Posts by Harmonix

    hallo.


    ja, das C vor dem HT ist auch meiner meinung nach ausschlaggebend - und natürlich der widerstand im signalweg. ich habeseit mai audiopath eingelötet. die brauchten bei 4 std musik täglich 3-4 Monate, bis sie eingebrannt waren. mehrfach habe ich den massewiderstand reduzieren müssen, um ihn leiser zu machen - (viel auflösender (und zu laut) wurde mit der zeit seine wiedergabe)


    und wenn man statt backlackspulen kupferfolientypen nimmt tut man der Tiefmitteltonwiedergabe auch nur Gutes


    vg


    josef

    Jantzen aluminium sind sehr angenehm rund im klang und günstig. , Miflex Kupfertypen sind in Gänze noch klar besser - man muss nur die Größe beachten...nicht in jede box passt eine stubbi-flaschengroßer kondensator... deshalb habe ich die beiden typen gemischt...


    viele grüße


    josef

    hallo zusammen.


    jetzt möchte ich als selberbauer auch mal etwas beitragen.


    MbMn ist es sekundär, welchen hersteller... bzw. welchen lautsprechertypen man verwendet.


    die hauptsache ist, dass es persönlich gefällt.... PUNKT.


    wie gut oder schlecht ein lautsprecher dann in wirklichkeit ist, lässt sich dagegen insbesondere an der frequenzweiche erkennen.


    (es gibt heute keine schlechten chassis mehr - und die gehäuse sind heute ebenfalls gut (solide), wenn man keine ganz billigen boxen kauft.


    die wahl der FW-bauteile jedoch gibt aufschluss über den anspruch des entwicklers, denn insbesondere diese bauteile machen die musik oder verhindern sie.


    bis vor 6 jahren habe ich viele jahre kondensatoren des kölner herstellers verwendet.


    heute nehme ich kondensatoren, die gleich detailreich sind, aber niemals scharf wiedergeben.


    grund ist, dass ich lange hören möchte, ohne dass es eben lästig wird.

    das funktioniert mit Kondensatoren aus skandinavien und polen - vielleicht auch noch anderswoher....


    natürlich kann man auch kölner kondensatoren so wählen, dass sie nicht lästig sind. JEdoch, mbMn, lösen sie dann (leiser abgestimmt) nicht mehr so detailreich auf, wie ich es bevorzuge zu hören.)


    so bin ich seit einigen jahren überzeugt, dass die weichenteile (kapazität, indiktivität und widerstände) die wiedergabe-qualität erst ausmachen - oder sie einfach vernichten.


    bei meinen DIY-Lautsprechern sind die Frequenzweichen DESHALB der kostenintensivste part (und NICHTS aus werbeträchtigem diamant oder magnesium)


    musikalischste grüße


    josef

    Es würde reichen einfach mal die ersten 2 Minuten einer Schallplatte mit der Anlage auf Tischchen A aufzunehmen und dann nochmal die gleichen 2 Minuten mit der Anlage auf Tischchen B.


    Die beiden Dateien stellt man dann zum Download bereit und jeder kann sich einen Eindruck davon verschaffen, wie groß die Unterschiede tatsächlich sind.

    dann könnten wir sicher die Qualität der Messgerätschaften beurteilen... lol

    hallo zusammen.


    die prozentzahl für den grad von verbesserungen durch x oder y zu nennen ist aus meiner sicht durchaus legitim, wenngleich auch kein genormter wert....


    doch wenn man sich kennt und regelmäßig zusammen hört bzw. über qualitätsunterschiede philosophiert weiß das gegenüber die auswirkung einer veränderung in etwa einzuschätzen.


    eine andere möglichkeit wäre, den vermutlichen kaufpreis eines neugerätes gleicher gattung in EURO bei vergleichbarer qualität zu benennen....


    oder die geschätzte steigerung auf ein neues gesamtanlagenniveau um einen faktor x

    (so mache ich es) durch diese oder jene massnahme.


    Hierzu:


    Insbesondere die aufstellung von gerätschaften und auch lautsprechern auf echten resonanzabsorbierenden stellflächen halte ich aus jahrzehntelanger erfahrung für

    dringend angeraten.


    weil damit niemand etwas anfangen kann der mich nicht kennt.... und um es in Zahlen zu verdeutlichen...


    das anlagenpreisniveau stieg bei mir um den faktor ZWEI !


    mit musikalischen grüßen


    josef :-)

    Hallo zusammen.


    nur kurz erste Informationen zum gestrigen Forustreffen, an dem horst_t und Horst 123 hier teilnahmen. (2 kurzfristige Absagen)


    wir hörten ausschließlich das ETHOS an meinem DIY Laufwerk aus Thorens 320mk2 mit zwei Motoren.


