Posts by Harmonix

    hallo zusammen


    ja, da ist was dran, wenn man über musikwiedergabe schreibt hat das jedoch immer etwas mit weihrauch oder glaubensrichtung zu tun... lachend.... dazu:


    zuviele selbsternannte "Experten" können Barske, Pfeiffer und andere Journalisten zwar zitieren und geben dies als Wahrheit in einem Forum preis - jedoch geprüft haben sie es nicht.


    (vielleicht trauen sie sich auch eine prüfung selbst nicht zu...

    doch dann sollten sie den glauben nicht verbreiten)


    jedenfalls ...zuviele "Glaubensbekenntnisse" verschiedener "Religionen" basieren auf heißer Luft. Sie nennen sich "Fachberichte", doch ausschließlich deshalb werden sie geschrieben, um den Umsatz zu steigern.


    ja ja der umsatz... immer mehr umsatz...es

    geht im grunde nur noch darum... überall !


    genau deshalb sehe ich diesen fred hier als nützlich, weil es eben um weniger umsatz geht bei gleich gutem ergebnis.


    musikalische grüße


    josef

    hab oben noch ergänzt


    ....nun könnte man behaupten, ich hätte alles selbst gebaut und dazu zweifel an meiner "selbst gekochten" wiedergabequalität in den raum stellen.


    ....man könnte aber auch denken, der hat beinah alles selbst gebaut

    und abgestimmt, der weiß wovon er spricht wenn er von gewaltigen Wiedergabeunterschieden zum Positiven spricht.


    ... jeder wie er mag :-)



    mit musikalischen grüßen


    josef

    mit ortofon 25 fl shibata und benz micro ace low


    es ist viel viel besser, was die natürlichkeit angeht !


    man braucht da auch nicht lange zu suchen -

    es ist nach sekunden klar.


    meine kette: :

    diy LW aus Thorensbauteilen mit Akkunetzteil

    diy 12 Zoll aus Thorens tp 16

    besagtes ETHOS MC

    Durchverkabelung zum Pre

    ASR Mini Basis Excl. (neueste ICs) mit diy Akku

    ASR Emitter 2 (Mod 2018) mit Akkunetzteil

    diy Lautsprecher 170erSEAS 25ziger Gewebe-HT

    diy Hybridbass 300 mm SEB, aktiv

    ok... zum ethos


    es kostet 1000 euro und spielt mbmn in der klasse um 3000 euro.


    insbesondere der deutliche zugewinn von details im mitteltonbereich hat mich sehr überrascht. Im tiefsten Keller spielt es ebenfalls druckvoll und mit Konturen.


    die stimmwiedergabe ist ein traum ! keinerlei zischeln oder andere lästigkeiten... es nervt niemals !


    es ist ein meilenstein und ich denke es ist nicht unter transrotors figaro (2.500,-) einzustufen, welches von den gleichen Technikern in England hergestellt wird.


    musikalische Grüße


    josef

    BITTE... !!!


    der erste wurf erfolgt schlicht nach standardtabelle 6 db


    dann ist es ein verschieben von lautstärken und trennfrequenzen der beiden chassis zueinander...


    und dann kommt die qualitätsoptimierung der bauteile...


    wachsgetränkte spulen aus kupferfolie sind aktuell, was die bezahlbaren angeht, das maß der dinge.

    an der gleichen+selben kupferfolie sind die chassis verlötet und die weiche daran- durchgängig frei- verdrahtet.

    meine lautsprecherleitung ist aus der selben folie zugeführt und zum anschließen wird Kupferfläche auf Kuperfläche gepresst.


    jahre habe ich mit mundorfs silber-öl-caps vorm ht gehört.


    doch wirklich zufrieden war ich damit nie. es war entweder zuwenig

    detailreich oder zu kalte stimmwiedergabe oder zu nerviv / lästig.


    die mundorfs in die grabbelkiste und mit jantzen alumen -z aus dem stand bei gleichem wert einen quantensprung vollzogen und die richtige richtung gefunden.

    ich denke, ganz ganz oben ist der jantzen etwas leiser als der mundorf und dafür, zum mitteltöner, nach unten, etwas lauter.

    das passt besser und klingt insgesamt deutlich harmonischer.


