Posts by tobelix

    Moin,


    habe gerade , wegen meines eigenen Projektes nach " geometrischer Resonazoptimierung" gegooglt, und unter anderem die Homepage von Holtwiesche gefunden. Der Typ scheint mir nicht doof zu sein, auf vielen Feldern aktiv- sowas finde ich gut.


    Das Laufwerk wurde übrigens auch in" Stereoplay" 2/88 getestet. Habe damals den Test gelesen, der Bumerang hatte gut abgeschnitten. " Absolute Spitzenklasse 2 " Die Tester waren recht angetan, aber fanden den Linn doch besser soweit ich mich erinnere.


    Das Laufwerk ist sicher sehr präzise gebaut, der Klang hängt bei einer solchen Bauweise sicher sehr stark vom eingesetzten Tonarm ab. Ich meine der Bumerang ist damals mit SME-Arm getestet worden....


    Habe das Angebot bei E-Bay auch gesehen, bin gespannt ;-)))


    Gruß, Tobias

    @ Oswald : Ist schwierig dranzukommen, das stimmt.
    Ich kann das Zeug für 150 EUR pro qm , bei 2cm Stärke bekommen. Aber auch ein kalibrieren ( planschleifen) ist nicht sehr teuer. Man kann also was dickeses nehmen und auf Maß schleifen lassen. Schiefer ist ja weich, das geht schnell und kostet nicht die Welt.


    @ Michael
    Ja , ich glaube Dein Vorschlag ist gut. Was haltet Ihr von folgendem Testaufbau : Schieferplattentestobjekte liegen auf der Platte , auf der hinterher auch das LW steht. Daneben stellt mann einen wenig entkoppelten Motor ( nehmen wir gleich den Scheu DDRler, der ist schön laut ) auf. Nun könnte man mit einem Stethoskop die Oberseite der Zarge auf durchdringende Geräusche abhören. Die Zwischenlagen kann man dann einfach ohne zu kleben oder schrauben dazwischenlegen, die obere Platte drückt alles schön plan .


    So ähnlich hat " Hobby-Hifi" oder Klang und Ton mal unterschiedliche Boxenbaumaterialien getestet.


    Alternativ zum Motor könnte man auch ein kleines Chassis auf das Brett legen und leise Musik drüber laufen lassen..?


    Was meint Ihr ist das Unsinn ?


    Tobias

    MAHLZEIT !


    Schön , daß sich so viele an der Diskussion beteilligen .


    @ Otto : Ich meinte den Test des Balance , in Image Hifi 1/98
    @ Sascha : Sicher spielt die Form auch eine Rolle, aber wohl eher bei leichteren und resonanzanfälligeren Materialien als Schiefer. oder?
    Ich habe schon mal über geometrische Resonanzoptimierung gegoogelt. Das Danholtlaufwerk und die Homepage von Holtwiesche sind ganz interessant. Da muß es doch auch Fachliteratur zu geben( event. aus dem Flugzeugbau ? ) Wer weiß da was näheres ???


    Zur Form : Es wird mit Sicherheit nix rechteckiges, aber mehr wird noch nicht verraten....


    Zu meinem Laufwerksansatz:


    Der Apolyttest hat mir gezeigt, wie man möglichst alle Störungen ,die auf den Spieler wirken bzw. die er selbst erzeugt eliminieren kann. Das Teil käme mir aber wegen der Kompressormimik schon nicht ins Haus.
    Der Brinkmanntest zeigte mir auf , wie wichtig scheinbar selbst kleinste Details ( in dem Fall das Erdungskabel)den Klang beeinflussen. Daher meine Idee : Möglichst wenig Teile, deren Verhalten man noch im Griff hat und die kein" Eigenleben" führen, wie manche Federsysteme---Langzeitstabilität!!


    Tobias

    @ Frank
    Erstens finde ich massive rechteckige Basen aus X- cm Material unglaublich langweilig( optisch)
    Ich bin zum Selbstbau gekommen vor allem wegen der kreativen Möglichkeiten, die sich hier bieten.


