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  1. Analogue Audio Association
  2. hpk69

Beiträge von hpk69

  • Thorens 320 MK II nutzvolles Zubehör

    • hpk69
    • 27. November 2025 um 21:56

    Es hatte seinen Grund, warum ich den OM-Generator anempfohlen hatte.

    Marantz 7 Clone, meint eine freiverdrahtet Phonosektion mit Röhren?

    Da Du ja den 95 ML zu einem fairen Kurs erworben hast, könntest Du doch jetzt noch nach einer Phonosektion, komplett einstellbar und gebraucht schauen. Für 100€ sollte sich doch etwas finde, dass dem Klirrerzeugungapparat in Bezug auf die Variabilität in den Schatten stellt - und zwar etwas mit den guten und günstigen Halbleitern, die Röhren dann parallel laufen zu lassen ist ja auch möglich, aber so etwas wirklich zu nutzen, würde mir eher nicht (mehr) einfallen. Das mag sein, dass ich durch meine Sozialisation mit Röhrengerätschaften da etwas mit Vorurteilen besetzt bin, aber der Wechsel von Röhren- zu einem „Transistorradio“ war so einschneidend, dass ich danach nur noch mal was mit Röhren repariert, aber selber nie mehr genutzt habe.

    Aber egal, viel Spaß mit dem Nachbau.

  • Thorens 320 MK II nutzvolles Zubehör

    • hpk69
    • 26. November 2025 um 23:47

    Hm,

    ich will ja nichts schlagen.

    Einfach möchte ich es, einfach im Sinn: anschließen, justieren und vergessen - einfach Musik hören.

    Aber bevor ich etwas anschraube, muss es zumindest so gut aussehen, dass ich mich nicht genötigt sehe, eine Platte in einem stockfinsteren, fensterlosen Raum ohne Licht auflegen zu müssen.

    Das letztere ist bei der gesamten AT VM95er Serie nicht gegeben, so etwas schraube ich nicht an einen Tonarm.

    Dazu kommt, ohne eine gute einstellbare MM-Phonosektion ist auch der erste Fall, anschließen und vergessen bei den AT VM95ern nicht gegeben, der Generator ist so mit der sensibelste, den es gibt, wenn es um die Eingangskapazität geht.

    Jedes low MC der Einstiegsklasse funktioniert direkt besser als dieser AT Generator - diese Mimose würde ich nicht ohne eine Messung in Funktion nehmen. Es gibt in der zum AT passenden Preisklasse um 150 € quasi keine MM-Phonoverstärker unter 100 pF in Bezug auf die Eingangskapazität und bei den vorhandenen Phonosektionen, die man in günstigen Voll- und Vorverstärkern findet, ist man ja froh was zu finden, was unter 250 pF bietet.

    Eine super Nadel und ja, den ML-Schliff halte ich für eine der besten Schliffformen, die es gibt, also eine super Nadel, alleine macht noch keinen guten Tonabnehmer, der Generator muss passen und die Dämpfungsysteme auch.

    Wenn man so eine ML-Nadel in ein Grado Prestige verpflanzen könnte, dann hätte man einen der besten für eine MM Phonosektion geeigneten Tonabnehmer, die man sich wünschen könnte. Nur folgt Grado bei den Nadeln einer deutlich anderen Philosophie und, und aber auch so sind deren Tonabnehmer - wegen des ingeniösen Generators - immer eine sehr gute Wahl.

    Die Ortofon Black-Systeme wiederum halte ich für zu teuer. Die Shibata-Nadel ist nicht ansatzweise so gelungen, wie eine ML-Nadel. Kann aber zu Mondpreisen im Markt abgesetzt werden. Aus meiner Sicht ist das OM-Black um ca. 300 € über dem Preisniveau, was ich als dafür angemessen erachte.

  • Thorens 320 MK II nutzvolles Zubehör

    • hpk69
    • 24. November 2025 um 07:18

    Den Nadeleinschub finde ich für 250 komplett mit Generator für 290.

