Posts by rs237

    Hallo,


    als jemand der von sich glaubt das er ein bisschen was von Röhren (auch Senderöhren) versteht, frage ich mich wie man mit einer ECC85 eine 6C21 derart aussteuern kann, das selbige 130W an die Lautsprecher abgeben kann.

    Ist da etwa noch Sand (Transistoren) im Spiel ?


    gruss

    juergen

    Der neue Trend. Tonmöbel und Instrumente statt schnöde Lautsprecher.

    Hallo ,


    naja NEU ist daran nichts , die Idee und Ausführung dieses Prinzips hat es schon vor Jahrzehnten gegeben.

    Aber was gibt es schon NEUES auf dem Lautsprechersektor, ausser Design und die Verwendung fragwürdiger Materialien.


    gruss

    juergen

    Hallo nochmal,


    also wenn Du gar niemanden findest würde ich die Röhre für Dich prüfen.

    Nur nochmals , im innern der Röhre befinden sich 3 DHTs . Die erste Triode lässt sich einzeln prüfen , allerdings kann Triode 2 das Ergebnis verfälschen. Die 2. Triode ist alleine gar nicht messbar da ihr Steuergitter nicht herausgeführt ist. Die 3 Triode liesse sich wieder normal messen .

    Ich habe mir eine Testschaltung ausgedacht die dem Betrieb wie in den alten Löwe Radios nahe kommt.

    Damit kann ich sagen die Röhre funktioniert oder funktioniert nicht.

    Solch windige angaben wie z.B. ab XXmA gut , die Röhre hat somit XX% sind nicht möglich.


    gruss

    juergen

    Hallo,


    dir polariät des Hochtöners oder sonst eines Lautsprechers spielt keine Rolle. Es werden ja nur Relaiskontakte eingeschleift. Der Überwachung ist es auch egal , sie überprüft ja nur ob eine Gleichspannung vorhanden ist (auch hier egal welche Polarität) und schaltet die Lautsprecher dann sofort ab. Ausserdem schaltet sie verzögert ein und sofort aus wenn man den Verstärker ein/ausschaltet.

    Steuerst du nur den HT mit der Endstufe an ? ansonsten gehört die Schaltung vor die ganze Box.

    Ein Überlastschutz bei zu hoher Ausgangsleistung der Enstufe bietet die Schaltung nicht.


    gruss

    juergen

    Hallo Alex,


    mal schaun ob ich auch ein W10 finde ..

    Die ersten beiden Trioden sind in der 3NF so verschaltet das man sie einzeln gar nicht messen/prüfen kann , deshalb bin ich sehr skeptisch .


    gruss

    juergen

    Hallo,


    ich besitze zwar eine ganze Menge Röhrenprüf und Messgeräte, aber eine 3NF kann man mit keinem davon messen/prüfen.

    Das liegt daran das in der Röhre 3 Triodensysteme , einige Widerstände und Kondensatoren verbaut sind und nicht alle Anschlüsse der Trioden einzeln nach aussen geführt sind.

    Zum Testen müsste man sich entweder eine aufwendige Testschaltung aufbauen oder ein Radio wie z.B. das Löwe 2H3N von 1927 besitzen.



    gruss

    juergen

    Hallo Namensvetter,


    dieses Gesetz erklärt aber doch nicht warum ein Generator an einem kleineren Lastwiderstand eine grössere Spannung erzeugt als an einem grösseren .

    Ich sag nur , alte Elektronikerweisheit, "wer misst misst Mist , "wer viel misst misst viel Mist.".


    gruss

    juergen

    Hallo Theo,


    auf Deine Frage wirst Du sicher viele , auch kontroverse Antworten bekommen.

    Für mich persönlich gehöhren MC Tonabnehmer einfach an einen , natürlich passenden, Übertrager. Dieser ganze hochverstärkende FET Kram kann mich nicht überzeugen :)


    gruss

    juergen

    Hallo Heinrich ,


    sorry kann den Sinn darin im Moment nicht verstehen ... vielleicht hast Du einen Link ?


    Zu Bedenken ist, das alles was über den Trafo kommt Wechselspannung sein muss , also würde die Diode bestenfalls eine Halbwelle sperren.


    gruss

    juergen

    Hallo ,



    auch wenn spät ...

    Wenn du mit Kick Back Diode Freilaufdioden meinst, die z.B. Transistoren beim (ab)schalten induktiver Lasten meinst, dann sind die am Augangsübertrager fehl am Platz.

