Posts by fbs

    Ein Bass ist für mich „schnell“, wenn bspw. ein Akkord einer Bassgitarre sauber aufgelöst wird und die einzelnen Saiten nicht in Watte gepackt werden.

    Hallo Stefan,


    ich möchte den Thread nicht ausweiten, aber m.E. nach führt ein größerer LS Abstand schlicht dazu, dass das Ohr die Chassis nicht getrennt (leicht) orten kann. Bei geringeren Abständen ist dies leicht möglich. Als langjähriger Punktschallquellenhörer bin ich selbst bei normalen Konstruktionen empfindlicher geworden.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Bei größeren Abständen stimme ich Dir zu, bei kleineren Abständen habe ich andere Erfahrungen mit bspw. Avantgarde oder auch Magico gemacht, keine schlechten LS.


    Ohne jetzt in Diskussionen zu Röhrenverstärker zu entgleiten, muss es schon sehr viel mehr Leistung sein. Klar mit heutigen Class D oder A/B Verstärker sind höhere Leistungen möglich, ich persönlich bevorzuge hohen Wirkungsgrad und möglichst gutmütigen Impedanzverlauf, realisiert in guten Konzepten.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Hornlautsprecher sind i.d.R. Hochwirkungsgrad-LS und dies kommt der Dynamik zu Gute. D.h. auch der Bass muss schnell sein, unabhängig vom Prinzip, sonst klingt’s fad.


    Bei großen Hornsystemen sind die einzelnen Chassis deutlich voneinander entfernt und da ergibt sich ein zusammenhängendes Klangbild erst bei großen Hörabständen.


    Gute Konstruktionen verfärben nicht.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Ich würde schon noch einen Unterschied zwischen Punktschallquelle und Räumlichkeit sehen. Meine (alten) Virgo 2 mit Luna-Unterstützung hatten schon eine gute Räumlichkeit. An den Dynamikks db8 und 8.12 Coax als Punktschallquelle kamen sie nicht heran und die Dynamik spielt auf einem deutlich anderen Level, ohne jetzt weitere Aspekte zu betrachten.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Hallo,


    habe keine Altecs, aber Koaxe sind Punktschallquellen und es müssen nicht immer Zweiwegekonstruktionen sein. D.h. ein Bass kann tief abgestimmt prima unterstützen. Habe hiergegen schon große Dreiwegehörner gehört, wo ich beliebig weit wegsitzen musste, um nicht die einzelnen Chassis zu hören.


    Kommt halt wie oft auf das Gesamtkonzept an.

    Viele Grüße,

    Andreas

    Ich habe mir inakustik CAT6 Kabel vom FritzRepeater zum Bonn N8 angeschlossen, an diesem hängen dann Transport und mein Roon Core auf Mac Mini. Roon ist happy mit der Bandbreite, ca. 450 MBit brutto, die Endpoints bekommen direkt die RAAT-Daten. Am Transport hängen jeweils per USB die DACs. Bin soweit sehr zufrieden mit der Konfiguration.


    Das Keces-NT am Bonn N8 würde mich interessieren. Da die FritzBox bei mir „nur“ über WLAN verbunden ist, lese ich gern über weitere Erfahrungen.


    Viele Grüße,

    Andreas

    2019 hat mich überrascht und begeistert, was auf der digitalen Seite geht, auch wenn nur Einsen und Nullen übertragen werden:

    • Begeistert, ein Lampizator Atlantic TRP, der das Abspielniveau deutlich hebt und musikalisch/analog klingt.
    • Begeistert, Roon in Kombination mit Qobuz, eine riesige Musikbibliothek, toll aufbereitet mit hohem Klangniveau
    • Überrascht, Allo USBridge Signatue mit Linearnetzteil als höherwertiger Transport und USB-Ausgang, ein Callisto USB-Kabel, sowie ein audiophiler Switch Bonn N8 und Rekonfiguration der Audiogeräte im Heimnetz.

    Hier werden glaube ich eher Vorurteile bedient bzw. denen vorsorglich widersprochen. Ich habe selber eine L2 und da klingt nichts „schlank“ und RK hat sowohl die L2/P2C als auch die Soulshine gehört und beschrieben.

    Naja, es gibt allerdings auch andere Erfahrungen: Mein L2 Röhrenupgrade war finanziell überschaubar, um die 100 € und die Originalröhren halte ich als Ersatz. Problematisch waren eher die Einbaumasse und die wollte ich einhalten. Bei meinem Röhren-DAC war das Rolling etwas kostspieliger, hat sich aber musikalisch mehr als gelohnt.


    Musikalische Grüße,

    Andreas

    Bei der L2 hat TR mit einer NOS GE eine kleine (subjektive) Verbesserung gebracht, hatte einen Tipp von einem Valvet-Besitzer bei TAD gelesen. Hr. Cornils geht die Sache etwas ruhiger an, wie er mir in einem Telefonat einmal erzählte und das persönliche Ergebnis zählt.


    Bei Phono schaue ich erst einmal grundsätzlich, nachdem meine Digitalkette mit den vorgenommenen Erweiterungen und Upgrades mächtig punktet. D.h. angefangen vom Laufwerk (AS oder Sikora?) über TA bis hin zum PhonoPre (Rike, Lampizator, Valvet, Silvercore?)


    Dies aber erst nach dem VV.


    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo Reimar,


    das ist doch einmal ein nettes Weihnachtsgeschenk :), vielen Dank für die tolle Detaillierung und Ergänzung deiner ersten Klangeindrücke mit der Valvet-Kombi. Dann weiß ich in welche Richtung ich im kommenden Jahr schauen werde. Transparenz, Rhythmus, Musikalität und Raum gefällt mir ebenfalls sehr und bereits die L2 bringt hier Grundgene mit!


    Hattest Du denn bereits Gelegenheit zum Tube Rolling oder hörst Du mit der Originalbestückung?


    Viele musikalische Grüße,

    Andreas

    Ich zitiere hier einmal einen Ausschnitt aus einem Beitrag in der Fidelity aus einem Interview mit Hrn. Strassner:

    „Standard-Wandsteckdose, ca. 10 Jahre in Gebrauch, und gebrauchter Standard-Schukostecker; Kontakte in beiden Fällen vernickelt

    Rohmsch = instabil zwischen 30 bis über 100 mΩ“


    Das ist genau der Effekt (Ausgleich Potentialunterschiede von Geräten über Netz- bzw. NF-Verindungen), den shakti beschrieben hat. Höherwertige Steckverbindungen liegen hier <10mOhm.


    :/