Posts by kt200

    Den scan speak habe ich schon vor Jahren ausgetauscht inbesonders wegen dem FF, Morel MDT33 bündelt relativ stark, entscheidend ist aber die Frequenzweiche, das messequipment und die Erfahrung im Abstimmen der Frequenzweiche, es spricht auch qualitativ nichts gegen eine Pegelangleichung ,

    nach meiner Meinung und 25 Jahren Boxenbau sind momentan die Hochtöner von Satori,

    zB. TW29DN, TW28 DN mit Abstand das Beste auf dem markt .

    Die Schaltung mit C vor dem AÜ nennt sich parafeed Schaltung, dadurch spart man sich den Luftspalt im AÜ und kann mit der Induktivität höher gehen, hatt aber auch andere Nachteile,

    max. Leistung bis ca. 5% THD bei 300B ist 10-11 Watt, ohne die Röhre zu verheizen,

    ausserdem wird öfters nicht beachtet, dass diese Leistungsangabe nur bei optimalen Lastwiderstand gilt, die keine Box aufgrund der schwankenden Impedanz hat .



    Der beste Weg ist, guten Vorverstärker verwenden mit FB und bei der Endröhre würde ich direkt auf 300B pse gehen .

    steht in der Anleitung, bias 60mV DC, mit einem vernüftigen Multimeter gemessen ...,

    ob der 1Ohm Katoden R fratze ist, sollte unbedingt überprüft werden

    Hallo,

    der Röhrenamp sollte bei der sonetta V einen extra 4 Ohm Anschluss haben und keinen Einzelnen universellen oder ähnliches .


    Sicherungen an den Anoden haben auch Nachteile, beim Durchbrennen bleibt die magnetische Energie im AÜ erhalten bzw sucht sich seinen Weg in der Gegeninduktion, kann den AÜ zerstören.

    Am Besten eine Si. nach der Röhre und Netzteil immer mit bleeder resistor .

    Der Kurzschluss GZ34JJ liegt fast immer am zu niedriegen Trafoinnenwiederstand, falscher Ladekondensator und der schwankenden Qualität der GZ34JJ

    Festspannungsregler in der Standardbeschaltung ist eigentlich der grösste Mist hinsichtlich Röhrenlebensdauer, mit einigermassen sanft hochfahren ist da nix, das Gegenteil, der Regler versucht den kalten Heizfaden der einen kleineren Widerstand hat als der heiße, mit maximalen Strom in Bruchteil einer Sekunde die eingestellte Spannung zu schicken, die beste Lösung ist eine Gleichrichtung mit Schottkydioden, keine abartigen Ladekapazitäten und anschliessend eine CRC Siebung, zu dem können die low drop anfangen zu schwingen.

    Eine Symetrierung zu masse bzw höherlegen eleminiert so gut wie alle Störungen.

    Die Lösung ist 300B pse, da sind 18 Watt locker machbar,

    die 8-11 W bei der Standard 300B schränken schon stark ein .

    Wer mal eine gute SE mit 20W gehört hat, packt das 300B Verstärkerchen nicht mehr an .

    Hi,

    wo wir gerade beim Thema sind, Herstellerangabe,

    Ayon gibt auch reichlich übertriebene Ausgangsleistung bei den grossen SE Endstufen an, was mich stört, dass die Testzeitschriften dies nur mit einem Nebensatz beim Test erwähnen.


    Boxenwirkungsgrad, 99 % der angegebenen Daten sind völlig übertrieben, wer regelmässig Testszeitschriften liest kann dies nachprüfen, aus 90 dB wird mal schnell 86dB,

    für mich ist das Betrug.


    Ich höhre nicht gerade leise und habe mit einem kallibrierten System mal geprüft, was an den Lauschern so ankommt, 85-86dB,

    meine Boxen haben im Mittel 87dB an 2,8 V (gemessen), nach den unzähligen Verstärkern kann ich sagen, alles über echte 30 Watt brachte gar nichts mehr,

    habe aber auch kein ausgeprägtes Impedanzloch im Bass Mittelbereich .


    Jörg

    Wenn Mastersound nicht so masslosen Quatsch bzw weniger getürkte Leistungsangaben in den Datenblättern hätte, wäre mir die Firma sympatischer,

    also wer schreibt bei einem 300B amp, das Teil hätte 2 x 15 Watt, hat einen neuartige Messmethode erfunden, reel sind 9-11 Watt .