Posts by keeskopp

    Die Frage nach Literatur für rechnerisch überprüfbarem bei Tonarm u. Tonabnehmer scheint naiv, zu lang die Gleichung und dann noch das Gehör, alles scheint da zu passen oder auch nicht. Beratung meint doch immer, ich habe so das gehört oder meistens: ich kannte einen, der meinte was ein anderer gehört hatte.


    Manche meinen ein SPU Royal N an einem 11g spielt prima oder auch ein Koetzo, warum nicht ein 103 am ULM? Meinetwegen ja! Derjenige hört vielleicht noch bestens, in Bässen und Höhen, vielleicht im Gegensatz zum Fadenaufhänger!!??

    Was wir brauchen ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Gebühren, der der großen Mehrheit von Zahlern, nicht nur Autofahrern - die darüberhinaus in absehbarer Zeit als erstes in den Genuss von 5G kommen werden, das zurückgibt, wofür sie zahlen:

    Gebühren (Extrasteuer) gehören abgeschafft und im Auto will ich nur das blubbern des Motors hören und auf internetofthings verzichten, sonst kriegt das Klo noch 5G.


    Besser UKW wie schon immer und sehr viel viel bessere Musik. War vor 10 Jahren mal für länger in Wien, da habe die doch auch mal eine ganze Symphonie von Amadeus durchgespielt, tagsüber.

    Der Mann war sich halt auch selbst im Weg und den Film anzuschauen fand ich eher deprimierend.

    Ahhh ja, läuft grad die Fresh Cream in der Pressung von 1967.


    Der Mann hat in seinem Leben halt mehr erlebt, da reichen bei manchen Skeptikern keine 1000 Jahre.


    Zitat, von E.C. glaub ich "das größte für C.B. war ein Kasten Bier und drei Negerweiber"

    mit Naim Aro mit Koetsu Black und Rigid Float mit EMT JSD 6

    Interessant, ich habe am Aro ein EMT TSD N und war der Meinung, Koetsu benötigen schwere Arme? Ist aber immer bei mir wieder ein Objekt der Begierde. Sollen besonders klingen.


    Aber diese ganze ARM/TA-Abstimmung ist wohl Kaffee-Leserei.


    Die eingangs aufgerufene Frage. Selbstverständlich gehört der Zweitspieler original-verpackt aufn Speicher oder in die Zweitwohnung.

    EMT139ST-b?

    So sehr haut mich der nicht vom Hocker, bei Betrachtung der Schaltung. Da müßte man aufräumen.


    Schalter und Lautstärker-Regler (weglassen), sind immer wieder als Klang-Killer auszumachen und in der Mitte Beeinflussung von Frequenz- und Phase (weglassen), hat man gerne gemacht, damals um Schwächen der Schallerzeugung zu kompensieren. Leider an einigen Stellen abgeschirmte Leitung. Aktive RIAA.


    Prima sind die Ausgangsübertrager, getrieben von Kathodenfolger.


    Schön sind drei Entzerrkurven (mit Schalter, grrr)


    Aber die Ausgangsübertrager merk ich mir. Mein Vorverstärker wäre leicht damit erweiterbar! Hätte dann auch symmetrisch. Auch mein in Arbeit befindlicher handgestrickter 834 Clone könnte davon profitieren.

    sollte die Kapazität in dem Fall

    Warum willst du zusätzliche Kapazitäten einführen? Dein Kabel bringt ca. 50-100pF und deine Eingangsstufe vom Verstärker gibt auch seinen Teil.


    Und bedenke, manche MC-Hersteller bauen schon zur Bedämpfung von Resonanzen (auch außerhalb des Hörbereiches) Kapazitäten ein.


    Ich sehe keine Ursache für Zusatz-Kapazitäten!

    Hallo Jürgen,


    wenn sekundär eine kapazitive Last von 100pF anliegt, ist sie primar 40nF, bei ü=20.


    Mal als Gedankenstütze, der imaginäre Widerstand der Kondensators ist 1/j2pifC. Kannst genau so mit imaginären Widerständen (statt mit ohmschen) die Trafo-Gleichung aufstellen, zubeachten ist, daß die Kapazitäten im Nenner stehen.


    Cp = ü**2 Cs;


    Grüße,

    Holger

    die RIAA meines Freundes Peter. Diese hat sich in einem Vergleichtest in mehreren unterschiedlichen Anlagen hervorragend geschlagen und sich gegen einige andere Kandidaten behauptet (Shure RIAA, EAR 834 Clone,

    Hallo Mike,

    ist das eine passive oder aktive RIAA? Viel dran ist an einer RIAA nicht, logisch.


    Die (834,..) Clone (-Bausätze) sind von den Bauteilen und Stromversorgung ja nicht so dolle und das ist bei RIAA das wesentlichste.


