Posts by tobelix

    @ Michael


    Danke für den Link! Klasse, so etwas suchte ich immer schon mal- werde ich mir bei Gelegenheit mal in Ruhe reintun.
    Dein letztes Posting ist ein sehr gelungenes Beispiel dafür, wie man sich kontrovers-aber nicht bösartig in einem Forum auseinandersetzten kann und zudem für andere noch etwas nützliches "abfallen " kann--DANKE !


    Schöne Grüße, Tobias

    Hallo Linnies,
    weiß jemand von Euch , ob die Motorplatinen der beiden Axis -Modelle identisch waren/sind?


    Wenn ja , könnte ich dem Themenstarter eine unbenutzte Motorplatine anbieten. Ich habe sie mal in der Bucht geschossen , weil ich den Motor für ein Selbstbauprojekt haben wollte, leider haben die Linn - Leute das Teil richtig sevice-freundlich eingebaut.......Entäuscht war ich auch als ich mal einen Axis zerlegt habe und alle Teile und die Gesamtverarbeitung begutachten konnte...überhaupt kein Vergleich zum TD2001, den ich mal besessen habe...


    Na ja egal, es ging ja um den Motor. Wenn die Platine ausgebaut ist kommt mann gut an die Lagerstellen. Ich habe bei Thorens, Rega und dem Linn Motorgeräusche gehabt- meiner Meinung nach mögen die Sintermotorlager keine langen Standzeiten und auch keinen Schmutz.
    Entweder gehen nach längerem Einlaufen die Geräusche von selbst weg oder man ölt nach- ich habs mit Joels Spezialöl gemacht ( für Sinterlager von Motoren) . Ähnliches bekommt mann aber auch im Spezialhandel- leider braucht mann ja nur zwei Minitröpfchen..


    Schöne Grüße, Tobias

    @ Lars


    ..ja so schnell geht das hier;-)))
    Ruck zuck verheiraten die Dich hier mit einem alten Schotten......


    Wenn ich es richtig gelesen habe suchst Du einen richtig guten Plattenspieler und bist zur Zeit auf der Thorens - Fährte gelandet...


    Ich habe 318er und 320 sowie 2001er Thorens gehabt und den 350 zweimal gehört. Der 2001 ist ein prima Spieler , mit dem mann sehr gut und unproblematisch viele Jahre Musik hören kann.


    Wenn es Dich lockt und Du Spaß am Bauen und Basteln hast sind alte , große Thorens 125/126 /160er eine tolle Spielwiese, wo mann auch sehr weit kommen kann.
    124er sind eine ganz andere -sehr reizvolle -Baustelle , an die ich mich als Anfänger nicht ranwagen würde.


    Zum 350 . Er sieht aus wie ein schöner 2001 mit gutem Arm, ist aber in meinen Augen eindeutig zu teuer. Ja, er hat einen sehr guten Test bekommen, aber was sagt uns das-. Nichts !! Oder waren es Deine Ohren?


    Mein Tip . Lies nochmal das Posting von "hal 2001 ". Er hat , wie ich , seinen analogen Frieden mit einem Masselaufwerk gemacht.


    Mann sollte halt soviel wie möglich persönliche Höreindrücke in der angestrebten Preisklasse sammeln- mit bekannter Musik. Dann die Mücken gezückt und dabei auch an die Folgekosten gedacht......


    Ein guter Abtaster , nein es muß kein Denon sein , sollte schon noch im Budet mit drin sein, sonst denkst Du vielleicht Dein CD-Player löst besser auf.


    Was für ein Plattenspieler dann bei Dir im Wohnzimmer steht ist eigentlich völlig Wurst, Hauptsache das Teil spielt DEINE Musik und
    zwar so ,daß DU Zeit und Raum vergisst.....


    schöne Grüße, Tobias

    Hallo Peter,
    ich würde es so machen. Benutze eine große und gute Ständerbohrmaschine oder geh zum Tischler um die Ecke....


    1. 25er Forstnerbohrer einspannen und die Zarge solange unter dem nicht drehenden Bohrer verschieben, bis sich der Bohrer -ohne irgendwo zu klemmen -in die voerhandene Bohrung einführenläßt.
    2,Die Zarge -ohne sie zu bewegen- in genau dieser Position fixieren.
    3. Bohrer raus und 30er Forstnerbohrer einspannen, auf sauberen Lauf achten und dann hinein ins Holz......