    mittlerweile, in kombination mit coppercaps von miflex und bypässen, bin ich sehr zufrieden.


    auf toleranzen bei bauteilen achte ich nicht. ich denke aber auch, dass in meiner preisklasse (FW gesamt ca. 310 € St.) enge toleranzen üblich sind.


    aktuell habe ich auf path audio widerstände umgestellt. Die spielen in einer klar höheren liga, denn wirklich jedes instrument, jede stimme gewinnt an ausdruck.



    musikalische grüße


    josef

    lachend... hallo holger


    UND der rotwein hilft auch bei anfeindungen hier im forum ...


    zu cinchverbindungen... habe ich nach der tonarmdurchverkabelung

    auch mal andere cinchstecker zum pre versucht - und zwar mit sehr gutem ergebnis:


    https://www.ebay.de/itm/KLEI-Keith-Louis-Eichmann-Innovations-Classic-Harmony-Phono-RCA-2-Stück/311953715248?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872.m2749.l2649


    ...sind aus kunststoff und superleicht. das besondere: die leiter, insbesondere masse, haben nur ganz wenig masse :-)


    musikalische grüße


    josef

    Dieser subjektive Eindruck sei dir unbenommen, aber die Ohren sind nun mal kein objektives Messinstrument. Ich kann ja hier per Forum diese Aussage nicht im geringsten verwerten. Letztendlich geht's mir auch gar nicht darum Leute vom Hobby abzuhalten. Aber wenn da jemand einen Thorens mit leichtem Arm hat, würde ich der Vernunft wegen doch eher ein MM empfehlen anstatt den Turmbau zu Babel. Der unverbastelte Thorens läßt sich später wenn man keine Verwendung mehr dafür hat auch wieder für solides Geld veräußern. Egal wie, Jesus build your Hot d



    eben... es geht um ein hobby und hier im forum um legitimen erfahrungsaustausch.


    die einen sagen verbastelt, die anderen nennen das

    gleiche getunt.


    ich sehe es im übrigen als unsinnig an, zu glauben, dass ein

    gerät, weil es vom hersteller "fix und fertig" angeboten wird,

    so optimal funktionieren würde. oder dass es nur mit

    original-zubehör zu verbessern sei.


    für gutes geld verkaufen... da muss ich lächeln.... denn irgendwie stimmt es... an zuvor erwähnte glaubensgemeinschaft.


    td320 und mk2 hab ich für 250 und 400 euro schon gekauft.

    (ich brauchte teile) das sind überschaubare investitionen.


    (und wurde er zum designgerät umverbastelt - sprich lackiert - gibt es leute, die 1000,- mehr dafür bezahlen - (komische welt)


    wenn ich sehe und höre, wo sie klanglich serienmäßig standen

    und wo mein 30+ kg neuaufbau aus deren teilen aktuell steht hab

    ich mindestens finanziell alles richtig gemacht.


    (leider kann man diese aussage nicht verwerten - doch man darf darüber nachdenken)

    hallo thies... hallo tufkau


    hier, mit meinem setup, kann ich feinste klangunterschiede ausmachen.


    insbesondere die tonarmdurchverkabelung hat sich klanglich sehr vorteilhaft ausgewirkt. ich vermute, dass der stromfluss zur musikübertragung so (weniger klemm und lötstellen) schlicht flüssiger erfolgt und das den ausschlag gibt.


    und ja, 0,5 ohm mehr oder weniger sind mir wirklich banane


    greets


    jo

    Verstehe ich das richtig, du änderst die Dämpfungs-Charakteristik deiner Lautsprecher-Weichen nach Gehör. Das wäre abenteuerlich. .Und vor dem Rotwein oder hinterher?

    Grüße,

    Holger



    ja genau, nach meinem gehör - ist ja auch für meine ohren !


    den gemessenen superglatten LS-Frequenzschrieben aus

    der werbung kann ich nicht mehr glauben, ich wurde zu oft enttäuscht.

    es zischelt regelmäßig... oder es fehlt die anspringende natürliche räumlichkeit, die ich so mag.


    der letzte sprung bei der LS-weiche war die umstellung auf path audio widerstände. die dinger sind so umwerfend gut auflösend, dass ich die hochtöner im pegel absenken musste. das mache ich dann in kleinen schrittchen und lasse mir dabei tage oder wochen zeit. man muss es ja auch bei verschiedener musik austesten. das, was die dinger hier geschehen lassen ist derart frappierend, dass ich denke, bald fertig zu sein....


    in der tat löte ich meist nach dem rotwein... lachend... er macht mich irgendwie lockerer und vermutlich auch sensibler....


    musikalische grüße


    josef

    Ein Teller sollte grundsätzlich völlig plan sein.