    Grüße,

    Holger

    Die Kunst ist Materialien zu mixen, die insgesamt akustisch hart sind, aber (zumindest) im Tonfrequenz-Bereich nicht (kaum) resonieren. Keine Rede von Dämpfung. Rega hat da schon was drauf. Zweck guter Ableitung ist der Untergrund wichtig. Leider hab ich keinen.


    Mit Bitumen richtet man musikalischen Schaden an! Die Musik wirkt wie gebügelt, langweilig.

    Röhrenauswahl

    Habe schon seit einigen Jahren: 1. ECC83 Telefunken smooth, 2. ECC83 Telefunken ripped (Umkehrstufe) und für die EL34 die Valvo mit dem (doppelten) DD-Getter und dem braunen Fuß (teurer Spaß bei 12en, ja paarweise Pärchen).


    Kann sein, daß bei dir in der Umkehrstufe ECC82 drinnen sind, können ca. den 10fachen Strom.


    Zum Arbeitspunkt A. Mal in die Gitterspannung/Anodenstrom-Kennlinen schauen. Links, bevor der Knick, das Knie beginnt, gehört A hin. Nicht wie bei einer Single Ending schön in die Mitte!

    Resonanzvermeidung und Resonanzreduzierung wert lege.

    bzw. danach frage.


    Es sind mit Abstand die effektivsten Massnahmen zur Klangverbesserung, wie ich aus meinen DIY Versuchen gelernt habe.


    Und sie kosten beinahe nichts !


    Irgendwann "beim Spielen" hatte ich das Tonarmboard des noch beinah unverbastelten TD320 gelöst bzw. nicht festgeschraubt. Danach erfreute ich ich mich an klar besserer Wiedergabequalität

    Beim Abspielvorgang wird der Tonarm richtig traktiert, diese Störkomponenten sollten abgeleitet werden, dazu ist alles möglichst steif zu verbinden. Die Standplattform des Spielers ist wichtig und beim Schwabber die Abstimmung des Subchassis.


    Beim meinem Schwabbler kann ich während des Abspielens mit dem Hammer gegen den Kasten schlagen, da rührt nichts. Da kommt nichts von der Standfläche.


    Die Masselaufwerke im Gegensatz dazu sollen diese Störkomponenten "verschlucken". Anderes Thema.


    Was du als "klar bessere Wiedergabe" gut fandest, waren diese Störkomponenten, die durch Zufall in einem Frequenzspektrum als wohlklingend sich zur Musik mischten. Es klang vielleicht etwas voller, sonorer, körperhafter!?? Vielleicht mehr Klirr.


    Und bitte nicht alles tot-dämmen, sonst fehlt Antritt und Dynamik. Die alten Thorense auf Holzbasis sind von sichaus gut bedämpft, die Blechdinger können Maßnahmen vertragen, aber Bitumen macht tot.

    Ja, das kann ich noch nachschieben.


    Konzeptbedingt haben PPP gute Lautsprecherkontrolle, denn wechselspannungsmäßig liegen die Endröhren parallel (bei PP in reihe), zeigen sich gegenüber PP weitaus niederohmiger.


    Klangliche Abstimmung ist leicht möglich, klar Caps und Röhrenwahl oder/und Gegenkopplung nach persönlichem Geschmack, früher waren 5% vom Ausgang die Regel, ich nehme 1%, da sind die Kerle gut drauf.

    Was kannst du verlieren, die fertigzubauen, wenn alle Bauteile vorhanden sind. Das Konzept ist interessant gegenüber anderen Gegentakt-Konzepten.


    Ich betreibe selbst unter anderem zwei PPP-Monos mit jeweils 2 EL34 zur besten Zufriedenheit. Allerdings nicht die von Haas, sondern welche, die Ende der 50er Jahre in der Funkschau publiziert wurden (Frag mich nicht wie ich dazu kam, eine lange Geschichte..). Hab sie fertiggestrickt und mit "schönen" Bauteilen gepimpt. Mit der Gegenkopplung kann man spielen. Arbeiten im Arbeitspunkt A (kurz vorm Knie, bevor es nichtlinear wird), sind nicht sehr kritisch bei nicht exakten Pärchen.


    Nach dem Einschalten laufen sie sauber hoch, ohne jegliche Geräusche im Lautsprecher und klingen vorzüglich (betreibe die mit 95dB Lautsprecher). Und, die bei Gegentakt spezifischen (nichtlinearen) Verzerrungen sind milde.


    Da war doch was, hab vor Jahren mal mit Herrn Haas debattiert. Im Prinzip ist seiner ähnlich dem Original, er setzt statt eines Spartrafos als Ausgangsübertrager aber einen "richtigen" ein, aus Sicherheitsgründen und macht auch die negative Vorspannung anders. Und dann alles mit 4 Endröhren, wg 100Watt.