Posts by kt200

    Bei der 845 sind und waren immer chargen dabei, die anfällig sind, soll wohl am Transportweg liegen,

    seinerzeit 845B Shu... eine hatte direkt komische Geräusche im Radio verursacht ,

    wurde von BTW anstandslos getauscht , bei der WE845 und deren Preis ist das natürlich der Hammer,

    deswegen bleibe ich bei der 845B mit Grphitanode

    Quadriga:ob die Schaltung Standard ist , finde ich egal, einige kleine Änderungen am Arbeitspunkt, bzw andere Übertragerwerte und schon klingt es anders beim PP amp,


    EL84T PSVANE, ?

    6P14P, gibt es noch in erstklassiger Qualität

    Mahlzeit,

    ich baue auch die amps immer 2 x auf, modifiziere einen und hör mir mono den Unterschied an,

    der mit den sogenannten besseren Bauteilen muss nicht unbedingt besser klingen,


    ob ein Treiber mit wenig k2 besser ist, na ja, ich habe die Erfahrung gemacht das etwas mehr k2 im Treiber den k2 der Endröhre verringert ,gemessen mit einem audioanalyzer über die gesamte Frequenz bei mittlerer Leistung ,


    Jörg

    Moin,

    wenn die 6J5 der verschiedenen Hersteller auf gleichen Ruhestrom im amp eingestellt sind und der Verstärkungsfaktor der Röhren sich nicht erheblich unterscheidet, ändert sich nicht all zu viel am Klang.

    Stellschraube für den Klang:

    einstellbares bias an der 6J5 und Variation des Gitterableitwiderstandes der Folgeröhre


    Jörg

    Hi,

    die Störung tritt nur auf wenn der phono preh angeschlossen ist am Eingang des Verstärkers ? und was ist wenn am Eingang des Phono preh nichts angeschlossen ist ?

    dann können es doch nur Einstreungen sein oder Müll auf der Netzspannung sein,

    die du überprüfen kannst, falls ozi und Handhabung möglich ist

    Hi,

    wenn das Gerät in sich nicht den Störpegel verursacht würde ich mal einen vernüftigen Netzfilter vorschalten,abwechselnd vor jedes Gerät ,

    entweder Fertig Module oder schau mal bei thelaudio

    Kommt der Müll aus dem Stromnetz müsstes du mit einem ozi die Netzspannung anschauen und prüfen, ob bei dem Pfeifen Oberschwingungen vorhanden sind


    viel Erfolg

    Jörg

    Hi,

    entscheidend ist aber auch mit welcher Anodengitterverlustleistung die EL84 betrieben wird,

    ist halt sehr beliebt die in Musikerverstärker grenzwertig zu betreiben,


    Carsten.R : ist G. Haas noch unter uns irdischen oder auch schon verstorben ?


    Jörg

    Tja, der Ärger ist verständlich,

    ich hatte seinerzeit nur den Tambour 300B Bausatz und war für meine Verhältnisse damals damit sehr zufrieden.Das Teil steht als Andenken immer noch irgendwo im Regal.

    Zu hohe Spannungen an der EL84, Musikerschaltungen tosten die EL84 regelrecht,

    bevor du dich noch mehr ärgerst solltest du dich lieber nach etwas Anderem umschauen


    Gruß, Jörg

    Wenn ich unbedingt einen PP amp brauche, würde ich auf KT88, KT120 gehen und die nahe im Triodenmodus betreiben ,mit kleinem UL Betrag, aber das ist ein ganz anderes Thema und würde den Rahmen hier sprengen.

    Seltsamerweise lande ich so nach 20 Jahren amp und Boxenbau immer wieder bei SE Endstufen mit ca. 20W,jetzt 36 Watt, wobei die Boxen um die 86dB haben .

    Stereo 25 und 60 sind etwas andere Bauarten und nicht mit EL84 Endröhre .

