Ich sehe doch nur einen Satz mit Fragezeichen (Nachdem ich mir jetzt eien Accuphse E 3000 gegönnt habe möchte ich gerne wissen welcher LS evtl. besser passt?) Oder geht es jetzt um eine Raumoptimierung?
Beiträge von Seiko
-
-
Danke und nettes Bild
Wieso nettes Bild? Ist doch ein Link
-
Events - HiFi Studio System ReferenceAccuphase und TAD Labs Das HiFi Studio System Reference in Berlin präsentiert die brandneuen Traumlautsprecher TAD Labs - Evolution GE1-WN.www.hifi-reference.de -
Wäre es eventuell für dich interessant, den Accuphase mittels Tapeschleife einzubinden? Wäre echt zu schade um die Qualitäten des Accuphase. Ich habe mal die Vorgehensweise in die KI eingegeben, da ich heute zu faul bin zum Schreiben.
KI Text:
Die Verbindung deines Accuphase E-305 mit einem Denon AVR über die Tapeschleife ist eine gängige Methode, um die Endstufen des hochwertigen Stereoverstärkers für die Frontlautsprecher deines Heimkinosystems zu nutzen (Bi-Amping oder als Stereo-Endstufe), ohne auf die Klangqualität des Accuphase für Musikwiedergabe verzichten zu müssen.
1. Anschlüsse am Accuphase E-305
Der Accuphase E-305 verfügt über mindestens zwei Tapeschleifen, TAPE-1 und TAPE-2, die aus einem Eingang (TAPE PLAY oder TAPE IN) und einem Ausgang (TAPE REC oder TAPE OUT) bestehen.
- TAPE REC OUT (Accuphase): Gibt das aktuelle Eingangssignal des Accuphase aus (unabhängig von der Lautstärke). Dies entspricht einem fixen Line-Out.
- TAPE PLAY IN (Accuphase): Ermöglicht die Wiedergabe eines externen Gerätes. Wenn diese Quelle am Accuphase gewählt wird (REC SELECTOR auf SOURCE stellen, INPUT SELECTOR auf TAPE stellen oder TAPE MONITOR aktivieren), wird das Signal direkt über die Endstufe des Accuphase wiedergegeben.
2. Verbindung mit dem Denon AVR
Du verwendest die Tapeschleife in diesem Fall, um das Vorverstärkersignal vom Denon AVR auf den Accuphase zu übertragen und die Endstufe des Accuphase dafür zu nutzen.
Voraussetzung: Dein Denon AVR muss über Vorverstärkerausgänge (Pre-Outs) für die Frontkanäle verfügen, typischerweise als FRONT PRE OUT oder MAIN PRE OUT bezeichnet.
Schritt-für-Schritt-Verbindung
- Denon AVR Pre-Out zu Accuphase Tape Play In:
- Verbinde den FRONT L und FRONT R PRE OUT (Cinch) des Denon AVR mit dem TAPE-1/2 PLAY IN (Cinch) des Accuphase E-305.
- Lautsprecheranschluss:
- Schließe deine Frontlautsprecher direkt an die Lautsprecheranschlüsse (A oder B) des Accuphase E-305 an.
- Kabeltyp:
- Verwende hierfür zwei hochwertige Stereo-Cinch-Kabel.
3. Betriebsmodi
Nach dem Anschließen musst du die Geräte korrekt einstellen, je nachdem, ob du Heimkino oder reines Stereo hören möchtest.
A. Heimkino-Betrieb (Denon AVR als Vorstufe)
- Accuphase E-305:
- Wähle den TAPE-1/2 Eingang am Accuphase (INPUT SELECTOR auf TAPE-1 oder TAPE-2, oder TAPE MONITOR Schalter drücken).
- Die Lautstärke für die Frontkanäle wird nun über den Denon AVR geregelt, da das Signal vom Denon über den Accuphase läuft, der jetzt nur als Endstufe fungiert.
- Stelle die Lautstärke am Accuphase E-305 auf eine feste, mittlere bis hohe Position ein (z.B. auf 12 Uhr oder 1 Uhr), die eine geeignete Maximallautstärke für die Einmessung des AVR ergibt. Wichtig: Nach der Einmessung solltest du diese Position nicht mehr verändern.
- Führe die automatische Einmessung (z.B. Audyssey) deines Denon AVR durch, damit der Pegel der Frontlautsprecher an die anderen Kanäle angepasst wird.
