Posts by Rondo

    Hallo an alle,

    der Schaden an meinem TTA2000 ließ sich durch Tausch des TIP147 beheben. Den Ruhestrom habe ich auf 450 mA eingeregelt. Der Amp läuft und klingt eigentlich oK. Allerdings läßt sich die Versorgungspannung nicht auf 53V einstellen, es liegen immer 65V an. Muß mich das beunruhigen?

    Gruß Jens-Peter

    PS: mein zweiter TTA 2000 mit der abweichenden Schaltung (s. #24,25) läuft weiterhin mit relativ geringer Wärmeentwicklung bei nicht justiertem Ruhestrom.

    Ich habe für den 27.5. (Rheingold konzertant mit Hengelbrock u.a.) ein Karte ergattert, bin schon sehr gespannt und werde über meine Eindrücke berichten.

    mit freundlichen Grüßen Jens-Peter

    Noch eine Ergänzung:

    Mit einem in die Netzleitung eingeschleiften "Power-Meter" messe ich bei dem zweiten Gerät mit dem unbekannten Schaltungsdesign im Leerlauf eine Leistungsaufnahme von ca. 45W oder einen Strom von 0,27A. Der Ruhestrom kann also nicht sehr hoch eingestellt sein.

    Das Problem mit den nicht fluchtenden Lüftungsschlitzen glaube ich durch sechs neue Bohrungen im Chassis (2mm) , ca. 4 mm zurückgesetzt, gelöst zu haben. Den Deckel habe ich mit 2,5 mm Blechschrauben befestigt. Die sich auftuende Lücke an der Frontplatte möchte ich mit einem Gummischlauch oder Riemen abdecken.

    Gruß Jens-Peter

    Hallo alle zusammen, hallo hoerohr ,

    nach den fundierten Untersuchungen, insbesondere von Matej, habe ich mich daran gemacht meine beiden TTA-2000, die in einer Zweitanalage im Arbeitszimmer oder zum Antreiben meines Jecklin-Float Elektrostaten nur gelegentlich zum Einsatz kommen hinsichtlich ihrer Wärementwicklung bzw. des Ruhestroms zu überprüfen.


    Dabei habe ich beim Anlegen der Messpitze an dem 1 Ohm Lastwiderstand an dem benachbarten Leistungstransistor ungeschickterweise einen Kurzschluss produziert und diesen abgeschlossen. Ersatz ist unterwegs, ich hoffe es ist nicht mehr passiert. Auf dem zweiten Kanal habe ich dann ca. 350 mA gemessen.


    Die Überraschung kam als ich das zweite Gerät öffnete und eine gänzlich andere Schaltung entdeckte:


    analog-forum.de/wbboard/cms/index.php?attachment/15766/


    Auch die Enstufentransistoren sind gänzlich andere, nämlich BDW83C und BDW84C.

    Mach es Sinn die 2,5 A Feinsicherung durch mein Amperemeter zu ersetzen?

    Gruß Jens-Peter

    Hallo tho.li.rens,


    Ja, PlatterSpeed ist wirklich ein nützliches Tool zum Justieren der Geschwindigkeit und zum Optimieren des Gleichlaufs. Das einzige Problem liegt meines Erachtens darin, dass die Anbieter seit geraumer Zeit keine Updates mehr bereitstellen und mittel- oder langfristig mit neuen IOS Versionen die Funktion in Frage gestellt wird. Meines Wissens ist diese App in Zusammenarbeit mit Hernn Dr. Feickert (Adjust+) entstanden. Vielleicht könnte man ihn ja für eine Aktualisierung motivieren.

    Gruß Jens-Peter

    PS: Mein Avatar zeigt einen mit PlatterSpeed ermittelten Frequenzverlauf

    Hallo Dietmar,


    nach meiner Entscheidung für das Transrotor Netzteil Konstant Eins fühlte ich mich durch Deine Anfrage ein wenig herausgefordert und habe zu diesem Thema recherchiert.

    Es gibt neben dem Konstant M1 Reference ja noch das Konstant Studio für ca. € 550,-, daß nach meiner Einschätzung mit dem M1 bis auf das schlichtere Gehäuse baugleich ist. Das belegen z.B. Fotos des Innenlebens die man mit Google Bildersuche finden kann. Das Konstant Eins ist hingegen eine Neukonstruktion, bei der der Trafo bzw. das Netzteil nach außen verlagert wurde. Die Fa. HiFi Phono House gibt dazu folgende Information:


    "Das Transrotor Konstant EINS Netzteil hat die Eigenschaften und die Elektronik des Konstant Studio Netzteils. Aber mit einem weitaus schöneren Gehäuse und trotzdem ca. 200 Euro günstiger".

