Posts by scholle

    Hallo,

    zur Zeit habe ich gerade eine C12 zu Hause.

    Optisch und haptisch finde ich das Gerät auch sehr ansprechend.

    Klanglich, nun ja, sagen wir mal, alles wie weichgespült.

    Besonders auffällig finde ich es mit der internen Phonovorstufe.


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo Michael,


    von Teufel gibt es den sogenannten Connector.

    Der kann alles was du möchtest und kostet neu ca. 130 €.

    Ich habe den Vorgänger "Raumfeld Connector 2" bei mir zu Hause und bin sehr zufrieden damit. Der interne Wandler ist erstaunlich gut.


    Viele Grüße

    Frank

    Ein paar Stunden habe ich das System noch laufen lassen. Die Abtastfähigkeit hat sich tatsächlich etwas verbessert, aber der (mir zu) helle Charakter blieb.

    Wahrscheinlich wird die Summe aller Geräte und Kabel in Verbindung mit dem MC200 ein Mismatch sein.

    Vielen Dank für eure Tips.


    Viele Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Frank

    ...habe gerade meine andere Plattenfräse angeschmissen.

    Auch ein nostalgischer TA, aber mit neuer Shibata-Nadel. Ein Empire 4000 D/III an einem alten Luxman-Tonarm.

    Was für eine Wohltat für die Ohren.

    Übrigens, wenn ich den Höhenregler ganz nach rechts drehe kommt er dem Ortofon recht nahe:wacko:

    Hallo zusammen,


    seit heute Vormittag läuft das MC200 mit erhöhter Auflagekraft. Jetzt müsste es insgesamt so ca. 11 Std. auf der Uhr haben. Ergebnis: Keine Veränderung.

    Verkabelung am System und Einstellung am PH1 habe ich geprüft, alles i.O.


    Siggi,

    meine Boxen hat besagter Händler selbst entwickelt. Ein ortsansässiger Schreiner fertigte die Gehäuse nach seinen Vorgaben. Die Dinger sind von Klein & Scholz und heißen Duo Musicale (kennt bestimmt kein Mensch). Sie einzustufen fällt etwas mir schwer. Beim Vergleichshören konnten diese sich gegenüber einer Quadral Vulkan MK6 oder 7 sowie irgendetwas von Audio Physik und B&W recht deutlich abheben.


    Carsten,

    die 1,5g entsprechen der Ortofon-Vorgabe. Zur Zeit fahre ich mit 2,1g.


    Gruß

    Frank

    Hallo zusammen,


    Noch zum MC200:

    das System habe ich gebraucht von Privat mit sehr wenig Betriebsstunden gekauft.

    Vermutlich hat es lange gelegen.

    Die erste Hörprobe war recht ernüchternd. Ein irgendwie lebloses Klangbild aber auch schon mit kräftigen Höhen. Beim Abtasttest mit der dhfi2 schaffte das MC200 bei 1,5g Auflage gerade mal 40Mü. Daraufhin schickte ich das System zecks Überprüfung zum Nadelspezialisten. Der sagte mir, dass das System zwar wie neu wäre, keinerlei Abnutzungsspuren aufweist und völlig sauber ist, aber eine seltsame und verdreht angebrachte Nadel hat. Es würde aber so aussehen, dass alles in einem originalen Zustand sei.

    Daraufhin wurde das System retippt. Insgesamt hörte sich das MC200 nun besser an, aber immer noch Höhenlastig. Der Abtasttest verlief etwas besser; nun immerhin 50 Mü und nach Erhöhung der Auflagekraft auf 2,0p - 60 Mü. Je weiter ich den Arm am Drehpunkt absenkte, umso besser verlief der Abtasttest, aber der Klangcharakter blieb. Fand ich jedenfalls komisch, dass der Tonarm derart nach hinten abfallen muss. Also wieder den Nadelspezialisten kontaktiert und System hingeschickt. Dort wurde es noch einmal durchgecheckt und für in Ordnung befunden.

    Jetzt habe ich das System wieder zurück. Klanglich hat sich (soweit ich es noch in Erinnerung habe) nichts verändert. Aber nun steht der Arm wenigstens gerade um die 60 Mü bei 1,9p zu erreichen.


    Die Nadel erscheint mir zwar nicht im richtigen Winkel zur Platte, aber wie schon geschrieben, egal ob ich den Tonarm erhöhe oder absenke, die Höhenlastigkeit bleibt.


    Schon mal vielen Dank für eure Ratschläge die ich erst einmal befolgen werde und berichte dann.



    VG Frank

    Hallo zusammen,


    wie der Titel schon sagt, mein MC 200 U klingt mächtig hell und ich weiß nicht woran es liegt.

    Betrieben wird das gute Stück an einem Rega RB 700, Übertrager Ortofon T20 und Phonoverstärker Goldnote PH1.

    Der Tonarm ist mit dem Kabel von Sound Improvements durchverkabelt, alle anderenn Strippen sind eine "Hausmarke" eines Hannoverschen Ex-HiFi Händlers. Fabrikat ist mir unbekannt, jedoch betreibe ich diese an allen anderen Geräten und bin sehr zufrieden damit. Laut seiner Aussage auch gerade für den Phonozweig bestens geeignet.

    Auch ist das MC200 nicht mehr im Originalzustand. Es hat vom Nadelspezialisten kürzlich eine neue elliptische Nadel bekommen.

    Angeblich wäre diese geeigneter gegenüber einer Shibata-Nadel.

    Heute hatte ich nun endlich Zeit das ganze ordentlich zu montieren und zu hören.

    Das Ergebnis ist recht zweifelhaft. Überzogene Höhen die fast schon in den Ohren wehtun.

