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  1. Analogue Audio Association
  2. hpk69

Beiträge von hpk69

  • Reicht ein Phono-Vorverstärker und eine Endstufe? Wozu noch einen Vorverstärker?

    • hpk69
    • 4. August 2026 um 23:02

    Dann hat der Kollege in der Analog eben vermutlich etwas zusammen fabuliert. Hat der was gemessen und valide Daten gezeigt?


    Es gibt keine Evidenz dafür - also ich zumindest kenne keine - die zeigt, das HiFi-Röhrenverstärker gut sind - also wirklich richtig gut im Verstärken. Die sind gut gemacht, gerade noch gut genug für unsere Ohren. Das ist wieder nicht so schwer zu erreichen, gut genug für unsere Ohren zu sein, sonst würde HiFi in Wohnzimmern nicht funktionieren.

    Der Rest in Bezug auf Röhrenverstärker ist leider tradierte Überzeugung, so schreibe ich einmal. Kann man gerne glauben, aber ist eben durch nichts bewiesen.

    Es soll ja auch Menschen geben, die die Geschichten der Odyssee - das passt doch aktuell - für wahr halten und ich kann die Religion gut umschiffen.

    Nicht falsch verstehen, jeder kann nutzen und verstärken und machen was er/ sie möchte, aber ein paar Grundlagen zum Nachweis sollten mittels Messungen schon erbracht werden, wenn es darum geht zu zeigen, dass Signale so unverfälscht wie möglich behandelt wurden, sonst ist es nicht mehr weit zu den Sagen und den Märchen.

    Und ich wiederhole mich, Ohren sind keine Meßinstrumente. Augen auch nicht und unsere Finger auch nicht.

    Das ist eben so, unsere Sinne sind bestenfalls Schätzeisen und keine besonders guten.

    Weder wie laut etwas ist in dB oder Sone können wir erfassen, wie hell oder dunkel es ist in Candelar oder Lux, noch den Druck in den Reifen schätzen in Bar oder Pascal.
    Und alt werden wir auch noch, doof, das alles.

    Und deshalb haben wir Messgeräte erfunden und Kalibriernormale, um das zu können: um zu messen und um zu vergleichen - objektiv und unbestechlich und genau und das besser, als wir es je können und können werden.

    Was wir können, ist uns etwas vorzumachen und das ist nicht nur nicht in Ordnung sondern - so meine ich - wichtig, um nicht nach 5 Minuten nach dem Aufstehen irre zu werden, ob unserer ganzen Fehleinschätzungen und Selbsttäuschungen und Lügen mit denen wir so durch den Tag mäandern.

    Nur wissen sollte man das, sonst folgt man den anderen Lügenbaronen eben ganz schnell und merkt nicht, dass die eben genauso wenig realistisch unterwegs sind, wie man selber.

    Ein Ohmmeter lügt nicht, sondern ist maximal falsch bedient und und aber je komplexer eine Messapparatur und eine Messung umso Fehleranfälliger ist etwas in Bezug auf Fehlbedienung und Fehlinterpretation.

    Die Interpretation wieder ist das Thema mit dem Aufstehen und den 5 Minuten danach.

    So, es ist Zeit für das Popcorn, oder?

  • Reicht ein Phono-Vorverstärker und eine Endstufe? Wozu noch einen Vorverstärker?

    • hpk69
    • 4. August 2026 um 21:07

    Hm,

    Sommerloch - dazu habe ich etwas:


    Abseits der reinen analogen Stückdraht-Welt.


    Gute, moderne Verstärkerzüge greifen mittels Messung in die Signalaufbereitung ein und gleichen die Raumakustik aus. Das kann man bis in die dann Aktivlautsprecher auslagern, ergibt aber ein deutlich zum Eingangssignal verändertes Ausgangssignal, um eben am Ohr besser zu werden - und das funktioniert wirklich gut, sehr gut.

    Die letzten Seiten der Röhrendiskussion ist etwas abstrus - Röhren fügen immer mehr (Klirr) dem Eingangssignal hinzu, als jeder Wald- und Wiesen Transistorverstärker für 15.50€. Gut fast jeder.

    Man kann das mit den Röhren so gut machen, dass es quasi nicht hörbar ist, aber wenn, neben Fehlanpassungen in der Signalübertragung nichts grob falsch gemacht wird - sollte es egal sein , ob Röhre oder Transistor da werkeln. Aber Röhren sind immer deutlich schlechter als Halbleiter - da beißt die Maus keinen Faden ab. Dass man Röhren gerade wegen des zusätzlichen Klirrs nutzt - gerne, dann sollte man aber auch so ehrlich sein und das schreiben.


    Selber nutze ich keine Röhrenverstärker - sondern ausschließlich Gerätschaften mit Halbleitern für die aktiven Komponenten. Ich überlege gerade, aber auch verstreut als Ersatzteile ist nichts mehr da - ist alles weg.

