere. Heute ist es krass unübersichtlich geworden -leider.

    Beste Grüße, Tobias

    Hi,

    kurzer Zwischenstand meiner Versuche:


    1. tippex : Hält nix und sieht doof aus...


    2 Tesafilm : Hier brauchte ich drei Lagen,denn das ist schon sehr dünn. Fummelig in der Handhabung. Zwar fester ,aber durch die sehr glatte Oberfläche immer noch zu unsicher irgendwie..


    3. Papierschnipsel : Gibt es ja im Haushalt in jeder Stärke und Farbe , insofern leicht verfügbar , billigst und rückstandslos zu entfernen . Beim Elac -STS 344 passte einfaches Papier vom Schreibblock am besten. . Ergebnis : Perfekt !


    Schöne Grüße, Tobias

    Hi,

    bei mir haben sich inzwischen viele MM-TA. eingefunden . Bei einigen sitzt der Nadeleinschub wirklich sehr locker.... Ich hab da echt Angst bei meiner rein händischen Bedienung des Tonarms:wacko:

    Meine erste Idee wäre die punktuelle Verklebung des Einschubes mit Tipp-ex oder Nagellack...irgendwas,das man zur Not mit einem Skalpell oä. wieder losschaben könnte. Klar das ich die Nadel nicht für " immer " festkleben will..

    Welche anderen Tips habt Ihr ?

    Beste Grüße, Tobias

    ....das Video spricht für sich selbst und werde ich nicht kommentieren.

    Ich habe hier "Alt" gegen "Neu" oft verglichen-allerdings nur die Laufwerksqualitäten--der Tonarm wurde immer seperat aufgestellt und immer mit dem selben TA. und Phono-pre sowie Kopfhöreranlage betrieben.

    Scheu-Masselaufwerk mit 80er Teller mit Feickert-Motordose (seperat schon 700 Euro...) gegen Lenco L75/L70 (nur neue Zargen ) und Elac Miraphon 22H (orginal). Ergebnis : Egal welches gehen müßte , ich hätte immer noch ein sehr gutes Laufwerk hier ;) Gleich klingen die nicht ,aber Top- Reibrad gegen Top-Motordose trennen 30 Jahre und doch sind beide sehr ok.

    VG. Tobias

    :meld:...ich habe einen Silver MK2 mit Nagaoka MP150 laufen . Ganz klasse auch mit Acutex 312Mk3-obwohl sich eine Resonanz von 16 Hz ergibt . Der Arm ist meine Referenz für meine meist 12 Zoll Diy -Arme. Ich wollte ihn schon mal verkaufen,aber als er mit dem Nagaoka spielte durfte er gerne bleiben. :love:

    Beste Grüße, Tobias

    ...ich werfe mal das Nagaoka MP500 in den Raum ! Flammneu so für 750 Euro. Sehr unkompliziert ,passt zu vielen Armen.

    Bei gebrauchten Sachen hab ich immer Bauchschmerzen und bin irgendwie nicht gewillt mehr als 150 Euro auszugeben-es sei denn man kennt den Vorbesitzer persönlich..

    LG. Tobias