Posts by tubefriend

    Hallo Martin,


    also ich glaube nach dem ich gesehen habe was Du da alles an feinen Sachen gefertigt hast, ist mein Respekt so groß geworden das ich wohl noch einige leichtere Projekte brauche bevor ich mich an Deinen Vorschlag wagen kann :sorry:

    Soll aber auf keinen Fall heißen das ich Deinen Vorschlag einfach beiseite lege versprochen.


    Vielleicht zieht es mich ja auch deshalb zu den Massentauglichen Schaltungen hin. Wenn es vor mir schon so viele geschafft haben, dann schaffe ich es ja vielleicht auch 8o


    Naja und ich schaue schon etwas auf das Budget für dieses Hobby. Möchte aber noch mal sagen das ich allen Vorschlägen und Hilfen offen stehe - vielen Dank.


    Viele Grüße - Max

    Hallo Leute,


    @Jürgen - wenn ich in der Klasse mitspielen würde hätte ich ja gar keinen Spaß beim selber löten ;) außerdem fehlt neben dem Wohlstand vor allem der richtige KH zum Eternal Arts. Mein geliebter Beyer is da wohl eher nichts für.


    Arkadin - Danke für die Anregungen, ich denke das ein oder andere davon kann ich ja mal versuchen, vielleicht mal als direkten Vergleich für einen KHV mit AÜs ;)


    Den 1626 Darling werde ich mal bauen, ob er dann als KHV bleibt oder am Ende doch wieder für LS endet wird der Klang entscheiden. Bin jetzt erst mal gespannt was Reinhöfer für die beiden AÜ aufruft?


    Viele Grüße - Max

    Hallo Leute,


    jetzt nimmt die Sache schon mal Fahrt auf. Ich habe gerade eine Antwort zu meiner Anfrage an Firma Reinhöfer bekommen die den Ausgangsübertrager 53.61U auch mit den Ausgängen 150-300-600 Ohm liefern :thumbup:


    Damit würde ich also gerne den 1626 Darling bauen als reinen KHV.


    Nun wieder an alle die Frage mit welcher Vorstufenröhre?


    Es gibt ja die Ur-Version und die von LeBong auch haben viele deutsche Bauer gerne unsere Röhren verbaut. Dazu gibt es ne Menge Schaltpläne im Netz, allerdings ist die Anforderung an einen KHV sicher noch etwas anders.


    Gibt es Vorschläge welche Röhre ich hier am besten Einsätzen soll? Was klingt am aller besten? :merci:


    Viele Grüße - Max

    Hallo Leute,


    bitte versteht mich nicht falsch aber ich hatte vor einiger Zeit mal folgenden Thread in einem anderen Forum gelesen und fand die Einwände dort gegen die reine Kondensatorkopplung eines Kopfhörers an die Anodenspannung schlicht schlüssig aus Sicht des Personenschutzes.


    Ich hoffe ich verstoße hier gegen keine Forumsregeln wenn ich den Link zu dem von mir gemeinten Thread hier als Link mal poste :sorry:

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-111-932.html

    Mir ist natürlich völlig klar das jeder selbstgebaute Röhrenverstärker kein CE Kennzeichen und keine Konformitätserklärung hat und damit auch nicht komplett der Niederspannungsrichlinie entspricht, nichts desto trotz bin ich aber sehr bemüht mich soweit es irgendwie geht daran zu halten um mich selbst und die im Haus befindliche Familie nicht in unnötige Gefahr zu bringen. Berührungspannung maximal 50V (AC) und 120V (DC).

    Gerade weil meine Hausinstallation zwar durchgängig eine FI-Absicherung besitzt, aber diese vom Typ A leider nur Wechselfehlerströme erfasst. Ein FI-Schutzschalter der auch Gleichfehlerströme erfasst vom Typ B kostet dann schnell mal gerne den Faktor 10 mehr als ein normaler Typ A.

    Was ich allerdings auch nicht gefunden habe ist ein belegter Fall in dem ein Nutzer eines OTL -Kopfhörerverstärkers im Fehlerfall wirklich zu schaden gekommen ist.


    In sofern habt Ihr natürlich recht das es sich um ein rein hypotetisches Konstrukt handelt.


    Aber da AÜs ja auch irgenwie zum Klang beitragen würde ich gerne für den ersten Versuch einmal einen mit AÜs probieren. 8o


    Viele Grüße - Max

    Hallo Leute,


    ich drehe mich im Kreis und finde einfach nicht die Richtige Schaltung mit Ausgangsübertrager für meinen 600 Ohm Kopfhörer ;(


    Erhard hatte mir einige Vorschläge per PM gemacht, wo der Funke aber leider nicht sofort übergesprungen ist.


