Posts by tobelix

    Hi,

    kurzer Zwischenstand meiner Versuche:


    1. tippex : Hält nix und sieht doof aus...


    2 Tesafilm : Hier brauchte ich drei Lagen,denn das ist schon sehr dünn. Fummelig in der Handhabung. Zwar fester ,aber durch die sehr glatte Oberfläche immer noch zu unsicher irgendwie..


    3. Papierschnipsel : Gibt es ja im Haushalt in jeder Stärke und Farbe , insofern leicht verfügbar , billigst und rückstandslos zu entfernen . Beim Elac -STS 344 passte einfaches Papier vom Schreibblock am besten. . Ergebnis : Perfekt !


    Schöne Grüße, Tobias

    Hi,

    bei mir haben sich inzwischen viele MM-TA. eingefunden . Bei einigen sitzt der Nadeleinschub wirklich sehr locker.... Ich hab da echt Angst bei meiner rein händischen Bedienung des Tonarms:wacko:

    Meine erste Idee wäre die punktuelle Verklebung des Einschubes mit Tipp-ex oder Nagellack...irgendwas,das man zur Not mit einem Skalpell oä. wieder losschaben könnte. Klar das ich die Nadel nicht für " immer " festkleben will..

    Welche anderen Tips habt Ihr ?

    Beste Grüße, Tobias

    ....das Video spricht für sich selbst und werde ich nicht kommentieren.

    Ich habe hier "Alt" gegen "Neu" oft verglichen-allerdings nur die Laufwerksqualitäten--der Tonarm wurde immer seperat aufgestellt und immer mit dem selben TA. und Phono-pre sowie Kopfhöreranlage betrieben.

    Scheu-Masselaufwerk mit 80er Teller mit Feickert-Motordose (seperat schon 700 Euro...) gegen Lenco L75/L70 (nur neue Zargen ) und Elac Miraphon 22H (orginal). Ergebnis : Egal welches gehen müßte , ich hätte immer noch ein sehr gutes Laufwerk hier ;) Gleich klingen die nicht ,aber Top- Reibrad gegen Top-Motordose trennen 30 Jahre und doch sind beide sehr ok.

    VG. Tobias

    :meld:...ich habe einen Silver MK2 mit Nagaoka MP150 laufen . Ganz klasse auch mit Acutex 312Mk3-obwohl sich eine Resonanz von 16 Hz ergibt . Der Arm ist meine Referenz für meine meist 12 Zoll Diy -Arme. Ich wollte ihn schon mal verkaufen,aber als er mit dem Nagaoka spielte durfte er gerne bleiben. :love:

    Beste Grüße, Tobias

    ...ich werfe mal das Nagaoka MP500 in den Raum ! Flammneu so für 750 Euro. Sehr unkompliziert ,passt zu vielen Armen.

    Bei gebrauchten Sachen hab ich immer Bauchschmerzen und bin irgendwie nicht gewillt mehr als 150 Euro auszugeben-es sei denn man kennt den Vorbesitzer persönlich..

    LG. Tobias

    Hallo Sascha,

    Du hast geschrieben ,daß das Holz in Pferdeställen verbaut war....;)

    Da es ja nun doch lange trocken lag sollte alles hinhauen mit dem Projekt.

    Diese Metallverstärkungen habe ich auch schon mal verwendet-allerdings mit "Langlöchern" für die Schrauben. Eine gute Gratleiste ist allerdings schon deutlich aufwendiger .

    Schöne Grüße, Tobias

    Hi Sascha,

    ein schönes Projekt mit tollem Holz !

    Ich hätte allerdings statt der etwas brutalen Stahlträger eine Gratleiste verwendet ,um die Holzstücke gerade zu halten und Risse zu verhindern.

    Es kann sein ,daß das Holz nie eine Trockenkammer gesehen hat ,dann ist da richtig Spannung drin zudem bei 40mm Dicke und weil das Holz seeehr lange draußen verbaut war... Ich hoffe es geht trotzdem gut...

    Viel Spaß weíterhin beim Bauen.

    Beste Grüße, Tobias

    Hallo werte Selbermacher,

    habe eine günstige Quelle entdeckt für Bauteile :

    Chassis ,Lager,Subteller,Riemen ,Motoren,Liftteile,Federn ect. Es handelt sich um Restbestände (NOS!) des schwedischen Plattenspielers Unamco T1 . Es sind riesige Mengen zu sehr sehr günstigen Preisen : zB. Laufwerksmotor unter 5 Euro, Lager mit Buchse um 5 Euro oder Subteller mit Lager um 27 Euro ---siehe hier .

