Beiträge von Bananenklaus

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    Kondensatoren zum Austausch für das Valhalla Board sind bestellt, ich hoffe es liegt an diesen.

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    Hallo Paulacola,


    just my 2 cents..

    auf Verdacht beim Valhalla die Kondensatoren zu tauschen ist bei einer Schaltung, die mit Netzspannung arbeitet, meiner Ansicht nach nicht der geeignete Weg.

    Ich würde das lieber jemanden machen lassen, der sich damit auskennt.


    Gruß Klaus

    Hallo Frank,


    No offence, aber Roland hat doch in Post #1 geschrieben, daß er den Router ausgeschaltet hat und damit die Störungen weg waren.

    Und statt eines funkenden Routers einen funkenden AccessPoint verwenden ? Und dazu eventuell noch CAT6-Kabel von der Fritzbox zum AP durch die ganze Wohnung ? Erschließt sich mir nicht.


    Und wenn ich den ASR-Phono eh nur zum Testen da habe, baue ich doch nicht die Telefonie und den Internetzugang um.

    Da merke ich mir, daß bei mir die ASR Probleme mit dem Router hat, suche mir ein anderes Gerät und teste das Teil vor dem Kauf wieder, um das Problem nicht wieder zu haben.


    Just my 2cts.

    Gruß Klaus

    Hallo Roland,


    wenn jetzt noch die Natalija ein allseitig geschlossenes Metallgehäuse hat und die ASR ein Kunststoffgehäuse, dann ist der Schuldige gefunden.


    Ich weiss jetzt nicht, ob das wirklich Sinn macht, aber ich würde mal einfach ein kleines Physikexperiment machen: aus der Küche einen großen Kochtopf holen und den über die ASR stülpen.

    Wenn dann die Störungen weg sind....


    Schönen Sonntag

    Hallo Roland,


    dein Router hat wahrscheinlich auch noch einen WLAN-Sender/Empfänger für drahtloses Internet am Handy und Notebook eingebaut und damit werden hochfrequente Signale abgestrahlt.

    Das Phonokabel zwischen Plattenspieler und Phonoverstärker wirkt wie eine Antenne und leitet disese Signale in den Phonoverstärker.

    Danach gelangen sie zum Verstärker und somit zu deinen Boxen.

    In der Natalija werden diese Störsignale offensichtlich besser wieder herausgefiltert wie in der ASR.


    Gruß Klaus

    Hallo Chris,


    die einfachste Lösung wäre selbst zu messen.

    Wenn der Tonarm im abgesenkten Zustand bei passend eingestelltem Auflagegewicht schön parallel zur Plattenoberfläche steht, ist bei den meisten Kombinationen die Tonarmhöhe korrekt.

    Wenn also in der Schublade noch ein Geometriedreieck aus der Schulzeit schlummert lässt sich die Parallelität damit recht gut überprüfen.


    Bei Tonarmen mit unterschiedlichem Rohrdurchmesser hat man zumindest einen groben Anhaltspunkt, wenn man die obere oder untere Kante zum Peilen anvisiert.


    Gruß Klaus

    Hallo Hansemann,


    eine Vermutung:


    - die Beolab1 hat keine Fernbedienung zur Lautstärkeeinstellung

    - am TAPE-Ausgang des Restek liegt immer der volle Pegel an, der Lautstärkesteller wirkt hier nicht !

    - also bleibt nur der Vorstufenausgang des Loewe Legro als Zuspieler für die Beolab1


    Gruß Klaus


    PS. Die Beolab1 hat keinen XLR-Anschluß, nur "Power Link" oder Cinch

    Hallo Hanner,


    käme schon näher, aber ich denke eher an 35..40mm Edelstahl, exzentrische Bohrung, 2 Versionen für leichte und schwere TA, mattschwarz pulverbeschichtet...


    Gruß


    Hallo Naturalix,


    ich glaube nicht, daß man die Unterschiede zwischen TP90 und TP92 auf die Anbringung des Gegengewichts reduzieren kann. Der Aufbau aus Armrohr und Lagergehäuse unterscheidet sich doch erheblich. Zudem ist der Einfluss des "Dämpfungsreiters" auf dem Armrohr schwer einzuschätzen.


    Gruß

    Also...


    Grau ist alle Theorie

    oder

    Praxis ist, wenn Alles funktioniert und keiner weiss warum.


    Ich habe als KISS-Version ein Rega-Gewicht passender Masse mittels Beilage aus aufgeschäumtem Polyethydingsbums auf das Armrohr praktiziert, so daß es strammt sitzt aber noch bewegt werden kann.

    Zum Testen ein Ortofon MC25FL eingerichtet, den SAC Gamma an den Akku geklemmt und mit dem Kopfhörerverstärker und einem Beyer 1990 verbunden.

