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    Berlioz, Ataulfo Argenta, The Paris Conservatoire Orchestra ‎– Symphonie Fantastique

    Label: Decca ‎– SXL 2009, Speakers Corner Records ‎– SXL 2009
    Format: Vinyl, LP, Stereo

    Country: UK
    Released: 2004

    Recorded 11 - 13 November 1957 in the Salle de la Mutualité, Paris
    Engineer: Ken Cress

    Producer: John Culshaw


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    Im Vergleich gefällt mir LSC-1900, Munch/BSO sehr viel besser. Die Preise für Erstpressungen von SXL-2009 starten mittlerweile bei ca. 300$. 🤔

    Und weil wir gerade bei Schönberg sind, dieses herausragende Album...

    Arnold Schoenberg - Inge Borkh, Hertha Töpper, Kieth Engen, Lorenz Fehenberger, Herbert Schachtschneider, Hans Herbert Fiedler, Rafael Kubelik ‎– Gurre Lieder

    Label: Deutsche Grammophon ‎– 138 984/85
    Format: 2 × Vinyl, LP, Stereo Box Set

    Country: Germany
    Released: 1965

    Engineer: Günter Hermanns

    Producer: Otto Gerdes


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    Moin,

    ich habe zwar nur „halbwegs ähnliche Lautsprecher“ mit den Spendor BC1/lll, allerdings halte ich die bei gehobenem Pegel in einem 42 Quadratmeter Hörraum überfordert. Kleine Pegel am Abend oder erklärte Leisehörer dürften aber glücklich werden können. Rock, womöglich etwas lauter, sind nicht das Metier dieser Lautsprecher.

    Beste Grüße

    Alex

    Die BC1 können alles. Sie können nur keine größeren Hörabstände. Über 2m wird es suboptimal. 😉

    Hier noch eine fantastische Schönberg-Einspielung...


    Arnold Schoenberg - Zvi Zeitlin · Alfred Brendel, Symphonie-Orchester Des Bayerischen Rundfunks · Rafael Kubelik ‎– Violinkonzert Op. 36 · Klavierkonzert Op. 42


    Label: Deutsche Grammophon ‎– 2530 257
    Format: Vinyl, LP, Stereo

    Country: Germany
    Released: 1972

    Engineer: Heinz Wildhagen

    Painting [Cover]: Lyonel Feininger

    Producer: Dr. Rudolf Werner

    Recording Supervisor: Hans Weber


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    Berlioz – Charles Munch · Boston Symphony Orchestra ‎– Symphonie Fantastique

    Label: (RCA Victor Red Seal ‎– LSC-1900), Classic Records ‎– LSC 1900
    Format: Vinyl, LP, Numbered, Reissue, Stereo, 190 gram

    Country: US
    Released: 2003

    Remastered by Bernie Grundman


    Obwohl LSC-1900 im RCA-Katalog von 1960 zu finden ist, wurde das Album 1955 lediglich als LM veröffentlicht.


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    Lieber Frank,


    ich zähle mich zu den Hörern, die sich sehr intensiv mit vergleichenden Hören auseinandergesetzt haben. Darüber tausche ich mich auch gerne aus. Dazu gehört aber eine detaillierte Beschreibung des Wahrgenommenen. Grundsätzlich gehe ich in einen solchen Austausch ergebnisoffen. Allein deshalb weil ich auf meiner nun schon recht langen Reise das eine oder andere Aha-Erlebnis hatte. Allerdings bestärkt mich die Art und Weise wie hier gemauert wird darin, dass die Rahmenbedingungen des „Workshops“ nicht dazu geeignet sind technisch nicht erklärbare klangliche Unterschiede nachvollziehbar zu machen.

    Und Sätze wie

    Quote

    Aber egal welches Stück ich jetzt genannt hätte, die Antwort das man damit keine subtilen Unterschiede erkennen könne, wäre imho immer dieselbe gewesen.

    verstärken diesen Eindruck.

