Posts by Spitzenwitz

    Das Gerät hat einen Hallsensor, der überprüft, ob das Band in Bewegung ist. Hier liegt meistens der Fehler. Weiterhin sind gerade in dieser Akai Serie meistens die Andruckrollen auszutauschen, weil sie keinen Grip mehr haben.

    Die Hitachi-Spieler dieser Serie waren ganz brauchbar, leider löst sich die Beschriftung sehr leicht, so dass kaum noch Geräte in Betrieb sind, wo diese vollständig erhalten ist.


    Ein Problem, dass auch Dual bei vielen Komponenten hatte. Plattenspieler sind hier ausgenommen.

    Es kommt auf die Art des Lagers an. Für die Achsen nehme ich ein Sinterlageröl, für Mechanik Shell Gadus S2 V100 bzw. Molykote BR-2


    Die Idler-Reparatursätze für Marantz Decks, die man in der Bucht bekommt, sind häufig nicht passgenau.

    Bei den Gardena- Ringen hätte ich kein sehr gutes Gefühl, habe sie aber

    für den Zweck noch nie in Augenschein genommen...


    Bei der Reinigung von Gummis kommt es darauf an, ob es sich um ein natürliches Produkt aus Kautschuk, ein synthetisches Gummi oder um ein Kunststoffimitat handelt. Ich nehme zumeist Isopropanol (70%).

    Oliver,


    wenn Du damit andeuten möchtest, dass Deiner Meinung nach alle Verstärker gleich klingen, dann muss ich Dir sagen, dass ich diesbezüglich ganz anderer Meinung bin.


    Verstärkerklang gibt es definitiv.


    Ein Verstärker, der nicht klingt, nur verstärkt ohne etwas vom ursprünglichen Signal zu verändern, wäre der Idealfall.


    Natürlich muss ein Hersteller den technischen Aufwand betreiben können, dieses Ziel zu erreichen. Dies ist eine hohe Kunst, die sich

    im unteren Preissegment nicht verwirklichen lässt.


    Vergiss einfach Transistor-Verstärker im erschwinglichen Preissegment

    Hier finden wir dann wieder die eigene Meinung als gesetzte Pauschalaussage in den Raum geworfen...

    In der Reihenfolge sind zu überprüfen:


    - Andruckrolle

    - Treibriemen

    - Bandzug (Auf- und Abwickeldrehmoment)


    Idler-Probleme fallen raus, da ein Sankyo Laufwerk mit Zahnrad verbaut ist.

    mein Dual wurde tipptopp revidiert

    mit "wackeln" meine ich die Art, wie die Automatik den Tonarm bewegt

    Wie schon in einigen Beiträgen zu lesen ist, passen diese beiden Aussagen nicht zusammen.


    Wie der Dual revidiert wurde, ist nicht genau bekannt, fest steht, dass der Revisionsaufwand dieser Geräte sehr hoch ist und in einer Fachwerkstatt einige Hundert Euro kosten müsste, wenn man es wirklich richtig macht.


    Ich zerlege diese Geräte komplett, bis die Grundplatte alleine auf dem Tisch liegt, befreie alle Teile vom festen, verharzten Fett und baue dann neu auf, wobei ich nach Werksvorgabe mit neuen Schmierstoffen versorge.


    Wenn das Kurvenrad bei der Revision nicht ausgebaut wird und sich noch Reste der ursprünglichen Schmierung in der Führung befinden, kann das, wie auch der angesprochene Steuerpimpel, zu einer unruhigen Bewegung des Arms führen.


    Steuerpimpel werden, obwohl sie neu nur Centbeträge kosten, oft selber gebastelt, was ich noch nie verstanden habe. Hierüber gibt es ganze Threads.


    Wie auch immer....

    Wenn die Kiste sonst problemlos läuft, kann man sicherlich mit einer unruhigen Armrückführung leben.


    Ein wirklich gut revidierter Dual Dreher aus dieser Zeit hat jedenfalls wieder einige musikalische Jahre vor sich.

    Tipps kamen viele, angenommen hast Du sie nicht.


    Emotionalen Bezug zu Komponenten aus der Unterhaltungselektronik kann ich wirklich sehr gut verstehen und würde diesen auch nie verurteilen. Wenn jemand aber die DDR-Geräte als technisch herausragend einstuft, sprechen wir eine andere Sprache.


    In der DDR war das Angebot an guten und erschwinglichen Plattenspielern äußerst begrenzt. Für den Preis eines LT-CS-01 gab es im Westen Geräte, die Lichtjahre überlegen waren.

    Selbst dem einfachsten Japan-Dreher, den man heute gebraucht unter € 50,-- bekommt, kann der RFT nicht ansatzweise das Wasser reichen.


    Lass die RFT-Anlage als nostalgische Einheit bestehen und wage den Blick über den Tellerrand....

    Wessen Meinung soll ich denn akzeptieren? Über ABBAs Musik hab ich hier von kaum jemanden was gelesen, auch keine halbwegs interessante Einschätzung der neuen Songs. Gefühlt dreht sich jeder zweite Post darum, dass man mit ABBA eh' nie was anfangen konnte und froh ist nichts mehr von ihnen zu hören. Was soll ich denn da bitte respektieren?

    In diesem Thread hat nun wirklich jeder Beitrag einen Bezug zur eingehenden Fragestellung.


    Mehrheitlich wird Abba nicht mehr gehört, ich reihe mich ein, ohne das Schaffen der Band hiermit in Frage zu stellen.

    Kann man das nicht einfach akzeptieren?


    Ich kann auch schon seit Jahren kein kein Eric Clapton, Alan Parsons, ELO, Dire Straits oder Barclay James Harvest mehr hören.

    Ich kann mich aber durchaus für die Zielgruppe freuen, die genau diese Musik hört, ohne abfällige Bemerkungen zu machen.

    Wer heute noch ABBA für Schlager oder Tralala-Pop hält, hat es halt vor 40 jahren nicht verstanden und heute erst recht nicht.

    Wenn Du Abba als anspruchsvoll und musikalisch wertvoll betrachtest, steht Dir das frei und ist für mich völlig in Ordnung. Dass Du die Meinung anderer nicht akzeptierst und respektierst, ist hingegen völlig daneben.


    Vielleicht hättest Du auch die folgende Passage aus meinem Beitrag zitieren können um meine Darstellung nicht zu verzerren:

    Abba gehören auch für mich in die Zeit, in der sie aktiv und solche eingängigen Pop-Produktionen passend im Markt platziert waren.