Beiträge von tobelix

    Hi ,

    wenn die Größe nicht , stört nimm eine gute gebrauchte Vorstufe mit guten Phonoeingängen -etwa eine große NAD, eine Yamaha oder Camtech...

    Ich habe mir eine Tandberg 3002 zugelegt und bin sehr sehr glücklich damit (gebraucht für 350 Euro). Da dürfte die Auswahl viel viel größer sein als Phono inkl. Kopfhörerbuchse. Auch von der Optik wird sich da was finden lassen ,was zur Einrichtung oder dem Rest der Anlage paßt..

    Schöne Grüße, Tobias

    Hallo Volker ,

    im Prinzip sollte man sich beim Einstellen eines Tonarmes EINMAL richtig Mühe geben....da sind andere Tonarme auch nicht soo easy.

    Dann sollten die Einstellungen so bleiben-ich glaube einige haben Angst ,daß sich dann später-im Betrieb- was verstellt. Daher die leichte Abneigung zu Einpunktarmen, weil das ja alles so wackelt und man dauernd kontrolliert ,ob alle Einstellungen noch ok. sind....

    Dem ist aber nicht so ,wenn mal alle wichtigen Schrauben fest sitzen.

    Man braucht aber schon einige Werkzeuge/Hilfsmittel zur richtigen Einstellung,des Arms/Systems. Vielleicht nicht mehr die besten Arme wenn man 70+ ist ...

    aber die Dinger -auch simple Eigenbauten - klingen einfach gut....

    Schöne Grüße, Tobias

    Hallo Hannes,

    ist zwar nur meine Meinung ,aber ich finde einen Platttenspieler und ein System sollte man selbst einstellen und justieren können . Zum einen um die ganze Sache zu verstehen ,zum anderen fordert das Ganze die Augen,die Hände und auch ein wenig das Hirn. Ich würde keinem Händler einfach meine Arbeit machen lassen . Gerade wenn Du die orginale BDA hast , geht das bei Thorens echt easy . Macht auch solz und zufrieden sowas hinbekommen zu haben ;)

    Und wenn es echt mal hakt hilft man sich gerne im Forum...

    Viel Erfolg und Spaß mit dem TD 166 !

    Grüße Tobias

    Hi

    ... mich hat immer bei Reibradlern die Bezeichnung : " Rumpeln " verängstigt-gebe ich zu . Aber selbst als eingeschworener Kopfhörerfan höre ich es nicht, wenn der Antrieb in Ordnung ist. Für mich ist immer das Rillenrauschen lauter,wenn der Abtaster läuft.

    Wenn der TA. nicht abtastet hört man beim Lenco l75 und Elac 22 H Motoren- und/oder leise Laufgeräusche vom Reibrad, aber den eigentlichen Musikgenuß stört es beim Betrieb und Hören eben nicht. Insofern ist der Reibradantrieb noch immer top-vor allem klanglich ,wie ich finde.

    Grüße,Tobias

    Hallo Ulli,

    das klingt komisch. Eigentlich ist der Lenco nicht bekannt für solche Probleme.

    Zudem bewegt sich der Arm in der Rille immer mehr Richtung Motor und so sollte das Brummen immer lauter werden ,oder? Echte Mimosen an Tonabnehmern sind wohl Gradoabtaster mit ihren Holzgehäusen. Hast Du so einen ?

    Ich denke bei dem Umbau ist da was geändert worden,was jetzt stört

    Beste Grüße, Tobias

    @ Christoph

    ...sorry Christoph ,teil die Zahl durch 1000 dann wird es wohl passen. :saint:

    Wäre es nicht noch einfacher aus 2mm Flachmaterial Ronden austanzen zu lassen.

    Ich hab es zu Hause mal mit einem Locheisen und 2mm POM versucht.....zu hart das Zeug ,da muss eine Maschine ran. dann hätte man auch eine glattere Oberfläche und keinen "Drehpip".

    Wie sieht denn das "Grün S" nach Jahren in derPraxis aus ? Du hast das doch als Spiegel drin,oder?