    Ich habe mir ein Lager bestellt (sehr gute Qualität) , Motor und Subchassis folgen:thumbup:

    Im Prinzip kann man wohl den Plattenspieler noch komplett nachbauen( !) soviele Teile sind noch vorhanden-lediglich Tonarmrohre und Plattenteller sind wohl nicht mehr zu haben-dies teilte mir der Verkäufer bei einem Telefonat mit.

    Er habe aber noch wesentlich mehr Teile als er zur Zeit anbietet...

    Viel Freude beim Basteln und Bauen,

    Grüße, Tobias

    Hi,

    bitte auch mal bedenken ,an welche Buchse die Stecker angeschlossen werden sollen....

    Neurik billig (Ryan NYS 373) sitzt zum Teil so krass stramm,daß die Vergoldung leidet oder die Buche hinüber ist . Gerade bei alten Vintagegeräten mit nicht verschraubten Buchen und sehr weichem Grundmaterial der Buchsen.

    Die Bullett-Plugs sind auch stramm ,aber gehen bei den meisten Buchsen noch

    gerade so. Bei "Problembuchsen" nehme ich nur noch verschraubbare WBT.

    Ebenso bei Buchsen ,wo öfter ein-und ausgestöpselt werden muss.....

    Auch oft schlecht gelöst --die Zugentlastung !

    Ein Kompromiss mit dem ich leben kann sind die Neutrik Profi .

    Schöne Grüße, Tobias

    Hi Leute,

    -also mit UV-Licht Kleber härten ist für mich ne Nummer zu groß....Das kann meine süße Zahnärztin sooo viel besser <3:thumbup:

    UHU -Endfest wird es werden ! Verarbeitungshinweise werde ich beachten.

    Das Zeug hält echt viel aus .Ich hab mal Messergriffe damit geklebt.

    Danke für die Hilfe.

    LG.

    @ all,

    danke für Euren Input ! Dann nehme ich UHU Plus Endfest 300 und trockne das ganze im Backofen bei 60-70 Grad . Das Spiel der Muffe gegenüber den Rohren werde ich veringern indem ich einen feinen Draht(oder besser drei) einlege und mit verklebe...so erspare ich mir die Herstellung einer Haltevorrichtung und es wird doch konzentrisch verklebt.

    Ich denke das klappt.

    Danke Euch !

    Gruß,Tobias

    Hallo Leute,

    ich bastel gerade an Tonarmen : Ein Thorens TP16 Arm soll ein neues , längeres Tonarmrohr bekommen aus sehr dünnem Edelstahl oder Carbon . Es sollen der Stummel und das neue Rohr mit einer Verbindungsmuffe per KLEBER verbunden werden . Die Enden stossen stumpf auf einander ,die drübergeschobene Muffe (wird wohl aus Alu gemacht) ist 30mm lang. Das Ganze soll möglichst hart und fest verklebt werden. Welche handelsübliche Kleber würdet Ihr nehmen?

    Nachtrag: Die Muffe sitzt nicht stramm auf den Teilen,es gibt recht viel Spiel. Der Kleber muss das ausgleichen können..

    Beste Grüße, Tobias

    ...die blauen habe ich auch IN meinem Dynavector P75. Eine in meinen Augen Dreckskonstruktion : Platinenbeschriftung kaum lesbar ,nur bei bestem Licht machbar..... BDA ist ebenfalls nicht sofort verständlich aber erforderlich für die richtigen Steckplätze:pinch: Dann lieber Mäuseklaviere, die von außen bedienbar sind ,oder Drehschalter auf der Front. Das sollte bei einem Gerät was über 800 Euro kostet und OHNE Netzteil ausgeliefert wird machbar sein.....

    Man merkt es vielleicht-ich mag keine Jumper.

    LG. Tobias

    ...ich gestehe: Das Denon ein paar mal im orginalem Zustand an normalen Armen gehört -ich fand es sehr limitiert und gar nicht begeisternd. Es blüht aber wirklich auf,wenn es ein neues Gehäuse bekommt und eine sehr hochwertige Umgebung. Das Schrille in den Höhen sollte dann weg sein... Ein hochwertiger 12 Zoll Arm und ein guter Übertrager ,dann macht es schon sehr viel Freude. Leider ist es schon arg teuer geworden-zumal die Laufzeit nicht sehr hoch ist.

    Gruß, Tobias