Posts by T.U.F.K.A.U.

    Auf popsike kannst du nachschauen für wieviel Geld dieser oder jener Tonträger schon verkauft wurde. Ist aber wie geschrieben manchmal etwas lückenhaft, aber grundsätzlich brauchbar.

    Das Thema hatten wir auch schon mal irgendwo hier im Forum. Da hatte ich eine preisintensivere Platte recht günstig auf eBay geschossen und die wurde auf popsike auch nicht gelistet.

    O Yuki Conjugate haben live schon mal auf Fahrrädern gespielt, Freddy Mercury wollte auch Fahrrad fahren, von daher ist das Thema Fahrrad und Musik nicht so weit voneinander eintfernt und ein verstorbener Radprofi passt dann schon mal... ;)

    Aber wackeln und zittern deutet ja auf ein Aufschwingen hin, also kann ja irgendwo was nicht passen. Passiert ja auch, wenn die Aufhängung des TA zu hart und der Tonarm zu leicht ist. Will das jetzt aber nicht ausdehnen. Kenne das Phänomen bei schwierigen Pressungen aber eben nur bei Fehlanpassungen.

    Bei mir waren es ca. 100 LPs ohne Höhenschlag und wenn ich mich richtig erinner, kauft Dr.Music noch deutlich mehr LPs als ich. Das ist aber dann schon ein Wahnsinnszufall.

    Oder vermutest du den Zufall eher auf der Seite der Beanstandungen?

    Alles Zufälle. Jemand der nach dir irgendwo bestellt hat, hat von der gleichen Platte vielleicht zufällig ein verwelltes Exemplar bekommen.

    Jeder postet hier seine subjektiven Erfahrungen die von nix weiter als Zufällen abhängen. Ich hatte früher schon gepressten Schrott oder gute Qualität und das ist heut im wesentlichen nicht anders...mit einer Ausnahme, soviel verwellte Platten wie seid ein paar Jahren hatte ich früher nicht. Das schiebe ich einfach darauf, dass nicht vollständig abgekühlte Platten in die Cover kommen und dann in Folie eingeschweißt werden...den Unsinn der eingeschweißten Platte gab's in den 90ern z.B. höchst selten und das verzieht aber die Platten.

    Leicht gemacht, ich weiß nicht. Die mussten ihre Loops ja wirklich noch mit Bändern schneiden, ich sitze mit einem Sampling Programm schon zwei Stunden und der Loop läuft immer noch nicht rund. Aber improvisiert wurde da bestimmt vieles kann ich mir vorstellen.

    Tangiert den Besitzer der streckenweise interessant verpackten Originale kein bisschen und den CD Freund erst recht nicht. Die "Monomishe" hätte mich ja auch als Nachauflage interessiert, aber da hätte ich mir den ganzen Zoviet France Overkill zulegen müssen...

    Zoviet France "Assault and Mirrage", irgendwo hatte ich mal gelesen, dass "Assault and Mirrage" ganz allein von R. Storey gemacht worden wäre, eine ganz frühe Rapoon quasi. Früher kam sie mir nie unter und mittlerweile ist die CD nicht unter € 70-80 zu kriegen, das Tape bekommt man gleichmal garnicht. Denkste! Wie der alte Wolf so durch's Dickicht streift, liegt auf einmal das Lämmchen mit gebrochenem Fuss vor ihm...nur noch zuschnappen und fertig. Bei mir war das Dickicht eBay, jemand der sie für € 10 Startgebot eingestellt hat und niemand sonst bietet wider Erwarten mit.



    Chique im Karton mit aufgeklebtem Foto verpackt, noch ein beidseitige bedrucktes Inlay rein und rundherum eine Hülle aus bedrucktem Pergament Papier. Nicht neuwertig aber guter Zustand für's Alter...bei betagten Tapes habe ich aber irgendwie kein Problem wenn sie ein bisschen aussehen wie alte Zauberbücher. :)



    Ich würde jetzt nicht behaupten, man würde heraushören dass da nur Storey alleine gewerkelt hat, aber wieder eine klasse Zoviet France mehr. Ich mag diesen düster analog-verrauschten Ambient sehr und kann nicht genug davon haben.

    Das bedeutet zunächst einmal höhere Reibung.

    Höhere Reibung bedeutet Verschleiß

    Wichtig ist eine gute Führung der Nadel durch die Rille, das bringt weniger Verschleiß als eine Nadel die den Kontakt immer mal verliert. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass es am oberen Ende am optimalsten klingt. Plattenverschleiß spielt für mich überhaupt keine Rolle, ich halte ihn bei einer Sammlung von ca. 1500 Platten für schlichtweg nicht existent.

    Nope. Größere Auflagefläche bedeutet niedrigerer Anpressdruck je Fläche, (bei selber Auflagekraft!). Und da Vinyl deformierbar ist weniger starkes Einsinken. Damit weniger Reibung.

    Genauso isses.


    Man macht immer einen Fehler in der Assoziation indem man bei scharf sofort an Rasierklinge oder Drehmeisel denkt. Man hat bei scharfen schliffen einfach größere Abtastflächen mit den genannten Vorteilen und das was man vorn und hinten als Schneide sieht, taugt definitiv nicht zum Rasieren. Der abgehobene Vinylspan ist ein Schauermärchen allererster Güte. Wichtig ist der nicht abreisende Kontakt zum Vinyl der scharfen Schliffe, im Gegensatz dazu steht ein mit zu leichter Auflagekraft betriebener Rundschliff, der läuft nicht stabil in der Rille und schlägt immer wieder irgendwo ein. Ein scharfen Schliff müsste man erstmal so deutlich hörbar falsch einbauen damit er so schräg durch die Rille pflügt dass Schäden entstehen (könnten).