Beiträge von sören

    Habe ich beides hier stehen. Funktioniert. Untereinander verbunden über USB-Kabel - bei sincos las ich kürzlich, dass er die symm. Verbindung bevorzugt. Vielleicht sollte ich die auch mal testen ....


    Aber ich habe kaum Vergleiche bzw. nur die PSAudio-Kombi gg was komplett anderes:


    Ein Audio Exklusiv CDP spielt etwas emotionaler und mit etwas schönerer Grobdynamik, ein älterer Phonosophie-CDP (so ca. mittlere Ausbaustufe) ist nicht schlechter, gleiches gilt für meinen A-Capella-Exposure. Eine aktuelle EAR-Kombi spielt mit etwas mehr Auflösung und Dynamik.


    Keine Ahnung habe ich, was passiert, wenn man LW und Wandler mixt oder den o.g. Wandlern vom PC oder Internet direkt zuspielt - leider habe ich keine Ahnung und die letzten Jahre haben die digitale Thematik aus meiner Sicht eher noch mehr verkompliziert ....:( (Tipps in ausschließlich deutscher Sprache, also nicht Computerfreak-Kauderwelsch, werden gern entgegen genommen)

    Wer betreibt denn den Raum mit den Tannoy?


    Ist sehr interessant, weil man von den SPEC-Komponenten bislang n Deutschland nix gehört hat ... Class-D-Zeugs, das ziemlich gut klingen soll. Das Laufwerk war hier im Forum auch mal kurz Thema, gehört hatte es aber noch keiner - insofern ein Debut, wie ich meine.

    Und ich hab sie hier liegen, aber nur den Test des Naim ND 555 gelesen - also wenn sogar Ekki schreibt, das Ding beende die Unterschiede zwischen analog und digital ... - und den Test des Russel K Red 120 ...


    Der Technics-Test ist zumindest recht ausführlich, das lohnt sich wahrscheinlich schon.

    Sagen wollte ich nix, sondern nur fragen:


    Nach Deiner Darstellung ist es - wenn ich Dich richtig verstanden habe - besser, Signale symmetrisch zu übertragen, aber asymmetrisch zu verarbeiten. Das sollte doch aber für jedes Gerät gelten, nicht nur für die Phonostufe. Warum dann arbeiten die größeren Accuphase Pres und Amps intern symmetrisch? Und warum hat die Phono keine symmetrischen Eingänge?


    PS: Dass nicht symmetrisch arbeitende Geräte klanglich (und sicher auch technisch) über jeden Zweifel erhaben sein können, ist mir vollkommen klar. Ich habe mich einfach nur gewundert, dass die C37 - im Gegensatz zu vielen anderen Accuphase-Geräten - nicht durchgehend (oder zumindest im Eingang) symmetrisch ist. Das ist alles.

    O.k., und wie bringe ich es jetzt zusammen, dass z.B. eine 3850 "vollsymmetrisch" arbeitet und die passenden Endstufen A70 auch?


    Beste Grüße

    Sören

    Hi!


    Das ist schön. Aber das sagt maximal aus, dass die Signale symmetrisch zur Vorstufe übertragen werden.


    Mir geht es aber nicht um die Signalübertragung (zwischen den Geräten), sondern um die Signalverarbeitung (innerhalb des Geräts).


    Ich verstehe nicht, dass die Signale der Platte nicht schon symmetrisch entgegen genommen und dann auch in der Phonostufe symmetrisch verarbeitet werden - wie z.B bei der größeren Einstein TTC, bei der Innovative Audio Reference usw. Bei einer Accuphase Phonostufe wäre ich einfach davon ausgegangen, dass das Gerät symmetrisch ist. Ist es aber in meinen Augen nicht.


    Ich würde auch eher verstehen, wenn ein solches Gerät am Eingang und intern symmetrisch arbeitet, dann aber unsymmetrisch ausgibt, weil die meisten Ketten nunmal unsymmetrisch sind.


    Egal. Ungeachtet dessen hoffe ich, sie mal gelegentlich zu hören


    Beste Grüße

    Sören

    Von mir auch. Sieht legga aus! Unabhängig davon verstehe ich nicht, warum sie das Gerät nicht symmetrisch ausgeführt haben ...


    In einem Anlagenkontext mit Fremdgeräten passt das unsymmetrisch meist auch wunderbar, soooo viele symmetrische Ketten gibt's ja auch wieder nicht. Ich bin aber davon ausgegangen, dass die Vor-/End-Kombis von Accuphase grundsätzlich symmetrisch aufgebaut sind. Irre ich mich da?


    Egal, wäre jedenfalls mal interessant, hier so einige Vergleiche zu anderen Geräten dieser Gewichtsklasse zu lesen ...


    Beste Grüße

    Sören

    Hallo Jürgen!


    Schön zu lesen, wie es bei Dir voran schreitet! :) Überrascht bin ich nicht, dass Du Dich an Boulder versuchst ;) allerdings vom Ergebnis.


    Ich habe vor einigen Jahren mal den 850er Vollverstärker an meinen 95-db-Lautsprechern ausprobiert und es hat mich fast aus dem Stuhl gehauen: Auflösung bis zum Abwinken, sowas hatte ich vorher noch nie gehört (ich hatte auch schon einiges an Spielzeug da, beispielsweise ne große Einstein-Kombi usw. ...)! Aber es gab auch ein großes Aber: so etwas körniges hatte ich auch noch nie gehört :wacko: Dem Amp lagen Messchriebe bei, die quasi keine Verzerrungen o.ä. zeigten, der Klang sagte aber etwas ganz anderes.