    Methode 2.


    Ein dünnes Reststück ( 8-12mm)MDF mit 30er Bohrer duchbohren und dann dieses Reststück über die Bohrung in der Zage legen und solange verschieben , bis beide Bohrungen konzentrisch erscheinen. Reststück auf der Zarge fixieren. Jetzt kannst Du den Bohrer - in nicht dehendem Zustand- in die Bohrung des Reststückes einführen und solange die Zarge verschieben bis er genau paßt. Zarge fixieren und durchbohren.


    Wenn man sehr gutes scharfes Werkzeug verwendet und sehr genau guckt sollte es so gut machbar sein....Sicherlich gibt es hier aber noch andere Lösungen.
    Wenn Du dich nicht traust ,laß es einen Tischler machen, das kostet nicht die Welt ;-))))



    Schöne Grüße, Tobias

    @ Joe ,


    ja der Leiter ist hier aus silberplattiertem Stahl. Wie auch beim Stereoplay- Selbstbauwunderkabel : RG142.
    Keine Panik, das Kabel klingt sehr neutral, macht nur aufgrund des geringen Außendurchmessers nicht sovie lher wie andere " High END Gartenschläuche " Das Kabel kann ich um meinen Mittelfinger biegen, also keine Angst ,auch kleinere Radien sind machbar-nur knicken darfst Du solche Kabel nicht.....


    Gruß Tobias

    Hey Joe ,


    schau doch mal bei Kabel Kusch . Die bieten das RG 316 für kleines Geld an. Ein sehr gutes Cinch - Kabel für den Einsatz zwischen den Geräten. Für Dich sicher auch ein Tip , weil es das dünnste (3mm)und flexibelste Kabel ist ,was sich so am Markt tummelt. Auf der Homepage findest Du es unter Teflonkabel. Im Forum hier gab es mal einen Thread , wo es auch sehr empfohlen wurde......
    ....ich hoffe , ich konnte helfen?
    Gruß Tobias

    @Frank Löhr


    meine Laufwerksbasis sieht zur Zeit so aus: zwei Lagen Granit ( Nero Assoluto , jeweils 2cm stark) , dazwischen 12mm Pappelsperrholz. Verklebt mit 2K-Kleber. Die Sperrholzschicht ist weitestgehend als Rahmen gefertigt und mit Sand/Bleischrot gefüllt. Der Holzrahmen wurde mit Echtholzleisten aus Ahorn umrandet-wegen der Optik. Es ergibt einen schönen Kontrast zu den schwarzen ,polierten Steinkanten.


    Ergebnis: Der klar feststellbare Eigenklang der Granitplatten ist weg. Das Sandwich klingt beim dranklopfen wie " mausetot" - In meinen Ohren die beste Basis , die ich bisher hatte. Neutrales Klangbild!!!


    Lager : Scheu Teller: 50er Scheu


    Ich kann also Granit empfehlen, aber wohl nur mit Dämfungsschicht machbar.
    Gruß , Tobias

    Halo Jungs,


    ...eine Frage hätte ich da noch, weil ich in nächster zeit vor demselben Problem stehe. Welche Widerstände benutzt Ihr ? Ich meine nicht die Werte sondern die Hersteller, Bauart, Belastbarkeit ect. !! Sind klangliche Unterschiede an dieser Stelle zu erwarten , die so gravierend sind wie in Röhrenverstärkern und Frequenzweichen? Ist nicht auch der verwendete Cinchstecker klanglich prägend? Letzteres halte ich für eher wahrscheinlich.
    Was habt ihr für Erfahrungen gemacht ?


    Gruß Tobias

    Hallo , ich bin es nochmal,


    sorry. Die Angabe von Dieter ist richtig: Der Eingangswiderstand der MC- Stufe liegt bei 2KOHM . Laut Datenblatt vom 8/94. Aber das ganze läßt sich ja, wie erwäht alles anpassen.....Nicht abschaltbar ist übrigens das eingebaute Subsonicfilter. Es soll ja Phonostufen geben, die so ein Feature gar nicht besitzten...tzz tzz tzz.

    Gruß Tobias


    PS: Viel Freude mit dem Gerät!!!!!

