Posts by tom539

    Servus und Willkommen zu Runde 31...


    Heute war unser Richi zu einem schönen Musikabend bei mir und hat mir persönlich das Paket übergeben - vielen Dank.

    Es war ihm wichtig, dass ich das Paket erst in Seiner Abwesenheit öffne, damit ich nicht von Ihm beeinflusst werde.


    Es freut mich, dass ich also Neuzugang der Erste auf der neuen Runde bin und war reichlich gespannt, was mich erwartet. Die erste Sichtung ist nun erfolgt.

    Fünf Alben habe ich bereits, aber teilweise in anderen Pressungen.

    Bei einigen werde ich sicher schwach, muss ich aber erst anhören.


    Nun lege ich die erste Scheibe auf und lausche gespannt den Klängen - stay tuned... 8)


    Musikalische Grüße

    Tom

    Hallo Michael,

    als einer der Anwesenden des Workshops (hatte ja auch berichtet) hoffe ich, dass noch weitere Berichte/Eindrücke von Teilnehmern kommen - auch wenn der Thread-Verlauf dazu nicht gerade ermutigt.

    Darf ich fragen, ob Du schon mal bei Juergen auf einem Seiner Workshops warst?


    Falls nicht, hier mal kurz (m)eine Beschreibung, wie das so abläuft:

    - man nimmt einen Hörplatz ein, der ist mal mehr, mal weniger gut - kann halt nicht jeder im Sweetspot sitzen

    - man hört zu

    - man äußert sich, wenn man möchte - es wird jedoch niemand gezwungen

    - man verlässt nach Workshop-Ende die Veranstaltung


    Man kann also völlig ohne Bewertung und dessen Äußerung das Gehörte / nicht Gehörte auf sich wirken lassen und quasi "ohne ein Wort" wieder gehen.


    Ansonsten galt (mMn) speziell noch für den Kabel-Vergleich:

    - es war nicht beabsichtigt, mit den Teststücken die "Fähigkeit der Anlage" auszuloten

    - es war nicht beabsichtigt, die techn. Eigenschaften des DAC oder einer anderen Komponente zu testen

    - es wurde immer nur das USB- bzw. Netzwerkkabel gewechselt, vor dem Wechsel der Track gestoppt, Vorstufe auf "Mute" und nach Kabelwechsel das Stück von Anfang an gespielt - bei gleichem Pegel


    Man "braucht" halt ein Setup, um Vergleiche (hier: verschiedene Kabel) durchzuführen. Das Setup an sich steht dabei eigentlich nicht zur Disposition.

    Und seinen die Testtracks noch so schlecht "geeignet" - sie sind für alle Kabel dann eben gleich "schlecht".



    Leider gibt es wenig Rückmeldung zu den Vergleichen der Tonabnehmer oder dem Vergleich Streamer/Vinyl (konnte leider beides zeitlich nicht besuchen) - da hätte ich, speziell hier im analog-forum, eigentlich mehr Feedback erwartet als zum digitalen Part...



    Ich gehe bewusst nicht auf Deine (sicherlich) korrekten techn. Anmerkung ein, da diese in einem separaten Thread besser platziert wären - hier geht es um Rückmeldungen der Teilnehmer. Eine Diskussion hierzu ist natürlich OK und auch wünschenswert.



    Musikalische Grüße

    Tom

    Guten Morgen Tom,

    kannst du diese ausgaben klang- und presstechnisch empfehlen? Ist es eine Pressung von GZ?


    Danke und LG Reimar

    Guten Morgen Reimar,


    nur bedingt.

    Die beiden Scheiben sind zwar plan, weisen aber trotz vorheriger Wäsche des öfteren Störgeräusche auf. Leider auch 2-3 im meinem Lieblingsstück des Albums, dem Titelstück.

    Leise Laufgeräusche hört man auch.


    Jedenfalls kein Vergleich zu den aktuellen 80er-RE von Blue Note und erst Recht nicht zur Tone Poet-Reihe.


    Klanglich ist das Album OK und somit auf dem gleichen Level wie der Vorgänger „Liquid Spirit“, welche ich in „normaler“ schwarzer Version habe. Das weiße Vinyl scheint klanglich daher keine „Verschlechterung“ gegen schwarzes, habe aber von „TmttA“ keine schwarze Ausgabe zum Vergleich.

    Aber auch hier liegen die beiden o.g. Reihen von Blue Note klanglich vorne, hab aber auch schon deutlich schlechteres gehört.


    Auf dem Cover steht hinten DECCA Records - beantwortet das Deine Frage bzgl. Pressung?


    Musikalische Grüße

    Tom

    Habe gerade zu meiner großen Freude festgestellt, dass es am Mittwoch einen Support-Act gibt.

    Es ist niemand geringeres als: Sophie Hunger :love:


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    Kann es kaum erwarten (auch wenn mir „Bloom Innocent“, sein aktuelles Album, eigentlich gar nicht mehr gefällt).


    Musikalische Grüße

    Tom

    Hallo zusammen,


    Ich war ebenfalls gestern Nachmittag vor Ort und konnte so die Vorstellung der Dutch&Dutch 8c (im Kino-Raum) sowie den Vergleich der USB-Kabel beiwohnen.


    An dieser Stelle einmal mehr ein großes Dankeschön an Julia und Juergen für die (wie immer) perfekte Organisation der Veranstaltung :thumbup:.


    Zunächst war ich im Kino-Raum. Dort begann das Programm durch Markus Flöter von cm-audio und es wurde einige Musikstücke komplett gespielt - so konnte man mal einen ersten Eindruck gewinnen.