    Ich halte einen kontrollierten Sandwichaufbau aus rein theoretischer Sicht für vorteihafter , als einen massiven Klotz aus irgendeinem Material.


    Das alles ist nicht von mir bewiesen , ist reine Vermutung!! Prägend für mich waren einige " Testergebnisse" in der Presse. Der Test des Brinkmann Balance in Image -Hifi und der Test des Apolyt......der im Moment endlich die Wellen wirft , den dieses " Dickschiff" in meinen Augen verdient.


    Mein Fazit aus diesen wegweisenden Tests: Versuche einen Plattenspieler aus möglichst wenigen Teilen zu bauen,; an dem sich nichts verstellt ;der an möglichst allen Orten gut klingt , der vielseitig bestückbar ist und der LANGZEITSTABIL ist.


    Letzteres ist für mich superwichtig.Es gibt für mich nur einen echten Schwachpunkt der Plattenspieler: das man nie GANZ genau weiß, ob er jetzt auf den Punkt richtig eingestellt ist. .... Geht es Euch auch so ?
    Tobias

    @ Frank


    Ja, mein Ansatz ist auch der, das das Lager fest , aber bedämpft an die Basis geschraubt wird .Weder das Lager selbst , noch der Schraubenkopf sollen direkten Konakt zum Schiefer haben. Also: Große Bohrung ( 12 mm) . Oben: Unterlage unter Lagerwanne ( da läßt sich schnell verschiedenes drunter legen)
    Unten : Große Unterlegscheibe , die eine Zwischenlage erhält. Hier , wie oben , kann man Holz , Blei , Teflon oder Acryl antesten. Vielleicht ist das gar nicht so wichtig. Aber stramm anziehen lassen sollte es sich schon, die sonst eventuell entstehenden Probleme ( Kippeln) haben wir schon im Forum besprochen. Das sind aber die Feinheiten, die man hinterher immer nochmal probieren kann, wenn die Basis an sich fertig ist......



    Tobias

    @ An alle die sich hier für mich den Kopf zerbrechen...


    Danke für Eure Antworten. Bisher sehe ich noch keine klare Linie, leider....
    War vielleicht auch nicht zu erwarten, weil die Möglichkeiten sehr weit gestreut sind.
    Man kann leider nicht alles aufbauen und gegeneinander testen. Meine Idee war folgende: Es soll durch einen dreischichtigen Aufbau( plus zwei Schichten Klebstoff) eine Schwingungsbedämpfung von Trittschall ect. erreicht werden. Ebenso soll gleichzeitig der gewisse Eigenklang der Steinplatten reduziert werden. Und nicht zuletzt, möchte ich einen " Akustischen Sumpf" für Lagergeräusche aller Art in der Mitte der Basis schaffen. Die Tonarmbasis selbst sollte ( eventuell) , wenn nötig von der oberen Platte nochmals entkoppelt / angekoppelt oder bedämpft werden. Ja, da fallen mir halt auch SEHR viele Möglichkeiten ein. Gibt es denn , nach Eurer Erfahrung, Materialien, die bei einer solchen Basis mit Vorsicht verwendet werden sollten... OTTO sprach Silikon an... Das Material lehne ich eh ab. Wenn man alle Teile nur verschrauben würde, könnte man sehr viel testen, aber leider alles wenig reproduzierbar....
    Leider habe ich mich etwas auf Schiefer eingeschossen, wegen der Optik und der immer wieder berichteten ,klanglichen Vorteile, sorry..

    Tobias

    @ Marcus


    noch ne Frage: wie dick ist die Klebefuge, muß man pressen, welche Farbe hat die Klebefuge ? Gibt es das Zeug in kleineren Mengen auch für Privatleute?
    Ok. , das waren jetzt gleich 4Fragen, sorry .....


    Bronze kommt aus optischen Gründen nicht in Frage.
    Ist auch wohl nich ganz billig ,sonne Platte von 40 /65cm , die 1cm stark wäre, gelle...?


    Optisch nett wäre farbloses Acrylglas als Zwischenschicht.......könnte man von hinten mit einer kleinen blauen LED anstrahlen.......abschaltbar, logo.


