Posts by bilauaudio

    Hallo Claus,

    ich habe auch fast nur gebrauchte Systeme, denn ich bin auch kein Großverdiener.

    Alleine 3 Benz Rubys für zusammen 1650 € sind neu ein Vermögen wert.

    Dann kommt noch ein SPU Royal GM auch aus Vorführung, ein Shelter 901 mit Schürholz Shibata, ein VDH DDT 2 Special von Aalt retippt, ein Goldring Eroica GX neu und einige kleinere Systeme für zusammen vielleicht 200 € hinzu, also im Moment....das kann sich natürlich schnell ändern.8|

    Hallo Claus,

    wenn ich das so grob zusammen müßtest Du doppelt so alt wie ich sein....;)

    Das wird aber schwer funktionieren, da ich auch schon 35 Jahre Platte höre!

    Ich habe seitdem ca. 15 Tonabnehmer besessen, die bei mir zwischen 300 und 1000 Stunden gelaufen sind. Da mein Problem aber eher daran liegt auch zwischendurch mal was anderes zu kaufen, waren fast alle noch gut hörbar. Eine Ausnahme.....ein Original Denon DL 103 würde bei mir nie mehr als 500-600 Stunden laufen...da sind mir dann doch meine Platten zu schade. Mit Rundnadeln habe ich es aber schon lange aufgegeben.

    Ich höre gerade "OTIS BLUE/OTIS REDDING SINGERS SOUL", eine schönes blaues Exemplar was natürlich ein bischen weh tut auf der roten Filzmatte auf meinem Micro Seiki MR 411, natürlich nur optisch:P. Welche bunten Platten hört Ihr denn so? Natürlich darf es auch gerne bebilderte Platten sein.;)


    Eigenbau mit Scheu Teller + Eigenbautonarme + Eigenbauantrieb + Eigenbaugehäuse für Dl103

    Tonarme freistehend / Plattenspielerbasis gelagert auf 3 Glockenbronzehalbschalen, dazwischen Keramikkugeln mit Silikonöl hoher Viskosität und vielen weiteren Details........

    Na da kann sich unsere "Ulla" ja ne "Scheibe" von abschneiden.....:)8):love:

    Danke für den Hinweis! Mein Vergleich der Ortofon mit einer kalibrierten Digitalwaage ergab eine ziemlich genaue Übereinstimmung der ersten Nachkommastelle. Man muss darauf achten, dass das System frei und leichtgängig ist. Ich prüfe das auch regelmäßig. Anlaß die Ortofon zu checken waren leere Batterien, immer dann, wenn man sie brauchte, die Digitale! ;)

    Die hohe Reibung entsteht zwischen Wippe und Unterteil (Haltebügel) Wenn man einige male gewogen hat gibt es regelrecht Schleifspuren. Ich hatte es sogar versucht mit leichtem aufweiten des Unterteils, trotzdem war die Reibung so erhöht, daß der Balken erst bei 0,3 g Auflage sich bewegte, dann habe ich es damit aufgegeben. Eine ordentliche Digitalwaage, außerdem halten meine Batterien schon seit 3 Jahren, kosten keine 60 €. Bei Preisen von über 1000 € für ein Tonabnehmer wohl keine falsche Investion! Außerdem bitte keine Tonarmwaagen mit magnetisierbaren Wägeschalen verwenden, da könnte der Nadelträger schon mal leiden!!!

    Sehr sehr schönes Laufwerk....aber bitte den Tonabnehmer nicht mit dieser Plastik Ortofon Waage einstellen. Bei mir waren 1,8 g auf dem Plastikteil 2,5 g auf einer kalibrierten Digitalwaage!!!! Also glatt 40 % zuviel. Das dürfte bei einer so hohen Lagerreibung im System kein Einzelfall sein.

    Wer etwas von seinem Tonabnehmer und Schallplatten hält, sollte die Finger davon lassen!:wacko:

    Hallo Seiko,

    Mit den üblichen 10 - 12 g (Rega, Roksan, SME 3XX...) fühlt sich zwar ein Benz auch wohl. Der Druck im Bass wird aber deutlich besser wenn 20 g im Spiel sind. Die 17 g des TP 90 geht aber auf jeden Fall. Meins lief sehr lange an meinem Jelco SA 750 L, der hat natürlich eher 24 - 25 g mit original Headshell. Da geht es dann aber auf fres= 7 Hz. Da mein Phono VV aber ein sehr effektives Subsonic-Filter hat war das auch kein Problem. In deinem Fall sind es ungefähr 8 Hz, noch föllig unproblematisch. Dein Devialet müßte aber auch schaltbares Subsonic haben. Einfach Testen.