    @ Kai


    ..tut mir leid , dann sag ich halt nochmal was dazu ;-)))) :
    Testbericht in der Image Hifi 2/01 war extrem gut! Kopie kann ich event. zuschicken.
    Es besteht die Möglichkeit bei MC mit Widerständen, die per Cinchstecker parallel zum Eingang geschaltet werden , Einfluß auf das verwendete MC- System zu nehmen. Habe ich aber noch nie gemacht, weil die 1KOhm ( ab Werk ) für mein Scheu perfekt sind.
    Klangcharakteristik : ....neutral und dynamisch. Aber nicht kalt oder so. Sondern wie es von der Platte kommt!! Ist schwer zu formulieren was mir manchmal fehlt.......Eigentlich gar nichts. Da ich mir keinen besseren Arm als den Rega RB 900 und keinen besseren Abtaster als das Scheu MC leisten kann , werde ich wohl die Grenzen des SAC -mit dieser gewiss nicht schlechten Kombi -nicht kennenlernen .
    Mein Tip noch immer : Kaufen! Für 250 EUR ( gebraucht)gibt es schwerlich was besseres. Und es paßt perfekt zu dem Rest Deiner Anlage-------noch Fragen ;-))))))
    Gruß Tobias

    Hi Kai ,
    ich habe den SAC seit rund drei Jahren. Ich bin bestens zufrieden. Ein klanglich sehr " durchlässiges " Gerät wie ich finde. Neutral und dynamisch im Klang. Ich habe von 20 - 700EUR teure Abtaster drangestöpselt und bei MM und MC klang es immer sehr gut.. Einziger Nachteil der Kiste ist das recht kurze, festinstallierte Netzkabel und die nicht mit dem Gehäuse verschraubten Cinchbuchsen.
    Mein Tip : KAUFEN!!!!!


    Gruß Tobias

    @obernik1


    ...wie heißt Du denn eigentlich wirklich ;-))


    Zu Deiner Frage: ... genauso wird es gehen. Du brauchst einen externen, Phonovorverstärker, der in seinen Fähigkeiten auf den verwendeten Plattenspieler- genauer dem verwendetem Tonabnehmer - angepaßt sein sollte. Ich habe auch so eine sehr kleine , aber feine Phonoanlage: Vom Laufwerk geht es in den externen Phonoverstärker /plus Entzerrer, von dort in den Kopfhörerverstärker, der lautstärkemäßig regelbar ist. Hintendran der Kopfhörer.
    Alternativ gibt es einige Hersteller , die einen Plattenspieler mit integriertem Phonopre anbieten, bzw. angeboten haben. Guck mal bei Project, ich meine, die haben noch ein Modell im Programm, das nicht schlecht ist, und bezahlbar.
    Womit hörst Du denn, und was willst Du ausgeben, um die vinylen Schätze zu heben?
    Meine Anlage . laufwerk. diy , rega rb 900 , scheu mc, sac gamma, brocksieper earmax, beyerdynamic 931. damit höre ich alles was auf den Platte so drauf ist-- auch den Hausstaub...Kopfhörer und Vinyl ist schon manchmal grenzwertig , aber ich habe da Sachen gehört.......,-)))


    Gruß , Tobias

    Hallo und danke erstmal an die , die geantwortet haben.


    Hmm. Ich werde den Motor wohl irgendwie verkeilen, ob mit Pappe oder Schaumstoff....
    War mir bis jetzt gar nicht so klar, wie schwierig es werden würde.


    Das Tellerlager wird selbstverständlich vorher auseinander genommen und einzeln verpackt... Ehrensache! Ich nehme immer den Teller runter- auch bei meinem Scheu- auch wenn ich Ihn nur ins andere Zimmer tragen muß.
    Schlimmer beim Transport sind noch die schweren Gegengewichte beim Tonarm, wegen der enormen Hebelkräfte .....


    Gruß Tobias

    Hallo Forum,


    eine Frage : ich versende demnächst einen Rega Planar3. Wie kann ich den "schwimmend" aufgehängten Motor am besten schützen, damit der bei den Handballern des Paketdienstes nicht kaputt geht? OVP ist nicht vorhanden...
    Gruß, Tobias


    Gruß Tobias

    @ jonny


    Irgendwie erfährt diese Firma im Moment recht viel Aufmerksamkeit in einigen Threads hier. Interessant. Wie ist das von Dir genannte System klanglich einzuordnen und was kostet es ? Gibt es eine Homepage? Ach.....manchmal bin ich einfach zu Müde zum Selbersuchen , sorry ;-)))))


    Aber ich glaube ich kapere gerade einen Thread , der dem THEMENSTARTER leider bisher auch noch nicht die erhofften Antworten gebracht hat, oder ?