    So, Sommerloch - wo sind die Chips.

    :)

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • hpk69
    • 30. Juli 2026 um 23:15

    Zu Marietto in Beitrag #6767, der isr in meinen Augen fast perfekt. Die Schrift auf dem Lautstärkeknopf und die Nicht-Schrift auf dem Eingangswahlknopf - das ist semi. Sonst verdammt gut.

    Der Burmester, nun ja, warum findet ihr den ‚schön‘ ?

    Da passt doch auch wenig zusammen, oder? Aber ja, das Ding stellt etwas dar, aber ich finde nicht unbedingt Schönheit oder auch nur etwas an Design.
    Ja, etwas wie eine Art klassisch Tempelanlage finde ich, aber schön sind die nun auch nicht unbedingt.
    Eine dominierende Präsenz, das kommt dem möglicherweise nahe?

    Unten das Display zentral und seitlich die beiden runden, halbierten Säulen - das ist wirklich in Ordnung, die Platte mit den Bedienelementen, empfinde ich dazu aber als Bruch und diese Knöpfe oben, nun ja, da ist denen nun wirklich nichts mehr eingefallen, das Nicht-Design zu kaschieren, das ist rein der Funktion geschuldet - ist wirklich in Ordnung, aber schön, ich weiß wirklich nicht - nee, als schön empfinde ich das nicht.

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • hpk69
    • 29. Juli 2026 um 07:03

    Nein, das habe ich nicht geschrieben, denn vermutlich sind die Funktionen in Klustern angeordnet. Aber eben nicht in ein dazu passendes Design.

    Da die Zappelzeiger mit dem Knöpfchen, dort die Klangregelung mit Schaltern, dort die Eingangswahl, mit den Drehschaltern und dann noch ein Einschaltknopf, ach und ja dann noch mal irgendwo die Ausgangsschalter. Oh verdammt einen fetten Lautstärkeregler, der muss ja auch noch wohin, ach da ist noch ein Platz.

    So sieht das aus. Für mich


    ;)

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • hpk69
    • 28. Juli 2026 um 18:37

    Du vermutest eine funktionale Klasterung? Was hat das damit zu tun, diese Klaster nicht unter Einsatz von Hirnschmalz in ein funktionales Design zu bringen, statt das alles wild anzuordnen?

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • hpk69
    • 28. Juli 2026 um 18:19

    Und was an dem Yamaha ist nun Design und dann noch schönes Design?


    Da sind doch wild Knöpfe und Schalter auf die Frontplatte genagelt worden.

    Mit viel Wohlwollen ist oben das Lüftungsgitter Design, aber vermutlich auch nur deshalb, da die häßlich Holzfolie (? zur Folie) es einem noch einfacher macht, es als bewußtes Designelement zu verstehen.

    Das ist eine einfache, ohne Design in den Handel geworfene HiFi-Schachtel und in der Farbgebung mit dem Silber und Holz auch schon - nun, zumindest für mich - an der Grenze des Erträglichen.

    Dann, das Mischen diverser Knöpfe und Schalter und Hebel und nichts ist symmetrisch. Das wäre so einfach gewesen und so ist es einfach nur unruhig. Ich meine, das können Grundschüler nach 5 Stunden Kunstunterricht besser mit der Anordnung.

    Aber wer darauf steht, mag damit glücklich werden.

  • Austauschsystem - Ein üblicher Prozess ?

    • hpk69
    • 18. Juli 2026 um 22:29

    SidVic1904 , hast Du eine Messung, also Frequenzgang und Übersprechen erhalten? Wenn ja, ist doch alles in Butter, wenn nicht, hätte ich das System nicht dorthin geschickt und Du hast woher die Überzeugung, dass professionell gearbeitet wurde, außer, dass bei Dir ein Ton erklingt?
    Ob ich die damals angefragt habe = ?


    AnTonaus us - da würde ich aktuell bei van den Hul oder ähnlichen anfragen, ob die das machen und dann auch nur überarbeiten lassen, wenn die messen und Ergebnisse liefern. Und klar, wenn der Hersteller keinen Service bietet, muss man woanders weitermachen.


    Wie, muss man letztlich immer selber entscheiden.

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • hpk69
    • 18. Juli 2026 um 14:52

    Um Overload-Protection ging es ja nicht, sondern um die Notwendigkeit der Überwachung des Ausgangspegels der Endstufen.

    Dass man den Aufnahmepfad überwacht - klar.

    Aber ich habe mich damit wirklich nicht beschäftigt, wie die Abhörlautstärke im Studio gehandhabt wird.

    Bislang dachte ich, das ist wie bei meiner AV Anlage zu Hause, die ich ja auch einpegele. Und, und aber im Gegensatz zu zu Hause -> lauter wird es dann eben nicht.