    Ich hatte vor Jahren ein ACE H FG-2 an meinem kleinen AVM VV "Vorstufe" der ersten Generation von 1986, im MM Betrieb mit 47 kOhm abgeschlossen. In den externen Anpasssteckern hatte ich mir für den MC Berieb alles mögliche bestückt. Ich hatte 100, 220, 470, 1,0, 1,5, 2,2, 4,7, 10 und 22 kOhm zum Test. Obwohl eigentlich nur C´s für diese Buchsen gedacht waren habe ich meine HiOut MC´s sehr efektiv dort eingestellt. Vor dem ACE H gab es noch ein Dynavector 10 X 5, ein Denon DL 110 und heute ein Goldring AC 500 die alle an der kleinen Vorsufe laufen. Einstellungen, außer beim Dynavector 1kOhm, zwischen 2,2 kOhm und 10 kOhm getestet. Das ACE H war damals wohl bei 4,7 kOhm am besten aufgehoben.

    Mein One hatte am Anfang -0,4 % Abweichung der Solldrehzahl, die Probleme mit den Maxxon-Motoren habe ich durch Austausch ein Matsuchita-Kabstan Motor (Technics) gelöst. Dieser Motor hatte das 4fache Drehmoment!!!und dann war alles gut!

    Das würde ich so unterschreiben!

    Erst das LPS mir deutlich mehr Masse ist an den meisten Armen sehr empfindlich und gegenüber den normalen Rubys nicht so einfach zu händeln.

    Für mich sind min. 470 Ohm besser aber 1 kOhm für die Eisenkreuz-Benze nötig.

    Für alle Rubin-Benze nicht unter 4,7 kOhm! Benz verwendet 22 kOhm für diese Generatoren.

    Hallo Jürgen,

    das hört sich gut und sehr plausibel an.

    Was Du gehört hast, ist eindeutig...zu mindest zu den Benzen...

    Der Sprung von den "Eisenkreuz" Systemen zu den "Rubinen"....Glider zu SLR usw.

    hat technische Vorteile. Es gibt keine Ummagnetisierungsverluste durch Remanenz also sozusagen Restmagnetismus, daswegen müßen die Rubys offener und detailreicher sein. Die Rubys haben natürlich auch umgekehrt den Nachteil, daß es keine Feldverstärkung durch das Eisenkreuz gibt. Dadurch sind diese trotz mehr Draht (Spulenwiderstand 38-45 Ohm bei den Rubys gegen 12-14 Ohm bei den Eisenkreuzen) ähnlich in der Ausgangsspannung, alle zwischen 0,36mV - 0,40 mV. Dieses bedeutet natürlich einenen gänzlich anderen Abschluß. Aber so wie Du, bin ich von Glider L und Wood SL auf zwar nur Ruby OA ML und Ruby 3 Wood FG-S umgestiegen und habe ähnliches wie Du erlebt. Übrigens ist das letzte Eisenkreuz System von Anfang meines Threads ( Scheu SL) auch gewichen.

    Es wurde von einem Ruby 3 H FG-S abgelöst und unter allen Laufwerken getauscht und somit spielt im Wohn- Esszimmer jetzt der Rega P 7 mit Ruby 3 H direkt an dem Phono MM!!! meines AVM A 1 (Zimmerlautstärke bei 11 Uhr und 47 kOhm Abschluss) sehr schön zum Abendessen mit Wein ;)

    Auf dem AS One SME 310 das Ruby 3 Wood FG-S mit 3 Gramm Zusatzgewicht und das Ruby O.A am Roksan Tabriz am Rega P 5. So wird es jetzt erstmal bleiben......auch wenn ein verlockendes Angebot eines zweiten Ruby 3 Wood FG-S in der Pipeline ist....So möchte ich aber mein SPU Royal GM als krassen Gegensatz zu den Benzen behalten.