Posts by Music-Man

    oha, dann will ich nix gemotzt haben;)

    ...auf dem Bild sieht`s fast so aus, als wäre Zarge, Tellerauflage und Headshell Kupfern...und ne durchsichtige Platte aufgelegt....und das erschien mir doch etwas "strange"...vielleicht brauch ich doch mal nen besseren Bildschirm...=O

    Glaube eher das ein Profi (Tonstudio) weiss was er als Werkzeug braucht, (bei Neuanschaffung) und hier nicht fragen würde

    nMm

    ...klar, davon gehe ich auch aus....könnte aber doch auch sein, dass jemand der sich n anständiges Studio aufbauen möchte hier schon mal diese Frage stellt...!?

    ...weil das schon verschiedene "Arbeitsbereiche" sind.


    Im Nahfeld sind Studiomonitore als Arbeitsgeräte eigentlich "nur" zum "Reinhören" in die Spuren und Überprüfen der Aufnahmen gedacht. Viel wichtiger als die "ultimative Klanggüte" ist hier zB dass die/der Bearbeitende den Klang der Kette kennt. Nahfeldmonitore sind Werkzeuge...das erklärt auch, warum es doch einige legendäre Nahfeldmonitore gibt die rein Qualitativ eher solala sind (zB Yamaha NS-10M). Hier reicht eine einfache, einigermaßen klangneutrale Vorstufe oder die Monitor Ausgänge des Mischpultes aus, da über eine solche Kette die Klangfeinheiten und Räumlichkeit von Aufnahmen nicht endgültig beurteilt werden.

    Im Mastering-/Referenzabhörbereich sieht das natürlich anders aus...einige hochwertigste Audiogeräte - auch Vorstufen (zB. Cello Suite Vorverstärker!) - haben Ursprünge in diesem Bereich...der dann auch wieder mit anspruchsvollem Home-Hifi eher kompatibel ist.

    Hey zusammen,


    ...mich wundert sofort, warum hier noch nicht die Frage gestellt wurde, die sich eigentlich doch als allererste ergibt:

    Soll die Vorstufe mit den Aktivmonitoren für eine Wiedergabekette ("Home-Hifi") oder für eine Integration im Abhörbereich eines Tonstudios benutzt werden?


    Ist Zweiteres der Fall ergibt sich noch eine weitere Frage: Nahfeld als reine Monitoranlage oder Mid-Field oder noch größer als Referenzabhöre (zB. zum Mastern, Gegenhören...) ?


    Gruß,

    Bernie

    So,

    noch was hier neu:P1010146.JPG


    ...nachdem ich meine Hauptanlage an meinen neuen zukünftigen Wohnort gestellt habe - leider konnte ich zwecks Raumgröße dort meine schönen Atlantis nicht mitnehmen...- habe ich hier im alten Hörraum (da bin ich noch ne Weile öfter mal) für die Atlantis neue "Zuspieler" gesucht.

    Nach einigen Versuchen mit günstigeren Gebrauchtgeräten hab ich nun diese T&A 800m Anlage dort angeschlossen.

    Naja, sie klingt sehr gut, ich kann fast auf dem gleichen Level CDs hören wie mit meiner Hauptkette...klanglich etwas kühler...das ist wohl der "T&A-Sound"...;)

    Und: ne Augenweide ist sie allemal...zudem noch ohne Kabelsalat.


    Gruß,

    Bernie

    ...wobei ich nicht verstehe warum zB. die Quintet Serie so dumpf abgestimmt ist...ich hatte das Vergnügen, und hab genug drüber gelesen, dass es nicht nur mir das so ging (auch an schwereren Armen!)

    Daher musste es runter...das ACE ist an und für sich nicht besser - ich hätte gerne wieder die Bass-Souveränität des Quintet Black-, aber ohne diesen Dumpfsound.

    Auch über die Cadenzas gibt es (außer dem Black) immer wieder Berichte über "verrundete Höhen"...


    Ich hatte zuvor Ortofon Rondo Bronze und auch das alte Virgo kenne ich gut - da war noch nix mit dumpf!


    Wenn du unter "klassisch" die "alten" Serien verstehst, dann ok, aber die neueren "klassisch" gehaltenen...naja...

    ich hatte früher sowas...steht jetzt im Keller bei den Kartoffeln

    :huh:oha...da gehört sie aber mMn nicht hin.

    Ich finde so ne Kiste sollte so eingestellt werden, dass sie Platten pfleglich abspielt (ohne sie zu beschädigen) und dann ab in ne schöne Küche oder in`s stylische Gäste-/Nebenzimmer damit.

    Läuft bei mir unter "gelungene Gebrauchs Audio Kette"...spätestestens dann, wenn sie noch mit nem stylisch passenden CD Walkman kombiniert wird.


    Wenn sie im Kartoffelkeller stört erbarme ich mich gerne;)


    sorry für:off:...aber mich juckt`s wenn ich sowas sehe...ich find solche Geräte absolut geil!


    Gruß,

    Bernie

    :)erlaubt? Naja...es funktioniert!

    Und mit guten Netzsteckern und Kabel sieht es nicht mal schlecht aus...ich bin sogar richtig stolz drauf weil es auf meinem Mist gewachsen ist. Meine aktuelle Version ist eh unsichtbar hinterm Rack verschwunden (über Verlängerungskabel an der entfernten Steckdose angeschlossen-ich wollte das Kabel aus dem Stecker heraus nicht so lang machen).


