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  1. Analogue Audio Association
  2. Juergen_B

Beiträge von Juergen_B

  • Aktueller CDPlayer mit "analogem" Klang

    • Juergen_B
    • 14. April 2026 um 05:54
    Zitat von single ended lover

    Dann wäre so ein 18 Bit R2R-DAC auch mit 0,01% Widerständen durchaus realisierbar. Nun, dies ist natürlich ein recht aufwändiger Weg. Ohne diese Maßnahme ist eine Linearität von 18 Bit mit 0,01%igen Widerständen reine Glückssache, auch mit Widerständen einer Charge.

    Es wäre auch noch denkbar, das neben dem eigenlichen R2R-Ladder noch weitere Widerstände auf der Platine sind, die nach einer Eigen- oder Fremd-Kalibrierung den grösseren Widerständen parallel geschaltet werden, um die Toleranzen zu verkleinern.

    Das Ergebnis der Kalibrierung könnte dann abgespeichert sein und vom FPGA oder DSP zur Ansteuerung der Schalter mit verwendet werden. Ob sowas aber überhaupt schonmal gemacht wurde, weiss ich aber nicht. In einer automatischen Fertigung mit Funktionskontrolle wäre der Aufwand aber nicht allzu gross.

    VG Jürgen

  • Bassschläge-tritte (seltsam?)

    • Juergen_B
    • 8. April 2026 um 09:05
    Zitat von max_samhain

    Könnt ihr mir genauere Empfehlungen geben?

    Schieferplatte? Reichen 0.7 cm höhe?

    Ja, ich habe da auch grosse Fliesen mit ca. 0,7 cm. Da die mit 60 cm Breite genauso breit sind wie die Ikea-Elemente, passt das auch ganz gut, und die Fliesen bringen da schon einiges an Gewicht mit.

    Sieht dann so aus:

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    Zusammen mit den Geräten gibt das dann eine Eigenreso von ca. 1 Hertz.
    Ich habe auch noch so eine Fliese mit einer von Haus aus schwarzen Kante, die auch geschliffen ist. Sieht etwas eleganter aus.
    Die Federn sind aus dem Baumarkt und unbelastet ca. 4 cm lang.

    VG Jürgen

  • Bassschläge-tritte (seltsam?)

    • Juergen_B
    • 7. April 2026 um 10:59

    Ich denke auch, das es eine Rückkopplung entweder über den Fussboden oder über den Luftschall ist. Ein Bekannter hat damit grosse Probleme in seiner Wohnung. Ohne das der Plattenspieler auf einer Steinplatte steht und diese auf Ventilfedern oder ähnliches hat er keine saubere Basswiedergabe und der Bass dröhnt oder schaukelt sich auf.

    Bei mir hängt zwar das Hifi-Regal an der Wand, aber das ist nur so furnierte Ikea-Pappe. Da habe ich auch Rückkopplungen in den Plattenspieler und in Röhrengeräte. Ich habe diese Geräte dann auf schwarzen Fliesen und diese auf kleinen Stahlfedern stehen. Das hat das Problem auch beseitigt.

    VG Jürgen

  • Große retro Boxen aus Italien für 700€/Paar

    • Juergen_B
    • 4. April 2026 um 12:54

    Ja, in Moers spielte die Utah-8. Ist also nicht die, die oben in Link zu sehen ist.

    Optisch fand ich sie gut, deshalb wollte ich mal reinhören. Spielte aber aus meiner Sicht flach und belanglos. Vom Bass hat man auch nicht viel gehört. Die Mitten irgendwie undeutlich und Stimmen fehlte der Ausdruck.

    Bei Interesse also auf jeden Fall nochmal in Ruhe anhören.