B. Reiner Stereo-Betrieb (Accuphase E-305 als Vollverstärker)
- Accuphase E-305:
- Wähle die Audioquelle (z.B. CD, TUNER, PHONO) direkt am Accuphase. Nicht den TAPE-Eingang verwenden.
- Der Denon AVR bleibt ausgeschaltet oder wird nicht beachtet.
- Die Lautstärke regelst du wie gewohnt über den Accuphase E-305.
⚠️ Wichtiger Hinweis zur Tapeschleife
Die Nutzung des TAPE PLAY IN als Endstufeneingang (Main In) hat den Nachteil, dass das Signal zusätzlich die Vorstufe des Accuphase durchläuft, auch wenn die Lautstärke nicht geregelt wird. Wenn der E-305 jedoch getrennte Pre-Out und Main-In Anschlüsse besitzt (was bei Accuphase häufig der Fall ist), wäre die Verbindung vom FRONT PRE OUT des Denon AVR zum MAIN IN des Accuphase die klanglich reinere Lösung, da hierbei die Vorstufe des Accuphase vollständig umgangen wird. Die Suchergebnisse deuten an, dass der E-305 diese getrennten Anschlüsse hat (Pre-Out 33 und Main-In 34 auf der Rückseite laut Handbuch-Snippet). Wenn das der Fall ist, verwende bitte diese Anschlüsse anstelle der Tapeschleife.
-
Zeig doch mal ein Bild. Wenn du magst. Wie hast du umgesetzt bzw wie wo hast du den berechnet und wie breitbandige hast du den abgestimmt?
-
Ein weiteres Manko ist, dass kein Gewicht zum Kalibrieren dabei ist
Nimm doch Euromünzen, die haben auch sehr geringe Toleranzen.
1 Cent 2,3 g 2 Cent 3,06 g 5 Cent 3,92 g 10 Cent 4,1 g 20 Cent 5,74 g 50 Cent 7,8 g 1 Euro 7,5 g 2 Euro 8,5 g Quelle Google
-
Na klar, insbesondere im Bassbereich. Wirkt wie ein Absorber, also die Rigipsdecke mit der Dämmung. Welche Frequenz absorbiert wird, ist aber ein Rätsel.
-
könnte oder müsste?
-
Und was wäre den jetzt im Garantiefall zu tun?
-
Da werden Grundkenntnisse vermittelt. Wohn/Regieräume sind da erst mal zweitrangig. Die Physik ist die gleiche. Und außerdem gibt es zusätzliche Tipps, die jeder gebrauchen kann.
-
Na dann melde dich lieber hier an, da gibt es mehr Kompetenz. Hier sind mir auch zu viele Fachmänner unterwegs.
-
Wenn das Fenster den größten Einfluss haben sollte (ich kenne die Größe ja nicht), könnte man doch einen besser 2 verschiebbare Absorber konstruieren und die bei Nichtgebrauch zur Seite schieben.
-
Das du eine Abneigung gegenüber Diffusoren hast, habe ich nun auch verstanden.
Habe ich doch gar nicht. Wenn man aber nur 70 cm Abstand zu den Ohren hat, dann kann man davon ausgehen, dass hier riesiges Potenzial verloren geht. Da wirkt dein Projekt eher wie ein Reflektor (Hauptkeulen treffen direkt auf das Ohr) als Diffusor. Hier wäre ein Absorber imho die bessere Wahl. Welches Material (Längenbezogener Strömungswiderstand) verwendet werden soll ist natürlich abhängig vom Frequenzbereich.
Klingt es denn nun auch besser?
Na klar klingt es besser, äußert sich in einer verbesserten Ortbarkeit, präzisen Bühne und einem klareren Klangbild, kein Wunder, immerhin habe ich so gut wie keine Erstreflexionen mehr.
"Nun stellt sich mir die Frage: Auf welchen Frequenzbereich sollte der Diffusor ausgelegt werden?
Oder auch anders, in welchem Frequenzbereich lässt sich die Räumlichkeit und Bühne am effektivsten verbessern?"a) Das kann man doch so pauschal gar nicht sagen, dazu bedarf es doch eine Messung um zu sehen ob überhaupt und wie stark und an welcher Position die Erstreflexionen sind.
b) Der Frequenzbereich ist doch nicht dafür verantwortlich für die Bühne etc.
