Posts by rs237

    dein Motto 12 Zoll sind toll finde ich gut , allerdings 15 Zoll sind besser :)

    Obwohl ich ein Röhrenfan bin halte ichs genauso wie Du.

    Mein 15 Zoll Bass in einer TML läuft bis 150Hz transistorbefeuert, danach reichen die gut 3 Watt aus dem MTA nach Frank Blöhbaum für den Rest . 105dB Wirkunkgsgrad machen es möglich.

    Allerdings wenn ich Musik ohne elektronische Klangerzeugung höre , kann ich auch auf den Transistoramp verzichten.


    gruss

    juergen

    Hallo,


    nun ja auch ein parallel geschalteter R (Widerstand) kann das Signal versauen ...

    Wenn ich aber Metallfilmwiderstände oder Metall-Oxyd Widerstände benutze bin ich eigendlich auf der sicheren Seite. Ich denke nur Leute die das Gras, auf einer Weide brüllender Kühe, wachsen hören, können hier auch noch "bessere" Widerdstände heraushören.

    Diese Widerstände kauft man allerdings nicht bei Händlern die ein Musik oder Highend im Website-Namen haben , sondern bei Conrad,Reichelt, Bürklin , Farnell etc .

    Wenn ich einen Widerstand brauche kaufe ich dort gleich 100 Stück für ca 2,00 €.


    gruss

    juergen

    Genau, und daran kannst Du erkennen das es mit der Anpassung an einen Röhrenverstäeker Spielräume gibt.

    Drehst Den Spiess um und schliesst an einen Verstärker bei dem der Entwickler von 5k ausgegangen ist, an die 8 Ohm Buchsen einen 4 Ohm Lautsprecher, sieht die Röhre 2,5k und liegt damit immer noch im von WE empfohlenen Bereich.

    Leider finde ich zu dem von Dir verwendeten Vertärker keine Daten.


    gruss

    juergen

    Hallo Christian,


    wenn Du eine 4 Ohm Box an dem 8 Ohm Anschluss des Verstärkers betreibst hast Du die 1,4 fache Spannung und somit die 2 fache Leistung an deiner Box.

    Die Endröhre sieht aber nun nur noch die halbe Anodenlast , was bei Trioden mehr Leistung , aber auch höhere Verzerrungen bedeutet.

    Ich habe nun keine Ahnung mit welchem Ra Deine Endstufe normalerweise arbeitet. Es gibt bei Röhren halt nicht nur den EINEN Arbeitspunkt.

    Wenn sie von vornherein recht konservativ ausgelegt ist kann das schon passen ohne das der Klirrfaktor in unangenehme Höhen schiesst.


    gruss

    juergen

    Hallo ,


    derjenige der das gezeichnet hat ist ja offensichtlich ein Niederländer , wer kann ich allerdings auch nicht sagen.

    Das was er gezeichnet hat ist allerdings nichts besonderes. Rechts oben steht es ja :

    Paraphase Inverter


    gruss

    juergen

    Hallo Horst,


    ich glaube Martin hat Dich schon verstanden , er kann vielleicht nur nicht nachvollziehen (wie ich auch) das deine Endröhren sich so merkwürdig verhalten.

    Ich hab ja schon geschrieben das sich die Werte einer Röhre beginnend mit dem ersten Einschalten verschlechtern und somit bei fixed bias eine Kontrolle und Nachregelung in gewissen Abständen notwendig ist.

    So wie Du Dein Problem allerdings schilderst, scheinen deine Röhren aber jeden Tag einen anderen Ruhestrom zu haben.

    Vielleicht solltest Du mal die Potis zur Ruhestromeinstellung überprüfen. Evtl gibt es auch Probleme bei der negativen Spannungserzeugung im Netzteil.

    Die Vorgeschlagenen automatischen Regelungen kenn ich zwar alle nicht aus der Praxis, ich halte sie allerdings auch so wichtig wie ein 5. Rad am Wagen.


    gruss

    juergen

    Hallo Rainer,


    hier ein kleines Sheet zur Berechnung der Anpassbauteile. Allerdings löten musst Du dann doch selber.


    gruss

    juergen


    warum muss ich so ne Mini Datei vor dem Hochladen auch noch packen ?

    Files

    • anpassung.zip

      (1.58 kB, downloaded 9 times, last: )

    Hallo Horst,


    darüber lässt sich trefflich streiten :)

    Ich gebe Dir Recht das die ECC808 die beste ECC83 ist, leider mit andrer Sockelbeschaltung , aber die echte Spanngitter ECC803S schlägt sie (für mich zumindest) nicht.

    Das Problem mit der ECC803S ist halt das selbst Telefunken zum Ende der Röhren Ära z.B. Siemens E83CC gekauft und umgelabelt als ECC803S verkauft hat. Die kann man aber leicht erkennen.


    gruss

    juergen

    Hallo Knut,


    die meissten Empfehlungen werden wohl zu der Telefunken mit der glatten Anode gehen.

    (ribbed und smooth sind was für Auswärtige).

    Ich bevorzuge allerdings die ECC803S ebenfalls von Telefunken. Die liegt als Spanngitterröhre m.E. deutlich vorne. Hier muss man allerdings sehr auf Fälschungen und auf späte Versionen die gar nicht von Telefunken produziert wurden, aufpassen.


    Gruss

    juergen

    Hallo Gerhard,


    nicht nur bei neuen Röhren. Röhren sind Verschleissteile, sie altern und schon nach wenigen Stunden können sich die auf der Schachtel vermerkten Werte verschhlechtern.


    gruss

    juergen

    Hallo,


    ich habe ein ganzes Sortiment an EC86 überwiegend von Siemens, Valvo, Tfk. Ebenso die Langlebensversion und mit engeren Toleranzen gefertigten E86C bzw EC806S . Falls du nicht allzu weit von mir wohnst können wir gerne mal ein Treffen zum "Tuberolling" verabreden.


    gruss

    juergen

    Hallo Christian,


    dann halte ich es für unbedenklich , ja sogar eher positiv.

    Wenn das Knistern ein Kontaktproblem ist , dann kann ich dir nicht so richtig weiterhelfen. Bei Röhren wie der 845 oder 211, VT4C nehme ich immer nur die Fassungen von Johnson , da gabs nie Probleme . Bei kleineren Röhren , alle Noval Typen z.B. , hilft Backpulver ungemein :).


    gruss juergen

    Hallo,


    viele Meinungen , also will ich meine 2cent auch noch dazulegen.

    Blaues(violettes,pinkes auch rosa wurde genannt) leuten in einer Röhre kann mehrere Gründe haben. Besser als die Farbe zu nennen ist es den Ort des Leuchtens zu beschreiben. Die Farbe ist a.) subjektiv und wird b) beim Fotografieren nicht immer optimal dargestellt.

    Ohne nun auf die physikalischen Hintergründe einzugehen gibt es praktisch 3 Möglichkeiten.


    1.) leuchten am Glaskolben (so wie in deinem Foto) = unbedenklich.

    2.) leuchten an und um Anodenblech ebenfalls unbedenklich.

    3.) leuchten im Kolben selbst, gering bis stark (Glaskolben mehr oder weniger ausgefüllt= Reklamationsgrund.


    Bei 3 haben wir es mit Restgasen zu tun. Man kann es gut an Queckis (nicht Quickys) oder Xenongleichrichtern bewundern.


    Das knistern in der Aufheizphase wäre allerdings für mich ein Umtauschgrund.


    gruss

    juergen