Immer wieder schön, der DPS3 - irgendwie vermisse ich meinen doch ein wenig…
Im Zusammenspiel mit der AS eine sehr gute Kombi, habe ich auch eine Weile betrieben und seht genossen.
Viel Spaß damit ![]()
Musikalische Grüße
Tom
Immer wieder schön, der DPS3 - irgendwie vermisse ich meinen doch ein wenig…
Im Zusammenspiel mit der AS eine sehr gute Kombi, habe ich auch eine Weile betrieben und seht genossen.
Viel Spaß damit ![]()
Musikalische Grüße
Tom
Schöner Bericht, Danke!
P.S. Der Colibri TA hat aber ein gefährliches Leben, so neben ein Sofa!??
Wenn da jemand mal die Hände unbedarft hoch reißt
Hallo Robert,
Keine Sorge - da sitze nur ich, wenn die Musik nicht läuft.
Und der Abstand ist größer, als auf dem Bild erkennbar.
Kann also nichts passieren… ![]()
Musikalische Grüße
Tom
Ihr kennt das ja - der „Spieltrieb“… ![]()
Musikalische Grüße
Tom
N‘ Abend in die Runde,
Nach knapp zwei Jahren mit dem Luxman PD-191A als alleiniger Plattenspieler konnte ich letzten Sonntag wieder mal ein zweites Laufwerk aufbauen und in Betrieb nehmen - einen AF V:
Der TechDAS ist ausgestattet mit folgenden Tonarmen:
Auf der „Pole Position“ ein Acoustical Systems „Aquilar“ in 10‘‘ in Leico Gloss Silber und durchgehender Kondo-Verkabelung.
Montiert ist ein van den Hul Colibri XGW Stradivarius, welchen nach der bisherigen Spielzeit von ca. 70h auch seit knapp 2 Jahren verpackt in der Schublade gelegen hat.
Hinten links wartet ein 10,5‘‘ Analogschmiede auf seinen Einsatz - ein zusätzlicher Arm für meine kleine (aber feine) Sammlung an Mono-Schaltplatten.
Entsprechend ist hier ein neues „Kotetu“ von Miyajima in der normalen Mono-Version montiert (es gibt das System auch in einer 78er-Version…).
Denn As-Arm werden ich aber vermutlich noch mal um platzieren müssen, da ich sonst mit den Abständen nicht hinkomme - das kommt dann die nächsten Tage/Wochen mal dran.
Beide Arme sind am Phonolab 1.5 von AudioSpecials angeschlossen, von dort geht es mit einem Kondo-Kupferkabel per Cinch in den Vollverstärker von Vitus.
Soweit erst mal zum technischen Aufbau.
Heute Abend habe ich dann mit dem Colibri mal ein paar Scheiben aufgelegt - und „natürlich“ auch mal kurz mit dem Luxman und monierten Ikeda 9Gss verglichen.
Dieser ist mit einem Phono-Kabel von Kondo (5-Pol SME -> XLR) aus der gleichen Kupfer-Serie am Blue Amp Model 42 angeschlossen. Von dort geht es symmetrisch weiter in den Virus, ebenfalls per Kondo-Kupferkabel.
Und wie klingt es nun?
Wie zu erwarten sehr unterschiedlich…
Die Kombination aus AF5, Aquilar und Colibri ist in der Lage, jede kleinste Information aus der Rille darzustellen.
Wie gewohnt spielt der Tonabnehmer aus Holland sehr „schlank“ und hochauflösend, fasziniert dabei mit einer sehr guten Räumlichkeit - vor allem in die Tiefe.
Der Bass ist sehr strukturiert und schnell, trocken und kommt nahezu ansatzlos - aber eben auch eher „schlank“ daher.
Die Mitten sind relativ neutral und im Hochton geht es bekanntlich bei den Colibris mit sehr viel Energie zur Sache.