    Vorstufen:


    ASR Minibasis ex HV ... ohne / mit Akku... ohne / mit Absorberfüßen


    Perreaux Audiant VP 3 .... ohne / mit Absorberfüßen


    ASR BASIS ex HV... ohne / mit Absorberfüßen


    Tellermatten:


    Derenville Magic Mat vs. verschiedene DIY-Matten


    Plattenpucks:


    Transrotor vs. verschiedene DIY Pucks

    (mit Resonanzabsorberfunktion)



    ....noch zum DIY-Laufwerk:


    zum Schluss wollte ich wissen, wieweit die rundumverlaufende

    Chassisberuhigung und die Beschwerung des Chassis sich klanglich auswirken.


    ... muss Schluss machen für heute... werde die Tage weiter berichten.


    vielleicht schreiben die Teilnehmer Horst und Horst :-) auch etwas dazu...


    musikalische Grüße


    Josef

    ich verwende bei meinem hier gezeigten laufwerk 20 volt akkus aus dem aldi-bohrschrauber-etc sortiment. in der großen bucht gibt s dazu steckaufnahme-adapter....


    BTW - mittlerweile habe ich 3 verschiedene steuerplatinen bei den

    TD 320-zigern festgestellt.... umgeht man jedoch die gleichrichtung im akkubetrieb, funktioniert bei zwei varianten die stopptaste nicht mehr.


    da müssen zwei brücken reingelötet werden, wie mir hier ein freundlicher teilnehmer mitteilte.


    mfg


    josef:)


    das dr. fuss netzteil habe ich früher auch benutzt. es ist gut, doch liegt jetzt im schrank...

    Ich lass mich aber auch gerne eines besseren Belehren und hör mir so einen Prachtumbau (schlimm sieht für mich eigentlich nur der Tonarm aus) gerne mal an....

    lachend... der Tonarm... ist nicht schön...das stimmt.


    ist aber ein 12-Zoll.... lol...


    nun, er war mit zwei carbonstängchen nicht stabil genug,

    deshalb musste ein drittes her, welches aus statischen gründen quer verbaut werden musste.

    darüberhinaus hab ich um besagtes Drittes eine resonanzbremse unter dem schrumpfschlauch integriert.


    man darf gerne hören kommen :-)


    vg


    josef

    Daher muss ich zwar mit dem nötigen Respekt (und ohne Angriff an die Umbauer) vor der Umbauleistung des Birke-Multiplex Thorens sagen: "leider zerstörtes Kulturgut"!!!

    kein wiederverkaufswert.... lächelnd... meinen letzten Kulturgut-TD-320mk2 kaufte ich für 250 euro.... schwamm drüber....


    nun - es gibt viele leute, die glauben, dass nur originalzustand anzustreben sei.... wenn sie so glücklich werden....


    es sind oft die, die sich ne hintertür für den verkauf offen lassen wollen... weil man sich evt. mal verbessern will.... und richtig kohle lässt.


    oder es sind tatsächlich die, die glauben, guter klang geht nur, wenns vom hersteller selbst kommt... das sind meistens diejenigen mit der originalen tellermatte oder dem originalen plattenbeschwerer (von Transrotor ..Thorens... )


    doch MIR geht es ausschließlich um WIEDERGABE !

    "Original" scheidet dann zwangsläufig aus....(wenn man Durchschnittsverdiener ist)


    vg


    josef

    neues 2 Motoren Laufwerk4.jpghallo zusammen.


    was aus nem 147-ziger geht weiß ich nicht bzw. ich kenne ihn nicht.


    aus einem 320 mk2 kann man jedenfalls ein laufwerk bauen, welches ziemlich weit oben mitspielt...(die Bauteile dürften ähnlich/gleich sein)


    vor ein paar Wochen wurde bei einem analog-Forums-Workshop mein AKKU- DIYer mit Goldring Ethos mit einem Woodpecker mit Benz LP verglichen...


    Der Woodpecker spielte damals besser.


    Heute ist es (aus meiner Erinnerung heraus) nicht mehr so.

    Folgende Änderungen wurden seitdem vorgenommen:


    -ETHOS-Justage mittels Feickert - "Schablone"


    -das Magnetlager wurde verworfen. es spielte zu unruhig und verursachte Gleichlaufschwankungen....

    .. insbesondere in Verbindung mit dem zweiten Motor. Der läuft jetzt einwandfrei und verdoppelt annähernd das Drehmoment.


