Beiträge von freddie freeloader

    Jeep, habe sie danach behalten; siehe Hörbericht im T&F Tread; die serienmäßigen Füße habe ich allerdings gewechselt;

    Ich habe mir seinerzeit von Herrn Barisic die Pharoah zum Probehören schicken lassen. Sehr professionelle und schnelle Übermittlung. Man trägt halt das Risiko, dass man sie evt. auf eigene Kosten zurück senden muss (dabei ist Herr Barisic aber auch behilflich). Dafür kann man das Testhören mit der eigenen Anlage und vor allem im eigenen Hörraum durchführen kann und muss nicht x km zum Hörtermin fahren.

    Leider ist das mit der Verfügbarkeit bei JPC manchmal etwas nebulös.

    Der Status wandelt sich dann langsam von "lieferbar in 1 Woche" über "lieferbar in 4 Wochen" dann nach drei Moanten in "derzeit nicht verfügbar". Das ist leider häufiger der Fall. Sollte man m.E. klarer kommunizieren können und nicht den Kunden vermeintlich bei der Stange halten, obwohl man vmtl schon länger weiß, dass es mit dem Artikel nichts wird.

    Danke für deinen Beitrag, die OBX R2 sehen schon interessant aus, auch wenn sie ja recht alt sind. Habe mal einen Preisvorschlag für 4000€ abgeschickt, den der Händler akzeptieren würde. Würde sich da der Aufpreis zur kleineren aber neueren R25A lohnen? Wird sich da so viel getan haben in den paar Jahren?


    PS: Was sagt ihr denn zu Trenner & Friedl Osiris - die sehen ja mal sehr interessant aus. Sind wohl kaum zu Hören in NRW, da kein deutscher Vertrieb laut Webseite, so scheint es. Sprangen mir ins Auge, da sie wohl recht unkritisch sind was die Aufstellung und Raumgröße angeht.


    PPS: Ich bin immer noch dabei den ganzen Thread durch zu scannen und eure Antworten zu verstehen. Da ist so viel neues dabei, das ich gar nicht kenne :-P Was ich aber schon mitgenommen habe: weniger ist mehr, gerade was meinen kleinen Raum angeht und das ich mir um tief spielende Treiber wohl nicht so viele Gedanken machen muss, weil die tiefen Frequenzen eher schaden als nutzen würden.

    Trenner und Friedl sind in NRW leider nicht vertreten. Wurde bereits im "Trenner & Friedl Pharoah" Thread diskutiert. Hier ist auch einiges zum Klangverhalten nachzulesen. Ich habe dort auch im Juli 2021 zu Eindrücken meiner T&F Pharoah berichtet.

    Trenner & Friedl Pharoah

    Letzten Sonntag bei Klangheimat bestellt (war dort noch auf Lager), nach 2 Stunden kam die Mail bearbeitet, nach 3 Stunden Status versandt und am Mittwoch gut verpackt angekommen.

    Super Service! Derzeit dort allerdings nicht mehr vorrätig und schon 30€ teurer.

    Jetzt muss nur noch die Mußestunde zum (hoffentlich) puren genießen der Superbox kommen...

    Tach zusammen,

    Es hat leider etwas gedauert, aber hier mal ein kurzer Bericht zu meinem Pharoah-Projekt:


    Nachdem die Pharoah`s mit der Spedition unbeschadet zum Probehören eingetroffen waren, wurden sie erst einmal ausgepackt, notdürftig aufgestellt und ein Funktionstest gemacht. Hat alles gut geklappt, wie mit Herrn Barisic vom Aktivstudio abgesprochen. Der unkomplizierte Ablauf und der Vorteil des Probehörens unter heimischen Hörverhältnissen machen dann die fehlende Präsenz der Händler fast wett.


    Am Wochenende die mit Spannung erwarteten Hörproben.


    Sofort erkennbar ist, dass die Lautsprecher optisch und handwerklich über jeden Zweifel erhaben sind. Eher eine Klangskulptur oder ein Tonmöbel als ein Lautsprecher? Aber wie Trenner und Friedl selber sagen: “Gutes Design heißt aber natürlich auch, nicht nur die Form, sondern genauso den Zweck und die Funktion zu bedenken“


    Oder entscheidend ist, was rauskommt.


    Dann will ich versuchen, meine Eindrücke wieder zu geben.


