Posts by bilauaudio

    Ist gerade bei der Einlaufrunde, ein seltener Miyajima Kansui!

    Ob er bald meiner ist, muß ich noch verhandeln!

    Deswegen auch noch recht provisorisch. Ich hatte keine M2,5 mm Schrauben die 20 mm lang sind! Jelco SA 750 L mit 270 g GG, was ich wahrscheinlich auch nicht so lassen würde!

    Was waehre euch dieser recht seltene TA wert? (5 Jahre alt, 500 Stunden gelaufen)


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    Mit der Messingplatte 15 x 2 x 50 mm (12 g) komme ich auf die geforderte Masse für dieses System! :thumbup:=O

    So erste Tests sind gemacht! 1) mit originalem 12 g HS von Jelco und ÜT 1:20 und 36 dB MM

    Klang wie ein kaputtes System... :( aufgedunsener Tief- und Grundton, Verzerrungen in den Mitten!! Mit allen anderen ÜTs eher noch schlechter!

    2) mit originalem HS und MC 60 dB / 220 Ohm, brauchbar aber der Mittenton etwas flach, Bass immer noch nicht sehr konturiert.

    3) original HS mit 12 g Messing-Zusatzmasse, Bild folgt, MC 60 dB / 220 Ohm. Sehr schön rollende Baesse und ausgewogene Mitten (Übrigens brauche ich da mein 270 g GG, was eigentlich nicht das beste für das Lager ist).

    4) und so bleibt es erstmal, wie 3) nur mit 100 Ohm, jetzt rastet das Klangbild ein, Bass sehr konturiert und ebenso kraeftig, Mitten sehr angenehm nicht vordergründig, Höhen sehr konturiert und gleichzeitig fein. Die dynamische Masse des Gesammtkonstrukt liegt jetzt bei 36 g und damit sogar noch höher als mit meinem SPU. Gemessene Fres= 8,5 Hz, ohne Zusatzmasse 10,5 Hz. Bis spaeter dann!

    Oh super....wer Übersetzt!

    Klanglich wird es als Technicolor System mit enormen Klangfarben beschrieben, mit mehr Schmalz auf der Stulle als bei einem SPU, ich bin auf deine Eindrücke gespannt. Es kann aber auch einfach sein, das vom Musikmaterial Großorchester und Orgelmusik nicht die passende Richtung für das System ist.

    Ich habe ja einiges an Musikmaterial hier, das werde ich dann aber vielleicht erst nachher testen können, falls er mir das System eine Zeit lang überlaeßt. Ich könnte Ihm ja vorschlagen mein SPU Royal GM bei Ihm zu montieren. Ich habe sogar noch ein schweres GG hier, da ich die Kombi SPU- SME 3012 ja auch kurz gefahren habe, nur wegen der Kosten für eine Revision (Lager, Kabel, Daempfung) ich dann lieber auf einen neuen Jelco SA 750 L umgeschwaengt bin (560 €). Die oft gemeinte Unvertraeglichkeit Jelco SA 750 L und SPU Royal GM kann ich jedenfalls nicht so erkennen. Es kann aber auch an den unüblichen Werten des Royal liegen, daß das bei mir so gut laeuft.

    das Kansui war eher ein Schlag ins Wasser. Das Takumi ist so na ja. Das Shilabe wiederum ein echter Burner. ich bin froh, dass das Kansui weg ist. Leider habe ich dann mit Madake nicht mehr weiter gemacht, weil das Kansui so enttäuschend war. Es liebt schwere Arme. Am 12 Zoll Jelco lief es nicht. Am Schick ging es so. War aber mein ausgegebenes Geld(1500 mit 300 Stunden) nicht wert. Das Shilabe vermisse ich sehr. Das war nicht schlau es zu verkaufen. 300 Stunden ist Einspielzeit bei Miyajima.

    Das scheind ja auch das Problem meines Bekannten zu sein, es soll wohl nicht dut anpassbar zu sein. Er ist auch nicht so Bastler, daß er sich die ein oder andere Anpassung selbst vornimmt. Vielleicht bekomme ich es für ein paar Monate geliehen um mich hier mal ans Werk zu machen.

    ÜT Klangfilm T42 1:20.

    Den Klangfilm ÜT hatte ich auch schon gedacht...aber Ri 16 Ohm mit ÜT 3 Ohm....kann das funktionieren? Die ÜTs wurden wohl für Mikrofone mit Ri unter 2 Ohm entwickelt...Ich weiß zwar das eigentlich die Anschlußimpedanz aus Re MM / ܲ gerechnet wird aber wie verhaelt sich das hier? (hier würde eine Anschlußimpedanz von 117,5 Ohm rauskommen, also durchaus realistisch)

    Hallo MC-Freunde,

    naechstes Wochenende kommt ein guter Freund zu mir und bringt seinen Tonabnehmer mit. Es handelt sich um ein Miyajima Kansui. Er beklagt an seiner Anlage ein flaches, unkonturiertes Klangbild. Musikmaterial ist hauptsaechlich Großorchestiales und Orgelmusik. Was könnte dort falsch laufen? (Laufwerk Transrotor ZET 1 mit SME 3012-2 und HS von Nagaoka mit 14 g. MC VV von Musical Fidelety auf 220 Ohm. Getestet wurde auch auf 100, 470 und 1 kOhm. Alles wohl nicht zielführend. MC ÜT hat er keinen. Ich haette da einen Siemens Klangfilm T 42 /e 2 mit 1: 20, T 41 mit 1:12 oder ein Haufe ÜT RK 324 mit 1:10, könnte aber auch MC mit 50, 100, 220, 330, 470 oder 1kOhm einstellen. Was würdet Ihr vorschlagen wie ich mich vorbereite? Als freier Arm haette ich den Jelco SA 750 L mit originalem HS an meinem Acoustic Solid Solid One oder zur Not den SME 310 am gleichen Laufwerk zur Verfügung. Falls mein Freund erwaegt diesen zu verkaufen, was würdet Ihr ausgeben? TA ist 5 Jahre alt und hat max. 150 Stunden gelaufen. Ich würde mich auf konstruktive Antworten freuen. :merci:

    Das beweißt nur, daß die Zeitschriften damals wie heute nur das versuchen "sehr gut" zu bewerten, wo sie am meisten mit verdienen! Das es dauernd Fehler bei Bezeichnungen und Rechtschreibfehler gibt hat sich bis Heute auch nicht geaendert! Warum wurde denn dieser Arm von SME so schnell wieder vom Markt verbannt!!!!

    Die einfachste gebraeuchlichste Widerstandsreihe ist die die E 12: 470 Ohm, 560 Ohm, 680 Ohm, 820 Ohm, 1kOhm. Man könnte aber auch ein 1kOhm Spindelpoti in Reihe mit einem 470 Ohm Festwiderstand verschalten, dann könnte man 470 - 1470 Ohm einstellen. Dann gegebenfalls den passenden Widerstand ersetzen.