    Anschließen erklärte Thomas (Nachname hab ich leider vergessen) von Mind-Audio recht ausführlich den ursprünglich als Studio-Monitor gedachten Lautsprecher hinsichtlich seines Aufbaus, Besonderheiten und Einstellmöglichkeiten.

    Nich genau auf einen Hörplatz ausgemessen (sollten ja möglichst viele Zuhörer einen „optimalen“ Platz haben) hörten wir im Anschluss wieder verschiedenste Stücke, welche allerdings diesmal nur angespielt wurden.


    Zum Klang:

    Da hatte ich jetzt nichts zu meckern - sehr druckvoller und tiefer Bass (dank zwei rückwärtiger 20er Bass-Treiber), schöne räumliche Abbildung und keine „überzogene“ Höhen.

    Allerdings persönlich gar nicht mein Fall, ohne das jetzt als negative Kritik zu meinen.

    Konnte ja auf dem letzten Workshop auch im Kino-Raum die ebenfalls aktive Manger hören, die meinen Hörgewohnheiten / persönlichem Geschmack sehr viel mehr entgegenkommt.


    Da man die 8c aber umfangreich und auf die entsprechende Umgebung individuell abstimmen kann, würden die Klangbewertung mit einem anderen Setup sicherlich deutlich anders ausfallen.

    Das wurde auch bei der Präsentation deutlich beschrieben: der LS wird von Mind-Audio bei einem potenziellen Eigentümer vor Ort in mehreren Sitzungen auf die persönlichen Gegebenheiten und Gewohnheiten hin eingestellt - ein toller Service!



    Im zweiten Teil konnte ich im großen Musikzimmer den Vergleich der USB-Kabel miterleben.

    Es wurde, wie bereits von Juergen beschrieben, das Stück Bird von Dominique Fils-Aimé gespielt.


    Ich kannte das Stück vorher nicht, fand es aber bestens geeignet, um Unterschiede auszumachen.


    Zunächst hörten wir die beiden Musigo-Kabel - einmal mit Kupferleitern, einmal mit Silberleitern bei ansonsten gleichem Aufbau sowie Stecker.

    Das Kupfer mit stärkerem Grundton, etwas „diffuserer“ Bass-Abbildung und schön „runden“ Höhen. Das Silber mit deutlich hellerem Klangbild, dafür deutlich schlanker im Bass und angenehmen Hochton.

    Anschließend das Mischkabel (also Kupfer und Silber zusammen), um „das Beste aus beiden Materialien zu vereinen“. Fand persönlich aber nicht, dass dies gelungen war - mir gefiel das Silber besser.

    Anschließen ebenfalls zwei Kabel eines Herstellers in Silber/Kupfer. Unterschiede waren auch hier zu hören, wenngleich wesentlich geringer als den Kabeln von musigo.

    Gefielen mir persönlich beide nicht, da sehr ungenauer und aufgeblähter Bassbereich, der doch dominant die anderen Frequenzen überlagerte.

    Das „kleine“ CAD hat mir sehr gut gefallen. Hier konnte man erstmalig die beiden Stimmen auch in ihrer räumlichen Tiefenstaffelung hören - dass brachten die bisher gehörten Kabel in dieser Form nicht.

    Anschließen kann ich mich auch zu den Beschreibungen des Diamond von AudioQuest - da geht doch einiges an Auflösung und Details verloren, begleitet von einem „mäßigen“ Mittelton und verwaschen Bass. Hätte ich so deutlich auch nicht erwartet.

    Die nachfolgenden Kabel setzten hier und da noch ein paar andere Akzente, lagen aber sonst alle klanglich auch einem gleich hohen Level.

    Auch beim Switch auf die Netzwerkkabel präsentierte diese einen ähnlich hohen Level, wobei die Unterschiede zwischen Kupfer und Silber hier in gleicher Weise zu hören waren.


    Sicherlich ein spannendes Thema, wo es sich lohnt in Ruhe zu testen und im persönlichen Setup die beste Variante zu wählen.

    Sehe persönlich hier auch eigentlich von der Sache her keinen Unterschied zu verschiedenen Phono-Kabeln. Auch hier gilt es, im eigenen Setup das „Beste“ für den persönlichen Geschmack zu finden.

    Wie auch bereits geschrieben: das teuerste Kabel ist nicht immer das Beste bzw. das best passende.


    Musikalische Grüße

    Tom

    Oh, cool. Da bin ich voraussichtlich auch dabei, mit meinem Kumpel Volker, der Layla persönlich kennt - falls terminlich nichts dazwischen kommt. Die Harmonie ist auch eine richtig klasse Venue, ich war da schon zu etlichen Rockpalast-Aufzeichnungen.

    Na dann lass uns doch mal lose verabreden - würde mich jedenfalls freuen, da ich Dich in Krefeld irgendwie verpasst habe.


    Musikalische Grüße

    Tom

    Soll ich Dir was gestehen: wenn ich laut aufdrehe und Curd Jürgens zuhöre, bekomme ich an einzelnen Stellen immer noch Gänsehaut... :S

    Und mir steht jedesmal das Pipi in den Augen, wenn in Forever Autumn diese Stelle kommt:

    „... straight into the eyes of my beloved Carrie!“ - dazu die Streicher - einfach Hammer... :saint:


    Musikalische Grüße

    Tom

    Wird nie langweilig, höre ich seit über 30 Jahren gerne:

    War Of The Worlds ("Krieg der Welten") in der deutschen Fassung mit Curd Jürgens als Erzähler. Seine Stimme vermittelt die Geschichte meiner Meinung nach packender, als die des englischsprachigen Originals, Die Musik ist ja identisch.

    Klasse Rudi - und ich dachte schon, ich bin alleine so verrückt nach diesem Werk...


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    Musikalische Grüße

    Tom