    Der Preis von ca. € 300,- gilt meines Wissens aber nur in Verbindung mit einem TR Plattenspieler, der Listenpreis liegt bei € 400,-.


    Einen positiven Test kann man unter hifistatement.net finden. Ob man bei Netzteilen in dieser Qulitätsstufe noch Unterschiede heraushören kann, bleibt natürlich offen. Ich wünsche Dir eine gute und richtige Entscheidung.


    Gruß Jens-Peter

    Hallo Liebe Jecklin-Float Freunde,

    ich bin seit ca. 1976 im Besitz eines Floats (PS I mit dem Speiseteil PS 50 Mk. II), habe später aufgestockt auf das Modell PS II + Speiseteil PS II Mk II Version 2. Bevorzugt nutze ich aber den älteren Wandler der viel offener klingt, allerdings in Verbindung mit dem neuesten Speiseteil. Als Verstärker dient ein Thorens TTA 2000, der im Class A Betrieb ganz schön warm wird. Der Klang ist mit meinen Ohren trotz des Alters dieser Konstruktion immer wieder faszinierend. Die Verarbeitung der älteren Speiseteile war gräußlich, so mußten z. B. mehrere Leiterbahnen durch Kabelbrücken ersetzt werden. Insofern hat man mit Geräten immer wieder etwas Arbeit, aber es lohnt sich. Schaumstoffteile habe ich mir auch schon mal aus handelsüblichen Material selbst zugeschnitten. Ein neues Kabel konnte ich bei der Fa. Quad, Herrn Stein der sehr hilfsbereit ist, erwerben. Mit dem alten Kabel gab es Knistergeräusche.

    Wie sind denn Eure Erfahrungen?

    Gruß Jens-Peter

    Hallo Dietmar,

    ich habe vor kurzem mein Transrotor Netzteil FEIN, offensichtlich ein Vorgängermodell des aktuellen Modells M1 aber die ohne Möglichkeit der Geschwindigkeitsumschaltung gegen das aktuelle Konstant Eins eingetauscht. Ich konnte klanglich keine Einbußen feststellen. Auch das Design würde ich als gelungen bezeichnen.

    Gruß Jens-Peter

    Hallo Dirk,

    zu den vom mir vorgeschlagenen Pilotlämchen gibts es offensichtlich langlebigere LED- Alternativen. Schau doch mal unter "Pilotlämpchen mit Qualität " u.a. Beitrag #9

    Gruß Jens-P.

    Hallo Rainer,

    Danke, jetzt hats geklappt. Aber ich weiß nicht ob es nur Zufall war. Wichtig erscheint mir,dass man zunächst seinen Text eingibt, denn später geht es nicht mehr. Ich habe zwei Anhänge angefügt, dann hätte ich folgende verwirrende Optionen:


    Und was habe ich jetzt gemacht?IMG_0135.PNG

    Ich schon mit mehr oder weniger Erfolg versucht Dateien anzuhängen. Sie erschienen dann gleich doppelt, später nur noch mit Angabe des Pfads und lassen sich in der Vorschau nicht kontrollieren. Jedesmal ein neues Abenteuer. Gibt es irgendwo eine Anleitung?

    Gruß Jens-P.

    Hallo Dirk,

    nach meinen Aufzeichnungen brauchst Du für die Beleuchtung des Thorens Logos eine 12V Pilotlampe 0,15 A

    Barthelme 00301215 Pilot Bulb 12 V 0.15 A im Conrad Online Shop ...

    http://www.conrad.com › product › 728519

    Pilotlampe 12 V/DC 0.15 A (Ø x L) 6.3 mm x 30 mm Inhalt: 1 St. ... Bestell-Nr.: 728519 - 62 ... FUSE LAMP 12V0.15A. (2).


    Für die Einstellung der Mäuseklaviere des TTP 2000 gibt es offensichtlich zwei verschiedene Versionen, je nach dem ob der Vorverstärker eine Fernbedienung unterstützt. Ich versuche beide Varianten morgen einzuscannen.


    Viel Spaß mit den schönen Geräten!

