Posts by kt200

    Hat jemand Erfahrung mit ÄÜ mit amorphen Kern, push pull oder singele endetet,

    Lundahl gibt an, dass die Leistung 50% abnimmt, soll heißen ein 60Watt bei 30Hz AÜ kann nur noch 30 Watt, jetzt

    wundert mich bei monoliht magnetics ,dass bei gleichen Transformator Gewicht also Eisen oder Amorp die Leistung Angaben fast identisch sind .

    Hallo,

    unbalanced DC current bei push pull ist für viele Trafohersteller ein Fremdwort,

    bei meiner letzten Anfrage zu PP ÄÜ bei nahmen haften Herstellern kam entweder gar nichts oder die wussten das selbst nicht, seit dem mache ich Vorgaben, für guten Bassauflösung und Frequenzgang brauch ich nicht die Wahnsinns Induktivität, die wohl jeder anders misst und angibt.

    Die KT150 streuen erheblich, bekommt man ein gemachtes Paar mit mehr oder weniger Steilheit, sieht die Sache schon anders aus, je nach Konstruktion des amps schlechter oder besser .

    Ich bevorzuge klar KT150 platium gemached , mit mehr Steilheit, aber das ist eine Eigenbau Konstruktion,es gibt sehr viele Parameter bei Push pull um den Klang zu beeinflussen .

    Die russischen Vorstufen-Röhren,New Old Stock , die ich im Laufe der Zeit verbaut habe, haben eine 1 A Qualität gehabt, so was wird heutzutage gar nicht mehr gebaut . Zu der Vincent-Vorstufe SA-T7 kann ich leider nicht sagen, weder gehört noch einen Schaltplan .

    Der DF ist der Innenwiderstand der amps, meistens bezogen auf 8Ohm,

    der 6c33 amp hat keinen hören DF, ca. 3, ohne GK .

    Also der DC widerstand / 8, an der Sekundärwicklung, ist nicht der DF.

    Dann würde ich lieber eine KT150 in Trioden Modus vorziehen, kann dauerhaft mit 60Watt Anoden Gitter Verlustleistung gefahren werden .

    Hallo,

    bei 25 Watt V. Leistung reichen 88dB/2,8V, 8Ohm, Empfindlichkeit , völlig aus,

    ich habe schon mehrfach mit einen kalibrierten Mess Mikrofon am Hörplatz gemessen, im Schnitt 86 dBa, 90 dB sind sehr laut ….und ich höre nicht gerade leise ..

    2,5m Abstand zu den Boxen …...

    wenn man den Bass abkoppelt, reichen weniger Watt aus .


    Eine gute Übersicht was machbar ist, welche Größe … findest du auf

    http://www.troelsgravesen.dk/Diy_Loudspeaker_Projects.htm


    ich baue meine Lautsprecher ähnlich auf, zur Zeit Accuton C158-8-085 und TW29BN-S-4,

    Bass mivoc AWM 124 in 60L Bassreflex, Bass mit Behringer NX3000D (mit Lüftertausch) Frequenzweiche im Bass über DSP angesteuert, ca. 150 HZ, Mittel Hochton Einheit mit Röhre 520V3,


    zur Zeit meine beste Box hinsichtlich Auflösungsvermögen, Dynamik, und relativer Baugröße.

    Den Frequenzgang mit Daas32 pro gemessen, den Dämpfungsfaktor DF auch, das gefüllte Ausschwing Verhalten des Basses mit den Ohren und Hirn gemessen, an diversen Transistor amps, an 300B SE, 300Bxls SE, an PP KT120 mit einstellbarer DF von 3-9, ein Transistor amp mit eingeschleiften Widerstand , einmal 2,6 Ohm um den DF auf 3 zu erhöhen , 2 Wege und 3 Wege Lautsprecher,

    mit einstellbarer und ausstellbarer Bass Impedanz Entzerrung ,

    DF von 3, typisch für 300B Verstärker, 2-3 dB, Frequenzgang Beeinflussung, bei DF 5, 0,5 bis 1 DB.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, das bei einem Dämpfungsfaktor von 5-6, der Frequenzgang signifikant nicht verbogen wird .

    Eine Impedanz Einentzerrung im Bass, der den Impedanzhöcker zb. von 20 Ohm auf 10 Ohm begrenzt , kommt der Bass-Präzision zu gute, weil die Gegen-EMK Spannung teilweise kurzgeschlossen wird,was sonst nur nur einen hohen Dämfungsfaktor möglich ist .

    Anders ausgedrückt, bei vielen Boxen, die an Röhrenverstärkern betrieben werden, kommt der Bass merklich sauber .

    bei Röhrenverstärkern zählt aber eher die maximale Impedanz und diese kann bei 8 ohm Mehrwege-LS auch schnell mal 50 ohm aufweisen. Die Minimalimpedanz von 6 ohm , also genauer gesagt 6,2 Ohm im Minimum laut DIN Norm für 8 ohm LS machen dagegen weniger Probleme.

    Leider hält sich keine an die DIN Norm, die 300B, die an 3,5 K Last laufen soll, sieht bei 6 Ohm nur noch 2,6K Last . Dagegen bei 50 Ohm Impdanz, 21 K .


    Das Zauberwort heißt Impedanzentzerrung,

    vor allem bei der Impedanz spitze im Bassbereich .

    Hallo,

    es geht nicht hauptsächlich um das hören um 20Khz,aber die Verzerrungen sind hörbar, die Verzerrungen nehmen ab 10 Khz stark zu, weil der AÜ nicht mehr 8-10K bringt, sondern deutlich weniger, kann jeder mit geeigneten Messystem selbst nach prüfen .

    Das kann nicht durch eine GK besteigt werden .


    Der Hammond 1638 ist auch nicht wesentlich besser, fast alle Transformatoren mit den sehr hohen Untersetzungsverhältnis haben solle Probleme, das liegt an den Windung Kapazitäten in der Sek. Windung .

    Wer dies nicht möchte muss zum monolith magnetisc greifen, der hat diese Probleme nicht, weil anders gewickelt. Der minus 3dB punkt ist bei ca. 55 Khz, Seg. W. groundet.