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    VG Jürgen

  • AUDIOPHILE JOKES PART II

    • Juergen_B
    • 3. April 2026 um 10:24

    Passend zum Car-Freitag:

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    VG Jürgen

  • Münchener Hifi-Tage 14. & 15.03.2026

    • Juergen_B
    • 25. März 2026 um 10:21
    Zitat von Wopper

    Ob nach dem Umzug der HighEnd nach Wien die Besucherzahlen der HiFi-Deluxe so bleiben glaube ich nicht.

    Ich befürchte auch vor allem, das auch die Exklusivität und die Qualität der vorgeführten Anlagen deutlich nachlassen wird. Für viele Aussteller war das wohl auch eine günstige Alternative zu einem Raum im MOC.
    Gerade letztes Jahr habe ich da noch eine ganz hervorragende Anlage gehört. Ich glaube nicht, das die zu einer gewöhnlichen lokalen Hifi-Messe kommen.

    VG Jürgen

  • AAA Forum 2026 - Ein Rückblick

    • Juergen_B
    • 22. März 2026 um 07:11

    Moin,

    gestern war ich auch in Moers und habe in viele Anlagen reingehört und auch ein paar Bilder gemacht:

    Die Geräte von Thales waren für mich auf jeden Fall schonmal optisch das Highlight. Mit den eloxierten Oberflächen wirken sie recht modern und strahlen trotzdem noch eine gewisse Gediegenheit aus.

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    Beim zweiten Spieler ist noch ein kleines Flywheel integriert, das unter einer Abdeckung sichtbar ist.

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    Die Wiedergabe strahlte eine grosse Ruhe und Selbstverständlichkeit aus.
    Limitiert war es evtl. durch die aktiven Manger-Lautsprecher. Bei Manger gefallen mir die passiven LSP in der Regel besser.
    Bei Manger selber spielten meines Wissens auch passive LSP an SPL-Elektronik und das war sehr gut.

    Ein anderer schöner Plattenspieler, den ich in einen der Räume entdeckt hatte, ist für mich auch der Soulines tt9 . Sieht etwas technischer aus, aber fand ich auch sehr interessant.

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    Der neue kleine Aktivlautsprecher von Avantage-Acoustics hat mir auch sehr gut gefallen.
    Sowohl optisch als auch vom Klang. Der Klang hat auch nichts Horntypisches mehr, spielt einfach nur offen und etwas dynamischer.

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    Bei Thorens spielten evtl. neuere kleine Lautsprecher von TAD. Die gefielen mir deutlich besser, als ältere ähnliche Modelle von TAD. Sie spielten mit einer schönen Leichtigkeit und Klarheit und der Bass eher straff und nicht so überzogen wie bei anderen Modellen.

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    Die grossen LSP von AA spielten zwar ausgewogen, aber als ich da war fand ich den Klang auch etwas belanglos. Also ganz anders als ich es erwartet hatte und wie man sie sonst hört.

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    Insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung und draussen auf der Terrasse konnte man bei dem Wetter auch ein bisschen Sonne tanken. (Und draussen keine Kännchen :) )

    VG Jürgen

  • NE 5532/34 alter Kram - was soll man damit machen

    • Juergen_B
    • 11. März 2026 um 14:39
    Zitat von mindfidelity

    Und bekanntlich gehen seit rund 50 Jahren nahezu jede Studioaufnahme durch Dutzende , wenn nicht gar Hunderte von NE5532 ...

    Und das hört man unzähligen Aufnahmen auch an. Es gibt nicht wenige Aufnahmen, auch aus dem Jazz-Bereich, die eigentlich sehr schön sind, aber aus meiner Sicht nur nach schlechter Elektronik klingen. (Ob es dann genau am 5532 liegt, weiss sich natürlich nicht).
    Um das Label 'Studio-Gerät' gebe ich persönlich auch nicht die Bohne. Da habe ich auch schon viel Schrott gehört. Von unterirdischen Abmischungen mal ganz zu schweigen.

    VG Jürgen

  • Was ist denn das für ein Transcriber?