    Die EL84 finde ich nach wie vor einer der besten Röhre in dieser Klasse/Bauweise, hatt aber nix mit PP oder SE amps Design zu tun ,

    ich benutze die aber nur als Treiberröhre im SE Berreich

    Moin,

    ich habe damals Schwierigkeiten gehabt, die EL84 beide gleich ein zu stellen auch bei gematchten Röhren.

    Ursache ist,dass bias ist pro Röhre nicht einstellbar und der Gitterableitwiderstand ist für fix bias zu hoch, Ruhestrom fängt an zu wandern.

    Nach meiner Meinung ist eine EL84 pp Schaltung auch anders aufgebaut für hifie sinnfrei, weil die erzielbare Leistung mit einer KT120, KT150 oder EL34 SE Schaltung auch erreichbar ist.

    Die PP EL84 kommt eigentlich aus dem Musikerbereich, die bewusst einen bestimmten Sound (Zerre) erzeugen wollen .

    Hallöchen,

    ich habe auch jahrelang mit Watt Boliden gehört, früher musste meine Endstufe sozusagen begehbar sein, meinen Mark Levinson 332 steht hier immer noch rum .., wenn ich meine der amp hat zu wenig Watt schliesse ich die an, mit folgenden Verlauf : dynamisch fehlt mir gar nichts bei meinen Röhrenamp,

    bei der ML kommt alles schön, schön langweilig,

    damit meine ich nicht dass mein Röhrenamp irgendwelchen Sound erzeugt ,

    am Hörplatz habe ich mal gemessen, ca. 86 dB, und ich höhre nicht gerade leise,

    90 dB sind richtig laut ...


    zur Zeit höhre ich in 2 m Abstand, Raum ca 30 m² mit 520B Ultimate, 3 Wege Box,


    also der Nachbar kann zur Not mithöhren,


    Jörg

    Moin,

    mit 300B SE, 300B xls, ich baue (entwickele) die amps selbst.

    Eine moderate Impedanzentzerrung im Bassbereich ist dabei sehr hilfreich im Zusammenspiel gerade mit Röhrenamps .

    Ich verwende die grossen chassis eigentlich gar nicht meher, weil so gut wie alle PA chassis mir zu wenig Tiefbass haben, der Wirkungsgrad ist zwar hoch aber aufgrund der TSP Parameter ist das nur eingeschränkt möglich.

    Der Einzig brauchbare , der mir nach wie vor am Besten gefällt , in der Kategorie grössere Bass mit guten Wirkungsgrad, ist der visaton TIW 300 in 100 L BR .

    Der andere Weg ist, das Teil aktiv (dsp) anzusteuern und den Rest über Röhre, aber das ist Geschmackssache und erfordert umfangreiche Messungen und Erfahrung im Bau von Frequenzweichen damit alles in einem Guss spielt.

    Ich bin dann den anderen Weg gegeangen und höhre mit 20 Watt SE an ca. 86 Db Boxen, die sind wesentlich wohnraumfreundlicher, die Dynamik ist meher als ausreichend und die Tiefbassqualität lässt so gut wie keine Wünsche offen


    Jörg

    Moin,

    mit der 5ar4 lässt sich sehr einfach ein gewisser Sanftanlauf bauen, da indirekt geheitzt ,


    Ladestromspitzen beim Einschalten relevant ,

    tja, laut psu designer scheint das richtig zu sein, hatte aber öfters den Fall bei Diodengleichrichtung, dass eine unnötige Grösse der Ladeelkos von zB. 47 uf auf 150uf zu einer deutlich erhöten Erwärmung des Trafos führte, ich denke dass kommt von der kleineren impedanz und der dadurch ausgeprägteren Ladestromspitze mit Sättigungserscheinungen der Trafokerns und deren Erwärmung,

    ob der psu designer das alles richtig darstellt bezweifele ich


    Jörg

    Hallo,

    Tatsache ist , dass der Ladeelko völlig falsch dimensioniert ist und die angebenenen Daten im Datenblatt der 5ar4 beziehen sich immer auf einen bestimmten Trafoinnenwiederstand

    (innteressiert aber selbt amp Hersteller nicht)


    Jörg