Posts by kt200

    Na ja, mit der Behauptung das AC schon mal ein Brummfaktor ist, wäre ich vorsichtig.

    Beim PP amp sieht das anders aus , dass die Drossel im Netztrafo integriert ist, habe ich noch nie gehört, aber da wir nicht wissen was für eine Gerät das ist, ist es sinnfrei darüber zu spekulieren .

    Hi,

    Fehler versuchen ein zu grenzen,

    zB. Treiberröhren raus , was tut sich dann,

    wie sieht denn der Brumm aus auf dem ozi ?

    Erhöhung der Siebkapazitäten können auch die Ursache sein, Schaltplanskizze wäre hilfreich


    Jörg

    Moin,

    mit der Angabe des Fremdspannungsabstandes kann der Betreiber des amp meist nichts anfangen.

    Darum stehen dort meist getürkte Zahlen oder gar nichts .

    Selbst 2-5 mV stören nicht, wenn es reine Sinusspannung wäre, bei näherer Betrachtung enthält diese noch reichlich zusätzliche Frequenzen,

    das kann jeder testen in dem er mal 2 mV 50Hz und 100Hz reine Sinusspannung auf den Lautsprecher gibt ,

    dabei sollte beachten werden dass durchschnittliche Multimeter diesen Wertebereich nicht richtig messen können


    Jörg

    Hi,

    den besten Klang (den es ja nicht gibt) bzw die gleichmässigtste Klirrverteilung habe ich durch Vorwärtskompensation erreicht, indem ich etwas mehr k2 und k4 in die 2A3 eingespeist habe,

    sprich verschiedenste Treiberschaltungen getestet .

    Diese Spielchen lassen sich aber nur mit einem Audioanalyzer durchführen.


    10000 uf Kat. C, der ist im Einschaltzustand leer, niederohmig, was passiert mit dem Ruhestrom der 2A3, der sieht auf einmal einen sehr kleinen R, ich würde sagen es entsteht ein Strom peak


    dieser C hatt so gut wie nichts mit dem Brummanteil in der Ausgangsspannung zu tuen,

    er verhindert eine stromgekopplung an der 2A3, die S.K. führt zu einem höherem Innenwiederstand der Röhre, den wir hier nicht haben wollen


    höherlegen und symetrieren der Vorstufenheizung löst das Problem


    Jörg

    Moin,

    warum gerade 100 mA, ich meine eher den Zustand, bis sich beide Systeme eingependelt haben, dass der eingezeichnete Arbeitspunkt sich dann einstellt will ich gar nicht bestreiten.

    Zum Netzteil :

    Bleeder R fehlen und die 100 uf sind viel zu hoch für die 5ar4, Datenblatt lesen,

    bei Betrieb des Verstärkers ohne Vorröhre und 2A3 ( zu Testzwecken)

    kann der Netzteilelko platzen weil die Spannung bis ca . 580 V DC hochläuft .

    Einbau grosser Siebelkos,das kann man machen mit den 220uF aber nur nach der Drossel.

    fix bias Nachteile:

    bei fix bias brauche ich einen kleineren Gitterableitwiderstand sonst fängt der Ruhestrom an zu wandern, bei einer kräftigen Treiberröhre kein Problem,

    fix bias ist auch nicht idotensicher, fällt diese Spannung aus, ist die Endröhre fratze

    Vorteile:

    ich verbrate weniger Leistung im K.R.

    ich kann den Ruhestrom beliebig einstellen, was meinem Spieltrieb sehr entgegen kommt,

    grundsätzlich baue ich immer einen mix aus beiden, also einen teil einstellbaren fis bias, den Rest über einen K.R .

    Die Grösse des Katodenkreis elko wähle ich so, dass dieser ca.10% Impedanz vom Katoden R hat, bei 30 Hz


    Jörg

    Hallo Jörg,


    nachdem durch die Treiberröhre Strom fließt..., und das dauert bei dieser indirekt geheizten Röhre länger als bei der 2A3.


    Gruß Andreas

    Hi,

    den Gleichen Gedankengang habe ich auch und damit haben wir den Salat, die 2A3 hängt dann mit Sicherheit nicht an -45 V und wird je weniger negativ das Gitter ist, kräftig Strom ziehen,

    ob das alles so geplant und nachgemessen ist , bezweifele ich , siehe Hinweis zu 5Ar4,

    nach meiener Meinung fehlen auch die Gridstopper bei der parallel geschalteten Eingangsröhre


    Jörg

    Hallo Martin,Andreas,

    ich strebe in dieser Art von Verstärker um die 1 mV an, wobei der Brumm spektral nicht verseucht sein sollte,daher kann die DC Heizung ruhig noch ripple enthalten,

    die Störgeräusche kamen bei mir meist eher aus der Heizspannung der Treiberröhre,symetrieren und auf ein anderes Spannungsniveau legen hilft immer.


    Ob der Kathodenwiderstand den Ruhestrom begrenzt, hm,

    wann steht denn die 45 V Gittervorspannung an, die den Arbeitspunkt definieren ?, wie verhalten sich die beiden Systeme zu einander ?


    noch mal zum Brumm:

    mit AC kann geheitzt werden wenn alles sinnvoll aufeinander abgestimmt ist,

    ich hatte schon amps mit 3 mV Brumm 100Hz AC und mit 1 mV AC,

    der 1 mV hat mehr Störgeräusche verursacht die auch gut auf dem ozi bzw spektrumanalyzer zu sehen waren ,

    bei der Heizung DC 2.5 V hatte ich die besten Ergebnisse mit einer CRC Siebkette, Gleichrichtung mit Schottky MBR 3045, Ladekonsensator so klein wie möglich, nach dem R ca. die dopellte Kapazität


    Gruß

    Jörg

    Zum Schaltplan:

    wer einen 100 uF Ladeelko an die 5AR4 hängt (auch mit dem kleinem Vorwiderstand),

    hat sich schon disqualifiziert .

    Direkt gekoppelt hatt nicht nur Vorteile, da die beiden Röhren unterschiedliche Aufwärmzeiten haben,

    wird sich der Ruhestrom in der 2A3 in der Anwärmzeit irgendwie unvorhersehbar verhalten,

    die 2A3 läuft auch hervorragend an 3,5 k, eine sorgfältige DC Spannungsversorgung wird mit minimalen Brumm belohnt, das hier verwendete Brummpoti hat so seine Grenzen .

    Hallo,

    die Box hat laut Hersteller x Wirkungsgrad, da aber so gut wie jeder Hertsteller bei den Angaben fuscht (das ist nicht bös gemeint) macht einen Blick auf das Testergebniss durchaus Sinn,

    hier wird ca 87 dB bei 2,83V gemessen, Kenschalldruck, das macht bei 4 Ohm impedanz 2 Watt,

    bezogen auf 1 Watt hat die Box dann 84dB,

    das ist auch völlig normal bei der Baugrösse mit 2 x130 er chassis.

    Die Leistung des amp ist schlichtweg zu klein, unter 20 Watt bei 4 Ohm würde ich nicht gehen,


    Jörg