    Was die ganzen Bedämpfereien von Innentellern, Zargen, Subchassis etc. betrifft: Man sollte einen Thorens nicht sezieren und jedes Teil einzeln beurteilen, sondern den ganzen Dreher als Einheit!

    weshalb sollte er plan sein ?

    hallo zusammen


    Da habe ich völlig andere Erfahrungen gemacht.


    Seit Jahren schon bin ich der Meinung, dass sich das Wiedergabeniveau pro bezahltem Euro bei richtiger

    Aufstellung auch verdoppeln kann...

    hallo tufkau


    o,5 ohm geringerer widerstand... es gibt leute die sagen, dass wäre eine welt, weil es um winzige ströme geht !


    abgesehen davon - die klanglichen unterschiede serie zum verlinkten (durchgehenden) kabel sind gigantisch ... hier jedenfalls


    https://www.ebay.de/itm/ISOKIN…ksid=p2057872.m2749.l2649


    den hartmetallspiegel habe ich von joel (mit dem ich mich auch austausche). auch durch den spiegel wir die wiedergabe hier eindeutig detailreicher....


    wenn der fred-eröffner ein mc schon hat, kann er doch seinen tonarm dazu anpassen , wenns nichts kostet....


    ... Dämpfung ist nicht per se positiv, man kann auch tot dämpfen. ..


    diese aussage stimmt,


    jedoch wenn ein subchassis aus blech ... wie du hier schreibst ...viel zu nervös und unpräzise schwingt, dann würde ich es beruhigen...allein schon aus neugier, wie weit es sich verbessern lässt...


    ich bin jetzt neugierig...

    ... erkläre mir bitte mal deinen tuningtipp ...bzw.

    wodurch sich die wiedergabe bei einem plangeschliffenen/abgedrehten Teller verbessert ?

    ach.. und mit matte... ohne matte... und welche matte...


    vg


    josef

    ... einen scheu premier habe ich bei asr in herborn in dortiger vorführung gegen meinen selbstbau-mk-1 aus thorens-teilen gehört und konnte vergeichen..


    wir hörten über die vorstufen heed quasar und asr basis exclusive.


    die LW-.unterschiede waren marginal, obwohl sicher

    ein wertigeres mc lief als nr2 oder 25fl.


    mein laufwerk aus thorensteilen war zu diesem zeitpunkt gerade erst aufgebaut. tonabnehmer war ein benz ace l.


    heute ist es einige schritte weiter... es darf sich jeder selbst ausmalen, wo es jetzt steht....stehen kann...mit weichem tonarmgegengewicht, mit superweicher tellermatte, mit lithium batterie netzteil, mit durchgehender tonarmverkabelung zum pre, mit edelstahl-lagerspiegel und mit goldring ethos mc system.


    das schreibe ich, weil ich der überzeugung bin, dass ein kleiner thorens 14x... (quasi vom aufbau her ein vorgänger des linn lp12)... sehr wohl ganz oben mitspielen kann... auch über scheu niveau...


    der limitierend leichte tonarm kann sehr leicht beschwert (und zudem beruhigt) werden.


    wenn man jedoch glaubt, dass ein masselaufwerk ala scheu oder transrotor keine resonanzprobleme hätte, weil halt schwere masse...

    und man aus diesem grund auf resonanzberuhigung verzichten könne, sei demjenigen gesagt:

    auch ein masselaufwerk schwingt !


    Die frage, die sich wirklich stellt, ist folgende:


    was ist im ergebnis effektiver, um resonanzen zu nullen...


    ein masselaufwerk ohne resonanzberuhigende massnahmen?


    oder ein subchassislaufwerk mit umfassenden resonanzberuhigungsmassnahmen.


    musikalische grüße


    josef ;-)

    bei mir ist es so, dass ich keinen kopfhörer nutze.


