Posts by kt200

    Eine kleine Änderung im HV Netzteil war notwendig.etzt nah am Nutzsignal, keinerlei Brummkomponenten oder sonstige Störungen zu sehen:

    Ich kann deine Messung bestätigen, bei dem 1638SEA,

    ich hatte – 3,5dB, 20kHz , 10W, 8 Ohm,mit Masse,

    ohne Masse würde ich keine AÜ beim Röhrenamp betreiben, schon gar nicht bei den hohen Spannungen,

    etwas besser wird es mit einem 100R zur Masse .


    Die Lundahls waren schlechter, was den Frequenzgang betrifft ,

    fast alle 10K AÜ haben das gleiche Problem in den Höhen, deshalb steigen die klirr werte zu hohen Frequenzen stark an , messe den Wert bei 1kHz und mal bei 10 kHz …


    Der Abfall von – 3,5dB stört mich eigentlich nicht , was mich stört sind die klirr werte von annähend 10%, hervorgerufenen, das der AÜ bei 10 kHz keine 10k hat.

    Das ließ sich auch nicht per Feedback korrigieren, es wurde noch schlimmer weil die Phase sich dreht …

    Der Klang Eindruck war für mich bei den Höhen etwas zu softig, obwohl die Impedanz der Lautsprecher bei mir ab 5 kHz 9 Ohm war .


    Der monolith magnetics S-5 , mit 8K und 845 sind da wesentlich besser …, aber 93 kHz habe ich nie erreicht bei 10W .

    1 Watt Messung, schön, aber eigentlich für den 211 SE und den Aufwand zu wenig aussagekräftig ,

    10 Watt , also 9V am 8 Ohm Dummy R ,

    16 - 18 Watt sollst du rausbekommen bei Hammond,

    ich schätzte den -3db Punkt bei 10 Watt liegt bei 15 kHz.

    Die Bypass Kondensatoren lassen sich nicht messen, bzw. ergibt keine Messabweichung vom einen einzelnen C (MKP) , weder mit Dass32 und kalibrieren Messmikrofon , Clio 10 und Arta,

    akustische Messung ,

    will nicht heißen das es anders klingt

    Ausschwing Spektrum und Klirrfaktor Kurve habe ich nicht gemessen .

    Wie ich das handhabe habe ich schon beschrieben .

    Ich mach da so seit Jahren,

    wenn ich den Bauteil Klang des Hochtonzweiges vergleichen will, hier nur den Kondensator, also nicht die Abstimmung der Frequenz weiche,

    mache ich die gleiche Box mit unterschiedlichen Kondensatoren im Hochton Bereich,

    stelle die Boxen nebeneinander, richte beide auf der Hörachse aus .


    Um nicht der Autosuggestion und Tageslaune zu erliegen und das weitgehend aus zu schließen mache ich das Spielchen über mehrere Tage mit unterschiedlichen Verstärkern .


    Bei machen Hochton Chassis bemerkst du keinen wirklich hörbaren Unterschied ,ist ist anders, aber besser ?, die drücke das mal so aus, für meine Ohren muss sich das richtiger anfühlen .


    Messtechnisch ist da keine Veränderung im Hochtonzweig wegen der Bauart des Kondensator, aber das ist der Frequenzgang und nicht das Verhalten des C bei kleinsten und größeren Signalen unterschiedlichen Frequenzen, woraus Musik besteht .


    Um das jetzt abzukürzen :

    die Beryllium-Kalotte bringt die unterschiedlichen Charaktere der C klar rüber ,

    MKP von Adyn, Mundorf, die Standard Serie unterschlagen feinste Detail , MKS von Wima dichtet doch ein klein wenig hinzu, MKS von Interttechnik , die runder Bauform verhalten sich neutral,

    eigentlich kann ich das bestätigen was im humble homemade steht, obwohl ich die Seite gar nicht kannte .


    So, jetzt komm des darauf an welcher amp an der Box hängt, viele Leute machen sich gar nicht bewusst, das eine Box z.B. 8 Ohm, die Impedanz schwankt, für der Hochton bedeutet dies dass ein Röhren Verstärker nicht 8 Ohm sieht sondern 6 – 10 .

    Nehmen wir ein 300B , typische Bauweise mit einem AÜ 3,5 K,

    bei 8 Ohm sieht die Röhre 3,5K, bei 6 Ohm Impedanz 2,65K , bei 10 4,3K

    damit ändern sich auch das Klirrverhalten und den klang Charakter im Hochton Bereich


    und unsere allgemein gültige Bewertung von unterschiedlichen Bauformen der Kondensatoren ist dahin .