    Was sofort auffällt, sind die natürlichen Klangfarben und der „livehaftige“ Charakter. Man kann die Instrumente und vor allem Sänger und Sängerinnen quasi vor sich sehen. Das Klangbild wird mit einer gewissen Leichtigkeit und Unaufgeregtheit wieder gegeben, was mich sofort sehr ansprach.


    Auch die feinen Klangdetails und-nuancen werden genau nachgezeichnet, unterschiedliche Lautstärken detailliert dargestellt, genauso wie Dynamiksprünge ansatzlos herübergebracht werden.


    Die räumliche Darstellung hinsichtlich Bühnenbreite und Tiefe ist beeindruckend, wobei ich mit der Aufstellung immer noch etwas herumexperimentiere (Abstand der Lautsprecher und zum Hörplatz derzeit 2,70; leichte Einwinkelung).


    Bei extremen Lautstärken oder Bässen merkte man die großen Fußstapfen, die die Vorgänger (Fischer und Fischer SN 550) hinterlassen hatten. Bei F&F war da etwas mehr Kontrolle und Bassgewalt zu verzeichnen. Aber die unterschiedliche Größe, Bestückung und Konzeption der Lautsprecher ist hier eine logische Erklärung. Bei meinem Musikgeschmack (überwiegend Jazz und etwas Klassik) und Höreigenschaften ist dies sicher verschmerzbar.



    Es wurde hier schon mal erwähnt, dass ein Forumsmitglied andere Lautsprecherfüße unter den Kufen ausprobieren wollte. Das werde ich vielleicht nochmal versuchen (Bfly Talis, Lehmann o.ä.). Falls jemand schon Erfahrungen hat…



    Mein Fazit:


    Wunderschöne Lautsprecher, die unaufgeregt und mit viel Natürlichkeit sehr viel Hörgenuss präsentieren.


    Ergo sind die Wandler bei mir eingezogen.


    Pharoah 1.jpg


    Damit wird gehört:


    DFA Woodpecker I mit DFA 105 Tonarm und Benz Micro Wood SL


    Symphonic Line RG 10 MK IV Reference Master HD


    Symphonic Line CD Reference


    HIFI Man Ananda mit Lehmann Linear


    Der Kabelsalat:


    Strom: HMS Grand Finale, HMS Energia Steckdosenleiste; Phono: WSS Platin Line


    LS: Fadel Aphrodite SC Duo, Cinch: SL Reference

    Hallo ,

    ich werde nach den ersten Sessions dann mal berichten!

    Muss mich jetzt erst mal nach Abgabe meiner "Schiefer Felsgebirge" (Fischerund Fischer SN 550) erst mal mit ein paar Hopfen Pillen runterfahren....

    Über die Händler im westdeutschen Raum, die beim audiovertrieb gelistet sind, ist ein Probehören nicht möglich. Die vertreiben wohl ausschließlich andere Produkte des audiovertriebes.

    Ich habe jetzt mit Herrn Barisic ausgemacht, dass er mir per Spedition ein Paar Pharaoh für zwei Wochen zur Probe schickt.

    Heute abend gehen meine lange bewährten Lautsprecher weg.

    Das Pharaoh-Pärchen ist auf dem Weg. Ich bin gespannt. Wenn es nicht passt, werde ich wohl erst mal nur noch per Kopfhörer Musik genießen.

    ...da kann man kaum noch sagen, was edler ist: die Cat-Mucke oder der Tropfen:)

    Meine Erfahrung mit der VC E sind nach zwei Monaten positiv.

    Die Abluftöffnung ist in der tat etwas dämlich angebracht, hat allerdings bei mir bisher auch noch nicht zur "Kontamination" frisch gereinigter Plattenseiten geführt. Ich wasche aber meist auch nur 10-12 Platten am Stück.

    Der mitgelieferte "Schutzplattenteller" ist m.E. kontraproduktiv und würde die Platten eher wieder verschmutzen bzw. wieder statisch aufladen. Hab ich daher nie benutzt.

    Die Lautstärke beim Absaugen nehme ich bei dem Preis und der sehr guten Absaugleistung gerne in Kauf.

    Durch die kompakte Größe lässt sie sich gut verstauen und ist schnell aus dem Schrank geholt und aufgebaut.

    Bin bisher daher sehr zufrieden.