    • Juergen_B
    • 22. Februar 2026 um 08:27
    Zitat von Wickie833

    Teil für's Design Museum oder ernsthaft zum Musik hören.

    Eher fürs Museum. Die Technik ist zwar solide, aber der kleine Tonarm ist direkt oben am Glassdeckel befestigt. In Summe ist das dann doch wieder alles etwas klapprig.

    Ein Freund von mir hatte mal genau so einen wie in der Anzeige. Wir mussten da mal das Tonarmkabel erneuern. Ansonsten funktionierte er aber einwandfrei.

    VG Jürgen

  • Wer kennt diesen Trafo / Transformator / Steuertrafo / Regeltrafo

    • Juergen_B
    • 16. Februar 2026 um 10:55

    24 Abgriffe deutet mehr auf einen Auto-Transformator in Eingang zur Lautstärkereglung hin.

    Hier zum Beispiel eine passive Vorstufe von Thomas Mayer mit so einem Autoformer:

    Passive Transformer Volume Control Unit
    Hi! Here some photos of a passive transformer volume control which I just finished. Independent volume control switches for left an...
    vinylsavor.blogspot.com

    Besonders auf dem 2. Bild von Innen sieht das sehr ähnlich aus.

    VG Jürgen

  • 3 Wege zum Glück, eine Reise zu meinem neuen Hornsystem

    • Juergen_B
    • 12. Februar 2026 um 06:58
    Zitat von Hannes 1977

    von 18Sound würde es auch den ND1480A geben

    Den ND1480A habe ich auch. Ich habe also je einen 1460A und einen 1480A. Der ND1480A hat nur einen durchgehenden Ringmagnet, der ND1460A hat einzelne Neodom-Magnete. Ansonsten sind sie vollkommen identisch. Vor allem auch die Membran und der Phase-Plug. Ich glaube der 1480A hat 0,1 Tesla mehr im Luftspalt. Der Rest ist vollkommen identisch. Ich benutze sie auch einfach beide für Stereo. Null Unterschied. Der Aufpreis für den 1480A lohnt sich daher nicht.

    VG Jürgen

  • 3 Wege zum Glück, eine Reise zu meinem neuen Hornsystem

    • Juergen_B
    • 12. Februar 2026 um 06:15
    Zitat von Hannes 1977

    ich möchte am Seos Horn statt der Atlas Sound Treiber noch andere probieren

    Moin Hannes,

    aus eigener Erfahrung könnte ich dir auch den 18sound ND1460A empfehlen. Der hat wie der Radian auch eine Alu-Membran, die aber etwas kleiner ist als beim Radian, und damit etwas höher spielen kann. Klanglich hat er aus meiner Sicht grosse Ähnlichkeit zum Altec 288c, mit dem ich auch lange gehört habe.

    Ich hatte in den letzten Jahren auch mal ein paar Messungen gemacht, auch wenn die nicht zuviel aussagen.

    Hier mit EQ in der Weiche an einem XR1464. Man sieht das die Membran erst recht spät aufbricht:

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    Hier mal sehr tief am grossen JBL 2350. Klirrmessung kann ich keine machen. Aber bei gehobener Wohnzimmer-Lautstärke war das noch in Ordnung.

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    Ein Bekannter von mir hat den Treiber auch in einem angelehnten Monitor-1 (SnakeOil) Nachbau verwendet. Gefällt uns beiden auch sehr gut.

    Viele Grüsse
    Jürgen

  • Phasendrehung bei unterschiedlichen Pressungen

    • Juergen_B
    • 9. Februar 2026 um 14:48
    Zitat von volkmar II

    Dann müssen die das rausgehört haben sonst wärs ja Schwachsinn

    Oder es war ihnen einfach nur sch....egal. Würde mich bei der Qualität vieler Aufnahmen nicht wundern.

