Posts by fbs

    und passt damit auch zur Beschreibung „Neuer 64-poliger Lautstärkesteller mit Z-Foil Widerständen“.

    Wäre jetzt interessant einmal zu erfahren, wie der Unterschied zum bisherigen Pegelsteller der soulshine2 oder auch zum 48-poligen meiner L2 ist, wenn der unterschiedlich zum (alten) Pegelsteller der soulshine2 ist.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Hallo Mathias,


    auch wenn ich nur die L2 mit dem 48-stufigen Pegelsteller habe, müsste das doch der hier Khozmo abgebildete 64-stufige Steller sein. Passt zumindest exakt zur Beschreibung.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Die Silvercore 833C laufen mit einer Betriebsspannung von ca. 600V, sparen keine Heizung ein und schauen nicht nur gut aus.


    Musikalische Grüße,

    Andreas

    Hr. Cornils hat in einem Telefonat einmal erwähnt, dass die Nachfrage in Richtung getrennte Phonovorstufe geht. Dies kann man in Richtung Flexibilität und/oder Qualität argumentieren. Die P2c ist sicher eine sehr gute Vorstufe mit Phonoeingang, nur muss jeder für sich beurteilen, ob der Schritt in Richtung Soulshine MK2 und PS2 sich lohnt.


    Die Erfahrungsberichte von Reimar haben mich als L2 Besitzer zumindest sehr neugierig gemacht. Die L2 hat meine vorherigen Pres schon deutlich älter aussehen lassen. In der Vergangenheit habe ich mit einer integrierten Phonovorstufe (Audionet Pre 1) gut Musik gehört. Der Schritt über Black Cube SE, in Richtung Silvercore ÜT und Goldnote PH10 haben gezeigt, dass da noch einiges mehr zu holen ist.


    Viele Grüße,

    Andreas

    @ Andreas:
    Zu wenig Eingänge? Die L1 hat doch 4 Eingänge- das reicht nicht?

    Grüße,

    Jan

    Ich hatte 3 im Hinterkopf, sei es drum die L2 bietet insgesamt 5 Eiingänge, inklusive XLR, und RCA/XLR Ausgänge, nutze letztere für meine Endstufen.. Und ja, mit mehreren Digitalzweigen und Phonos nutze ich diese.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Hallo Jan,


    auch wenn ich „nur“ die L2 habe, helfen dir meine Eindrücke bei der Entscheidungsfindung vielleicht weiter.


    Ich bin mit einem kleinen Umweg zur L2, angeregt durch Berichte von RK in der Image HiFi, gekommen: Nach einem kurzen Hörtest bei einem Händler mit L1/A3.5 an einem großen Hornsystem hat mich das Ganze nicht so angemacht. Sehr helles Klangbild, unpräzise Bässe. Im Nachhinein schreibe ich dies der unguten Vorführung und Räumlichkeiten zu.


    Zur Einordnung: Damals hörte ich mit Audionet Pre 1/Amp 1 mit Virgo 2/Luna.


    Dann hatte ich eine Leben RS100U mit der kleinen CS200P (EL34) zu Gast. Ich habe mal die Kombi zusammen, mal über Kreuz mit Audionet gehört. Die kleine Endstufe war schon der Hammer, die Vorstufe etwas röhrentypischer hat mich für den aufgerufenen Preis (ca. 3,5k) nicht vom Stuhl gerissen. Etwas mehr Feinzeichnung im Vergleich zur Pre 1 mit guter Räumlichkeit. Da die CS200P zunächst nur mit halber Kraft lief, ein Röhrensockel war defekt, war ich etwas am Grübeln über die Zuverlässigkeit der Fraktion.


    Hatte dann bei Dynamikks, hatte eine db8, die kleine NuForce P8S und 8.5V3 gehört und gekauft. Diese klingen irgendwo zwischen Transistor mit Tendenz zur Röhre. Gleiches Procedere wie zuvor, aber ein deutlicher Schritt weg überdreht Audionet. Bessere Detaillierung, gute Räumlichkeit und Musikalität, bei extremer Kontrolle.


    Dann bin ich (nach ca. 2-3 Jahren) wieder über einen Valvet Bericht gestolpert, diesmal zur P2C, und habe schließlich einmal mit Hrn. Cornils telefoniert. Der berichtete mir auf seine unaufgeregte Weise über die L2, die er mit einem neuen 48-stufigem Motorpoti ausrüstete, damals auch mit dem neuen Transistor NT und bot an diese Vorstufe zu schicken, bei Nichtgefallen Geld zurück. Ich benötige auch mehr Eingänge, daher war die L1 nicht in der Wahl.