    Hallo,

    Jantzen cross cap sind die preiswertesten,


    im Moment teste ich im Hochtonbereich

    Jantzen ALUMEN Z-Cap , Superior Z-Cap


    Bypässe Kondensatoren setze ich gar nicht mehr ein , da kommt irgendwas raus … ?(


    Hochton : SB Acoustics SATORI TW29BN

    Mittelton : SEAS Excel W18NX001

    Bass: BMS 12S330

    Hammond 1638SEA, sämtliche Lundahl Typen und monolith magnetics S-7 habe ich seinerzeit verbaut,

    Arbeitspunkt,

    dann kommst du ja mit 45V RMS Signal Wechselspannung am Gitter 211 aus,


    bei positiven Gitter ist die Röhre ein Gitterstromfresser , habe ich nur geschafft mit einem Kathodenfolger oder Übertrager , nette Spielerei, klanglich na ja, muss man nicht haben ….mit Gitterstrom ,



    bin aber auf die 845 gewechselt .

    Die dürften gar nicht verkauft werden ohne CE Prüfung und den hässlichen Schutzkorb, EU Scheixxe



    Aber 300B im push pull in eine feine Sache, zeihe ich vor jeden 300B SE vor,

    auch bei 95 dB Lautsprechern .

    audio Spectrum Analyzer,

    z.B.: arta oder Clio, DAAS32+

    Wäre auf jeden Fall optimal. In einer Service-Anleitung fand ich den zusätzlichen Hinweis, daß das Poti in Mittelstellung gebracht werden solle, falls kein Meßequipment zur Verfügung stehe.


    Diesen Passus habe ich leider nicht verstanden :/


    Gruß Klaus

    audio Spectrum Analyzer,

    z.B.: arta oder Clio, DAAS32+

    https://artalabs.hr/

    Mittelstellung sagt nicht aus, was hinten am Ausgang mit 8 Ohm Lastwiderstand rauskommt,die sichtbare Anzeige geht nur mit einem Audio Spectrum Analyzer,V1.jpg

    beim verstellen des Potis müssten dann die Signal amplituden k2,k3,k4 sich ändern

    Es geht um die Treiber Röhre, meist ist ein Triodensystem von zwei (in einer Röhre) ist nicht gleich, 1. steuert push für die Endröhren , das 2 Pull , Gegentakt,

    anders ausgedrückt, in Endröhren werden nicht gleichmässig ( un symetrisch)

    angesteuert .

    Mahlzeit,

    jede Abweichung der Röhren,insbesondere Symmetrie hat Folgen für den Klang,

    wechselt du die Treiberhören aus, erwischt du eine die nicht gemacht sind, hörst du es,

    egal ab die 100 E oder 6 E kosteten,

    Wärme und Fülligkeit stellt sich meist aus nicht gematchte Röhren ein, weil bei PP, push Pull

    dann die K2, K4, Klirr Komponenten nicht vollständig verschwindet,

    eine kleine UN -Symmetrie der Endröhren und der Treibröhren kann sich aufheben, muss aber nicht,


    also das ist kein Blödsinn von Leuten die berichten, das der Verstärker nach ein Röhrentausch anders klingt .

    Gruss,

    Jörg

    Der Wirkungsgrad ,

    den die Hersteller angeben, sind meistens Fake Angaben,

    guckt euch mal einschlägiger Test bei Steroplay und Stero an, der Wirkungsgrad liegt bei 90% viel tiefer,

    bitte beachten, mit welcher Spannung gemessen wird, eine 8 Ohm Box muss bei 2.8 V gemessen werden, 2 V bei 4 Ohm .


    2,8 V Messspannung bei 4 Ohm Box gaukelt 3 dB mehr Wirkungsgrad vor .

    Wirkungsgrad ist eigentlich hier falsch, es sollte Empfindlichkeit heißen,

    die Box hat eine Empfindlichkeit bei 2,8 V von 90 dB .


    Bei den Test wird darüber hinweg gesehen, das die Hersteller falsche Angaben machen,

    ehrlicher Angaben finde ihr nur im hobbyhifie oder Klang und Ton, DIY ,


    und ausschlaggebend ist der Impedanz Verlauf bei der Box, sehr wichtig bei Röhren amps .

    Normalerweise steht auf der Packung nur Gm (Steilheit) und Anodenstrom bei xx ?

    Abweichungen beider Triodensysteme ungemacht, (also in einer Röhre) waren bei in Schnitt 5-10% .

    auch wenn Gm gleich ist, können die unterschiedliche Kurven scharen haben , das ist nur ein Betriebs Punkt von vielen .

    Hallo Volkmar,

    Ja , logisch können die anders klingen,

    vor allen bei Phono ,


    ECC83S von JJ haben je nach Charge einen anderen Verstärkungsfaktor,auch mit Goldpins,

    bei Sovtek oder EH ist das gleiche, auf dem Papier haben alle 100 , in der Praxis nicht,

    dann müsste du die ausmessen lassen, ich würde mal bei BTB anklopfen ,

    jeder Röhrenhändler scheint die Steilheit (Verstärkungsfaktor) bei unterschiedlichen Parametern zu messen .


    Grus Jörg