Posts by volker

    Mein Tri Planar MK VII u, könnte tatsächlich zu leicht sein. Ich finde nur Angaben von um 12 Gramm Armgewicht.


    Macht aber weiter nichts, spielt an nicht so extrem kritischen Schallplatten, auch mit Koetsu recht gut. Vielleicht experimentiere ich noch einmal mit Fidelity Research FR 64 s. Meine Esther kann ich auch an meinem anderen Laufwerk mit Moerch Tonarm spielen.

    Der Tonarm bleibt montiert, weil er mir sehr gut auf meinem Thorens TD 124 MK2 gefällt.

    Ich finde Tradition und Moderne passen da sehr gut zusammen! 8)


    LG. Volker

    Hallo Jürgen,

    die Verzerrungen treten eher im mittleren Frequezbereich, lang gezogene Spachlaute wie z.B. ein A, auf der Esther Platte auf.

    Was die LP Esther von Atr betrifft, habe ich offenbar eine besonders kritische Pressung.

    Die meines Bruders ist da sehr viel einfacher abzutasten. Er hat eine andere Esther ATR Pressung!

    Einzig mein Moerch UP Tonarm schafft diese Platte.

    Wenn mein Tri Planar dieses System nicht kann, wird es schwierig.

    Den werde ich nicht wechseln wollen, weil einfach ein Klassetonarm.

    Auf den Moerch Tonarm habe ich es nicht probiert, macht nach Deinen Angaben wohl auch wenig Sinn.

    Mal sehen was sich noch so ergibt, danke erst mal für die vielen Infos an Alle.

    Analoge Grüße, Volker

    Hallo,


    danke an Alle für die vielen Hinweise.

    mein Tri Planar MKVII U ist zwar jetzt kein sehr schwerer Tonarm, sollte aber mit dem Koetsu Black klarkommen. Verschmutzung durch die lange Lagerung schließe ich aus. Es war in der OVP verschlossen gelagert worden.

    Ich versuche es jetzt erst einmal mit einigen Stunden Spielzeit. Mal sehen ob es sich verbessert. Zugegeben, spielt es viele Schallplatten ordentlich. Bei meiner extremen Pressung ATR Ester, scheitert es allerdings kläglich.


    Gruß Volker

    Hallo Fangemeinde,


    mein Koetsu Black Goldline original Sugano System von 1985 optisch wie neu ( lag wohl die letzten 30 Jahre in der Schublade), wurde kaum gespielt. Jetzt wieder neu montiert, verzerrt es bei Musikwiedergabe.

    Die verzerrungsfreie Abtastung auf meiner Testscheibe erreicht gerade einmal 30 µm.

    Bei 40 µm beginnen die Verzerrungen bereits.

    Das System wird mit 2 Gramm Auflagegewicht betrieben.

    Das System ist perfekt justiert und sollte auf meinem Tri Planar-Tonarm mindestens 60 µm erreichen. Das System ist so nicht mehr spielbar!

    Kann das an ausgehärtete Gummilagerung liegen oder hat jeman eine andere Idee.

    Bin dankbar für jeden Hinweis!


    Analoge Grüße, Volker

    Hallo Frank,

    das ähnelt den alten DDR Stelltrafos.

    Die haben allerdings 2 Steckdosen im Gerät. Da könnte ich meine beiden TD 124 Laufwerke betreiben.

    Ich versuche es jetzt erst einmal mit Bertholds Vorschlag dem kleinen Feutron 1223 Stelltrafo.

    Wenn das für mich in Ordnung ist, sehe ich weiter.

    Gruß, Volker

    Hallo Frank,


    will hier nicht unbedingt quer einschlagen. Aber da du dies hier erwähnst. Ist die 220 - 230 V Problematik auch für die Lencos relevant? Ich meine in Punkten Laufruhe, Motorerwärmung, Klang u.ä.


    Grüße Jürgen

    Hallo Frank,

    das ähnelt den alten DDR Stelltrafos.

    Die haben allerdings 2 Steckdosen im Gerät. Da könnte ich meine beiden TD 124 Laufwerke betreiben.

    Ich versuche es jetzt erst einmal mit Bertholds Vorschlag dem kleinen Feutron 1223 Stelltrafo.

    Wenn das für mich in Ordnung ist, sehe ich weiter.

    Gruß, Volker

    Hallo Berthold,

    die werden ja in der Regel für kleines Geld angeboten. Das werde ich mal testen.

