Posts by kt200

    Das die Transen erheblich streuen können, auch die Orginale, sollte jedem klar sein

    Ich glaube nicht, dass die sogenannten Orginale noch einmal aufgelegt werden,

    SMD Bauteile sind leider unaufhaltsam auf dem Vormarsch .


    Auch 300B haben Abweichungen und das nicht zu knapp

    WE 300B , wie jetzt, nur 1299 Dollar ??:wacko:


    was sind denn ordentliche SK170/SJ74 ?

    das Gerödel lässt sich doch durch den Peak DCA75 pro selektieren:)

    Moin Christian,

    du solltest in dem amp nur rumfummeln, wenn du alles 100% verstanden hast, das ist nicht böse gemeint ;) dazu gehört auch, was der neue R bewirkt bezüglich Einstellungspunkt der Röhre usw. ,

    wie kommst du darauf dass die 10V Spannungsfestigkeit des elko ausreichen,

    U=R*I

    (470 ohm in Reihe zum R17 gegen Masse. Und parallel zum 470ohm, 470uf - richtig?! )

    ja

    Links ist völliger Bullshit:

    1250V * 140 mA = 175 Watt, wäre in 5 Minuten kapott


    du kannst das selbst sehen wenn du dier das Datenblatt besorgst (googeln)

    auf der Waagerechten ist die Anodenspannung, an der Kurvenschar steht die Gitterspannung,

    rechts liest du den Strom ab ...

    frag mal den Verkäufer der Röhren


    Problemlösung wäre : da die negative Gittervorspannung die - xxx V nicht weiter zu regeln ist,

    erhöst du den Autobiasanteil, du baust ca. 470 Ohm 10 Watt hinter den Messwiderstand und überbrückst den neuen R mit einem guten C zB. Panasonic Fc 470 uF 100V (giebed bei reichelt),

    jetzt fallen ca 40 V DC an diesem R ab und erwetern damit deinen Einstellungsspielraum.


    957 V (Anoden - 40V) = 917V

    70 Watt / 917V = 76 mA, das wäre der dann hoffentlich einstellbare Ruhestrom,

    theoretisch kommst du mit 5 Watt aus beim R, wegen der Erwärmung würde ich aber mindestens den doppelten Wert nehmen und die Spannungsfestigjeit des C direkt auf 100 V wählen

    https://www.reichelt.de/elko-r…199933.html?&trstct=pol_7



    Jörg

    Hi,

    gibt es einen Schaltplan ?, wenn die negative Gittervorspannung nicht ausreicht, dann muss du einen bias Widerstand einbauen,

    die 80W sind schon sehr hoch, ich lass die mit 70W laufen, wenn die Anoden (die grauen Platten) bei Betrieb leicht rot oder dunkelrot glühen, hast du eine zu hohe Anodenverlustleistung, die Röhren altern dann sehr schnell , das ist aber nur ein optischer Anhaltspunkt, genaueres weisst du nur durch messen der Spannung mal Ruhestrom


    845W hatt höchstens eine max. current von 140mA

    Hallo Christian,

    85 zu 114 mA ,

    das ist ein erheblicher Unterschied in der Arbeitspunktverschiebung der Röhre,

    dass du die Anodenverlustleistung überschreiten könntest ist dier klar ?

    Spannung Anode zu Kathode mal Ruhestrom,

    ich hatte schon deutliche messbare /hörbare Unterschiede bei der Justage des Ruhestroms von 75 - 90 mA bei 900V .

    Mehr als 80 Watt Anodenverlustleistung ist sehr ungesund für die 845


    Jörg

    Bei der 845 sind und waren immer chargen dabei, die anfällig sind, soll wohl am Transportweg liegen,

    seinerzeit 845B Shu... eine hatte direkt komische Geräusche im Radio verursacht ,

    wurde von BTW anstandslos getauscht , bei der WE845 und deren Preis ist das natürlich der Hammer,

    deswegen bleibe ich bei der 845B mit Grphitanode

    Quadriga:ob die Schaltung Standard ist , finde ich egal, einige kleine Änderungen am Arbeitspunkt, bzw andere Übertragerwerte und schon klingt es anders beim PP amp,


    EL84T PSVANE, ?

    6P14P, gibt es noch in erstklassiger Qualität

    Mahlzeit,

    ich baue auch die amps immer 2 x auf, modifiziere einen und hör mir mono den Unterschied an,

    der mit den sogenannten besseren Bauteilen muss nicht unbedingt besser klingen,


    ob ein Treiber mit wenig k2 besser ist, na ja, ich habe die Erfahrung gemacht das etwas mehr k2 im Treiber den k2 der Endröhre verringert ,gemessen mit einem audioanalyzer über die gesamte Frequenz bei mittlerer Leistung ,


    Jörg

    Moin,

    wenn die 6J5 der verschiedenen Hersteller auf gleichen Ruhestrom im amp eingestellt sind und der Verstärkungsfaktor der Röhren sich nicht erheblich unterscheidet, ändert sich nicht all zu viel am Klang.

    Stellschraube für den Klang:

    einstellbares bias an der 6J5 und Variation des Gitterableitwiderstandes der Folgeröhre


    Jörg

    Hi,

    die Störung tritt nur auf wenn der phono preh angeschlossen ist am Eingang des Verstärkers ? und was ist wenn am Eingang des Phono preh nichts angeschlossen ist ?

    dann können es doch nur Einstreungen sein oder Müll auf der Netzspannung sein,

    die du überprüfen kannst, falls ozi und Handhabung möglich ist

    Hi,

    wenn das Gerät in sich nicht den Störpegel verursacht würde ich mal einen vernüftigen Netzfilter vorschalten,abwechselnd vor jedes Gerät ,

    entweder Fertig Module oder schau mal bei thelaudio

    Kommt der Müll aus dem Stromnetz müsstes du mit einem ozi die Netzspannung anschauen und prüfen, ob bei dem Pfeifen Oberschwingungen vorhanden sind


    viel Erfolg

    Jörg

    Hi,

    entscheidend ist aber auch mit welcher Anodengitterverlustleistung die EL84 betrieben wird,

    ist halt sehr beliebt die in Musikerverstärker grenzwertig zu betreiben,


    Carsten.R : ist G. Haas noch unter uns irdischen oder auch schon verstorben ?


    Jörg