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  1. Analogue Audio Association
  2. Seiko

Beiträge von Seiko

  • Sanierung meines Hörzimmers

    • Seiko
    • 11. September 2026 um 13:27
    Zitat von Schwarzdreher

    Zuerst sollte man die Raummoden durch Messungen, am besten mit REW, ermitteln. Da präventiv etwas machen zu wollen, könnte sich als überflüssig herausstellen.

    Raummoden sind immer vorhanden und eine Behandlung dessen, egal mit welchem Aufwand ist in der Regel nie überflüssig. Aber erst mal abwarten und nicht abdriften.

  • Sanierung meines Hörzimmers

    • Seiko
    • 11. September 2026 um 13:23

    Basotect ist als Absorber grundsätzlich gut, für einen Eckabsorber aber nicht unbedingt die beste Wahl. Wenn es vor allem um den Bassbereich (Sinn und Zweck eines Eckabsorbers) geht, wären Glaswolle oder Steinwolle mit passendem Strömungswiderstand sinnvoller. Bei der großen Materialstärke kann der Schall besser ins Material eindringen und das Volumen wird effektiver genutzt.Dazu kommen noch die Akustikpaneele aus Filz mit den Holzlamellen davor. Die sehen zwar gut aus, sind als Verkleidung eines Bassabsorbers aber auch nicht ideal, weil die Holzflächen einen Teil des Schalls wieder reflektieren. Für einen möglichst breitbandig wirkenden Eckabsorber wäre eine möglichst schalloffene Stoffbespannung die bessere Lösung. Funktionieren wird der Aufbau trotzdem, wenn auch mit Einschränkungen. Aber wenn man schon so viel Volumen in der Ecke opfert, könnte man es akustisch deutlich besser ausnutzen.

  • Sanierung meines Hörzimmers

    • Seiko
    • 10. September 2026 um 20:54

    Und vor allem sind die für Eckabsorber eh nicht das geeignete Mittel der Wahl.

  • Handy Messungen vom Gleichlauf

    • Seiko
    • 3. September 2026 um 13:32
    Zitat von Karl01

    Abweichungen von bis zu 1,5° bei 360° Drehung (=0,42%).

    Für die Messung von Drehzahlschwankungen ist dieser Fehler sicher vernachlässigbar. Das ist ja nur ein recht kleiner Fehler der sich nur auf die Messgenauigkeit der ermittelten Drehzahlschwankungen bezieht.
    Wer damit allerdings die Sollgeschwindigkeit "justiert" könnte ziemlich daneben liegen.

    Selbst bei der von dir gemessenen maximalen Abweichung von 0,42 % würde die App bei echten 33,33 U/min stattdessen ~33,47 U/min anzeigen. Das ist eine Abweichung von gerade einmal 0,14 Umdrehungen pro Minute.

    Absolut vernachlässigbar.

    Aber wenigstens mal eine fundierte Aussage deinerseits.:thumbup:

  • Handy Messungen vom Gleichlauf

    • Seiko
    • 3. September 2026 um 09:16

    Ich vergass: Ein MEMS-Gyrosensor ist ein winziger, mikroelektromechanischer Chip, der die Rotationsgeschwindigkeit beziehungsweise Winkelgeschwindigkeit eines Objekts misst.

    Funktionsweise

    • Mikroskopische Bauteile: Der Sensor verbindet Mechanik und Elektronik auf einem kleinen Silizium-Chip.
    • Corioliskraft: Er nutzt schwingende Massen, die sich bei einer Drehung durch die Corioliskraft verschieben.
    • Messung: Diese Verschiebung ändert elektrische Kapazitäten, die der Sensor in Messwerte umrechnet.
    • Einheit: Die Daten werden meist in Grad pro Sekunde (°/s) ausgegeben.

    Die physikalischen Störfaktoren

    • Kein Einfluss der Fliehkraft: Das Gyroskop misst rein die Drehung pro Zeit (Grad/Sekunde). Die Fliehkraft (Zentripetalbeschleunigung) steigt zwar weiter außen extrem an, wird aber von den Beschleunigungssensoren (Accelerometer) erfasst, nicht vom Gyroskop.
    • Das Problem der Unwucht (Taumeln): Ein Smartphone wiegt rund 167 Gramm. Liegt es nicht genau in der Mitte, erzeugt es eine erhebliche Unwucht. Der Plattenteller kommt ins Taumeln oder wird periodisch abgebremst. Dies verfälscht das Messergebnis massiv, da der Plattenspieler nun schlechter läuft als ohne Handy.
    • Erhöhte Reibung: Durch die einseitige Gewichtsbelastung wird das Tellerlager ungleichmäßig belastet, was zusätzliche Gleichlaufschwankungen (Wow & Flutter) künstlich erzeugt.
  • Handy Messungen vom Gleichlauf

    • Seiko
    • 3. September 2026 um 09:13

    Habe mindestens 3-4 mal die KI hinterfragt bz so einer Handymessung und das ist dabei heraus gekommen.