    Die OM-Generatoren finden sich oft für wenige Euro in den Kleinanzeigen oder auf freundlich Nachfrage in Foren überläßt der eine oder andere einen vorhandenen OM Generatoren dem fragenden Mitforisten. Ich habe meinen schon weitergegeben.

  • Thorens 320 MK II nutzvolles Zubehör

    • hpk69
    • 23. November 2025 um 19:06

    Habe vor Jahren meinen 320 MKII auch gebraucht erworben.

    Das mit den Cinchstecker habe ich auch machen müssen.

    Den Antriebsriemen ersetzt ich alle 5 Jahre.

    Das beruhigen der Wanne oder etwas unterzustellen habe ich nicht gemacht, das ist ein Subchassis-Plattenspieler, da muss so etwas nicht gemacht werden - aber wenn es Dir Freude macht.

    Das Öl in der Lagerachse habe ich bislang nicht gewechselt. Das Subchassis habe ich ausgerichtet.


    Zum Netzteil, da genügt ein normales, das 16V Wechselspannung abgibt, der Thorens bereitet die beiden Frequenzen (für 33 Hz und 45 Hz) mit der passenden Spannung eh intern auf, egal was man vorher unternimmt.

    Die relevanteste Entscheidung für ein Update ist der Tonabnehmer und damit eine Anmerkung zu den AT VM95ern, schau Dir die an. Ich finde die sehen einfach nur billig aus - so etwas schraube ich mir sicher nicht unter eine Headshell. Da sind mir 10 € zu viel.

    Wenn Du wirklich mit einer Nadel ähnlich zum ML starten möchtest der Thakker bietet die OM30 super für 250€ an, das sieht für mich besser aus. Auch das Goldring G1012GX oder G1022GX passen förmlich besser.
    Preislich im Rahmen bleibt das Sumiko Pearl.

    Dann muss ich schreiben, wenn Du MC-Tonabnehmer mit Low-Output in Funktion bringen kannst -> das Denon DL103 sollte gut funktionieren.

  • Thorens ab 2023

    • hpk69
    • 19. November 2025 um 20:24

    Hm,

    als erstes antworte ich mal zu MI, Die Antwort ist, das kommt darauf an:

    Grado kann gute MI-Generatoren mit niedriger Induktivität und hohen Ausgangsspannungen.
    Der Prestige-Generator ist immer mein Mittel der Wahl an neueren Verstärkern und AVRs - also alles nach 1985 und nicht einstellbaren Phonosektionen, die in Deutschland oder besser für den Deutschen- und später den EU-Markt BTZ-fest gemacht wurden.
    Der Grado-MI-Generator kann fast 1μF im MM-Phonoeingang verkraften, ohne dass die Mitten komplett angehoben werden. Der ist einfach gut und klingt auch gut - eben ohne eine Mittenüberhöhung.


    Im Gegensatz dazu der MI-Generator von Nagaoka, der ist mit 100pF zusätzlich zum Kabel schon nicht mehr linear und an normalen MM-Phonosektionen ist der komplett überfordert. Aber er kommt dem oft als analog empfundenen / beschriebenen / gewünschten Klangbild wohl sehr nahe. G so ein Klangbild will ich ja eh nicht. Ich selber will und anempfehle eine möglichst lineare Reproduktion der Klanginformation - für alle meine Quellen und erst im letzten Schritt verändere ich das dann so, dass es für mich und zum Raum passtgerne uns auch mit einer entsprechenden Einmessung.