    Entschuldigung ...


    Tobias.

    @ benne und alex


    Hallo , ja, Ihr habt recht. Das wollte ich mit meinem Posting auch rüberbringen: Das System ist für den HEUTZUTAGE aufgerufenen Preis ziemlich teuer.


    Als das Chiave erschien gab es aber im MM . Bereich sehr wenig Konkurrenz- eigentlich nur das K9 und K18. Heute kann mann schon einiges andere kaufen
    .
    Das Benz- Scheu MC hat mir dann aufgezeigt, das das Chiave im Bass zuviel macht und in Sachen Raum/Detaildarstellung der doch recht einfachen Nadel Tribut zollen muß. Aber es ist einfach sehr lebendig und bassstark und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Und es ist ein unproblematisches MM - System, daß an so ziemlich jeden Verstärker angeschlossen werden kann. Ich fand es damals schon ziemlich erstaunlich , was die Mannen um Ingo>H. aus diesem ehemals simplen Ortofon-System herausgeholt hatten.


    Gruß Tobias

    Hallo Peter ,


    meines Wissens haben sich früher die beiden Chiave- systeme nur mechanisch unterschieden : Das Spezial hatte einen fest verklebten Nadeleinschub und eine Deckelplatte mit drei Bohrungen , um auf einem Naim Aro oder Linn Ekos pefekt montiert werden zu können. Ich bin mir nicht mehr sicher , ob auch eine Selektion der Kanaltrennung stattgefunden hat-ich glaube mich gerade an so etwas zu erinnern....


    In jedem Fall hat das Chiave bei mir das Denon DL-110 nicht nur ersetzt , sondern in Grund und Boden gerammt ( auf einem TD2001) . Ein System, das ich nur sehr ungern abgegeben habe--- für Pop/ Jazz ist das Chiave damals ( so Mitte der 90er) ein Hammer System gewesen : Preis : 350 DM


    Vergleiche mal den Preis heute und die Mitbewerber_ sehr interessant!


    Für genaue Auskünfte zu den aktuellen Produkten wende Dich bitte an Phonosophie telefonisch --die Leute sind sehr hilfsbereit.
    Gruß Tobias

    @ Gerald


    Hallo Gerald,
    Dein Bemühen in Ehren , aber ich habe da so meine Zweifel , ob Aufwand und Ergebnis in einigermaßen ausgeglichener Relation stehen werden .


    1. Im Prinzip willst Du ja die Zarge des Thorens kopieren und in besserem Material neu erschaffen, oder ? Die dafür erforderliche Gußform wird sauteuer und zudem nicht so präzise wie etwa eine plangeschliffene Schieferplatte.....Die ganzen Laufwerksteile sollten schon seeeehr gerade und lotrecht zur Basisoberfläche befestigt werden. Natürlich kann Mann das ganze Gußteil planfräsen oder planschleifen lassen und bei der vorgelegten Rechnung darfst Du nur nur schwach erblassen....


    2. Ich finde manche -eigentlich alle- zerrupfte Subchassis- Laufwerke auf ( KUNST-) STEINBASEN auch nicht sooo toll, was die Optik betrifft-----aber das ist meine pers. Meinung. TD124 mit Schieferzargen sehen aber GUT aus !!!


    3. Granit ist ein guter und schöner Werkstoff für Laufwerksbasen, wie unter anderem H. Brinkmann seit Jahren beweist. Es kommt auf die richtige Bedämpfung des Eigenklangs an!! OHNE geht es absolut nicht!! Wenn es paßt ,ist es aber besser als MDF und vieles andere...
    4. Meine ganz persönliche Meinung zu Deinem Projekt: Ein gute Idee, die mich auch schon oft geritten hat, aber die Kosten werden sehr hoch . Und die letztlich entscheidende Frage: Ist es DER zu tunende Spieler wert? Und machen die sicherlich zu erzielenden Erfolge in manchen Frequenzbereichen nicht die tonale Balance des alten Spielers kaputt?


    Schöne Grüße, Tobias