Da kommt in erste Linie das bekannte Stereodreieck in Frage, also Symmetrie. Konsequente Behandlung der Erstreflexionen in ausreichender Größe. In der Reihenfolge, beide Seiten mit einem Diffusor oder Absorber, Decke mit Diffusor oder Absorber, Rückwand unter berücksichtigung deines Abstandes mit Absorber, hinter den LS, Diffusor oder Absorber.
Die Behandlung mit Absorbern oder Diffusoren sollte zielgerichtet erfolgen ("ohne Schätzeisen").
Meiner Meinung nach benötigt man dafür weder Skizzen noch Messungen!
Messungen sind unerlässlich, um das Ergebnis zu verifizieren, die Wirkung der Maßnahme zu quantifizieren und sicherzustellen, dass man keine neuen Probleme (z. B. Überdämpfung oder Fehler im Nachhall) geschaffen hat.
Mehr Empfehlungen kann ich auch nicht mehr aussprechen. Viel Erfolg für dein Projekt.
-
-
Ein Breitbandabsorber absorbiert alles, auch Frequenzen die ohnehin schon zu leise sind
Woher willst du das wissen?
Bis jetzt gibt es keine Einzelmessungen vom L+R Lautsprecher, es gibt keine Raummaße mit den Positionen der LS und vom Hörplatz. Einfach nichts, außer das du dir ein selbstgebasteltes etwas mit Türmchen hinter den Hörplatz platzieren möchte. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es dir in erste Linie um die Optik geht. Aber gut, jeder wie er mag.
Trotzdem würde ich dir nochmal ein anderes Messergebnis darlegen, wo herausgeht, was eigentlich passiert. Ich gehe mal davon aus, dass du dies Interpretieren kannst.
Hinter meinem Hörplatz zur Rückwand ca 2 m habe ich einen Absorber 1200x600x100 mm testweise plaziert und jeden LS einzeln gemessen. Obwohl ich schon eine recht symetrische Ausrichting habe, kamen komplett andere Ergebnise bzw Positionen der Absorber heraus.
Hier mal die Ergebnise vom linken LS. (Frequenzgang habe ich angefügt, da dieser ja hier gerne gesehen wird obwohl nicht so relevant)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Rechter LS. Hier kann man sogar sehen, dass der Absorber in Teilen sogar wieder was hinzugefügt hat. Beim Frequenzgang hat sich fast gar nichts getan.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Seiko wie bzw. mit welchem Equipment hast die die Erstreflektionen gemessen?
Das sieht sehr interessant ausREW room acoustics and audio device measurement and analysis softwareREW is free software for room acoustic measurement, loudspeaker measurement and audio device measurement and analysiswww.roomeqwizard.com -
1. Man fängt in der Regel mit den tiefsten Resonanzen an.
2. Das ist schon ein gigantisches Vorhaben, so etwas zu bauen. Hier gilt aber umso tiefer die untere Grenzfrequenz, desto tiefer der Diffusor und umgekehrt. Deshalb zu meiner 3 Frage.
3. Warum keine Breitbandabsorber? Die wirken schon bei einer nicht so dicken Bauweise (100 mm) viel effektiver bzw tiefer. Kommt dann aber auf den Strömungswiderstand (kPa·s/m²) des dämpfenden Materials an. Umso tiefer der Widerstand desto tiefere Frequenzen können bedämpft werden.
4. Hast du den Messungen (REW) vorliegen? Dann kann man sehen, wo die Probleme liegen.
5. Grundsätzlich gilt aber, Erstrefelxionen bekämpfen lohnt sich immer, da braucht man auch fast keine Messungen für.
Ich bin mal so frei und stelle hier mal mein Ergebnis vor mit einem Deckenansorber mit den Maßen 1200x2400x100 mm vor. Rot stellt den Zustand vor dem ABS dar. Einmal das Impulsdiagramm (Erstreflexionen) und die verbesserung der Nachhallzeit. Hier wirkt der ABS positiv bei ca.250 Hz.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Was soll den da so teuer dran sein? Kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.
-
-Keine 50 Gäste,
-und gerade zum Ende hin, wurde Sitzenbleiben zunehmend schwieriger
-Kann ich irgendwie verstehen.
-Wieso, bist eingeschlafen?
Sorry, musste irgendwie raus

-
Das frage ich mich auch. Es sieht einfach schrecklich aus. Erinnert mich an die Messinstrumente wuf der Zeche, wo mein Arbeitsleben begann.
Haha, was für Messinstrumente, dass könnte doch nur eine Herzpanne und ein Krätzer gewesen sein.

