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    Als die Entscheidung ist gefallen. Die JR Cadence wird verkauft.. Ist sogar schon. Es ist wirklich eine tolle Phono Vorstufe. Die Shindo Monbrison & der A 23 Übertrager gefallen mir aber besser. Es wirkt alles natürlicher. Man ist mehr bei der Musik. Alles wirkt geschlossener, obwohl Details vorhanden sind. Insgesamt kommt alles selbst verständlicher und Achtung Shindo Kritiker, nicht langweilig!!!!!!!!:thumbup:

    Nicht langweilig, sondern mit Verve, Farbe und Energie.

    Aber bekanntlich hört jeder anders 😊

    mir geht es nicht NUR um sekundenschnelle saubere A/B Vergleiche, aber zumindest Aussagen von Personen, die nicht nur den Schick als einzigen Tonarm in ihrem Leben für über 500,- besessen haben. Denn ohne adäquaten Vergleich ist man ja immer zufrieden oder gar schockiert von der guten Qualität....

    Und mich persönlich interessiert in erster Linie die Performance mit einem SPU.

    Es wird schon Gründe geben, warum Du Dein SPU an anderen Tonarmen betreibst.

    Ich kenne nur den Unterschied zwischen SME 3012 vs. Meursault. Und das war einer dramatischsten Dynamiksprünge in der Kette.

    Musik ist für mich mehr als "Schneller, Höher, Weiter ".

    Wir sollten von Wettkämpfen wegkommen und eher das Bestehende genießen, auch wenn das möglicherweise ein kleines Setup ist.

    Sachlich vorgetragene Kritik muss immer willkommen sein und ist stets hilfreich.

    Also künftig weitermachen :-)

    Und auch eine onemanshow kann mitteilen, dass die Lieferung einfach länger dauert.

    Dann weiß man, woran man ist.

    Kommunikation ist alles. Keine Kommunikation erzeugt Unbehagen.

    Höre gerade die Tacet-LP „The Tube only Night Music“ und muss mein tendenziell negatives Klangurteil revidieren: das klingt sehr harmonisch, flüssig und druckvoll, alles andere als belanglos. Dennoch: ich finde den Eterna Geigensound irgendwie besonders, vielleicht kann man es sogar artifiziell nennen ... und schöön 😊

    Stimmt, Tacet scheint ja fast eine Ein-Mann-Firma zu sein.


    Die 5. Sinfonie von Beethoven unter dem Dirigat von Wojciech Rajski gefällt mir aber auch musikalisch (auch im Vergleich zu meiner Lieblingseinspielung mit Franz Konwitschny auf Eterna). Weiter gefallen mir auch alle Tacet-CDs mit dem Abegg-Trio (leider gibt es diese Aufnahmen nicht auf LP).


    -- Joachim

    Das finde ich auch; das Abegg-Trio auf Tacet ist top !

    Man darf nicht vergessen, dies ist eine wirklich kleine Firma, deshalb ist es umso erstaunlicher was Andreas Spreer geschafft hat. Natürlich kann man anderswo sehr viel bessere Interpretationen finden.


    Viele Grüße

    Reinhard

    Wenn ich ehrlich bin: so hammerhaft empfinde ich den Klang subjektiv nicht. Die Mozart fand ich darüber hinaus interpretatorisch ziemlich seicht. Aber ich habe meine diversen Tacet LPs schon länger nicht gehört. Werde das kurzfristig nachholen und berichten.

    Daneben finde ich die CDs (habe einige Haydn-Quartets) von Tacet sehr gelungen.

    Super schön gemachte Story und Verpackung. Der musikalische Inhalt hat mich dann doch nicht so umgehauen. Vom gleichen Geld ein paar schöne Kurt Masur/ Annerose Schmidt-Mozart-Eternas kaufen, da hat man irgendwie mehr davon.

    Wortglauberei ! Ich würde hochwertig mit wohlklingend übersetzen. Die Frage haben wir ja bereits beantwortet. Manche hören Unterschiede, manche nicht. Wie fast immer :-)

    Und das ist teilweise preisabhängig, da bereits gute Stecker von Furutech, Oyaide, etc. ca. 100 € kosten. Kabelmaterial + Arbeitszeit + Gewinn + Händlermarge werden dann nicht für 50 € zu erwerben sein.

    Mein teuerstes Netzkabel war ein Entreq Challenger, welches am Vorverstärker gute Arbeit leistet. Am Plattenspieler würde ich aber auch nicht mehr als 200-250 € ausgeben. Und das finde ich schon viel, höre das aber auch.

    Oder am Klang :-)

    An meinen Röhren-Monos klingen zwei Bügeleisenschnüre für 30 € am besten. Hatte da schon Triode Wire Labs, Entreq, alte Western Electric dran. Nach ein paar Tagen bin ich wieder zu den billigen zurück gegangen. Am Netzteil meines Plattenspielers habe ich auch ein 200 € Netzkabel als tweak dran und finde, dass man das schon hört ! Aber jeder wie er will ! Über Kabel streiten lohnt nicht !

    Und was sagt das uns über die individuelle Empfindung der Klangqualität ?

    Ich halte es mal mit Per Olof Friberg von Entreq:

    “That which can be measured is not so important, and that which is important cannot always be measured”

    There is quite a lot of truth in this statement, even if it is not completely correct.

    We at Entreq trust more what we hear and experience rather than purely what our test equipment tells us. If something sounds better than something else, then it is. It is that simple even if you perhaps cannot fully explain it scientifically, at this time, with measurements.

    ALLES macht einen Unterschied: Kabel, Aufstellung, Raum, Rack, Untersetzer, Strom, usw. usw.

    Habe unter meinem Lampizator DAC relativ günstige Yamamoto Ebenholzklötzchen. Damit klingt es besser als ohne, als mit Shun Mook, RDC, G-Flex. Und m.E. ist der Klangunterschied frapant.

    Und wie das andere finden, ist mir völlig egal. Mir muss es gefallen. Und sollten andere Menschen mit anderen Installationen und anderem Zubehör glücklich werden, dann ist das einfach schön. Die ständige Bewertung und die Hinweise, wie etwas zu sein hat, nervt !

    Noch mehr nervt, das alles messbar sein soll. Kann man Emotionen messen ?

    Persönlich finde ich Racks aus Holz (nicht MDF) am besten. Entreq hat auch günstige Varianten, die man sogar grounden kann. Optisch gibt das halt nicht so viel her wie der Einheitsbrei aus Metallgestell und Holzauflage.

    Wenn es günstig sein sollte, würde ich mal bei Atacama Audio schauen.

    http://www.atacama-audio.co.uk/

    Finde ich für den Preis ansprechend.

    Bei der Altar-Aufstellung sind es wohl kaum noch Mikrophonieefekte die das Geraffel in Schwingung bringen ... Da ist im Frequenzkeller richtig was los :pinch:


    Trotzdem, schicke Basen.

    Das stimmt allerdings: Anlagenaufstellung seitlich vor den Lautsprechern klingt echt besser. Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum die Installation mit der besseren Unterlage auch deutlich besser zwischen den Lautsprechern klingt. Einfach mal seitliche Aufstellung ausprobieren, wenn es räumlich überhaupt möglich ist.