    Als Bespiel ein Stück klassischer Musik, Maurice Ravel von einer STEREO-Testplatte, großes Orchester, Geigen, Holzbläser, ganz hinten rechts die Pauken und die Triangel.

    Die Instrument sind in den ruhigen Passagen mit dem Originalgewicht gut auseinanderzuhalten in der räumlichen Anordnung.

    Beim Rega-Gewicht wird die Triangel rechts hinten deutlicher freigestellt.


    Aber bei Vollgas ( Tutti und Forte ? ) bricht die räumliche Darstellung mit dem Originalgewicht zusammen. Die Musik wird regelrecht unangenehm, einfach nur laut. Zuerst dachte ich, es liegt an meinen Ohren, Tinnitus und die Ohren riegeln gegen die Lautstärke ab.

    Aber mit dem Rega-Gewicht bleibt die Triangel rechts hinten selbst dabei noch abgrenzbar, genau so wie die anderen Instrumente. Musik bleibt Musik, wird überhaupt nicht unangenehm.


    Bei anderen Musikstücken bestätigt sich der Vorsprung mit dem Rega-Gewicht, Stimmen mit etwas mehr Details, Gitarren- und Klaviersaiten mit mehr Details beim Anschlag, Bässe mit mehr Kontur.


    Die Unterschiede sind nachvollziehbar und zuzuordnen.

    Warum es so ist ? Keine Ahnung.


    Die große Gegenprobe gegen einen TD350 mit TP92 und Ortofon Vero bringt nur noch wenig Unterschiede, wie gesagt, Tinitus und Holzohren.


    Aber ich bin doch sehr überrascht, wie groß der Effekt beim TD2001 ist.


    Ich würde behaupten, wenn Thorens damals den Arm mit einer ähnlichen Modifikation auf den Markt gebracht hätte, wären nie Diskussionen um die Qualität des TP90 aufgekommen.


    Mein Fazit: Umbau hat sich gelohnt, jetzt das Ganze noch mal in Schön. Das Phonosophie-Gewicht wird es aber nicht, weil mir zu teuer.


    Vielen Dank für die Antworten und die Ermunterung.


    Gruß Klaus

    Hallo Hellas,


    ja, bloss des Tunings wegen. Denn was heißt denn Tuning: Feinabstimmung zur Verbesserung.


    Ich habe mich deßhalb gefragt, ob es verbesserte Versionen des Gegengewichtes gibt, vielleicht ähnlich wie für viele Rega-Tonarme. Oder ob sich schon jemand selbst Gedanken dazu gemacht hat und über Ergebnisse berichten kann.


    Bisher sind 2 Versionen genannt worden, vom Phonosophie-Teil hatte ich schon gehört, die von Naturalix kannte ich noch nicht.


    Es mehren sich aber die Anzeichen, daß die Teile eine Verbesserung gegenüber dem Originalteil sind.


    Ich werde also weiter dran bleiben. Die Beschreibung von Phonosophie erschließt sich mir auch nicht, das sehe ich ähnlich wie ake. Aber ich habe mittlerweile eine Idee, wie ich mit wenig Aufwand zu einer eigenen Einschätzung kommen kann.


    Es bleibt spannend.


    Grüsse Klaus

    Hallo verpeilo,


    just my 2cents.


    BIst du sicher, daß es "nur" die Tellerauflage war, die den Klangunterschied gemacht hat oder vielleicht doch der P8 als Summe seiner Komponenten ?


    Hast du mal deinen Freund gefragt, ob er dir die Tellerauflage ausleiht, damit du sie auf deinem eigenen Laufwerk ausprobieren kannst ?


    Schönen Sonntag

    Klaus

    Frage in die Runde: benutzt jemand die 10“- oder 12“- Variante?

    Hallo Fenimore,


    ich habe beide kurz ausprobiert, aber da das DIY-Laufwerk noch ein "kleines" Problem mit der Motorsteuerung hat, kann ich keine belastbare Aussagen über die Vorzüge und Schwächen machen. Ein kurzer Test des 12-Zoll mit einem Excalibur war vielversprechend.


    Angefangen hat das Thema mit einem TP92-9 auf einem TD350, daraus kam die Neugierde die übrigen Mitglieder der Familie kennen zu lernen.


    Gruß Klaus

    Hoi,


    ich habe letztes Jahr ein Selbstbauprojekt mit Hypex FA-Modulen fertiggestellt, als HT ist ein AMT verbaut. Zur Abstimmung war ein Beyer 1990 an einem Class-A-Kopfhörerverstärker zur Hand.

    Die Unterschiede auch im Hochtonbereich sind an der Grenzen meiner Hörfähigkeiten.

    Ich bin zufrieden.


    Grüße