Posts by kt200

    Rechteckmessung , dann muss man erst mal das Eingang Rechteck überprüfen, meisten hat das Überschwinger oder ist bereits abgerundet .


    Bei einem SE 211 amp ist das sowieso schwierig mit dem Frequenzgang bei den Höhen ,

    das Thema wurde glaube ich schon mal durchgekaut .

    -3dB bei 25 kHz ist schon hervorragend, bei 20 kHz auch noch sehr gut , meistens fängt der Abfall bei 15 kHz an .

    Signal

    Hallo,

    das sind typische Daten für ein SE AÜ , 3,5 K .

    Der AÜ soll die Last an der Sekundärwickelung mit einem festen Übersetzungsverhältnis zur der Primärspule transformieren, die in Reihe liegt mit der Röhre.

    Die Induktivität der P.S. ist Bauart bedingt begrenzt .

    Das funktioniert alles nur, wenn die P.S. ausreichende Induktivität hat .

    Der SE Trafo ist hat einen definierten Luftspalt, der erforderlich ist durch den DC current ( Z.B. 80 mA) , ansonsten geht der Kern in Sättigung, leider verringert der Luftspalt die Induktivität .

    Push Pull AÜ sind anders aufgebaut, mit einem kleinen oder fast gar keinen Luftspalt, darum habe die eine viel höhere Induktivität und damit verbunden eine besseren Frequenzgang bei niedrigen Frequenzen .

    Der DC current der beiden Primärwicklung belastet nicht der Kern , da die Magnetfelder entgegengesetzt sind . Darum soll der Ruhestrom hier möglichst gleich sein .

    Hallo,

    (Innenwiderstand der Röhre + Widerstand der Primärspule) zum Quadrat des Ü. + DC Widerstand der Sekundärspule ist die Ausgangsimpedanz Ri


    Z.B.

    Ausgangsübertrager =3,2 K bei 8 Ohm

    Ra=Abschlusswiderstand, 8Ohm

    Ü=20, Ü*Ü=400

    Widerstand Sekundär =0,5 Ohm

    Röhre mit Primärspule =800 Ohm

    800/400 =2

    Ausgangsimpedanz = 2 + 0,5 =2,5 Ohm


    DF=8/2,5=3,2 ist der Dämpfungsfaktor an 8 Ohm,


    das gilt nicht bei sehr tiefen Frequenzen ,weil durch die Primär Induktivität die magnetische Koppelung von den Spulen abnimmt . Dazu kommt noch die Kernsättigung bei ansteigender Leistung .

    Eigentlich ist das Problem der Lautsprecher (hier mit 8 Ohm) , mit seinen wechselnden Impedanzen ,

    99% haben keine 8 Ohm sondern in mittel 6 Ohm, deshalb kommt bei der Röhre bei einem 3,2 K AÜ nur 6/8 * 3,2 K = 2,4 K an .

    Bezahlbare 300B ,


    wenn ich mir die neue KT170 anschaue und sämtliche Typen der 300B


    dann wäre der faire Wert eine 300B maximal 50 E ,


    eine 300B für 50 E würde keine kaufen, weil zu billig,


    die Röhren hatte ich in SE Verstäkern:

    300B xls Kron

    300B xls Emission Labs

    300B JJ

    300B EH Gold

    300B Shuguang


    Je nach dem, im welchen Modus die 300B im amp laufen, sprich Anodenverlustleistung über 28-30 Watt, sollte man die 300B xls nehmen .

    Stabilisierung bedeutet die Klemmspannung ist lastunabhäng ,

    ok,

    sehe ich auch so, aber der Bergriff ist fließend, wie unabhängig ….


    da jedes Netzteil einen gewissen Innenwiderstand hat, ist die Klemmspannung je nach Stromstärke nie gleich, es sei denn, die wird nachgeregelt .

    Schalte ein gutes Ozi , AC, auf die Versorgungsspannungen und du kannst sehen,

    das die Spannungen, wenn du am Eingang des amp z.B 1000 Hz oder Musik einspeist , sich auf der die Ozi Linie zahlreiche Wellen tummeln .

    Brummfreiheit garantiert nicht ,

    ob die Spannung bei dynamischen Signalen stabil bleibt,

    schalte ein gutes Ozi , AC, auf die Versorgungsspannungen und du kannst sehen,

    das die Spannungen, wenn du am Eingang des amp z.B 1000 Hz einspeist , moduliert wird .


    Zu dem kann eine Drossel elektrische Energie durch das Magnetfeld speichern, die elektronische hat nichts zum speichern, außer dem Elko .

    Hi,

    Thema Klirr von KT150 KT170, bei PP amps !

    ist unterschiedlich, kommt drauf an welche Charge man erwischt und wie gut die gematcht sind und eingebrannt .

    Das gilt nur für PP Verstärker weil dann die Symmetrie entscheidend ist, das gilt natürlich auch für die Treiberhören .

