Posts by kt200

    Hi,

    den Widerstand bzw die Impedanz des Elko oder Bypassc. kann man in Tabellen ablesen und schnell sehen, dass der Bypass C. in genannten Grössen erst in MHz Bereich einen nennswerten niedrige Impedanz hat . Ich bin immer wieder erstaunt warum nicht mal die Impedanz der Netzteilelkos bei tieferen Frequenzen betrachtet wird , da schaut es mit den Standard Mick Mouse Kapazitäten nämlich grottenschlecht aus.

    Bapass C bei Koppel C, ich fande es nach unzähligen Versuchen und kombinationen unhomogen .

    Jörg

    Moin,

    ich habe mal die 300B xls KR, 300B xls EML, 300B shun..., 300B EH, an einer sehr verbreiteten 6SN7 Schaltung vermessen und gehört, Arbeitspunkt war ca 400V, 65 mA,

    Der Klirr, damit meine ich die Zusammensetzung von k2- k5 waren alle unterschiedlich, leichte Unteschiede waren problemlos hörbar.

    Jetzt kommt aber der Haken:

    Unterschiedliche Ruhestromeinstellung der Treiberröhre hatten unterschiedliche Klirrverläufe zur Folge,

    ebenso Verschiebung des Arbeitspunktes der 300B von 65 auf 75 mA und ebenso die Änderung der Ausgangslast, also von 3.5 k auf 5 K .

    Das sind dann schon 3 Parameter sie den sound signifikant beinflussen .

    Dazu kommen noch unterschiedliche Eigenschaften des Ausgangstransformator .


    Jörg

    Hallo ,

    der Accuton ist 1 x in der 3 wege drin, mit 26 er Eton, 80 L BR,

    von diversen 2 Weg bis hin zum Einweg bin ich letzendlich bei einer sauber abgestimmte 3 Wege gelandet, für mich der bester Kompromiss in Sachen Baugröße und Klang .

    Natürlich ist die Abstimmung der chassis entscheidend, ist auch nicht jedermanns Sache ..

    besonders bei den Accutons liegt das Ergebniss, geht so , sehr gut, absolut enttäuschend, sehr nah beisammen , gutes Messequipment, Dosen voll Frequenzweichen material, Erfahrung bei der Abstimmung und immer wider quer höhren zu anderen Konstruktionen sind unerlässlich .


    Jörg

    Moin,

    ich betrachte jetzt mal nur die Treiberstufe eines SE amp, hier Endstufenröhre 300Bxls

    dort brauche ich am Eingang der 300Bxls um die voll durch zu steuern ca.70 V RMS,

    die möchte ich aber auch bei 30 kHz am Gitter R haben, oder anders ausgedrückt, ich möchte nicht dass meine Treiberstufe die obere Grenzfrequenz meines amp festlegt, das macht der AÜ.

    Zur Übersteuerrung, die Treibersignalspannung wird langsam einknicken wenn die Endröhre Gitterstrom zieht. Mit der Höhe des Anodenwiderstandes steuere ich die Verstärkung der Treiberröhre und deren Klirrverhalten .

    Phasendreher bei 50 HZ, na ja da fängt es ganz leicht an, man könnte das ehr leichte Verschiebung des Phasenwinkel betrachten, von Dreher meilenweit entfernt.

    Ausserdem mache ich die untere Grenzfrquenz absichtlich nicht auf 1-2 Hz, mehrfache Verzerrungsmessungen am amp ergaben, das ein SE AÜ dann weniger Verzerrung im Tiefton hat.

    - 1 db bei 30 Hz sind völlig ok


    Jörg

    Hi,

    die Quelle sollte bei der Spannungsanpassung mindestens einen 10 x kleineren Widerstand zur Last haben.

    Die maximale Leistung erhälst du wenn die Quelle und die Last den gleichen Widerstand haben.

    Treiberstufe :

    Ist aber hier nicht gewünscht, wir wollen die Spannung möglichst konstant haben .

    Knackpunkt ist meistens nicht die untere Grenzfrequenz, sondern die obere , durch die Millerkapazität begrenzte . Mit einem ausreichend niedrigen Innenwiderstand der Treiberstufe ist das Problem auch zu lösen, ich strebe bei mir max. -1 dB bei 30kHz am Gitter der Endröhre an.

    Lineare Verzerrung, bei Röhren natürlich vom Arbeitswiderstand, sprich Anodenwiderstand , Last ,

    Arbeitspunkt abhängig, die 3 x out Regel kann ich nicht bestätigen . Ich gehe mit dem Anodenwiderstand auf Faktor 5-10 des Innenwiderstandes der Röhre ,

    zum Thema Grösse des Koppel C bei einer Treiberstufe ,

    ich nehme für 100K Gitterableitwiderstand 0,33uf, bei 150k 0,22 uf, grössere zB, 0,5 uF bis 1 uF fand ich klanglich schlechter (bei SE amp)

    Ausgangs C in einem Vorverstärker ist aber ein anders Thema ..., die würde ich anders dimensionieren .


    Gruß, Jörg

    Mahlzeit,

    die Formel für die untere Grenzfrequenz ist ja wohl unstrittig, ich rede von der Quelle , die den Kondensator , ich nenn das mal, beschickt .

    Wie hoch darf denn dann der Innenwiderstand der Quelle sein um kein Pegelabfall zu erzeugen,

    hier wird nur der frequenzabhängige Scheinwiderstand des Elko im Zusammenhang mit dem Gitterableitwidestand gesehen. Von der Millerkapazität sprechen wir hier erst mal gar nicht .

    Und da die Treiberröhre keinen unendlich kleinen Innenwiederstand hat, wird der Innenwiederstand den Pegelabfall bei hohen und tiefen Frequenzen beinflussen .