    Natürlich könnte man über ne "high-end-Version" mit aufwändigem teuren Stecker und Wireworld oä Kabel nachdenken...geht bestimmt gut im Laden, das Stück für 249.- Euro und "klingt" bestimmt besser;)...


    Technisch wüsste ich nun nicht was dagegen spricht mehrere Masseanschlüsse an verschiedenen Steckdosen zu belegen...wenn es nicht mehr brummt ist das doch eher n Anzeichen dafür, dass die Sache auch technisch besser ist, oder liege ich da falsch!?


    Gruß,

    Bernie

    Hallo,

    mein MC Phonopre Aikido ist auch immens empfindlich in Sachen Brumm und ich bin deswegen schon fast verzweifelt (habe ich auch schon nen Thread hier gestartet)

    Wegbekommen habe ich, indem ich mir "Blind-Netzstecker" baute (ohne die plus/minus Zapfen!) bei denen nur die Masseklammer angeschlossen ist, und zwar an nen Kabel, das oben heraus geführt wird mit blankem Ende.

    Dieses Kabel habe ich an der Masseklemme des Phonopre angeschlossen-zusätzlich zur Plattenspieler-Masse.

    Beim experimentieren fand ich so (oft weiter entfernte) Steckdosen wo dann beim Einstecken des an der Phonopre Masse angeschlossenen Blindsteckers plötzlich der Brumm weg ist!

    Bei meiner jetzigen Aufstellung ist es ein Blindstecker an ner Steckdose an der Wand gegenüber der Steckdose der Anlagen-Mehrfachsteckleiste, bei meinem vorigen Hörraum musste ich sogar zwei dieser Blindstecker in andere Steckdosen legen damit der Brumm weg war.

    Ich höre nun zu 100% Brumm-frei...ohne den einen Blindstecker-Masseanschluss habe ich deutlich hörbaren Brumm!


    Frag mich nicht wie und warum...aber es funktioniert (bei mir!).


    Gruß,

    Bernie:)

    Hey micha-tbb,


    ...ich dachte wir sind hier n "Forum", ne lockere Runde von Menschen die Interesse an der Materie haben, und in der jeder seine Erfahrungen gemacht hat. Diese werden dann zum Besten gegeben und der/die Fragende kann daraus Schlüsse, Erkenntnisse oder auch "nur" Anregungen für sich gewinnen um etwas Orientierung in der Sache zu bekommen - selbst dann wenn es nur ne Anleitung dafür ist, welcher Weg wohl nicht funktioniert.

    So ist das in so nem Kreis - und das ist gut so. Mir zumindest hat genau das hier immer wieder gute Aspekte geliefert wenn ich ne Frage hatte.


    Es fühlt sich richtig mies und bitter an wenn du da so mitm Holzhammer draufhaust...dazu noch gewürzt mit Profilierungsvorwürfen.

    Das Draufhauen ist ignorant gegenüber denjenigen die hier etwas beisteuern, die Profilierungsvorwürfe halte ich schon für übergriffig.


    Schade...hat sich bis dahin recht gut angefühlt hier.


    Gruß,

    Bernie

    Hey,

    wieder mal so`n Thema das extrem "breit ausgerollt" werden kann.

    Mir ging`s mal ähnlich...wollte bestes PLV in Sachen Standboxen bis 2000.- für nen größeren Raum.

    Bin gelandet bei Visaton Atlantis MKII und Selbstbau.


    Im Endeffekt kamen schon Boxen dabei raus, die sicherlich jedem Vergleich bis 4000.- standhalten....aber: es war ein ganz schön heftiger "Kraftakt" bis es soweit war.

    Erst mit heftig umgebauter Weiche, konstruktiver Verstärkung des Gehäuses und langwieriger Feinabstimmung im Hochtonbereich sind die Lautsprecher soweit ausgereizt, dass sie vollends überzeugen - so wie sie vorgesehen waren konnte das Potenzial der Chassis nicht genutzt werden!


    Also: Ergebnis wunderbar, für den Endpreis gleich doppelt...aber erst nach einigem an Heckmeck....und das ist ja auch nicht jedes Sache...

    Als Klassik Einsteiger mag ich diese kleinen Ensembles sehr. Auch die Instrumentierung mit Streichern, Flöten, Hörner und Cembali gefällt mir. Das Label Orbis ist MMn auch klanglich recht

    Hey,

    Orbis hatte soviel ich weiß (fast?) nur wiederveröffentlichte Fremdproduktionen herausgebracht...oft von Harmonia Mundi...und das ist das Zauberwort hier - Harmonia Mundi Aufnahmen sind meist sehr gut, besonders herausragend finde ich die etwas späteren (ab ca `79?), oft im Schloss Kirchheim aufgenommenen, mit der Technik von "Sonart"...


    Vor allem die Corelli Concerti Grossi mit La Petite Bande /Sigiswald Kuiken ist eine meiner Referenzen!

    ...aber ausreizen.

    Wenn ich mir so anhöre was eine noch schnuckelig-kleine Maestro Zweiwege-"Regalbox" von Ziefle Baujahr 90er so an Klanggrösse und Tiefbass rauswuchtet ohne dabei die Neutralität zu vergessen oder gar zu weich oder unkontrolliert zu blubbern, dann muss ich sagen, dass viele Hersteller die Grenzen der Physik nicht annähernd ausreizen...und zwar Grenzen der Physik, die wohl schon seit den späten 80ern Treiber-technisch erreichbar sind.

    Natürlich bedarf es dazu einer gewissen Kunst der Konstruktion...die aber allerdings ab einem gewissen zur Verfügung stehenden Budget keine Raketenwissenschaft ist...


    Gruß,

    Bernie