    -die (interne) Chassiskonstruktion samt Subchassis-Aufhängung wurde enorm stabilisiert.


    - das (Außen-)Chassis wird (extern) von allen vier Seiten über Stahlseile mit angepresstem Moosgummi beruhigt bzw. an die regaltragende Wand gezogen (ist noch nicht auf dem Bild zu sehen)


    -Joels Lagerspiegel wurde eingesetzt...


    - übrige Resonanzen am Tellerlagerboden werden zudem absorbiert.


    feinste Unterschiede zwischen Tellermatten, Gewichten und Vorverstärkern dröselt er vorbildlich auf....


    ich kann nur jedem empfehlen, sich selbst dran zu geben...wenn es auf den Klang allein ankommt... das ist im Grunde sogar ein Vorteil


    viele Grüße


    Josef


    PS: Samstag (14.09.) spielt er auf einem analog-Forums-Workshop bei Aachen. Bei Interesse einfach schreiben...


    Hierzu wurde uns freundlicherweise von Herrn Schäfer

    die aktuelle Topp-Phonostufe ASR Basis Exclusiv HV

    zur Verfügung gestellt.

    NACHTRAG:


    von ASR, Herrn Schäfer, wurde mir soeben zugesagt,

    uns seine große


    Phonostufe Asr BASIS Exclusive HV


    in neuester Version zum Workshop zur Verfügung zu stellen.


    Ich freue mich auf den Vergleich. Wer möchte, darf gerne eine eigene Vorstufe zum Quervergleichen mitbringen.


    viele grüße


    Josef


    Anfragen per PN

    Hallo zusammen :-)


    Wer mal ein Goldring Ethos hören möchte kann sich gerne unserem Workshop anschließen.


    Es wird vorgeführt an einem Thorens-DIY 12 Zoll Laufwerk, ASR Minibasis+Akku, ASR Emitter2+Akku

    an 2-Wege Standlautsprechern plus aktivem Hybrid-Sub

    (alles DIY, weil ich mir fertige Lautsprecher in meiner Wunschqualität einfach nicht leisten kann)


    Wir werden Tellermatten, Plattengewichte und Absorber vergleichen... letztere u.a. unter Vorverstärker, Akku und Stromverteilung.


    Jeder Teilnehmer darf mitbringen was er möchte und wird seine Vorführ-Zeit bekommen ...


    Den Wechsel von Tonabnehmern kann ich leider nicht anbieten, weil die Justage sich bei meinem DIY-12-Zoll mit geklebtem Headshell als sehr komplex erwiesen hat.


    Das ETHOS spielt hier auf höherem Niveau, als sein günstiger Preis vermuten lässt.


    Anfragen bitte als PN.


    viele Grüße


    Josef

    hallo zusammen.


    ich möchte auch etwas beitragen, was aufschlussreich sein kann.


    in meinem setup lege ich allergrößten wert auf das Absorbieren von Schwingungen - insbesondere auch von meiner diy 4 qmm und 10 qmm Stromverteilung meines Anschlussverteilers aus schwarzem Acryl.


    hier kann ich die positive wirkung sehr gut nachvollziehbar vorführen...


    ...sie ist je nach qualitätsniveau der darüber versorgten Geräte eklatant klangverbessernd - und zwar in einem ausmaß, welches dem ein oder anderen auch 12 k€ wert sein kann.


    die Frage, die sich mir gerade eben stellt ist :


    kann es sein, dass die 12 k€ stromversorgung bauartbedingt einfach nur nicht schwingt?


    in jedem Fall ist sie gigantisch massiv aufgebaut und wäre

    - allein schon aus diesem grund - diesbezüglich geringer anfällig...


    ansonsten ist sie mittels großer kabelquerschnitte innenverkabelt.


    große querschnitte habe ich innen auch verwendet und Gehäuse-Schwingungen habe ich mit Absorbern neutralisiert.


    für einen Quervergleich anläßlich eines Workshops würde ich meine DIY-Kiste hier abbauen und sie mit Absorberfüßen zur Verfügung stellen. Ihr Anschluss erfolgt über Kaltgeräte-Buchse... wir könnten demnach auch verschiedene Zuleitungs-Netzkabel testen.


    Sie verfügt über fünf verklemmte vergoldete Schukosteckdosen und ein direkt angebundenes bzw. durchgeklemmtes Ausgangs-Kaltgeräte-kabel...


    auch das könnte man mit einem "schukogesteckten" sehr leicht vergleichen.


    gerne bei Jürgen ... bei mir nahe Aachen ... oder sonstwo im Westen.


    viele grüße


    josef