    VG Jürgen

  • Phasendrehung bei unterschiedlichen Pressungen

    • Juergen_B
    • 9. Februar 2026 um 13:47
    Zitat von derTHOMMESisses

    Nun steht BJH nicht gerade für percussiv-starke Attacks, aber bei anderen Acts kann ich mir vorstellen, dass harte Anschläge zumindest anders klingen, als wenn diese in der richtigen Phase abgespielt werden. Hat jemand schon mal ähnliches festgestellt?

    Ja, bei guten Aufnahmen und geeigneter Wiedergabekette kann man gerade bei percussiven Instrumenten schonmal einen Unterschied hören. Der Anschlag klingt dann etwas belegt und matter. Eher so nach 'Plopp' als ein 'Tock'.

    VG Jürgen

  • Musikbeispiele gesucht - Riaa verzerrt und mit MM Pegel, ca. 5mV

    • Juergen_B
    • 27. Januar 2026 um 13:49

    Evtl. kannst du die Verzerrung dafür im Handy direkt in einem Mediaplayer eingeben.
    Hier gibt es einen kleinen Thread dazu: https://www.reddit.com/r/audio/commen…ve_on_pc/?tl=de

    Da werden folgende EQ-Einstellungen vorgeschlagen. Hab ich aber noch nie ausprobiert:

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    VG Jürgen

  • Verhalten bei Inbetriebnahme eines Gerätes bei dieser Kälte

    • Juergen_B
    • 21. Januar 2026 um 13:52

    Ich lasse dann die Geräte im Karton ! erst 2 - 3 Stunden aufwärmen oder lege kleine Kartons auch mal auf die Heizung. Wenn man sie sofort auspackt, kann sich auf der Oberfläche oder im Inneren Kondenswasser bilden, was es immer zu vermeiden gilt. Im Karton sind sie noch halbwegs luftdicht, so das kaum Kondenswasser bilden kann. Auf keinen Fall einschalten, wenn man sie bei Frost doch aus dem Karton entnommen hat.

    VG Jürgen

  • Hochtöner lauter machen...

    • Juergen_B
    • 12. Januar 2026 um 19:46
    Zitat von QuongElvis

    wie hier schon mehrfach erwähnt wurde sollte C2 10uF und nicht 1 uF sein. Mir blutet das Herz drum hab ich nach einem Weichenplan gegoogelt

    Auch in dem auf loudspeakersplus verlinktem Weichenplan steht für C2 ein Wert von 1yF.
    Die Schrift in diesem PDF wird bei mir schlecht dargestellt, deshalb sieht man den Punkt kaum.
    Wenn man den Text kopiert und in ein anderes Feld einträgt sieht man es deutlich:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Mit so kleinen Werten zu hantieren ist ja nicht ganz unüblich. Macht JBL auch manchmal so. Aber dann gibt es keinen grossen Widerstand (hier 12R) in Reihe.
    Wenn es tatsächlich 10yF sein sollen, müsste sich das gravierend in der Wiedergabe bemerkbar machen. Die Monitor-1 benutzt an dieser Stelle z.Bsp. 6,8yF und auch 12R.
    Die Angabe 1yF halte ich daher auch für einen Fehler.
    VG Jürgen

  • Schlechte Nachricht?

    • Juergen_B
    • 26. September 2025 um 17:45

    Ja, bei mir auch. Hoffe auch, das das nur temporär ist.

  • RöhrenAmoMULLARD 5-10 +++ Fragen zum Schaltplan

    • Juergen_B
    • 18. September 2025 um 21:49

    Dann auch ein paar Anmerkungen von mir:

    -1- : Ja, 4.7 sind 4,7K oder ja auch oft 4K7 geschrieben. Röhrensockel sind immer von unten betrachtet. Links unten ist dann Pin 1.

    -2-: Ist nicht mein Thema :)

    -3- : Zu Raa hat Dieter ja schon geschrieben. Das ist die Impedanz des Ausgangsübertragers über beide Primär-Wicklungen.