    Jens-Peter

    Hallo Alfred,

    Deiner Aussage, dass PlatterSpeed keine Gleichlaufmessungen machen kann muß ich widersprechen. In der letzten, seit ca. 4 Jahren existierenden Version 2.2 wurde dieses als kostenpflichtiges In-App eingeführt:


    "We just released the new version 2.2 of PlatterSpeed for iOS. With this new version, WOW measurement according to DIN IEC 386 (formerly DIN 45507) and archiving of frequency charts is now also available on iOS devices. Please note that both of these new features are optional and available as In-App Purchases. A new In-App Store view has been added to allow purchase of these options"


    Leider gibt es einen Wehrmutstropfen. Das Produkt wurde seitdem nicht weitergepflegt. Es ist offensichtlich nicht sicher gewährleistet, dass es mit allen aktuellen IOS Versionen problemlos läuft. Bei mir funktioniert z. B. Die Hilfe nicht, oder nicht mehr.


    Insofern kann ich PlatterSpeed nicht einschränkungslos empfehlen, aber die Standardversion läßt sich kostenlos herunterladen und testen. Die beiden in-App Erweiterungen kosten nur wenige Euro. Ich würde erwarten, dass man das Geld bei völliger Unzufriedenheit vom Apple-Store zurückerhält.

    Gruß Jens-Peter

    Hallo Matej, Hallo Otto,

    da habe ich ja eine Diskussion angestoßen, der ich gar nicht mehr in allen Details folgen kann.

    Ich weiß natürlich nicht, wie verläßlich die mit der PlatterSpeed App ermittelten Gleichlaufschwankungen sind. Aber zumindest wären nach meiner Einschätzung Werte von 0,1 Prozent mit dem langen Riemen absolut als gut und zumindestes relativ besser als 0,25-0,3 Prozent mit dem kurzen Riemen einzustufen. Mein alter Transrotor Iron wurde wegen der sperrigen Motordose übrigens immer mit dem langen Riemen betrieben, ich habe aber keine Messungen gemacht. Das Lager ist mit neuem TR-Öl 122 und einer neuen Keramikkugel versehen und läuft in der Erinnerung ähnlich weich wie das Lager meines alten Iron (auch schon hydrodynamisch). Nach einem in einem Forum empfohlenen Test läuf das Lager gut 60 sec. nach, wenn ich auf ca. 33 u/min von Hand beschleunige.

    Gibt es denn irgendwelche Erfahrungen, dass ein kurzer Riemen einen besseren, vielleicht "strafferen" Klang liefern könnte?

    Immerhin ist ist die Justage schon trickreich, wenn man wie bei meinem Rondo so viele Freiheitsgrade - Länge des Riemens, Abstand und Höhe des Motorpulleys - hat. In Abhängigkeit von der Höhe der Motorposition kann man merkwürdige aber regelmäßige Frequenzmuster

    erzeugen, wie auf einer Graphik zu sehen ist (ca. alle 25 sec). Auf eventuelle klangliche Auswirkungen habe noch garnicht geachtet.

    Gruß und Dank für die lebhafte Diskussion

    Jens-P.

    Ich habe mit den Riemen unter Anwendung von PlatterSpeed noch ein wenig experimentiert.

    Es erhärtet sich, dass der Gleichlauf mit dem langen Riemen reproduzierbar besser (0,1 Prozent oder darunter, s. die ersten beiden Abb.)

    Eine Abhängigkeit von der Drehrichtung des Riemens konnte ich nicht nicht beobachten.

    Mit den kurzen Riemen konnte ich immerhin 0,25 Prozent optimieren und habe dann aber aufgegeben. In Abhängigkeit von der Höhe des Motorpulley zeigen sich nämlich sehr tieffrequente Schwankungen wie die zweite Graphik zeigt.

    Ich denke das PlatterSpeed ein nützliches Tool zur Optimierung des Setups, bleibe aber nun bei der gewählten Konfiguration mit dem langen Riemen, die offensichtlich am wenigsten kritisch ist. Ich fand noch zwei alte lange Riemen, von den einer oK der andere um den Faktor 5 schlechter lief.








    analog-forum.de/wbboard/cms/index.php?attachment/14701/analog-forum.de/wbboard/cms/index.php?attachment/14702/analog-forum.de/wbboard/cms/index.php?attachment/14703/analog-forum.de/wbboard/cms/index.php?attachment/14704/analog-forum.de/wbboard/cms/index.php?attachment/14701/analog-forum.de/wbboard/cms/index.php?attachment/14702/analog-forum.de/wbboard/cms/index.php?attachment/14703/analog-forum.de/wbboard/cms/index.php?attachment/14704/