    Tobias

    @ Marcus


    Danke für Deine schnelle Hilfe. Ich möchte aber eigentlich noch eine dämpfungschicht dazwischen haben, oder wolltest Du sagen, das die mit , etwas akefix15 oä. ,entfallen kann, weil das Zeug den Eigenklang schon genug bedämpft..?


    Tobias

    Hallo Ihr Selbstbauer!


    Ich möchte für ein kommendes Zargenprojekt zwei (2cm starke) Schieferplatten ( schwarz,geschliffen) miteinander verbinden . Es soll aber eine dämpfend wirkende Verklebung sein . Welche Materialen habt ihr für gut befunden: Blei, Acrylglas, Kork, Weichholz, Lefa, ..... Es gibt so viele Materialen, die mir geeignet erscheinen den gewissen Eigenklang, den auch Schieferplatten wohl noch haben ,zu "killen". Das Problem ist nur das ich die drei Schichten fest verkleben will( 2 K. - Kleber) und ich nur einen Versuch habe.......
    Auf die Platte kommt übrigens das Scheulager und ein 80er Scheuteller mit Regaarm. Also wären mir fundierte Antworten von" Scheubastlern" für meine Frage sehr willkommen....


    Schöne Grüße, Tobias

    @ Dieter


    Hallo , als stolzer RB 900 Besitzer habe ich das gleiche Problem gehabt. Ich mußte mir für meinen DIY-Scheuspieler eine " Unterlegscheibe" von 35mm aus Massivholz ( Bubinga) drechseln....


    Mein Tip :nimm keine wackeligen Unterlegscheiben, sondern eine Holzscheibe mit ca. 60mm Durchmesser , einer zentralen 25mm bohrung für den Schaft und den drei Durchgangsbohrungen für die Befestigungsschrauben. Die zenrale Bohrung läßt sich mit einem Standard- Forstnerbohrer bohren, die Holzscheibe selbst mit einer Lochsäge. Als Material empfiehlt sich sperrholz, das es " fast "in der richtigen Dicke im Baumarkt gibt. Die fehlenden zehntel Millimeter gleichst Du durch aufleimen von dünnsten Lagen Flugzeugsperrholz ( gibts auch im Baumarkt) oder Funierresten vom Tischler aus. Dann kurz schleifen und die Lackdose her.... Nicht beizen- dann quillt das Holz auf. So eine Scheibe ist im Nu fertig und kostet fast nix.


    Richtig die schon gemachte Anmerkung: achte darauf alle Bohrungen großzügig zu entgraten!


    Viel Spaß mit diesem Supertonarm und beim Basteln,


    Gruß, Tobias

    @ Heinz-Werner


    Hallo, da geb ich als Scheu-user doch schnell meinen Senf dazu : Also es geht beim Scheulager nicht darum die Kugel zu ölen , sondern die Reibung zwischen Achse und Buchse zu veringen. Das Öl soll an diesen Flächen "hängenbleiben" , ohne nach unten zu laufen. Die Paarung Keramikkugel/Teflonlagerspiegel bedarf keiner Schmierung aufgrund der besonderen Eigenschaften von Teflon ! Das von oben eingefüllte Öl könnte aber die Lagergeräusche dämpfen, wenn mann den Hohlraum um die Kugel vollmacht. Das wollte ich immer schon mal per Stethoskop testen. Das Lager läuft sich in der Tat ein - es bildet sich im Teflon eine ca. 1,5mm durchmessende Druckstelle. Darurch nimmt die Größe der Kontaktzone zu und das Lager ist nicht mehr ganz so leichtgängig wie ganz am Anfang. Wann mann sich um einen neuen Lagerspiegel kümmern sollte, weiß ich auch ( noch ) nicht. Wer weiß etwas darüber?
    Schöne Grüße, Tobias