    Danke für den Hinweis.

    Gruß, Volker

    Hallo Nadja,


    danke für die erste Meldung.

    Die vorhandenen Drahtspulen durch Widerständer ersetzt ??? 8)

    Daran scheitere ich bereits. Meine elektronischen Kenntnisse reichen für den Stromprüfer aus, zu sehen wo ich meine Stecker einsetzen soll, um die richtige Phase zu finden.

    Ich benötige schon einen Stelltrafo wo ich meine TD 124 mit Netzstecker einfach einstecken und betreiben kann. Mit dem Drehregler auf 220 V stellen geht auch noch!

    Der regelbare Stelltrafo sollte natürlich möglichst brummfrei sein.


    Gruß, Volker

    Hallo analoge Fangemeinde,


    hier mal eine Frage an Vinyl- Freaks.

    Aktuell denke ich über einen regelbaren Stelltrafo zum Betrieb für meine Thorens TD 124 Laufwerke nach.

    Insiderkreisen zufolge, wurde der E50 Motor für 220 V konzipiert und erhält bei heutiger Netzspannung, immer eine zu hohe Spannung!.

    Es sei nicht gut für die Thorens- Motoren, wenn die ständig mit zu hoher Spannung laufen.


    Zu Testzwecken stelle ich mir einen der alten DDR Sparstelltrafos SST 250/ 10 vor. Die sind bezahlbar und mit 2 Steckdosen versehen.

    Kennt sich jemand damit aus oder ist das eine Schnapsidee? Das sind ziemliche Brocken und ich frage mich ob die ggf. brummen?

    Schopper Schweiz bietet für genau diesem Zweck einen regelbaren Trafo an, möchte dafür stolze CHF 1'990.-- haben!


    Hilfreiche Anregungen werden gerne angenommen.


    Analoge Grüße, Volker

    Hallo Bernd,


    danke für die Nachricht.

    Ich dachte eher an einen ambitionierten privaten Experten, der sich mit Röhrentechnik gut auskennt.

    Händlerreparatur ist mir ggf. zu teuer. Wenn der ( Experte) nicht zu weit entfernt von meinem Standort wohnt, möchte ich das schwere Gerät am liebsten vorbei bringen.

    Versenden möchte ich, mangels fehlender OVP den Boliden nicht!


    Viele Grüße, Volker

    Hallo Sebastian,

    danke für den Link. Das werde ich mir herunterladen. Ich denke Opera meint mit Geräusch, eher Brummgeräusche die man damit ggf. herunter regeln kann. Ich werde mal Versuche starten und hören was passiert.

    Gruß, Volker

    Hallo zusammen,


    die 300B Röhren meines Vollverstärkers Opera Consonance Reference 5.5 klingeln leise nach einer Warmlaufphase vor sich hin. Obwohl recht leise ist es doch bei laufender Musik durchhörbar. Mal mehr mal weniger. Es gibt auch Tage, da nehme ich es nicht war.

    Leider fehlt mir die Bedienungsanleitung. Hinter jeder der vier 300B Röhren ist ein schwarzes flach liegendes Regelrad. Ich habe nicht die geringste Ahnung was man daran einstellen kann? Möglich, das dass klingeln auch von den kleinen Vorstufenröhren stammt?

    Ich meine es eher von den größeren 300B Röhren zu hören

    Vielleicht hat jemand eine Idee oder gar den gleichen Verstärker und kann mir weiter helfen.:):):)


    Viele Grüße, Volkerpasted-from-clipboard.jpg

    Hallo Michael,

    es paßt irgendwie nicht richtig in die Aufnahme.

    Zu stramm oder sonst irgendwie zu eng?

    Ich habe gerade weitere 4 Headshell verschiedenster Firmen problemlos an den SME 3009 /2 Tonarm befestigen können.

    Alle diese Headshell so wie das ältere SME Headshell, haben im Gegensatz zu dem Headshell das nicht hienein geht, nur einen Pin oben. Das SME Headshell von meinem SME 3009R hat oben und unten einen Pin. Das könnte das Problem sein, finde ich aber merkwürdig, da der Tonarm 3009/2 auch unten den passenden Schlitz hat. Da scheint es mir etwas zu haken?

    Möglich da da kleinere Toleranzen sind. Sichtbar ist das nicht.

    Gruß, Volker