    Dann alles mögliche ausprobiert: Tonarm hinten rauf, wieder runter, mit Tellermatten rumgedoktert, Projekt Tubebox S mit geringster Kapazität angeschlossen und alles untereinander kombiniert. Immer mit dem (fast) gleichen Ergebnis.

    Kann es sein, dass das MC200U von Haus aus so hell tönt? Oder passen die Komponenten untereinander nicht?

    Vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen.


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo,


    ist zwar schon eine Weile her, aber ich bin erst jetzt dazu gekommen meinen Plattenspieler samt Zubehör vernüftig anzuschließen und zu hören.
    Das Clearaudio habe ich an einem Project 9 Tonarm und Supa 3.0 angeschlossen.
    Zum Vergleich ein AT33PTG an einem Jelco ST250 und Trigon Vanguard II mit Akku-Netzteil.


    Das Ergebnis; bin völlig von den Socken.
    Beide Systeme klingen durchaus ähnlich, fast sogar gleich.
    Das AT eine Spur räumlicher, das CA nicht ganz so präsent aber dafür sehr angenehm.


    Angesichts des Preisunterschiedes beider Systeme finde ich das Ergebnis sehr erstaunlich.



    Gruß
    Frank

    Hallo,


    ich habe mit Herrn Suchy telefoniert.
    Mein System ist ein selektiertes, von Clearaudio modifiziertes und umgelabeltes Philips-System.
    Die technischen Daten entsprechen jedoch ähnlich dem aktuellen Modell.


    Gruß
    Frank

    Hallo,


    der Hinweis zum Philips-System ist super. Da wäre ich nie drauf gekommen. Das sieht tatsächlich genauso aus und technische Daten sind auch verfügbar.
    Clearaudio habe ich trotzdem, diesmal mit Foto, angemailt. `Mal abwarten was da kommt...


    :merci: und Gruß



    Frank

    Hallo Forengemeinde,


    ich habe ein altes (NOS) Clearaudio Aurum Beta S bekommen. Der Nadelträger trägt die Aufschrift IIIS.
    Nun bin ich auf der Suche nach technischen Daten, jedoch nirgendwo fündig geworden.
    Auch Clearaudio kennt anscheinend nicht ihre eigenen alten Systeme. Sie verweisen immer nur auf die aktuellen Modelle.
    Kann jemand von Euch weiterhelfen?


    Vielen Dank und Grüße
    Frank

    Hallo Micha,


    ich habe zwar bislang keine persönlichen Erfahrungen mit den Carbon-Armen von Project gemacht, aber erst kürzlich ein Gespräch über Tonarme mit meinem HIFI-Händler geführt.
    Er verbaut diese Arme u. a. auch an hochwertigen Laufwerken, da es seiner Meinung nach aus klanglicher Sicht keine mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis gibt.
    Einen Rega 250 stuft er mindestens gleichwertig mit dem Project 9 (Alu-Rohr) und einen 9cc deutlich besser als einen Rega 300 ein. Der Evolution soll nochmals zulegen.
    Alle Vergleiche wohlgemerkt ohne Modifikationen und im Originalzustand.


    Gruß
    Frank

    Hallo,


    ich habe vor ca. einem Jahr einen geschenkt bekommenden TD 145 MKII auf Vordermann gebracht. Lager gereinigt und geölt, neuer Riemen, neues System, neue Tonarmverkabelung sowie eine MDF-Bodenplatte. Ein befreundeter HiFi-Händler half mir bei den Löt- und Einstellarbeiten. Die Hörprobe des fertigen Thorens fand im HiFi-Studio mit sehr erlesenden Komponenten statt.
    Ich hätte niemals für möglich gehalten, das dieser doch eher kleine Thorens in Verbindung mit einem Ortofon VM red, klanglich so gut sein kann. Selbst der Händler war über die musikalische Qualität dieser Kombination positiv überrascht.
    Seiner Meinung nach, müsste man schon ziemlich tief in die Tasche greifen, um einen deutliche Klangverbesserung zu erlangen.
    Meine Investitionkosten (ohne TD145) betrugen einschl. des neuen Systems ca. 250 €.
    Wenn ich mir heute einen Plattenspieler der 500 €- Klasse anhöre, kann ich über derartige Aussagen wie die von phph nur lauthals lachen.


    Viele Grüße
    Frank

    Hallo,


    danke für die Antworten.
    Ich habe den Tachogenerator umgepolt; keine Besserung.
    An die anderen Aktionen traue ich mich lieber nicht heran.
    Ein ortsansässiger HiFi-Händler wird das Gerät die Tage überprüfen.


    Viele Grüße Frank

    Hallo liebe Forengemeinde,


    mein Thorens TD 126 III bereitet mir folgende Probleme:
    Ich bekomme keine korrekte Drehzahl bei 45 und 78 UPM eingestellt, der Motor dreht sich zu schnell. 33 UPM geht gerade noch so eben.
    Drehzahlsteller und Trimmer wurden bereits mit Kontaktspray behandelt, strammerer Riemen wurde eingesetzt - alles ohne Erfolg.


    Ich muss dazu sagen, dass ich aus zwei TD 126 III einen zusammengebaut habe. Kann es sein, dass die elektrischen Bauteile nicht kompatibel sind?
    Die Steuerplatinen sehen optisch unterschiedlich aus. Da ich ein elektrotechnischer Doofmann bin, kann ich nicht erkennen, ob die Schaltung identisch ist.
    Mechanisch passt jedenfalls alles.
    Für Eure Hilfe wäre ich sehr dankbar.


    Viele Grüße
    Frank