    Zum Schutz des AÜs wären Varistoren oder ähnliche Überspannungsableiter sinnvoll.

    Aber evtl meinst Du ja auch was ganz anderes ...


    gruss


    jürgen

    Hallo Frank,


    danke für die Links , aber das ist mir alles bekannt .

    Und nochmal . klar ist das bei einem MC Übertrager der Lastwiderstand weitgehend unproblematisch ist.

    Aber auch ein MC Übertrager bleibt ein Trafo bei dem der Entwickler sich an einigen Parametern orientieren muss, dazu gehört auch der sekundäre Lastwiderstand.

    Klar das das bei einem Leistungstrafo stärker ins Gewicht fällt als bei einem MC Trafo , trotzdem bleibt es auch hier nicht ohne Bedeutung.

    Ich baue seit etlichen Jahren Röhrenverstärker mit Zwischenübertragern und diese reagieren , genau wie die Ausgangsübertrager, empfindlich auf unterschiedliche Lasten.

    Warum soll das bei MC Übertragern anders sein ?

    Und selbst wenn es unerheblich ist , warum soll man eine primäre Impedanzanpassung nicht mal probieren ?

    Ich bin absolut sicher das es in einigen Fällen negativ ausfällt , aber in anderen auch positiv ausfallen kann.


    gruss


    juergen

    Hallo,


    gut auf was sind die Übertrager denn ausgelegt ? Ich schrieb schon das die Übertrager tolerant sind , aber irgendworan muss der Entwickler sich schon orientiert haben.

    Wir können einen Übertrager nicht auf das Übersetzungsverhältniss herunterdividieren. Sonst könnte man ja einfach bei einem 1:10 Übertrager eine Primärwindung und 10 Sekundärwindungen (absolut nicht Verhältnis) aufbringen. Das dies nicht funktioniert wird sich sicher jeder denken können.


    Und nochmal , ich behaupte nicht das die Anpassung auf die Primärseite gehört , aber was spricht dagegen es mal zu testen ?


    gruss

    juergen

    Hallo,


    sorry Frank das ich widerspreche . Auch wenn die Übertrager tolerant sind und nicht unbedingt 47k sekundäre Last erfordern, ist es doch eher unsinnig Energie erst über einen Übertrager zu schicken und dort zu vernichten (etwas anderes ist eine Belastung durch einen Parallewiderstand nicht) , als dies schon auf der Primärseite zu erledigen , oder ?

    Ich denke es ist auf jeden Fall einen Versuch Wert mal die Impedanzanpassung auf der Primärseite zu versuchen.


    gruss

    juergen

    Hallo,


    ja genau das meine ich . Übertrager für MC sind in der Regel für eine Sekundärbelastung von 47kOhm , eben der Eingangsimpedanz eines typischen MM Phono Eingangs ausgelgt. Ich würde evtl mal über eine primärseitige Anpassung nachdenken.


    gruss

    juergen

    Hallo,


    naja , er sprach nicht von transformierter Impedanz sondern von realer ... und bei seinem 1:20 Übertrager ergeben sich dann halt kanpp 1,2 Ohm die der TA sieht.

    Er schrieb ja auch das der VV spezieller Art war


    gruss

    juergen


    ps : hier wird immer eine Impedanzkorrektur auf der Sekundärseite der AÜs vorgenommen , ob das so immer richtig ist wage ich zu bezweifeln .

    Danke!

    Kennst du eine gute Bezugsquelle?

    Hallo,


    ich hätte ja gesagt "mich" , aber was nutzen einem ca 50k Röhren wenn man nicht weiss wo welche liegen :(

    Ansonsten hat ja McRiem eine seriöse Quelle genannt.


    gruss

    juergen

    Ich bin absoluter Laie und lasse die Arbeiten ausühren. Deinen Hinweis gebe ich gerne weiter. ABer muss dann nicht auch noch etwas geändert werden?

    Ja sorry ich hab mich wieder mal Missverständlich ausgedrückt.


    Ich wollte mit meinem Post nur versuchen zu erklären warum die EL509 relativ selten ist. Die PL 509 kannst du natürlich nur durch Umbaumassnahmen (Änderung der Heizspannung) verwenden.

    Dies würde ich aber nicht empfehlen da der Aufwand uU zu gross ist.

    Die EL519 kannst du allerdings ohne Umbaumassnahmen verwenden . Ebenso, wie ja schon gepostet die USA Variante 6KG6 oder die Russin 6P45S .


    gruss

    juergen