    Lieber Jürgen,


    ich denke ich habe sie alle schon gehört: Stradivari, Guarneri, Vuillaume, Greiner...etc.

    Oder nein habe ich nicht. Ich habe Anne-Sophie Mutter, Nicolai Sznaider, Hillary Hahn, Christian Tetzlaff etc. gehört.

    Ich habe Künstler gehört, die ihr Instrument perfekt beherrschen und nicht ein Instrument, das den Künstler beherrscht. Und jeder Künstler hat ein Instrument gewählt mit dem er sich am wohlsten fühlt. Christian Tetzlaffs Greiner klingt in den Händen dieses Meisters genauso herausragend wie ASMs Lord Dunn-Raven.

    Der wesentliche Unterschied zwischen diesen Violinen ist nicht der Klang sondern die limitierte Zugänglichkeit und der daraus erwachsene Hype der historischen Instrumente.

    Die Lady Blunt ist die teuerste Geige der Welt, aber nicht weil sie die mit Abstand am besten klingende ist. Und ich kenne bislang keinen Klassikhörer, der ein Konzert wegen einer Stradivari besucht hat.

    Hallo Jürgen,


    vielen Dank für deine Erläuterung. Leider weichst meiner Frage nach den Beobachtungspunkten beim zum Vergleich gehörten Stück aus. Deine Aussage...


    Quote

    ..es Sollte dargestellt werden, dass auch bei einem mittelmäßig aufgenommenen Pop Stück, welches eigentlich jeder gut kennt und im Ohr hat die Unterschiede einfach nachzuvollziehen sind.

    ist im Sinne eines ergebnisoffenen vergleichenden Hörens problematisch.

    Zum einen ist es beim vergleichenden Hören nicht ausreichend ein Stück namentlich zu „kennen“ bzw. die Melodie davon irgendwie im Ohr zu haben.

    Vielmehr ist es erforderlich alle Schallereignisse des Stückes, und wenn hoffentlich vorhanden, deren räumlichen Bezüge zu kennen. Mit 50 ways... die subtilen Unterschiede verschiedener Kabel zu erkennen halte ich für ausgeschlossen.

    Zumindest solange Du keine schlüssige Antwort darauf hast, welche Schallereignisse beobachtet und wie die verschiedenen Kabeln damit bewertet wurden, werden die bislang wenig substanziierten Aussagen als fraglich wahrgenommen werden und kaum geeignet sein die Einwände der „Techniker“ auszuräumen.

    Ich denke die gestellte Frage ist fair und Du solltest durchaus ein Interesse daran haben, dass die Ergebnisse der von Dir veranstalteten Vergleichstests robust und nachvollziehbar sind.

    Hallo Frank,


    vielen Dank für deine Ergänzungen. Ich habe 50 Ways... gerade als FLAC-Streams auf Deezer gehört. Ich finde das Stück für Vergleichs-Tests, sagen wir mal, schwierig.

    Auf welche der Schallereignisse wurde denn bei dem Stück zum Vergleich geachtet?

    Was bei solchen Hör-Tests auch schon gemacht wurde ist folgendes:

    Es wird ein Setup, sagen wir mit dem Kabel X präsentiert. Dann wird das gleiche Kabel verbunden mit der Frage „Hören Sie einen Unterschied?“ nochmals präsentiert.

    Interessanterweise waren sich alle Teilnehmer einig, eindeutig einen Unterschied gehört zu haben.

    Soll heißen: Konditioniere ich Teilnehmer, die ohnehin gekommen sind Unterschiede zu hören, darauf Unterschiede zu hören, werden diese mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Unterschiede hören.

    Hallo Frank,


    vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Kurze Frage: Welche(s) Musikstück(e) wurde(n) beim Vergleich der USB- bzw. LAN-Kabel gehört?

    Und könntest vielleicht noch kurz ergänzen welchen Einfluss die unterschiedlichen Kabel auf das Klangbild hatten?