Posts by rs237

    rs237

    vielleicht verstehen wir uns noch nicht so richtig.

    Nochmal jetzt ganz vereinfacht: Die Kernverluste eines Übertragers sind proportional zum Volumen des Kernes und damit zum Gewicht des Kernes.

    Gruß

    Reiner

    Hallo Dago,


    du hast um eine Antwort gebeten.


    Ja die Eisenverluste sind in einem grösseren Kern grösser als in einem kleinen , aber nur bei gleicher Induktion !

    Es ging aber darum , das man einen grösseren Kern nimmt um die Induktion zu senken. Wenn wir uns nun deine Kurven anschauen, sehen wir aber das bei einer Reduzierung der Induktion auf die Hälfte die Eisenverluste pro kg auf ein Viertel sinken. Da diesser Trafo nun doppelt so schwer ist müssen wir noch mit 2 multiplizieren und kommen somit auf 50%

    Ergo hat ein doppelt so grosser Trafo bei gleicher Belastung nur 50% der Eisenverluste des kleineren Trafos.


    gruss

    juergen


    der mal wieder hofft das sein geschreibsel verstanden wird.

    Hallo ,


    tja hätten wir das vorher gewusst ... Björn das nächste mal ein bisschen schneller bitte :)


    470p, 680p und 1n5 sind unterwegs Jo.


    Wobei die 680er mit meinem Schätzeisen gemessen alle um 704p leigen , passt ja fast. 2n2 kannst Du ja testweise durch Parallelschaltung eines 680p (704p) und eines 1n5 erreichen.

    Berichte einfach wenn die Cs angekommen und getestet sind , evtl schicke ich noch was nach.


    gruss

    juergen

    Hallo,


    ich habe mir vor etlichen Jahren mal einen ÜT für den Mittelhochtonbereich wickeln lassen , ab 500Hz/12dB.

    Endröhre war damals eine AD1. Obwohl mein Trafobauer meinte das es noch ein Prototyp sei , klang der Verstärker besser als der mit dem Vollbereichstrafo. Bis auf "bessere Auflösung der einzelnen Instrumente" , spar ich mir blumige Beschreibungen.

    Vorteil ist auch das der Trafo kleiner ausfällt und normalerweise weniger kosten sollte. Das mit dem Preis relativiert sich allerdings , da es sich in meistens um eine Sonderanfertigung handelt.

    Das Problem an der Sache ist allerdings , besser einen guten Vollbereichs ÜT als einen schlechten Bandbreitenbegrenzten.

    Kennst du einen Hersteller der solche Trafo im Programm hat ?


    gruss

    juergen

    Rainer wenn das Gewicht verdoppelt wird , also der Querschnitt verdoppelt wird sinkt die Induktionsamplitude auf die Hälfte. Das Produkt , vereinfacht ausgedrückt , Induktion mal Gewicht bleibt also gleich :)


    Aber wir werden wieder zu technisch. Jeder der es mag kauft sich einen 100% Trafo , ich bleibe bei meinen 50-70% erfreu mich an grösserer Stabilität , sauberen Sekundärspannungen , weniger Streufeld usw usw.

    Selbst wenn ich in meinem Netz mit Gleichspannungsanteilen zu kämpfen habe steigt mein Trafo im Gegensatz zu Deinem nicht aus.


    gruss

    juergen

    Hallo Reiner ,


    du empfielst doch immer WIKI , dann les doch mal was da über Kern bzw Eisenverluste steht . Steht da irgendwas negatives über die Kerngrösse ?

    In mehren Formeln sieht man aber den Einfluss der Induktion , teilweise sogar zum Quadrat oder hoch 3 .


    gruss

    juergen

    Hallo,


    bezüglich des Streufeldes bin ich der gleichen Ansicht wie MartinR und Dago64.

    Was die Kernverluste bei grösseren Kernen angeht , bin ich andrer Ansicht. Allein die Tasache das grössere Trafos mit grösseren Kernen bessere Wirkungsgrade erziehlen als kleinere Trafos , und ja auch im Teillastbereich, spricht dafür.

    Ein mir sehr bekannter , leider viel zu früh verstorbener, Trafo und Übertragerbauer war übrigends auch der Ansicht das Trafos bei nur 50-70% der maximalen Induktion die Besten Trafos sind. 100% der Induktion nach Datenblatt ist mal wieder nur Kommerz . Solch ein Trafo ist natürlich viel billiger und somit in der "geiz ist geil" Gesellschaft konkurenzfähiger.


    gruss

    juergen