    Im Feld -> OpenAir, Konzerthalle, da halte ich es wieder für relevant, die Ausgangsleistung im Auge zu behalten.


    Zappelzeiger im Endverstärker für Zuhause - denen kann ich nichts abgewinnen.Wenn ich im Sessel sitze, sehe ich die eh nicht mit relevantem Informationsgehalt und dass etwas passiert, höre ich ja.

    Ich mache beim Musikhören lieber alle visuellen Informationen aus - die Displays - sofern vorhanden schalte ich aus oder nutze die so, dass die sich ein paar Sekunden nach der letzten Aktion abdunkeln. Röhren nutze ich eh nicht.

  • Austauschsystem - Ein üblicher Prozess ?

    • hpk69
    • 18. Juli 2026 um 14:22

    Das Rega ist doch ein Austauschsystem, also alt gegen neu - komplett neu und auch vom Hersteller in der Spezifikation dann wiederschenkend ausgeliefert, oder habe ich das falsch verstanden?

    Wenn dem so ist:


    Ein Retipping bedeutet doch normalerweise, es wird der Nadelträger abgeknipst ein Stummel mit Nadel darüber geschoben und dann über ein Mikroskop ausgerichtet, festgeklebt und wenn es dann Musik wiedergibt -> zurück zum Kunden. Eine Überprüfung = Ausgangsmessung findet eher nicht statt. Zumindest wurde mir das, als ich mal vor Jahren gesucht habe, nicht gegen Geld angeboten.

    Wenn es dann doch jemand professionell macht mit dem Retipping - van den Hul sei als Beispiel genannt - werden das über 500€.


    Ich würde als Besitzer eines AniaPro keinen Augenblick zögern und keinerlei Gedanken an ein Retipping mit vermutlichem Nichtnachweis einer erfolgreichen Reparatur verschwenden und das mit dem Austauschsystem machen, wenn es an der Zeit zum Ersatz ist und ich bei dem System bleiben wollen würde.

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • hpk69
    • 17. Juli 2026 um 20:14

    Echt?

    Bei den Endverstärkern, wenn die im Studio eingesetzt werden ist das wichtig und bei den Aktivboxen nicht?

    Magst Du, Zitronenzalter, das für mich erhellen?

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • hpk69
    • 12. Juli 2026 um 09:53

    Aktuell finde ich die T&A HV Serie gut gelungen.

    SDX 3100 HV Referenz Streaming Pre DAC
    Eigentlich sind wir Wissenschaftler … … denn T+A bedeutet Theorie und Anwendung in Sachen Audio-Technik. Das heißt wir erdenken, fertigen und optimieren…
    www.ta-hifi.de

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    Einzig vor dem Display würde ich mir eine Folie wünschen, die der Oberfläche der Alu-Front entspricht und wo das dahinterliegende Display dann hindurchleuchtet.

    Das funktioniert aktuell individuell über ein schwatzes Außengehäuse.


    Dann noch den Marantz AV-30

    AV 30 - 11,4-Kanal symmetrischer AV-Vorverstärker Powered by HEOS™ | Marantz - Europe
    www.marantz.com

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    Bis auf die Unstimmigkeit mit der silbernen Kopfhörerbuchse fast schon perfekt.

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • hpk69
    • 11. Juli 2026 um 00:02

    Wieso kommst Du denn darauf?

    Gefällt letztlich immer, meint nicht allen und nicht den meisten direkt und sofort.

    Aber mal auf Autos kommend.

    Es ging da gerade aus Italien Designs, die sind unstrittig gut und gefallen auch jedem - zumindest Italienern.


    Und bei HiFi ist Braun auch unstrittig.

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • hpk69
    • 10. Juli 2026 um 19:59

    Bin ich mir nicht sicher - gutes Design gefällt letztlich immer.

    Richtig gutes auch jedem.


    Nur verkünstelte Geräte, die einen Zeitgeist und Geschmack unterliegen, die sind eben - so hoffe ich - bewußt kontrovers gestaltet, um zu polarisieren und das steckt schon im Wort polarisieren, tauchen dann auf beiden Seiten der Gefallensmedaille auf.

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • hpk69
    • 8. Juli 2026 um 19:58
    Zitat von F3Gonzo

    Hat einer dazu eine Idee?

    das eine ist eben eine stabile durchdachte Konstruktion das andere eben eher windig. Wenn das Deine Bilder mit dem neuen Nadeleinschub sind - der sitzt doch schief drin, oder? Dass da Störungen aus dem Antrieb leichter eingefangen werden - mich wundert das nicht.


    ABER: Ich bin noch nie mit Shure warm geworden.

    Die waren immer an diesen Plattenspielern von Vorgestern und ich verbinde damit immer etwas zum Abgewöhnen.