    ...weiss nicht weshalb.... vielleicht mag ich auch die schallbewegte luft...


    und bestimmt brauche ich länger mit meiner beurteilung einer jeden veränderung. das ist mir jedoch nicht nur egal, es macht mir sogar spass.

    lange zu hören (das gleiche setup), den lötkolben zu ignorieren (oder andere veränderungsmöglichkeiten) und verschiedenste musik schlicht beurteilen, bis ich mich dann begründet oder überzeugt entscheide, einzugreifen.

    Das TP-63 Tonarmrohr ist von Hause aus schon mit einer Art Schrumpfschlauch auf der Oberfläche bedämpft. Auch das Gegengewicht hat keinen direkten Kontakt zum Stummel, hier sitzt ein Kunststoffring zwischen.


    Da die Erhöhung des Gegengewichts so nah wie möglich am Lager sitzen sollte, ziehe ich hierfür die Lösung von Schopper mit einem schwereren Gewicht vor. Das Schopper Armrohr bietet zusätzlich den Vorteil, das sich Systeme von oben montieren lassen.

    hallo zusammen


    es geht doch um folgendes:


    aus einem leichten einen schwereren tonarm zu machen. demnach ist es gleich,ob der arm bereits oberflächengedämpft wäre oder nicht.


    es geht wirklich nur zweitrangig um die vermeidung eines direkten kontakts, sprich abkoppelung.

    das hat phonosophie mit seinem gewicht auch vor 20 jahren schon umgesetzt. Es ging Ingo H. damals darum, dass das eigentliche Gegengewicht nicht durch Resonanzen (woher auch immer sie kommen) angeregt wird, mitzuschwingen.


    Mir geht es dagegen um aktive Beruhigung ! Und zwar durch eine ganz einfache kombination von weichem, schwingungsabsorbierenden Moosgummi mit dem schlicht nötigen Gewicht.


    UND: es kostet fast nichts :-)


    musikalische grüße


    josef

    zur moosgummi-bleiketten-konstruktion ...


    kombiniert man hart (bestehendes rohr) und weich (über dem

    moosgummi angebrachtes gewicht) entsteht im grunde ein "neuer stoff" der äußerst resonanzenreduzierende eigenschaften hat.


    das ist ja genau das, was man erzielen möchte.


    und es ist ein offenes problem der tonarmhersteller, einen tonarm zwar nur aus einem material "herstellen zu wollen", das dabei zugleich steif und zugleich wirkungsvoll resonanzmindernd sein soll.

    (das gibt es IMHO nicht)


    sehr gute erfahrungen habe ich auch gemacht mit dem Lösen von Schrauben an Tonarmbasis und Tonabnehmer.


    -Meine Tonarmbasis habe ich dazu auf 1 mm moosgummi plaziert und sie eben nur soweit festgeschraubt, dass sie hält. (man möge mir glauben, dass die unterschiede je nach drehmoment klanglichen welten entsprechen)


    -auch der Tonabnehmer reagiert auf seine Verschraubung zum headshell extrem ! Obwohl mein mc an ein (weicheres) holzplättchen montiert ist war es mir mittels der beiliegenden metallschrauben kaum möglich, das KLANGLICH passende drehmoment zu finden.

    ich habe mir deshalb weichere 2,5mm schräubchen aus kunststoff beschafft, mit denen die klangliche justage deutlich variabler ist.


    musikalische grüße


    josef


    hab noch paar schräubchen über... wer mag ...

    https://www.ebay.de/itm/ISOKIN…ksid=p2057872.m2749.l2649


    = Litz wire made up from 30 strands of 0.04mm enamelled copper wire


    damit habe ich ausgezeichnete erfahrung gemacht !


    und ist bezahlbar !


    zwar nicht symmetrisch, weil mein pre keinen sym.-Eingang hat, doch die qualität der signalübertragung ist überwältigend.


    bei mir läuft es vom tonabnehmer ohne unterbrechung zum phonopre...

    es ist auch nicht wirklich verdrillt, wie es sein sollte, doch es ist saugut !


    Lieferzeit waren 4 Tage....


    aktuell ist es gerade nochmal unterwegs, für meinen neuen diy player aus thorens320teilen, jedoch mit zwei motoren :-), der schöner sein soll als mein aktuelles laufwerk.


    musikalische grüße


    Josef