    Das teilte ich einem Bekannten mit, der mir in Sachen Hifikram sehr zur Seite stand. Der hatte empfohlen, mal in Boulder reinzuhören. Er meinte auf meinen Bericht hin: na, dann bin ich wohl noch nicht taub, ich habe mit ner Kombi 2010/1060 das gleiche erlebt.


    Ich glaube allerdings, dass er dabei Lautsprecher mit recht ähnlicher Bestückung benutzt hat wie ich, ich glaube er hatte 12er oder 15er Westlake-Monitore. Möglicherweise (oder besser gesagt: höchstwahrscheinlich) lag das Problem am Laustprecher bzw. an der Kombination des Lautsprechers mit dem Amp. :D


    Bei Dir scheint es also zu funktionieren mit den Horns. Das ist Prima!


    An Deiner Stelle würde ich jetzt, falls sich das irgendwie machen lässt, nen Boulder Pre zum Test besorgen - und zwar den größten, den ich mir irgendwie erlauben kann. Meine Erfahrung ist die, dass die Kombination Amp-Preamp ein irrsinnig wichtiger Schnittpunkt ist, nicht nur wegen der Thematik Eingangs-/Ausgangsimpedanz, auch wegen des passenden Verstärkungsfaktors - und nicht selten unabhängig davon auch klanglich. Möglicherweise rastet der Klang damit nochmal mehr ein. Ich würde es jedenfalls, auch wenn die K10 eine Sahneschnitte ist, nicht von vorn herein ausschließen.


    Deine Ausführungne zu "vollsymmetrische" verstehe ich übrigens nicht ganz. Unabhängig davon, dass es diesen Begriff "eigentlich" nicht gibt, würde ich darunter verstehen, dass das Signal nicht nur symmetrisch übertragen wird (Bsp: symmetrisches TA-Kabel zum symm. Eingang des Phonopres, dort intern Desymmetrierung, asymmetrische Signalverarbeitung, am Ausgang wieder Symmetrierung, dann symmetrischer Ausgang) sondern auch symmetrisch verarbeitet wird (es findet nach symm. Signaleingang keine Desymmetrierung statt, sondern eine symm. Signalverarbeitung, s. z.B. div. BAT oder InnovativeAudio).


    Meines Erachtens arbeitet weder die Koda noch die VTL intern symmetrisch. Die Boulder tun dies. Wie gesagt, bei CH weiß ich es nicht. Kann natürlich sein, dass ich mich grob irre - dann Asche auf mein Haupt; oder besser HeadAndShoulders. Sollte ich richtig liegen, können hier auch nochmal "ein paar PS versteckt sein" ... :)


    Viel Spassss weiterhin!! :thumbup:

    Wenn man gründlich genug "grast", wird man noch ein Dutzend Phonostufen finden, die "fehlen" ... Tenor Audio beispielsweise .... nur: je exklusiver die Dinger werden, um so schwerer wird es, die für nen Vergleich ranzuschaffen. Leider, leider.

    Die Lautsprecher von Audio Exklusiv (aktuelle Serie) spielen sehr gut auch in kleinen Räumen. Herr Schönberg selbst, der hier in der HighEnd-Hochburg Mittelhessen sein Domizil hat, führte seine 3.1 in einem mindestens genauso kleinem Raum vor, ich glaube aber, er war noch kleiner, zudem mit sehr geringer Deckenhöhe (Fachwerk).


    Nach einem Umzug ist der aktuelle Vorführraum von ihm vielleicht 24 qm groß; dort läuft die 6.1 sehr gut.


    Meines Erachtens haben die Lautsprecher (wie die gesamte Elektronik von ihm) ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Natürlich nur dann, wenn einem die klangliche Abstimmung erstmal grundsätzlich zusagt.


    Beste Grüße

    Sören

    @ Barossi:

    Das Raumklima passt mir persönlich besser. Die Wände bleiben im Winter im beheizten Raum nicht kalt, die Böden sind auch ohne Fußbodenheizung nicht fußkalt. (Die Römer haben vor 2.000 Jahren allerdings bereits Steinhäuser gebaut, die beheizte Wände und Fußböden hatten; das ist auch nicht schlecht) Man kommt ggf mit 2 Grad weniger als im Steinhaus aus und es fühlt sich dennoch angenehmer an. Ein ausgekühltes Haus (nach ein paar Tagen Abwesenheit im Winter) wird sehr schnell wieder warm. Wenn clever gebaut, sind die Heizkosten auch ohne Wärmetauscher minimal. Wenn irgendwo ne Schraube rein gedreht werden muss, braucht man keine Dübel, Dübelmasse oder ggf. gar Nerven wie Drahtseile.


    Beste Grüße

    Sören

    Nein, als Anregung, sich eigene Gedanken zu machen und 'alles' zu hinterfragen - mit alles meine ich nicht die Berechnung von Raummoden.


    PS: Ich wollte grad schreiben, dass ich selber ein solches Negativbeispiel nicht kenne - doch, jetzt fiel es mir gerade noch ein, kenne ich. Steinhaus, großer Hörraum im Keller, recht hohe Decke (über 3 Meter, genaueres inzw. vergessen), fette Wände. Der Meister hat es ne Weile versucht, hört inzw. lieber im Wohnzimmer ....