Beiträge von Florian E.

    Hi Florian.

    Unterhalb von 200Hz wird das Sato langsam zum Kugelstrahler (dadurch mehr Anteil an Raumreflexionen) ,...meist verbunden mit steigendem Klirr des Treibers (weniger Bedämpfung durch das Horn) .

    Muss aber, je nach Anspruch an die Hörqualität des Hörers, entschieden werden. :/

    Dietmar

    Damit sehen wir die Sache doch identisch! :)


    Grüße in den Süden,


    Flo

    Erstmal Respekt a die Arbeit!


    170hz halte ich allerdings für das Sato als Optimistisch. Hornload sollte hier noch nicht wirklich viel vorhanden sein.

    Aber vielleicht liege ich ja auch falsch…


    Mit freundlichen Grüßen,


    Florian

    Erstmal danke für euren Input.


    Tatsächlich gibt es bei Yamamoto die Bajonetts mit nur einem Pin, wie auch bei den meisten erhältlichen Headshells am Markt.


    Bisher habe ich diverse Yamamotos an zig Tonarmen bei meinen Händler und bei Kunden gesehen, alles passgenau. Auch selbst hatte ich Yamamoto an diversen Tonarmen.


    Ich würde es eher als Problem des Bajonets am Tonarm sehen, wenn es zu viel Spiel hat und somit die Headshell Kupplung nicht vernünftig aufnehmen kann.


    Dies ist nun die erste Reklamation bezüglich des SME-Bajonetts, wo ich als Vertrieb aber leider auch nichts ändern kann.



    Mit freundlichen Grüßen,


    Florian


    Weil die Wirkung von Antiskating aus meiner Erfahrung bei einem Auflagegewicht von rund 2 Gramm aufwärts recht marginal ist.


    Ich persönlich nutze Antiskating daher oft nach Gusto.



    Bei der Justierung der R Arme bin ich ein großer Freund davon, den Arm über das Hauptgewicht in Balance zu bekommen. Über das Lateralgewicht stelle ich dann die benötigte Auflagekraft ein. Über die angegebene Skalierung kann man zudem rein durch ablesen dann die gewünschte Auflagekraft einstellen.

    Natürlich misst man nochmal nach, passt aber immer exakt.


    Selbstredend kann man das auch anders machen, ich persönlich bin aber ein großer Freund dieser Methodik. Und das ist der Grund, wieso die Gewichte stehen, wie sie stehen.



    Grüße,


    Florian

    Wie oder wann geht es weiter?

    Jetzt!

    Die letzten Tage war Zeit bei mir leider Mangelware…

    Aber nun konnte ich bereits verschiedene Tonabnehmer probieren und meine ersten Schlüsse ziehen.


    Zuallererst, es ist ein Micro Seiki RX-1500G geworden, wie manche bereits gemunkelt haben.

    Der Zustand ist für ein 40 Jahre altes Gerät traumhaft gut.😊


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    Laut Web Recherche sind vom G in den 80er Jahren gerade einmal rund 25 Stück in Deutschland ausgeliefert worden:

    Micro Seiki RX-1500 G | Hifi-Wiki


    Als Unterschied zum normalen „D“ kam der „G“ immer mit dem externen Motorstand RS-1500 (6,6kg), dem Zusatzgewicht für die Zarge RW-1500 (6,6kg) und eben dem Messingteller (9kg).

    Aufgrund dieser Zusätze bringt das Laufwerk somit fast 40kg auf die Waage.


    Dadurch entstanden auch folgende Neupreise:

    Während ein RX-1500D damals bereits für rund 2200 DM zu erwerben gab, musste man für den RX-1500G bereits fast den doppelten Preis, 3750 DM auf der Ladentheke beim Händlers des Vertrauens lassen.


    Zuerst habe ich dem Laufwerk einen SME 3012R spendiert, zusammen mit dem Ortofon SPU #1E.

    Besonders in Punkto Klangfarben mag ich das kleine SPU sehr.


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    Du erste Scheibe aufgelegt, und zwar die Tron Reissue von Daft Punk.

    Und siehe da, das SPU erhält mittlerweile mehr Drive und eine besseres Timming im Klangbild.


    Generell kam aber der Klangeindruck dem RX-1500D sehr nahe.

    Eben die Gute Stabilität, wenig Resonanzen und Drive im Klangbild.


    Die RX-1500 Reihe ist eben wie ein guter Boden, auf dem man ein Monument aufbauen mag.🙂


    Nun Ich war aber so begeistert das ich nach einigen Platten die ich nebenher hörte, auf das Phasemation PP-200 wechselte.


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    Auch hier, Transienten scheinen mir besser und deutlicher wiedergegeben zu werden. Ebenso vermittelt der RX-1500G nochmal einen Tick mehr Ruhe und Stabilität im Klangbild.

    Die Klangsignatur ist die selbige zum RX-1500D, aber eben kleine Micro Information werden scheinbar nochmal besser abgetastet.


    Es scheint mir so, dass das erhöhte Massenträgheitsmoment durch den Messingteller zum Aluteller diese kleinen Vorteile ausspielt.



    Derweil schaue ich mich aktuell noch nach etwas Zubehör um, da werde ich wohl zeitnah auch noch detaillierter drauf eingehen.




    Mit freundlichen Grüßen,


    Florian




    IMG_7430.jpg

    Wenn ihr weiter diskutieren mögt, dann macht es doch bitte hier:



    Oder macht einfach einen eigenen Thread auf. Danke!


    Grüße,


    Flo

    Kann die Begeisterung für die Melto II sehr gut nachvollziehen!

    Ich selbst besaß während der Corona Zeit eine und hatte sehr viel Freude an diesem wirklich guten Gerät.

    Besonders mit einem externen Übertrager geht nochmal ein gutes Stück mehr. Bei mir war es ein Phasemation T-550.


    Von daher ja, feines Gerät für das aufgerufene Geld!


    Gruß,


    Flo

    Komme leider noch nicht großartig zum texten, hier aber bereits ein Spoiler vom heutigen Abend. Tonarm Nr.2 ist nun auf das neue Laufwerk gezogen. Bereits montiert war ein SME 3012R, nun nimmt noch der kürzere Bruder, ein SME 3009R Platz.

    Man kann vielleicht schon sehen welcher Micro eingezogen ist😬


    Eindrücke folgen!


    Gruss,


    Flo


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