Der TechDAS selbst ist absolut ruhig, nicht das kleinste Geräusch ist zu hören - auch von der Pumpe nicht.
Die Plattenansaugung funktioniert hervorragend - wellige Platten sind damit passe.
Die Luxman/Ideka-Kombi hingegen spielt mit wesentlich mehr Grundton und „Ausdruck“, lässt einen mehr in der Musik „versinken“.
Das Klangbild geht auch mehr in die Breite auf beim 5er.
Die Detailauflösung ist immer noch sehr gut, kommt aber nicht mit im Vergleich zum Colibri.
Der Bass ist sehr ausladend, auch druckvoll - aber nicht so ansatzlos wie bei der anderen Kombi. Dafür mit deutlich mehr „Fleisch am Knochen“.
Was gefällt mir nun besser?
Ich denke, dafür ist es noch etwas zu früh.
Das Colibri muss erst mal wieder einige Stunden Spielzeit bekommen, nach so langer „Standzeit“.
Zudem kommen zwei unterschiedliche Phono-Pres sowie Anschluss-Varianten zum Einsatz.
Und:
Ich habe mir den zweiten Plattenspieler ja nicht als „Konkurrenz“ oder „Gegner“ zum Luxman angeschafft, sondern als gleichwertige Ergänzung.
Das primäre Ziel war es, einen adäquaten Antrieb / Tonarm für das Colibri zu haben - ich denke, dass ist mir „gelungen“.
Nun genieße ich erst mal das neue Setup und werde viele Platten hören.
Weitere Berichte / Eindrücke werden hier sicher noch folgen.
Bis dahin - stay tuned…
Musikalische Grüße
Tom
Hallo Juergen,
welches Koetsu spielt denn aktuell bei Dir?
Würde mich über ein paar Bilder freuen - danke… ![]()
Musikalische Grüße
Tom
🤔 fängt der Neuzugang mit K an, vier Buchstaben?
Neugierige Grüße,
Andreas
Hallo Andreas,
nein, tut er nicht.
Es ist eher eine Zahl in der Typenbezeichnung… ![]()
Noch-nix-verratene-Grüße
Tom
Die Cardas hatte ich (damals noch auf Naim Fraim) unter dem Phonolab von AudioSpecials auch probiert - mit ähnlichem Effekt.
Hatte mich dann aber für die PB20 von Yamamoto entschieden - die hatte ich noch und das Ergebnis war mit den Cardas vergleichbar.
Viel Spaß mit den Klötzen ![]()
Musikalische Grüße
Tom
Aufgrund eines anstehenden Neuzugangs nun wieder beide Phono-Pres im Einsatz:
Blue Amp „Model 42“ und AudioSpecials „Phonolab 1.5“.
Musikalische Grüße
Tom
Ja klar: Melanie De Biasio mit „No Deal“
Und noch eine aus dem Regal links hinten - hab ich mir aber nicht gemerkt. Die mit der „Schwimmbad“-Akustik… ![]()
John Campbell mit „Way down in the hole“ ![]()
Hallo zusammen,
auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön an Julia und Juergen für einen tollen Workshop mit vielen Gesprächen, interessanten Hintergrundinfos und toller Musik.
Zu unser aller „Glück“ gab es am Anfang ein Problem mit der Röhren-Phono - der Workshop fand dann mit der fantastischen MC-1 von Robert Koda statt 🤩.
Mir persönlich hat der Dereneville-Motor übrigens besser gefallen als der Serien-Motor, der seine Sache aber ebenfalls sehr gut macht.
Besser / schlechter ist hier gar nicht die Frage, sondern eher welche Vorlieben bzw. klanglichen Präferenzen man hat.
So spielte der Serien-Motor etwas „analoger“ mit mehr Grundton, der Dereneville punktete hingegen mit einer „genaueren“ Wiedergabe und vielen Details.
Auch spannend der Vergleich mit den verschiedenen Plattengewichten auf der Platine Verdier.