    Nach jetzt längerer recherche bin ich über diesen Vorschlag gestolpert:


    http://www.audiodesignguide.com/NewHeadphoneAmp/index.html


    Hier wird die Nutzung eines 600 Ohm Kopfhörer direkt mal mit angegeben und die spartanische Schaltung mit der D3A ist auch genial. Allerdings ist der dort verwendete AÜ von Lundahl (LL1689AM) im Net mit einem Stückpreis von 350€ aufgerufen || nicht in meinem Budget.


    Dann schwiert mir ja immer noch die Möglichkeit des wohl viel bekannten "1626 Darling Verstärkers" als reinen KHV im Kopf rum. Hier könnte man ja wenigstens vom Reinhöfer die 53.61U100 verbauen? Die schlagen dann nur mit 70€ pro Stück zu Buche. Aber der AÜ liefert 200 Ohm Ausgangsseitig und ich bin mir nicht wirklich sicher ob das für meinen Beyer DT880 auch ausreichend ist? Bitte nicht falsch verstehen, ich bin nicht taub und höre auch nicht nur Metal bis die Trommelfelle platzen 8)


    Desweiteren ist mir bei einigen DIY Amps aus den USA aufgefallen das die an die normalen 4-8 Ohm AÜs einfach 100 Ohm Widerstände in Reihe zu einer Kopfhörerbuchse legen? Das kann doch nichts sein klanglich - oder liege ich da völlig falsch?


    Alles in allem ist das finden der klanglich besten Alternative für einen Röhren-KHV doch reichlich schwieriger als ich mir das zum Start dieser Anfrage vorgestellt hatte :/


    Also noch einmal der Aufruf an alle Profis hier - was und vor allem wie - schlagt Ihr vor für mich?


    Viele Grüße - Max

    Hallo zusammen,


    ich würde mir gerne einen Röhrenkopfhörerverstärker selber bauen.


    Er sollte in der Lage sein meinen Beyerdynamics DT880 mit 600 Ohm zu treiben.


    Desweiteren bin ich kein wirklicher Freund von OTL, habe begründete Angst bei einem Fehler der Koppelkondensatoren auf dem elektrischen Stuhl zu landen.


    Die Internet Suche hat mir noch keinen Favoriten beschert, entweder alles OTL oder nicht für 600 Ohm Impedanz Kopfhörer geeignet ;(


    Also wer sich schon mal einen solchen Röhren KHV selbst gebaut hat oder einen guten Bauvorschlag kennt, bitte hier verlinken. Ich bin für jeden Vorschlag offen - vielen Dank :merci:


    Viele Grüße - Max

    Hallo Jürgen,


    na das ist ja mal ein klasse Tipp :merci: vielen Dank.


    Gruß Max

    SRPP2.jpg


    Also die Schaltung ist eine Diskussionsgrundlage und erhebt keinen Anspruch darauf so richtig so sein - ich habe hier nur gezeichnet wie es verstanden habe :/


    ;) Also zur Ferritperle hätte ich da noch mal ne Frage wie die korrekt montiert wird mit dem kurzen Widerstand :saint:


    Ich habe tatsächlich viel zu wenig Kenntnisse in Sachen Schaltungen selber entwickeln und kann die Sache mit dem ins Schwingen kommen so gar nicht einschätzen. Darum hab ich mich an dem schon angegebenen 100R so fest gemacht. Sollte dieser Wert auch anpassbar sein würde ich gerne wissen wie das dann berechnet wird oder ist Versuchen hier die Lösung?


    Viele Grüße - Max

    Hallo Martin,


    danke für Deine Antworten. Also ich kenne eigentlich auch nur die 100k Potis als Lautstärkeregler. Ich habe in England bestellt weil ich mich an die Beschreibung von frihu halten wollte und nirgends die geforderten 2,2k/2W rauscharmen Widerstände bekommen konnte. Kiwame Carbonfilm Widerstände gab es in den geforderten Werten dann nur in England bei Hifi Collective. Falls Du für sowas, gute Lieferanten aus Deutschland hast, immer her damit. Ich werde mich jetzt mal an die Schaltung machen und sie so um zeichnen das man eine Basis für die nächsten Schritte hat. Hoffe damit dann auch besser in die SRPP Schaltung einsteigen zu können.


    Viele Grüße - Max

    Hallo Martin,


    jetzt hast Du mich erwischt :/ was ist ein schöner alter PIO? Wer Google'n kann is klar im Vorteil - Paper-In-Oil. Bin bei so ganz alten Sachen eigentlich immer etwas ängstlich das ich da dann nur noch Restmüll erwerbe und es nicht mal merke?