    R18 und R19 sind die Kathodenwiderstände, die den Arbeitspunkt festlegen.

    Mullard empfiehlt nun, für einen Raa von 6 - 6,6K einen Kathoden-R von 437 Ohm zu verwenden, und wenn Raa höher liegt, dann nur 270 Ohm.

    Ich würde dir empfehlen, diese auch mit einer Belastbarkeit von 10W zu verwenden.

    In einem EL34-Verstärker sind mir mal 2 parallele 5W Widerstände durchgegangen.

    C11 und C12, parallel zu den Kathoden-Rs, kommen mir mit 50yF recht klein vor.

    Hier besser ca. 330yF vorsehen. Diese haben auch klaren Qualitätseinfluss. Also gute, schaltfeste, 105 Grad Elkos mit mind. 63V.

    -4- R11 und C6 bestimmen die Gegenkopplung. Mit den mittleren Werten kann man beginnen.

    -5- Ja, sind überflüssig.

    -6- Ja, sie sollen auch Schwingneigung verhindern. Also nah am Sockel

    -7- Adhoc sehe ich keinen Grund, von den Werten abzuweichen. Qualitativ sind alle wichtig. Alle Bauteile in der Schaltung liegen im Signal-Wechselstromkreis. Als wichtig gelten die Koppelkondensatoren C8, C9. Hier MKP oder besser KP oder Wima FKP1. Spannung mind. 630V. Toleranzen sind nicht so wichtig. E12-Reihe reicht wohl. Conrad gilt als teuer.

    In letzter Zeit habe ich oft bei TME bestellt:

    CRL10W-270R SR PASSIVES - Widerstand: Drahtwiderstand | Zement; THT; 270Ω; 10W; ±5%; Ø0,8x35mm | TME - Elektronik Bauteile Deutschland
    SR PASSIVES CRL10W-270R | Widerstand: Drahtwiderstand; Zement; THT; 270Ω; 10W; ±5%; Ø0,8x35mm - Das Produkt ist bei TME erhältlich. Prüfen Sie unser…
    www.tme.eu

    oder auch Darisus-GmbH :

    UKZ2A470MHM - Elko 47uF 100V 85°C 12,5x20 RM5 - NICHICON

    beide liefern an Privatpersonen und Zahlung geht mit PayPal.

    -8- Theoretisch ja. Aber Vorsicht: Ergibt eine höhere Betriebsspannung. Könnte man ausgleichen durch einen höheren Siebwiderstand R22. Und man muss beachten, dass dann die Hochspannung schlagartig ansteht, bevor die Röhren geheizt und damit leitfähig sind.

    Betrifft hier die galvanische Kopplung zwischen der EF86 und der ECC83: Direkt nach dem Einschalten liegt am Gitter der ECC83 dann die volle Lehrlaufspannung. Das wird sie nicht mögen.

    VG Jürgen

  • Wer hat mit der 805 schon Verstärker gebaut und Erfahrungen gesammelt?

    • Juergen_B
    • 13. September 2025 um 06:24
    Zitat von Duppelbaer

    Die Krux ist einfach wenn sich eine 805 vernünftig billig antreiben lassen würde hätte es schon lange wer umgesetzt, da das nicht der Fall ist wird es sich wohl nicht vernünftig in billig realisieren lassen.

    Es gibt ja z.Bsp. von Cayin den noch recht neuen Jazz-100, der für knapp 4000,- gehandelt wird: https://cayin.com/produkt/cayin-jazz-100-trioden-verstaerker

    Da wird die 805 mit einer 6L6 getrieben, was scheinbar ganz gut funktioniert. Habe ihn bisher 2 mal gehört und das fand ich ganz gut.

    Im Selbstbau würde ich sagen, das das Einfügen einer 6L6-Stufe evtl. so 150,- bis 200,- Euro kostet (Trafo, Elkos, Röhren).

    VG Jürgen

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