    Beste Grüße, Tobias

    Hi,

    ich hab mal kurz bei Ebay geguckt ,da kostet ein 16er Rundstab PEEK in 100m Länge knapp 6 Euro ... das kurz zum Dreher um die Ecke gebracht und man hat ganz viele schöne Lagerspiegel für sehr sehr wenig Geld....Ich hab auch gute Erfahrung mit Spiegeln aus POM gemacht ,die kann ich selbst bearbeiten aus 2mm Flachmaterial.

    Schöne Grüße, Tobias

    Hi,

    zu den Regaarmen : Ich hatte den 300er,600er und 900er . Den alten 300er fand ich optisch gut und solide -klanglich ok. Der 600 hatte eine andere Lackierung ,war aber kein deutlicher klanglicher Fortschritt in meinen Ohren. Der 900er sollte bessere Lager haben und hatte "sagenumwobene" Klotzverkabelung (billige Meterware) und "superteure" NeurikCinch (Profi) Stecker (Np. ca. 20 Euro /Paar) sowie eine andere Lackierung...Alles in einem nix was ihn so teuer hat machen können,oder?

    Klanglich fand ich ihn aber schon hörbar besser als einen 300er. Aber immer noch keine praktische Höhenverstellung und ein ungenaues Antskating .Verkabelung im Arm wurde schon angesprochen...

    Was die noch größeren Arme können weiß ich nicht.

    Zum technischen Fortschritt: Ich denke auch an die Schröder Arme, Luftlagerungen a la Bergmann, tangentiales von Rainer , Rigid Float,sowie die Beschichtung des ganz großen GLANZ Tonarm (DLC) ....

    Ansonsten gab es früher schon sehr gute Sachen. Schaut man sich mal die großem Arme von Sony oder Grace an und den fertigungstechnische Aufwand, Oberflächenqualität ect. ,dann empfinde ich den Rega 900 zb. als zu teuer .Da sind wenige preiswerte in Großserie gefertigte Bauteile zu einem Tonarm zusammengebaut und zudem die Konstruktionsfehler jahrzehntelang "mitgeschleppt" worden. Das einzig teure dürfte die Fertigung in England sein.

    Schöne Grüße,

    Tobias

    ..Mensch Mike, das ist ja Feinschmecker-Hifi :meld:

    Wenn das auch nur ansatzweise so gut klingt wie es aussieht ,geht die Sonne auf !!

    Viel Freude beim adventlichen basteln und bauen.

    Schöne Grüße, Tobias

    Hallo Oliver,

    1. Silber oxidiert NICHT . Es reagiert allerdings mit dem Schwefelwasserstoff in der Luft und wird dann schwarz. Das passiert je nach Lufttqualität schneller oder langsamer.

    2. Dieser schwarze "Belag" (Sulfidschicht)ist für die Wiedergabe unkritisch,sonst wären alle Silberkabel nach wenigen Wochen klanglich " Schrott"

    3. Dieses Verhalten ist unkritischer als das altern und oxidieren von Kupferkabeln.

    4. Wird das kabel verlötet und hat dann keinen Luftkontakt mehr,ist es in meinen Augen egal welches Metall man nimmt-anders sieht es zB. bei Boxenklemmen aus.

    5. Solidcore muss seeeehr dünn sein,damit es im Tonarm funktioniert, das bedeutet ,daß leicht bricht und auch einen gewissen elekrtischen Widerstand hat.

    Daher empfehle ich Litze zu nehmen.

    Schöne Grüße, Tobias

    ....Hi Mike ,

    wenn Du Pflaumenbaumfunier nehmen würdest, wäre es eines der schönsten Funiere ,aber nicht lange .... Pflaume verändert sehr die Farbe beim Lichteinfluss.

    Sehr abgefahren ist Tulpenbaum .-da gibt es echt geniale Farben-aber ob die Farbe vom Funier und der Membran zusammenpassen wäre Glücksache....

    ...Folgt nur eines :

    Blindtest im Dunkeln...

    und /oder tagsüber die Schlüpper drauf trocknen,

    oder immer so 8) rumlaufen,dann relativiert sich manches hier :merci:

    LG. Tobias