    KT150, KT170, haben fast den gleichen Innenwiederstand (bei Triodenschaltung) und stellen sich bei autobais halbwegs auf den gleichen Ruhestrom ein , soll hießen, wenn vorher eine KT150 drin war muss das nicht automatisch heißen, dass sich, obwohl autobais eingebaut ist, sich der Ruhestrom der alten Röhre einstellt .


    Das kann ziemlich viel bei PP amps klang technisch ausmachen .


    Auch wenn der Ruhestrom von der Austauschröhren exakt übernommen wird , kann es anderes klingen, weil der Steilheit der Röhren unterschiedlich sein können und nie deckungsgleich sind . :huh:


    Je nach Lautsprecher , Wirkungsgrad , Raumgröße, und gefällt das eine Setup mit KT150 oder KT170 .


    Ich verwende sie KT170 deshalb, weil diese Zäpfchen Form von der KT150 mir nicht zusagt .


    KT120 hat einen geringen Innenwiderstand, verwende ich nicht mehr weil 2 von 4 Röhren nach 2 Jahren einen Spannungsriss radial am Glas haben .

    Hi,

    wechselt die Treibröhre , der Effekt ist der gleiche bzw. noch ausgeprägter als 300B Tausch.

    Die Treiber Röhre hat einen maßgebliche Anteil am Klirr Grad und klang der 300B .

    Bei DC gedoppelten Vorstufe , meist die 6SN7 Röhre , bringt eine nicht gematched Röhre erstaunliche Ergebnisse .


    Jörg

    -3 dB Frequenzgänge bei Röhren amps ...


    sagt eigentlich nichts aus, weil stillschweigend davon aus gegangen wird, das einen Box eine gleich mässige Impedanz hat , :rolleyes:

    der AÜ beim Röhren amp hat einen feste Übersetzungsverhältnis , wenn die Box anstatt 8 Ohm im Hochtonbereich 4 Ohm hat , sieht die Endröhre nur den halben Arbeit widerstand .

    Das kann eine GK nur bedingt ausbügeln .


    Typischer Leistungsangabe ..

    2xEL34, 20Watt, 20-20.000Hz mit +0/-0,25dB bei 0,2% Klirr ,


    der Klirr wird meist nur bei 1 KHz , bei einer Frequenz gemessen , das sagt noch gar nicht aus wie die Klirr Zusammensetzung bei 10 kHz ist, bzw. ansteigender oder abnehmender Leistung und ständig wechselnder Impedanz, was 99% der Lautsprecher haben ….



    fröhliches testen ….

    Mahlzeit,


    300B stecken zu 90% in SE Verstärkern,

    hier reden wir aber von Push Pull Verstärkern (PP) , die verhalten sich ganz anders was Symmetrie und Gleichheit der Röhren angeht.


    Ungleichheit der Treiber Röhre hat bei PP einen noch größeren Effekt als nicht sauber gematched Endröhren .

    Bei mit laufen die KT170 auf 480V , jeweils 110 mA Ruhestrom um den amp möglichst auf class A laufen zu lassen , der Gitterableitwiederstand ist 68K , bei self bais mit fixbais .


    Um die KT170 stabil zu halten, bei 55-60 Watt Anoden Verlustleistung, bei reinen fixbais , musste ich den Gitter R auf 48 K verringern .


    Außerdem nehmen die Transient Inter Modulation (TIM) - Intermodulationsverzerrungen

    bei Fix bais zu , messtechnisch und Gehör mäßig war das Scheixx .


    Jörg

    Ich bin total weg von anlogen Analyser für Hifi Messungen,

    digital Analyser mit der entsprechen Software sind leistungsfähiger ,

    vielseitiger ,


    clio 11 audiomatica

    DAAS 4 Pro


    arta Steps mit entsprechende Soundkarte und Eingangs Verstärker und Gedöns (Marke Eigenbau) ist auch brauchbar .

    Keine Ahnung ob der C defekt war, ich glaub das nicht .


    Nehmen wir an der Arbeitspunkt der Röhre ist 45 V DC , wenn du einen C mit 50 V DC Spannungsfestigkeit nimmst kann das gut gehen, muss aber nicht, weil zu den 45V DC kommt noch AC hinzu, der am K.R. Ansteht.


    Der AC reitet sozusagen auf den 45 V DC ,

    lässt du den C weg hast du einen Stromgegenkopplung und Innenwiederstand der Röhre nimmt zu.


    Bei tiefen Frequenzen soll der Wechselstromwiedersand möglichst gering sein zu dem Kathoden R ,

    bei 45 V mindestens eine C mit 63V Spannungsfestigkeit nehmen , besser 100V,

    qualitativ sehr gut sind unter anderem:

    Pansonic Fc 470 uF/100V

    EPCO B43504-A247


    Gruss, Jörg

    An der Kathode R fällt Wechselstrom an, der durch den C überbrückt wird.

    Der C sieht DC durch den Arbeitspunkt der Röhre und den Signal AC der durch die Röhre fliest .