    Hätte die Quelle einen ca 10 x kleineren Innenwiederstand wie die Last, wäre es vernachlässigbar,

    Stichwort Spannungsanpassung .

    Hi,

    als Ergänzung zu meinem früheren Hornkonstruktionen:

    Der Rückbau von 15" Bass auf 12 " Beyma 12B100 gefiel mir im Tiefmitteltonbereich wesentlich besser,nach vielfach geänderter Frquenzweiche und unzähligen Messprozeduren .

    Trotzdem bleib ich bei meiner Meinung, mit meiner neueren 3 Wege Konstruktion fahre ich besser,

    den Mitteltonbereich habe ich auf Accuton C158 angepasst .

    Hallo,

    1,4" Treiber mit passenden Hörnern haben im Hochtonbereich eine stärker Bündelung bzw fallen im Frequenzgang ab, dafür kannst du sie etwas tiefer ankoppeln .

    Mich hat gestört, dass der Mitteltonbereich bei ca. 600 - 800 Hz ankekoppelt an den Bass nicht ganz aus einem Guss spielt, egal wie die Frequenzweiche abgestimmt ist .

    Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Frequenzgang bei der Übernahmefrequenz ausgelichen ist, aber das Ausschwingverhalten in diesem Bereich dürftig ist, soll heissen , die grosse Membran des Tieftöners schwingt im Tiefmitteltonbereich deutlich länger aus als dass Hornsystem .

    Hallo Frank,

    das soll nicht in Erbsenzählerrei ausarten.

    Ich wollte nur mal den Hinweis geben, dass stillschweigend von einem unendlich kleinen Quellwiderstand ausgegangen wird , den wir nicht haben .

    Der beste Weg ist vordimensionieren und nachmessen, wobei bei mir eher die obere Frequenz in der Treiberstufe wichtig ist, also der Frequenzabfall am Steuergitter der Endröhre .

    Gruß

    Jörg

    Hallo,

    ich hatte folgende Zusammenstellung :

    Bass Beyma 15" G450N in 120 Liter BR

    Mittelton : HS220 Buche von art of sound mit BMS4591

    Hochton : Fostex FT96H

    alternativ: Mittelthochton: stereo labs 400 mit Beyma CP755/ti (1 " Lösung)

    Verstärker: diverse 300 B und 2A3 Endstufen


    habe ich alles eingestampft und höhre mit:

    Bass: Eton 26" , in 70 Liter BR

    Mittelton : Satori MW16 P8

    Hochton : Satori TW29BN BerylliumTweeter

    Verstärker : 300B xls, PSE , ca 36 Watt


    spielt gegenüber obiger Kombination in einer anderen Liga was Feinauflösung und Ansprechverhalten angeht, dynamisch vermisse ich nichts .

    Na ja,

    nach meinenen Messungen sind generell die 300B nicht gleich !,

    selbst wenn du den bias manuell einstellst können die verschiedene Verstärkungsfaktoren haben.

    Im vorliegenden Fall waren es 4 EML300B xls und 4 EH 300B G.

    Soll heissen, eine EML300B xls hatt oder besser gesagt muss sich nicht im gleichen Arbeitspunkt einstellen wie eine 300B EH.

    Bei EML sind immer Messprotokolle bei, wenn du Glück hast kann jacmusic dir dazu ein gematchtes Paar liefern .

    Und ich würde mal die Anodenverlustleistung messen,nach meiner Info scheinen die die Röhren bei Mastersound recht hoch zu fahren .

    30 Watt Anodenverlustleistung für 300B ist oberste Grenze, die 300B xls fahre ich mit 40 Watt .

    Haltbarer ?

    hm, ich finde wenn man mit der Anodenverlustleitung unter 30 Watt bleibt und die Heizung nicht mit einem Festspannungsregel ic fährt, dürfte der Lebendauer von einigen Jahren nichts im Wege stehen .

    Das ist reines Marketing Geschwafel von Psvane,

    wer etwas Ahnung von Metallbearbeitung und Fertigungstechnik hatt, weiss, dass sie Fertigung an heutige Masstäbe angepasst wird .

    Über die Qualtät der neueren 300B sagt das noch nichts aus, die wird schon ok sein

    Für mich ist die 300B EH G die Wahl, was Qualität und Preisgestaltung angeht,

    der Soundunterschied kommt einzig alleine aus etwas anderen Kurvenscharen bzw leicht unterschiedlichen Ausprägung von k2 zu k3 Komponenten, die aber auch ziemlich stark von der Treiberschaltung abhängen

    WE:

    "Die 300B wird jedoch immer noch nach seinen ursprünglichen Spezifikationen für Werkzeug- und Montagespezifikationen hergestellt. "

    bloss dass diese Daten niergendwo stehen oder zugänglich sind und wo steht eigentlich , wie weit die Abweichung generell bei der 300B sein darf, könnte, ..............


    kleine Änderung an der Treiberöhre

    zB. die viel verbaute 6SN7 als Treiber, erst recht bei DC Kopplung, ändert sogar messtechnisch den Klirr

    Transen:

    sicherlich ist das ärgerlich wenn ein Bauteil abgkündigt ist, dann muß man halt die Schaltung ändern, falls es kein Nachbau ist .

    Mit SMD meinte ich eher die Bauweise, wenn ich eine Lupe und Pinzette zum Verbauen brauche bekomme ich einen Anfall, habe ich gerade hinter mir mit diversen OPA s .


    Zu den 300B : ist mir eigentlich egal ob jemand 150 oder 1000 E dafür ausgibt, jedem seinen Spass,

    bloss dass eine Änderung des Ruhestromes bzw des Arbeitpunktes viel grössere Auswirkung auf den Sound hatt, sollte nicht vergessen werden .