    ZITAT:
    Kurz-Guide: Plattenspieler-Gleichlauf (Wow & Flutter) per Smartphone richtig messen

    Hi zusammen, da immer wieder die Frage auftaucht, wie präzise die Messung per Smartphone-App (wie RPM Speed and Wow) ist und wo das Handy liegen muss, hier die wichtigsten physikalischen und praktischen Fakten zusammengefasst:

    1. Position des Handys auf dem Teller

    • Der Sensor muss NICHT in der Mitte liegen: Smartphones nutzen ein sogenanntes Gyroskop (Drehratensensor). Physikalisch gesehen ist die Winkelgeschwindigkeit (Drehung pro Sekunde) auf einer rotierenden Scheibe überall exakt gleich. Es ist für die Messung des Sensors völlig egal, ob er direkt auf dem Mitteldorn liegt oder 5 cm daneben im Kreis fährt. Das Gyroskop misst rein die Drehrate, nicht die Fliehkraft.

    2. Das echte Problem: Die Unwucht (Gewicht)

    • Gewicht verfälscht das Ergebnis: Ein modernes Smartphone wiegt meist zwischen 150 und 220 Gramm. Wenn dieses Gewicht abseits der Mitte platziert wird, entsteht eine Unwucht.
    • Die Folgen: Das Tellerlager wird einseitig belastet. Der Plattenteller fängt minimal an zu taumeln oder wird periodisch abgebremst. Dadurch misst man künstlich verschlechterte Gleichlaufschwankungen, die der Plattenspieler ohne Handy gar nicht hätte. Besonders Riemenantriebe oder Subchassis-Spieler reagieren darauf extrem empfindlich.

    3. Best Practice für präzise Messergebnisse

    • Schwerpunkt über dem Dorn aufbocken: Um die Unwucht komplett zu eliminieren, platziert man das Handy so, dass sein tatsächlicher Massenschwerpunkt exakt über dem Mitteldorn liegt (nicht zwingend die optische Mitte des Gehäuses, da Akku und Kameras das Gewicht ungleichmäßig verteilen). Den Schwerpunkt findet man leicht heraus, indem man das Handy kurz auf einem Finger ausbalanciert.
    • Plan und stabil lagern: Da der Dorn im Weg ist, nutzt man eine kleine, stabile Erhöhung (z. B. eine breite Plastikkappe oder eine feste Rolle Klebeband). Wichtig ist, dass diese Unterlage flach auf dem Teller aufliegt und das Smartphone absolut plan und wackelfrei trägt. Minimales Kippeln oder Vibrieren führt sofort zu Messfehlern im Sensor.
    • Alternativ mit Gegengewicht arbeiten: Musst du das Handy flach auf den Teller oder eine Platte legen (und somit abseits der Mitte, z. B. um während des Abspielens zu messen), platziere auf der exakt gegenüberliegenden Seite des Tellers ein identisches Gegengewicht (ca. 150–200 g), um das Lager und den Antrieb im Gleichgewicht zu halten.

    Fazit: Der Sensor im Smartphone ist hochpräzise. Die größte Fehlerquelle bei der Messung ist nicht die App oder die genaue Sensorposition auf der Platine, sondern die mechanische Unwucht durch das Eigengewicht des Handys!

    ZITAT Ende,

  • Schallplatten katalogisieren- aber wie?

    • Seiko
    • 28. August 2026 um 18:48
    Zitat von HeikoW

    Ja, das ist auch immer noch so. Aber wenn auf der Platte kein Barcode zu finden ist, muss man Interpret und Name des Albums eingeben und so suchen.

    In den Ecken gibt es doch meistens Zahlen/buchstabenkombinationen. Die bei Discogs in die Suchmaske und verdich

  • Welche LP habt ihr das letzte Mal aufgelegt? Teil 5

    • Seiko
    • 28. August 2026 um 15:24

    Zur lockeren einstimmung. Klasse Album.

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  • Heute gekauft Thread (2)

    • Seiko
    • 26. August 2026 um 16:02

    Heute habe ich mal den Igel im Garten gelassen und habe mir mal was auf Refernzniveau zugelegt. Klanglich und Musikalisch sowieso.

    Mighty Sam McClain - Give it up to Love in der 45er Version.

    Alan Parson Project

    Eye in the Sky 35er Half Speed aus den Abbey Studios.

    I Robot Ultradisc One Step.

    Ich muss sagen, ich habe schon einiges gehört, aber das hier setzt einem klanglich die Krone auf.

    Ich bin total begeistert

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  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • Seiko
    • 26. August 2026 um 11:34

    Wenn Seite A konvex, dann Seite B konkav. Und nicht so ernst nehmen:)

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • Seiko
    • 26. August 2026 um 09:46

    warum nicht konkav?:)

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • Seiko
    • 26. August 2026 um 08:01

    Gestern wurde meine Scheibe von Amazon zugestellt. Umverpackung unbeschädigt, aber das Cover um so mehr. Wenigstens klappt der Umtausch unkompliziert.

