Posts by keeskopp

    Hallo Philip und Winnie,


    ich kann die Einschätzung von Winnie unterstützen, kommt auf die Zutaten an,


    jede ist anders, meine komplett handgestrickt, ext. Röhrengleichrichten, als Koppler KP1832 (die bringen Luftigkeit) und achtern Mundorf Supreme, Röhren ECC83 Telefunken und achtern ECC802s Telefunken, direktgekoppelt.


    Da wirkt nichts müde oder im Bass schwammig, aber kräftig mit prima Durchzeichnung. Könnte ich gut mit hören.


    Habe aber nun eine andere Favoritin. Weniger Bauteile, kein Kathodenfolger. Hat noch mehr Antritt und Farbe. Tja.

    ...während ich auf Netztrafo-Randbedingungen warte, mal sehen wie lange, für ein das Endstufenprojekt RS1...,


    könnte ich die DJME88CC von den Brückenkondensatoren befreien, andere Arbeitspunkte, den Kathodenwiderstand kleiner, mehr Strom, auch die Außenwiderstände, kommt dann aber weniger Überallesverstärkung raus. Die 100uF Elkos sind störend, besser ohne und den VV etwas mehr aufdrehen.


    Das sollte den nächsten Level bringen.

    Nabend Volkmar und Toni,


    Kondensator ist nicht gleich Kondensator, in diesem Fall ein kleiner 475 pF Glimmer, einmal ein neuer, aus UK und ein historischer Jahre, aber an sensibler Stelle im Rückkopplungszweig der aktiven RIAA.


    Ich habe das nur bei Oper und Konzert als nervig vernommen, wenn es laut zur Sache ging. Dann habe ich auf eine passive mit E88CC umgestöpselt. Nun kann ich abrüsten, da wird es schön überschaubar, deswegen nennt sich die M65 "Inside", weil im DIY-VV.


    In dieser Phase mache ich keine Messungen mehr, ist auch fraglich ob es was nützt. Habe keine Möglichkeiten Kapazitäten zu messen, vielleicht kam die Absenkung zu den Höhen zu spät? Das ließe sich messen.


    Mein Standpunkt ist allemal Messungen sind notwendige Voraussetzungen aber hinreichend ist mein Ohr.


    Vieles schaukelt sich im Vergleich zum Besseren, habe (hatte) 3 RIAAs offen zur Verkostung.


    Grüße,

    Holger

    Hallo Sebastian,


    das stand nie zur Disposition, daß real im Konzert selbstverständlich immer zu lokalisieren ist, wo die Harfe steht usw., strittig ist/war ob es Teures sein muß oder Klötzchen unten um Instrumente über Lautsprecherwiedergabe zu lokalisieren, wo von der Aufnahmtechnik nichts da ist oder verhunzt wie bei sovielen Aufnahmen, die Mehrzahl, spreche hier von E-Musik.


    Ja, da wurde soweit sich aus dem Fenster gelehnt, daß durch Klötzchen die Räumlichkeit riesengroß...


    Spitzenaufnahmeleute bekommen Ortbarkeit zustande, ein Mittelklasseverstärker kann das hervorbringen, genau so wie ein 6-stelliger, aber wo nichts ist, nützen auch keine Klötzchen, schaden aber auch nicht.


    Grüße,

    Holger

    Jo schnupperabo,


    das ist verrückt, aber logisch, durch den besseren Präsenzbereich profitiert das Ganze.


    Nun dreht .... A. von Zemlinsky, 2. Streichquartett, Op. 15, LaSalle Quartet.


    Ich bin begeistert! Kann die Leute nur bedauern, die mit anderem riaalisieren müssen.

    Die Folien sind schon gut an der Stelle. Aber dein 3dB Punkt liegt rechnerisch bei ca. 45 Hz und die langen Phasendreher nicht zu vergessen. Denke da ist ein Bassabfall zu hören.


    Bei mir sind z.Z bei Kathodenwiderstand 500Ohm 100uF drinnen. Deine Zeitkonstante ist erheblich kleiner.

    Moin Dieter,


    kannst dir natürlich was gedacht haben, sind die Brücken 17uF über ca. 200 Ohm nicht zu sparsam, fg ca. 46 Hz?