    Habe meine Bestellung aus GB leider nicht erhalten von Hifi Collective. Hab da gerade mal hin geschrieben das bis jetzt nix angekommen ist an Teilen. Hoffe das klärt sich....


    Darf ich Dich vielleicht noch mal drum bitten Dir die Seite beim Frihu zum TPR-1 Umbau durch zu lesen. Da ich mich an diesen Umbauvorschlag eigentlich halten wollte ;) ich denke wenn ich ihn tatsächlich zum Laufen bekomme, wird das Fein Tuning natürlich nicht auf sich warten lassen.


    Ich wollte gerne diesen Umbau nachbauen weil hier auch von einem zusätzlich angesteuerten Subwoofer die Rede war. Das ist genau die Anwendung die ich von meinem Vorverstärker benötige. Das es dann noch eine SRPP mit Ecc82 ist und Röhrengleichrichtung ist rundet das ganze noch ab.


    Auf welcher Berechnung das Poti nun nur 50k hat ist mir nicht bekannt. Vielleicht ist es ja auch nur mal wieder ein kleiner Trick des Autors damit die chinesischen Nachbauer auch Fehler mit kopieren 8o


    Ansonsten hoffe ich doch sehr das sich Herr Hunold bei diesem Vorschlag schon was gedacht hat?


    Den von Dir angesprochenen Widerstand lese ich als 100R Gridstopper, damit es nicht zu schwingen beginnt?


    Viele Grüße - Max

    Hallo Martin,


    also ich lese es so heraus das der Koppelkondensator zwischen Poti und Gitterwiderstand sitzen sollte. Sind dann Kondensatoren im Eingang grundsätzlich Brumm-Filter? Zuerst dachte ich der Eingang Kondensator soll vor Gleichspannung schützen. Da stellt sich mir die Frage ob hier nicht ein Hochpass mit dem Rg Widerstand (33k) zusammen entsteht? Eigentlich heißt es doch üblich der beste Kondensator - ist kein Kondensator? Wo liegt dann der Vorteil in dem Eingangskondensator?


    Viele Grüße - Max

    Hallo Martin,

    bin mal gespannt ob ich Deine Erfahrungen mit der Simulation verifizieren kann ;-) Teile sind bestellt aber noch nicht alle da. Zu der SRPP hab ich auch noch ein paar Fragen.


    Wie würdest Du den Wert des beschriebenen "dicken" Kondensator der dem 50k Alps Poti folgt berechnen? Das was ich an ähnlichen Schaltungen im Net gefunden habe, hat eigentlich keinen Kondensator hinter dem Poti?


    Was ist eine "moderate Elko Kapazität" parallel zum unteren Kathodenwiderstand? Dies sieht man ja in anderen Schaltungen häufiger. Was die Verstärkung etwas erhöhen soll.


    Den Gegenkopplung Widerstand würde ich mit den empfohlenen 33k besetzen?


    Viele Grüße - Max

    Hallo Martin,


    ich habe die erarbeiteten Werte nun noch mal in die Schaltung eingezeichnet und möchte Dich bitten dies noch mal zu kontrollieren ob ich alles richtig verstanden habe.


    TPR-1 Netzteil-B.jpg


    Ich bin Dir sehr dankbar für Deine Hilfe :merci:

    Darf ich fragen wie Du zu Deinem Fachwissen in Sachen Röhren gekommen bist? Beruflich oder über das Hobby? Ich für meinen Teil muss leider immer wieder feststellen das einige Bücher und etwas Grundwissen, bei weitem nicht ausreichen um ohne Hilfe hier vernünftige Ergebnisse zu erzielen.


    Vielleicht war meine Überschrift zu diesem Treat ja völlig falsch gewählt, aber ich hätte mich wirklich über eine höhere Beteiligung gefreut. Obwohl die Zahl der mit

    Leser doch eigentlich recht hoch ist?


    Viele Grüße,


    Max

    Hallo Martin,


    vielen Dank für Deine Erklärungen. Mir stellt sich nun die Frage warum der Urheber der Schaltung den ohmschen Widerstand des Trafo nicht mit bedacht hat? Wenn ich Dich richtig verstehe fehlt mir an den beiden Eingängen der EZ81 ein Wert von 220R? Wird dieser Widerstand dann in zwei 110R geteilt und einfach in Reihe zu den Anoden geschaltet? Senkt das dann nicht die Eingangsspannung? Ich habe nach vorgeschalteten Widerständen vor einer EZ81 gesucht aber keine Schaltpläne gefunden? Was würde passieren wenn man hier keine Anpassung vor nimmt?


    Viele Grüße


    Max