Posts by kt200

    Das geht auch mit ganz sauberen Wechselstrom, mit Brummpoti ,

    keine Fette Gleichrichterbrücke, sondern eine mit Schottkydioden und dem Ladekondensator nicht zu groß, sonst laden die Schaltpitzen auf der Spannung, ist auf einen guten Ozi alles sichtbar .

    Die Heizspannung ist das empfindliches Teil der 211, soll heißen, das jeder Dreck, jeder brumm gnadenlos verstärkt wird, ich habe dann einen Brückengleichrichter mit Schottky Dioden gebaut und CRC Siebung, dann hast du eine ganz einfache schonenden Heizung weil an der kalten Röhren die Spannung am Vorwiderstand stärker abfällt .

    Klar kann ich an der Phasenumkehr drehen, aber wozu? Ich mach doch ein Gerät nicht künstlich schlecht. Wenn ich Sound will, dann kauf ich mir einen Soundprozessor, der kann K2 produzieren, so viel ich will.

    Gruss Reiner

    Das ist ein Unterschied ob du k2 unterdrückst oder bis auf den level k3 ansteigen lässt,

    das herunter prügeln des Klirrfaktors hatten wir schon vor 30 Jahren, als die Endstufen begehbar waren und unbedingt der KF 0,00xx haben musste, dann kam die Singel endet auf und es wurde gezeigt wie hirnrissig die Forderung von einem KF von 0,0xxxx ist.

    Hat jemand Erfahrung mit ÄÜ mit amorphen Kern, push pull oder singele endetet,

    Lundahl gibt an, dass die Leistung 50% abnimmt, soll heißen ein 60Watt bei 30Hz AÜ kann nur noch 30 Watt, jetzt

    wundert mich bei monoliht magnetics ,dass bei gleichen Transformator Gewicht also Eisen oder Amorp die Leistung Angaben fast identisch sind .

    Hallo,

    unbalanced DC current bei push pull ist für viele Trafohersteller ein Fremdwort,

    bei meiner letzten Anfrage zu PP ÄÜ bei nahmen haften Herstellern kam entweder gar nichts oder die wussten das selbst nicht, seit dem mache ich Vorgaben, für guten Bassauflösung und Frequenzgang brauch ich nicht die Wahnsinns Induktivität, die wohl jeder anders misst und angibt.

    Die KT150 streuen erheblich, bekommt man ein gemachtes Paar mit mehr oder weniger Steilheit, sieht die Sache schon anders aus, je nach Konstruktion des amps schlechter oder besser .

    Ich bevorzuge klar KT150 platium gemached , mit mehr Steilheit, aber das ist eine Eigenbau Konstruktion,es gibt sehr viele Parameter bei Push pull um den Klang zu beeinflussen .

    Die russischen Vorstufen-Röhren,New Old Stock , die ich im Laufe der Zeit verbaut habe, haben eine 1 A Qualität gehabt, so was wird heutzutage gar nicht mehr gebaut . Zu der Vincent-Vorstufe SA-T7 kann ich leider nicht sagen, weder gehört noch einen Schaltplan .

    Der DF ist der Innenwiderstand der amps, meistens bezogen auf 8Ohm,

    der 6c33 amp hat keinen hören DF, ca. 3, ohne GK .

    Also der DC widerstand / 8, an der Sekundärwicklung, ist nicht der DF.

    Dann würde ich lieber eine KT150 in Trioden Modus vorziehen, kann dauerhaft mit 60Watt Anoden Gitter Verlustleistung gefahren werden .

    Hallo,

    bei 25 Watt V. Leistung reichen 88dB/2,8V, 8Ohm, Empfindlichkeit , völlig aus,

    ich habe schon mehrfach mit einen kalibrierten Mess Mikrofon am Hörplatz gemessen, im Schnitt 86 dBa, 90 dB sind sehr laut ….und ich höre nicht gerade leise ..

    2,5m Abstand zu den Boxen …...

    wenn man den Bass abkoppelt, reichen weniger Watt aus .


    Eine gute Übersicht was machbar ist, welche Größe … findest du auf

    http://www.troelsgravesen.dk/Diy_Loudspeaker_Projects.htm


    ich baue meine Lautsprecher ähnlich auf, zur Zeit Accuton C158-8-085 und TW29BN-S-4,

    Bass mivoc AWM 124 in 60L Bassreflex, Bass mit Behringer NX3000D (mit Lüftertausch) Frequenzweiche im Bass über DSP angesteuert, ca. 150 HZ, Mittel Hochton Einheit mit Röhre 520V3,


    zur Zeit meine beste Box hinsichtlich Auflösungsvermögen, Dynamik, und relativer Baugröße.

    Den Frequenzgang mit Daas32 pro gemessen, den Dämpfungsfaktor DF auch, das gefüllte Ausschwing Verhalten des Basses mit den Ohren und Hirn gemessen, an diversen Transistor amps, an 300B SE, 300Bxls SE, an PP KT120 mit einstellbarer DF von 3-9, ein Transistor amp mit eingeschleiften Widerstand , einmal 2,6 Ohm um den DF auf 3 zu erhöhen , 2 Wege und 3 Wege Lautsprecher,

    mit einstellbarer und ausstellbarer Bass Impedanz Entzerrung ,

    DF von 3, typisch für 300B Verstärker, 2-3 dB, Frequenzgang Beeinflussung, bei DF 5, 0,5 bis 1 DB.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, das bei einem Dämpfungsfaktor von 5-6, der Frequenzgang signifikant nicht verbogen wird .

    Eine Impedanz Einentzerrung im Bass, der den Impedanzhöcker zb. von 20 Ohm auf 10 Ohm begrenzt , kommt der Bass-Präzision zu gute, weil die Gegen-EMK Spannung teilweise kurzgeschlossen wird,was sonst nur nur einen hohen Dämfungsfaktor möglich ist .

    Anders ausgedrückt, bei vielen Boxen, die an Röhrenverstärkern betrieben werden, kommt der Bass merklich sauber .