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  • Sound Lab Electrostats - Fullrange, beeindruckende Erfahrung

    • Seiko
    • 26. August 2026 um 07:48

    Nur ein Gedanke zu der vermissten „Magie“: Für mich wirken die Sound Labs für diese Raumsituation schlicht zu groß. Gerade die Dachschräge unmittelbar hinter bzw. über den riesigen Dipolflächen dürfte durch die sehr unterschiedlichen Reflexionswege nicht unproblematisch sein und entsprechende Interferenzen verursachen. Bevor ich die Ursache bei Kabeln suche, würde ich hier tatsächlich einmal einen erfahrenen Raumakustiker hinzuziehen. Vielleicht liegt die vermisste Magie viel eher dort.

  • Welche LP habt ihr das letzte Mal aufgelegt? Teil 5

    • Seiko
    • 21. August 2026 um 21:02

    Diese Augen erinnern mich irgendwie an eine Person der frühen Geschichte

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  • Welche LP habt ihr das letzte Mal aufgelegt? Teil 5

    • Seiko
    • 21. August 2026 um 19:50

    Alan Parson und wie ich finde ein super Klang.

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  • Der Kratzer - Ihr müsst jetzt stark sein!

    • Seiko
    • 18. August 2026 um 09:29

    und?

  • THORENS TD404DD . Erste Fotos überhaupt

    • Seiko
    • 17. August 2026 um 07:38

    kommt da eigentlich eine Tellermatte zum Einsatz?

  • Welche LP habt ihr das letzte Mal aufgelegt? Teil 5

    • Seiko
    • 15. August 2026 um 18:31

    Ohne Worte. ^^

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  • Tannoykäufer verraten und verkauft?

    • Seiko
    • 14. August 2026 um 10:11

    Ach so, noch ein kleiner Nachtrag zum „Eigentor“:

    Ich glaube, unterm Strich könnte das Eigentor eher bei Music Tribe liegen. Die beiden Furnierstellen werde ich vermutlich für überschaubares Geld von einem guten Schreiner beheben lassen können. Damit ist die Sache für mich irgendwann erledigt.

    Was aber bleibt, ist die Erfahrung mit der Garantieabwicklung. Und die steht jetzt öffentlich in einem Forum, wird von vielen still mitgelesen und ist möglicherweise auch später noch über eine Google-Suche zu finden.

    Gerade hier informieren sich viele vor einer größeren Anschaffung ziemlich gründlich über Hersteller und Service. Bei Lautsprechern in dieser Preisklasse dürfte so ein Erfahrungsbericht für den einen oder anderen durchaus interessanter sein als irgendein Werbeversprechen über eine 10-jährige Herstellergarantie.

    Von daher kann man darüber streiten, wer sich hier letztendlich das größere Eigentor geschossen hat. 😉

  • Tannoykäufer verraten und verkauft?

    • Seiko
    • 14. August 2026 um 09:32

    Milchkaffee :

    Kann deine Sicht durchaus nachvollziehen. Natürlich hätte ich die Sache weiter eskalieren können und vielleicht irgendwann auch einen Anwalt einschalten können.

    Aber ganz ehrlich: Nach 2,5 Monaten habe ich einfach keine Lust mehr, wegen zwei Furnierblasen einem Support hinterherzulaufen. Ich habe jede Frage beantwortet und sämtliche Unterlagen geliefert, die verlangt wurden. Zuletzt hat mein Händler sogar noch über TAD die alte Rechnung von 2019 besorgt, damit Music Tribe nachvollziehen kann, dass die Lautsprecher damals über den offiziellen deutschen Tannoy-Vertrieb bezogen wurden. Auch diese Rechnung liegt dort – und seitdem wieder Funkstille.

    Irgendwann muss man für sich entscheiden, wie viel Zeit und Nerven man noch in so eine Sache steckt. Zumal der Ansprechpartner nicht in Deutschland sitzt und ich wegen der Geschichte ganz sicher keinen größeren rechtlichen Aufwand betreiben werde.

    Ich werde jetzt einen ortsansässigen Schreiner suchen, der sich mit Furnierarbeiten auskennt, und mir die beiden Stellen anschauen lassen. Ich vermute, dass sich das mit überschaubarem Aufwand vernünftig beheben lässt. Das ist mir inzwischen lieber, als noch weitere Wochen oder Monate irgendwelchen Mails hinterherzulaufen oder die Lautsprecher am Ende womöglich noch durch die Gegend schicken zu müssen.

    Insofern habe ich die Fahne nicht frustriert gestrichen, sondern für mich einfach entschieden, dass es mir die Sache nicht mehr wert ist.

    Was allerdings bleibt, ist meine Erfahrung mit der sogenannten Herstellergarantie und deren Abwicklung. Und die werde ich bei einem zukünftigen Lautsprecherkauf ganz sicher im Hinterkopf haben.

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