    Hallo liebe Bielefelder!
    Melde mich zZ. von einem Fremdrechner, da meiner zZ: spinnt...Also, das callisto hat bestimmt am Donnerstag auf. Ich bestelle einen Tisch auf Namen :Analogforum. Also bitte kurz an der Theke nachfragen, welcher Tisch es ist. Parken am besten auf dem Kesselbrinkparkplatz, weil kostenlos und nur 3 min. vom callisto entfernt. Lokal liegt vom Jahnplatz in Richtung Taliha( Phönix) -Bücherei. Es ist die erste Straße hinter Taliha links rein( Notpfotenstraße ). Nach dem Abbiegen ca. nach 20 Metern auf der rechten Seite liegt das Callisto.Werde so für ca. 8 Leute reservieren, ich denke das reicht, oder? Falls noch Fragen sind könnt Ihr mich unter tobelixi@web.de erreichen. Ich kan wie gesagt zur Zeit mit meinem Rechner nur wenig beim Forum mitmachen. So, ich hoffe Ihr kommt dann auch alle und bringt schönes Wetter mit und natürlich gute Laune.... Schöne Grüß, Tobelix ( Tobias)

    Hi Leute, jaaaa der Dick-katalog.........nett ne? Den kenne ich schon seit Jahren---- leider( sagt mein Geldbeutel) Mein kleiner Tip : Das Schleifleinensortiment : "Mircromesh" Genial zur Kratzerausbesserung bei Acrclglas und klasse zur Metallpolitur( 12000er Körnung als feinstes, das fühlt sich weicher an als ein Lederlappen schleift aber doch ein bischen was weg)
    Gruß, Tobias

    "Hallo" in die Runde,
    ich glaube Thomas hat recht ..Ich stand mal vor der selben Frage:" Lagerselbstbau"Nach zig(!) Monaten mit Fachlektüre war ich fast so weit...Mein Lager sah letztendlich dem von Scheu sehr ähnlich- nur die Buchse aus Stahl zu fertigen widersprach allem was ich soweit kapiert hatte--aber es funktioniert . Tja und damals war das Scheulager in dieser REPRODUZIERBAREN Qualität einfach günstiger als meine Lösung als Einzelstück durchzuziehen. Habe das Scheu gekauft und seitdem keine Gedanken an solche Projekte mehr verschwendet! Irgendwie aber auch weil in den letzten Jahren viele neue Werkstoffe eingesetzt wurden und wenig Spielraum für etwas wirklich besseres geblieben ist, oder ?Meiner Meinung ist das technisch beste Lager schon vor vielen Jahren gebaut worden- das im Apolyt von Brakemeier. Diese Liga werden Selbstbauer nie erreichen, leider! Daher mein Tip: Die gesparte Lebenszeit sinnvoller verbringen und auf Fertiglager von Scheu oder andere zurüchgreifen. Schöne Grüße,
    Tobias

    Hi Ulf,
    also ich kann Dir alle Platten von Ihr empfehlen, weil ich Sie mag. Eine tolle Stimme! Habe sie auch live gesehen: Klasse. Alle Platten sind aufnahmetechnisch gut , die älteren vielleicht etwas weniger perfekt aber immer noch weit über dem Schnitt. Im Prinzip kennst Du aber alle Platten, wenn Du eine besitzt( leider wenig kreatives Potential, weil Sie wohl nur wenige Songs selbst schreibt)..........
    ja ,aber diese Stimme und dann noch französisch: Ein kleines erotisches Energiebündel diese Frau.
    Gruß Tobias

    Ein nettes " HALLO" in die kleine Runde.....
    also ich bin auch dabei, wenn es tatsächlich zu einem Treffen kommen sollte ...;-)
    @ Barbara ...schon allein um endlich mal eine Frau kennenzulernen, die sich Ihre Freizeit lieber mit spleenigen Analogies vertreibt, als schöne Schuhe zu kaufen.........
    @ Jens Bin bautechnisch noch nicht weiter, und Du..?