    Da können die vermutlich auch klingen wie die wollen - die sehen eben so aus, dass die Nadeleinschübe eben irgendwie darein geschoben werden.


    Wieder ein ABER: Man kann das auch anders sehen, das Shure ist einfach besser und bringt die Einflüsse vom Antrieb eben zu Gehör, die das ‚Nagelsystem‘ von Ortofon nicht eingefangen bekommt.

    Was immer richtig sein sollte - das Ortofon ist insgesamt das besser im Plattenspieler funktionierende System. So meine Meinung.

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • hpk69
    • 4. Juli 2026 um 14:16

    Ist denn die originale Nadel durchgesteckt? In so einen Rubinstäbchen ein Loch zu bohren, ist ja nun nicht so trivial.

    Und selbst wenn das so ist, da also wirklich ein Loch für die Originalnadel drin ist, die alte Nadel sauber aus dem Rubin zu lösen und das vorhandene Loch zu nutzen, um eine Nadel, die nicht größer als die alte sein darf dann da durchzustopfen, auszurichten und dann ausgerichtet festzukleben, das ist doch fast unmöglich. Dann doch lieber so, wenn sonst alles stimmt. Klar der Kleberkleks ist nicht schön, aber womit rechnet man denn sonst beim Retipping. Wenn man einen Status adäquat zum Original haben möchte, muss man bei Dynavector anfragen, die bieten ja sogar so etwas an.

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • hpk69
    • 4. Juli 2026 um 13:56

    Ich benötige Hilfe zum Bild vom Retipping am Dynavector mit dem Rubinnadelträger


    Was stimmt denn da nicht?

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • hpk69
    • 4. Juli 2026 um 10:52

    Nun ja, aber so richtig glauben kann man der Seite nun nicht, das Diagramm zum Frequenzgang hat mit den geschriebenen Angaben nichts zu tun und so wie es in der Auflösung ist, kann man selbst von 100 Hz bis 20 kHz die +/- 0,5 dB nur glauben. Den Supervorteil des ultrakuzen Nadelträgers mit toller Liniarität in den Ultraschall und der Relevanz für Hunde und Fledermäuse, den bleiben die in der gegebenen Information aber nun komplett schuldig. Ab 20kHz gibt das Teil ja nichts mehr wieder - wenn man dem angegebenen Diagramm mehr traut, als dem geschriebenen Worten.

    Ein Review mit der technischen Abteilung hat da wohl eher nicht mehr stattgefunden und wenn dann noch jemand mit etwas Schalk im Nacken dabeigesessen hätten, wäre aus dem ‚flux damper‘ ein ‚flux compensator‘ geworden.

    Aber egal, so hätte das nicht veröffentlicht werden dürfen und/ und oder eben schnell mit einer richtigen Version überschrieben werden müssen.

    Aber das ist eben so, wenn das Marketing übernimmt. Die Dokumentation bei AT zu den Nadelschliffen ist ja auch schon seit fast 10 Jahren falsch, nur um den Shibata- besser als den ML-Schliff darstellen zu können und dem übertriebenen Preis für Shibata eine gewisse Rechtfertigung zu geben..

    Egal, soweit ich das verfolgt habe, hat einzig Rega mal etwas an der MC Grundidee verändert - aber indem die den Spanndraht weggelassen haben - soweit denn diese Information stimmt. Wenn das Ania Pro besser aussehen (halt auch die transparente oder zumindest eine eher rauchglasartige Färbung in dem Sichtfenster zum Generator hätte, als diese falsche rubinrote Färbung) und um 700€ erwerbbar wäre, hätte ich den schon. Häßlich und zu teuer -> dann eben nicht und deshalb auch kein Bild.

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • hpk69
    • 3. Juli 2026 um 20:41

    Die SAC Igel.

    Wenn man denn keine Aktivboxen einsetzt, der einzig schöne Verstärker, den ich kenne.

  • Dual ab 2026

    • hpk69
    • 3. Juli 2026 um 20:36
    Zitat von Armin Kern

    was weggeschnippelt, und

    Die Masselose Auflagekraft funktioniert einwandfrei

    Was meinst Du denn damit?


    Die typische Auflagekrafteinstellung mittels Feder - nach dem Ausbalancieren? Oder ist da nun etwas Neues eingeführt worden?

  • Audio Technica - neue Serie AT 33x

    • hpk69
    • 22. Juni 2026 um 22:55

    Kenne ich auch nicht - das mit dem Verschmutzen des Nadelträgers. Und meine LPs kennen nur die Reinigung mittels Carbonbürste und gewaschen wurde davon bislang auch keine einzige.

    Auch die Nadeln werden nur mit einen trockenen Pinselchen gereinigt - bislang hat das immer genügt.

    Und ja ich schaue mir das an mit einer Lupe und ggf. mit einem Mikroskope.

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