    Idealerweise wäre es besser die Brücken-Cs ganz wegzulassen, ohne die weniger dB jetzt zu kalkulieren. Sind Klangbremsen.


    Werde das mal bei meiner passiven mit E88CC mit geänderten Arbeitspunkten mal probieren.


    Grüße,

    Holger

    Intensität-/Laufzeitstereophonie....Auslöschungen...können immer vorkommen, wenn mehr als 1 Mikrophon im Spiel ist.


    Das ist Käse,


    daß es an der Güte der Musikanlage oder irgendwelche Klötzchen unter den Geräten liegen soll, das lokalisiert werden kann, nein, es liegt nur an der Aufnahmetechnik und dem Aufnahmeraum.


    Die Erkenntnisse der frühen Mercury, Cozart und besonders Fine sind sehr interessant. Die Ergebnisse sind hörbar, aber teuer käuflich.


    Insofern, mal wieder interessant gewesen sich mit dem Thema zu beschäftigen und wieder einzunorden.

    Na ja, sinnfreies Blabla, liegt etwas in der Natur der Sache, reden nicht in Mathematik.


    Kleines Gedankenexperiment.


    2 Geiger stehen hintereinander im Konzertsaal (optimale Akustik) vor 2 Mikrophonen und spielen schön exakt parallel (synchron) die gleiche Melodie.


    Die Bandaufnahme wird stereophon abgespielt.


    Wer meint den 2ten Geiger hinter dem 1ten zu hören?

    so habe ich nun ein paar Erfahrungen gesammelt und weiss, welche Systeme sich neu lohnen

    Moin Jürgen,


    wie steht es mit dem Einsteigermodell, nach dem Motto, da ist schon viel Koetsu dran, mit den anderen kommt etwas mehr, aber nur für gut Geld.


    Für das Black stellt sich mir die Übertrager- und Armfrage, der Arm ist/bleibt ein Aro.


    Falls du Antworten hast, hier oder auch mit PN.


    Grüße,

    Holger

    Klar Jo,


    vor Ort geht alles räumlich, auch mit Lautsprechern und selbstredend auch ein gutbestücktes Philharmonische Orchester,


    aber nicht über die Stereokonserve. Dies Tropfenzeug ist offline ausgiebig gerechnet worden.


    Hinter der Wiener Oper mit Wittgenstein beim Sacher sitzen und beim Schampus die vorübergehenden Affen verscheißern, wer täte das nicht gerne.

    ...leider ist das in Echtzeit nicht möglich, ein Konzert aus der Elbp. in die Stube gerechnet auf x,y,z.

    Ich kopier mich hier mal rein,


    denn statt Bitcoins zu rechnen, könnte doch mal Rechnerleistung für eine Direktübertragung z.B. aus der MET usw. in die Stube, schön räumlich, ala Josef, zu kalkulieren sein. Habe allerdings den Verdacht wir müssen noch die Quantencomputerei abwarten.


    Dann werden Konzertsäle wie Opernhäuser auch noch überflüssig. Das sieht alles nicht gut aus.

    Ja, Effekte sind möglich, im numerischen. Na und? Habe kurz die Patentschrift überflogen, beeindruckend wie findige Geister...leider ist das in Echtzeit nicht möglich, ein Konzert aus der Elbp. in die Stube gerechnet auf x,y,z.


    Ich finde es grandios was Wilma Cozart und C. Robert Fine für Mercury gemacht haben, für klassische Musik im weitesten Sinne.


    Das will ran, ans Konzerterlebnis. Exemplarisch.

    Moin Ronny,


    preislich ist doch Ingo Mainstream, keine Ahnung was der P3 nun kostet, aber auch nicht mehr als ein 1600/1601, oder?


    Oder hat Ingo dir Schäden auf der Seele beigebracht? Mir ist er in einer Vorführung auf die Ohren geschlagen, mit seiner Lautstärke, sonst war die Wirkung komischer Kristalle nicht hörbar. Aber jenseits diesen Sachen, nicht so übel, auch der Service, Ersatzbauteile...

    Wenn das Herz an der Platte hängt, hilft nur die harte Tour, oberflächlich mit Alkohol reinigen und dann mit einem DL103 mehrmals abspielen. Die Nadel später, wenns trocken ist, mit Stück Papier freimeißeln, vorsichtig mit der Kante, Ohrmacherlupe reicht.