    Hier möchte ich mich Reimar und Michael glaube ich anschließen: Die Valvets bieten eine sehr gute Musikalität, bei detailliertem Klangbild mit guter Räumlichkeit, hinzu kommt im positivem Sinne Dynamik und Energie im Geschehen. Beim Upgrade auf meine aktuellen Silvercore Monos legte auch die L2 noch zu, bessere Räumlichkeit und Kontrolle im Bassbereich.


    Jetzt überlege ich allenfalls einmal in Richtung Soulshine MK2 zu schauen, besser zu hören. Werte weitere Mitstreiter kommen wohl etwas teurer, besser?


    Vie Spaß bei der weiteren Suche aus den Süden der Republik,

    Andreas

    Ein Bass ist für mich „schnell“, wenn bspw. ein Akkord einer Bassgitarre sauber aufgelöst wird und die einzelnen Saiten nicht in Watte gepackt werden.

    Hallo Stefan,


    ich möchte den Thread nicht ausweiten, aber m.E. nach führt ein größerer LS Abstand schlicht dazu, dass das Ohr die Chassis nicht getrennt (leicht) orten kann. Bei geringeren Abständen ist dies leicht möglich. Als langjähriger Punktschallquellenhörer bin ich selbst bei normalen Konstruktionen empfindlicher geworden.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Bei größeren Abständen stimme ich Dir zu, bei kleineren Abständen habe ich andere Erfahrungen mit bspw. Avantgarde oder auch Magico gemacht, keine schlechten LS.


    Ohne jetzt in Diskussionen zu Röhrenverstärker zu entgleiten, muss es schon sehr viel mehr Leistung sein. Klar mit heutigen Class D oder A/B Verstärker sind höhere Leistungen möglich, ich persönlich bevorzuge hohen Wirkungsgrad und möglichst gutmütigen Impedanzverlauf, realisiert in guten Konzepten.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Hornlautsprecher sind i.d.R. Hochwirkungsgrad-LS und dies kommt der Dynamik zu Gute. D.h. auch der Bass muss schnell sein, unabhängig vom Prinzip, sonst klingt’s fad.


    Bei großen Hornsystemen sind die einzelnen Chassis deutlich voneinander entfernt und da ergibt sich ein zusammenhängendes Klangbild erst bei großen Hörabständen.


    Gute Konstruktionen verfärben nicht.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Ich würde schon noch einen Unterschied zwischen Punktschallquelle und Räumlichkeit sehen. Meine (alten) Virgo 2 mit Luna-Unterstützung hatten schon eine gute Räumlichkeit. An den Dynamikks db8 und 8.12 Coax als Punktschallquelle kamen sie nicht heran und die Dynamik spielt auf einem deutlich anderen Level, ohne jetzt weitere Aspekte zu betrachten.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Hallo,


    habe keine Altecs, aber Koaxe sind Punktschallquellen und es müssen nicht immer Zweiwegekonstruktionen sein. D.h. ein Bass kann tief abgestimmt prima unterstützen. Habe hiergegen schon große Dreiwegehörner gehört, wo ich beliebig weit wegsitzen musste, um nicht die einzelnen Chassis zu hören.


    Kommt halt wie oft auf das Gesamtkonzept an.

    Viele Grüße,

    Andreas

    Ich habe mir inakustik CAT6 Kabel vom FritzRepeater zum Bonn N8 angeschlossen, an diesem hängen dann Transport und mein Roon Core auf Mac Mini. Roon ist happy mit der Bandbreite, ca. 450 MBit brutto, die Endpoints bekommen direkt die RAAT-Daten. Am Transport hängen jeweils per USB die DACs. Bin soweit sehr zufrieden mit der Konfiguration.


    Das Keces-NT am Bonn N8 würde mich interessieren. Da die FritzBox bei mir „nur“ über WLAN verbunden ist, lese ich gern über weitere Erfahrungen.


    Viele Grüße,

    Andreas

    2019 hat mich überrascht und begeistert, was auf der digitalen Seite geht, auch wenn nur Einsen und Nullen übertragen werden:

    • Begeistert, ein Lampizator Atlantic TRP, der das Abspielniveau deutlich hebt und musikalisch/analog klingt.
    • Begeistert, Roon in Kombination mit Qobuz, eine riesige Musikbibliothek, toll aufbereitet mit hohem Klangniveau
    • Überrascht, Allo USBridge Signatue mit Linearnetzteil als höherwertiger Transport und USB-Ausgang, ein Callisto USB-Kabel, sowie ein audiophiler Switch Bonn N8 und Rekonfiguration der Audiogeräte im Heimnetz.