Allgemein hat das Harmonix sowie das kleine Kuzma den meisten Zuspruch gefunden, das schwere MicroSeiki-Gewicht war deutlich „zu viel“ - zu viel Dämpfung, welche die tolle „Leichtigkeit“ des Laufwerks komplett eliminiert.
Gleiches bei den Gewichten auf den Monos von Accustic Arts. Mal ein echter Gewinn (Artesania), mal deutlich „drüber“ (schwarze HMS).
Bei diesem Vergleich habe ich rechts außen auf dem Hocker gesessen und musste feststellen:
hier lassen sich Unterschiede deutlich schlechter feststellen wie vorne auf dem Sofa.
Zum Schluss gab es das tolle „Hard Believer“ von Finks neuem Live-Album - hier sollte man schnell noch bestellen, bevor es (wie Vol. 1 von Wheels Turn Beneath My Feet) ausverkauft ist und zu horrenden Preisen gehandelt wird.
Fazit:
die Platine Verdier ist ein tolles Laufwerk, dass auch den Vergleich zu deutlich teureren nicht zu scheuen braucht.
Den UVP kann man daher als wirklich sehr fair bezeichnen - quasi ein „Schnapper“…
Musikalische Grüße
tom
Hab am Sonntag noch bei JPC bestellt - kein Problem mit dem Rabatt.
Musikalische Grüße
Tom
Ich hatte bei meinem DPS3 damals eine zeitlang mit der Dereneville-Matte gehört, dann aber wieder ohne…
Groß waren die Unterschiede nicht, aber dennoch hörbar.
Musikalische Grüße
Tom
Das ging jetzt doch schneller als gedacht - bin schon durch mit dem Paket…
Von den 18 zu hörenden Platten haben es vier in die engere Auswahl geschafft - der Rest war so gar nicht mein Geschmack.
And the Winner is:
Martin Vatter spielt den Börsendorfer Imperial im legendären MPS-Studio.
Für mich einfach wunderschöne Klaviermusik - solo, pur und direkt.
Dazu eine nahezu perfekte Aufnahme. Hab das Album bisher nur über KH gehört und freue mich schon sehr, es die nächsten Tage über die TAD spielen zu lassen.
Es ist also - wie in der vorherigen Runde mit Kjetil Mulelid - wieder ein Solo-Klavier Album geworden, welches nun meine Sammlung bereichert.
Vielen Dank an Herman I sedum für diese tolle Beilage ![]()
Morgen Abend suche ich dann noch eine schöne Beilage für Euch aus - wollt Ihr lieber eine UHQR oder soll ich doch die 1-Step reinlegen..? ![]()
![]()
Donnerstagabend erfolgt persönliche Übergabe an Richi Gaggistangerl und somit Abschluss der Runde.
![]()
Musikalische Grüße
Tom
Die StSt sind hart aufgehängt, zumindest für mein Empfinden
Sind sie - kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
Musikalische Grüße
Tom
Heute Nachmittag war der Claus K. nach langer Zeit mal wieder bei mir zu Besuch und hat unser schönes Vinylpaket vorbeigebracht.
Die erste Sichtung:
Keine Platte im Bestand und meine vier Beilagen aus der letzten Runde wurden alle entnommen - es gibt also viel zu hören die nächsten Tage.
Euch noch einen schönen Abend 🎶
Musikalische Grüße
Tom
Auch schon öfters gezeigt - und immer noch zu 100% zufriedenen… ![]()
Schönen Sonntag ✌️
Musikalische Grüße
Tom
Ja - die XX hätte ich auch rausgenommen… ![]()
Musikalische Grüße
Tom
Ich höre ja öfters und regelmäßig bei Jörg ecknertz an Seinen aktiven ATC-100 die Brinkman Marconi II - das klingt hervorragend.
Röhre geht also auch an ATC, die vorherige Thöress hat auch gut „funktioniert“.
Musikalische Grüße
Tom