    Als Ort würde ich das "Callisto"( Notpfortenstaße in der Nähe des Jahnplatzes) vorschlagen. Sehr ruhig , sehr netter Chef,sehr gute Weine,man kann draußen sitzen,aber es muß reserviert werden)


    Schöne Grüße, Tobias

    @ applewoi
    Hallo. Ich gebe nur das wieder, was meine Öhrlis vernommen haben, und das war ein deutlicher Unterschied zwischen Gummi und Filzmatte. LP12, TD2001/3001, Xerxes oder derP3 von Phonosophie sind drei Toplaufwerke, mit sehr ähnlichen Tellern und keines davon wird wohl besser sein mit einer Gummimatte drauf ! Habe mit DL-110,Phonosophie chiave und Scheu-MC den 2001er gehört- geklingelt hat da nix.
    Das das ganze anders klingt ist klar . Für MEINE Ohren klar besser mit Filzmatte. Mag seien ,daß in irgendeiner Kombination es zu hell klingt, oder gar Resonanzen Probleme machen. Ich hatte aber nur Vorteile und habe deshalb Dietmar das Update ans Herz gelegt.


    Schöne Grüße, tobelix


    PS : Der neue Thorens 350 hat auch eine Filzmatte.....

    Hallo Dietmar,
    ich habe einen 320er und einen 2001er besessen. Der 320er hatte einen tp16mkIV Arm drauf. Der 2001er einen tp90. Ich habe beide Spieler gegeneinander mit dem selben System gehört und in meiner Kette verglichen-weiß also wie die Teile klingen. Mein Tip: Nimm den 2001er, er ist eine ganze Klasse besser !
    Billigstes (notwendiges)Update: Gummimatte runterreissen und mit Filzmatte oder Kork(ringmat)aufrüsten. Der Bassbereich wird deutlich verbessert. Die Sachen von RDC habe ich nicht ausprobiert, habe aber bisher ausschließlich gutes davon gehört. Den 2001er kannst Du aufrüsten bis der Arzt kommt, beim 320er ist relativ schnell Schluß. Meiner Meinung nach ist die 300er Serie auch klanglich nicht sooo toll. Eine andere sehr nette Baustelle ist der 3001, da kann man schön mit verschiedenen Armen hantierenund hat auch noch einen besseren Teller an Bord.
    Zu den Preisen: Ich habe meinen 2001 für 1500DM gekauft und nach 10Jahren für 550DM verkauft. Ich war zufrieden;-)) Schöne Grüße, Tobias

    Hallo Dirk, ich bins nochmal..
    Wenn das Geld knapp ist, schau doch mal bei Ebay rein, da wird gerade ein Thorenslager , ohne Achse angeboten: Rubrik Highend (Plattenspieler). 10mm Achsdurchmesser. Als Achse empfehle ich Zylinderstifte,gehärtet,DIN 6325. Kosten : ca.5 EUR!
    Wenn Du die nochmal minimal feinstschleifen läßt,auf passende Größe hast Du eine sicher sehr gute , preisgünstige Lösung-und etwas selbstgemacht!
    Tobias

    Hi ,
    also ich wollte auch früher mal - angeregt anno 1995
    durch die " Selbstbaumappe von Scheu - ein ( natürlich besseres) Lager selbst bauen , bzw. in Auftrag geben...... Ich habe mich recht tief in die Materie eingelesen und so nach einigen Jahren (!) standen die ersten Zeichnungen auf dem Papier. Zu der Zeit stellte Scheu sein neues Lager in Klang und Ton vor... Meins sah nicht viel anders aus , lediglich der Lagerspiegel war anders geplant,und die Passung enger( wobei ich die Scheulösung bis heute für genial halte). Damals kostete das Scheulager 310 DM . Eine Einzelfertigung meines Lagers incl. Präzisionsrundschleifen, hohnen,ect... wäre teurer gewesen..... Also das Scheuteil gekauft und seither jegliche Gedanken an bessere Lager, Magnet/ Luftlagerungen ect. erfolgreich verdrängt , unter anderem deshalb , weil Thomas ganze Arbeit geleistet hatte und das Teil 100% zuverlässig und klanglich sehr gut ist !! Meine Bestrebungen im Selbstbau gehen seitdem eher in Richtung Tonarm (Einpunkt) und so...
    Aber viele Wege führen nach Rom,
    wünsche viel Spaß beim Selbstbau,
    Gruß, Tobias