    Ich mache um die Nagaokas und um eigentlich um alle MM privat und immer einen ganz, ganz weiten Bogen und rede den und die jedem der mich fragt (oder oft auch wenn ich nicht gefragt wurde wie hier aktuell) möglichst aus. Der Vorteil, die Nagaokas sehen ja zum Glück auch noch sche…e aus, das passt dann auch zu vielen MMs UAT sei hier erwähnt - die auch nur ganz üble MM-Generatoren herstellen), da ist es dann zum Glück nicht so schwer die auszureden und wenn dann zumindest noch eine Dame mit daneben steht, ist das ein Selbstläufer, noch geschickt Begriffe wie Lego, Kinderspielzeug, ganz, ganz billig und #zusehend fallen lassen und das ist geritzt. :evil:

    Als zweites zum Klingeldraht und MC, in normalen Umgebungen funktioniert der gut nicht ganz bis 5 m, aber der funktioniert schon und wenn nötig kann man den ja auch noch verzwirbeln, wenn man mag. Dann ist der störfester. Twisted-Pair-Kabel ist ja auch für Hochfrequenzen geeignet.
    ->ich scherze ein wenig.

    Wenn das also aber so relevant wäre, müssten die Käbelchen vom Tonabnehmer bis zu den Ausgangsbuchsen vom Plattenspieler auch einzeln geschirmt geführt werden, sind die normalerweise nicht, sondern das ist ein wildes, unsortiertes Kabel, vier Litzchen ohne feste Ordnung werden da durch den Tonarm durchgeführt, oder auch anzutreffen frei in der Luft über 50 cm bis 60 cm geführt.

    Da habe ich mir als Teenager wirklich Gedanken gemacht, warum, das nicht alles sauber geschirmt ist - muss es nicht und wenn dann eher noch für MM.

    Witzigerweise, hatte ich bis auf Kabelbrüche aber und auch noch nie Probleme mit einem Brummen auf dem Phonozweig.

    In dem Sinn zurück zum Thema, Thorens veräußert so meine ich eh nur MC-Tonabnehmer und das ist auch gut so.

  • Dual CS 5000 vs CS 704/721 vs CS 618Q

    • hpk69
    • 13. November 2025 um 06:27

    Hm,


    So unterschiedlich ist die Wahrnehmung. Grundsätzlich würde ich zwar nie 2500 € in einen Plattenspieler versenken. Aber, wenn nie nicht einen diese Technics oder dessen Clone erwerben.
    Wenn ich wirklich gezwungen würde, dann sicher in den Dual oder einen Thorens.

    Aber grundsätzlich: Es ist kein Hexenwert einen Teller in Umdrehungen zu versetzten, das Problem ist seit über 100 Jahren gelöst. Wenn ich wirklich so viel Geld übrig hätte, würde ich jedem meiner Plattenspieler einen Tonabnehmer der 1000 € bis 1500 € Klasse unterschrauben.

  • Audio Technica - neue Serie AT 33x

    • hpk69
    • 11. November 2025 um 21:05

    So sehe ich das auch und 1kHz wird eben immer herangezogen und ja und tatsächlich würde ich gerne immer auch das Übersprechen von 10 Hz bis 60kHz zusammen mit dem Frequenzgang in einem wunderbaren und nach einer genormten Mussvorschrift gemessen Diagramm sehen wollen.

    Solange AT eben „nur“ das Übersprechen bei 1kHz angibt, muss und wird eben der Wert zum Vergleichen herangezogen werden.

    Und wenn ich als Hersteller das mache, muss ich damit rechnen, dass alte und neue Systeme miteinander verglichen werden.

    Wenn dann das neue, teurer eingepreiste System messtechnisch schlechter ist, stellt sich da schon die Frage nach dem Grund dafür.

  • Audio Technica - neue Serie AT 33x

    • hpk69
    • 10. November 2025 um 06:19

    Gilt aber für alles was im Warenkorb landet - auch für das PTG/II.


    Was mir aber noch aufgefallen ist, rein von der Papierform, sind die neuen in Bezug auf die Kanaltrennung um 3dB schlechter, als die aktuellen AT33er. Jetzt kommen nur noch die Tonabnehmer über 1000€ bei AT an 30 dB heran.

    Das ist jetzt kein Ausschlusskriterium, aber zeigt mir, dass weniger Sorgfalt und/oder Selektion bei der neuen Serien stattfinden wird.

    Das ist für mich überraschend, denn ich hatte mit ein oder zwei dB mehr gerechnet - aber mindestens dasselbe Niveau erwartet, für dann doch angehobene Preise.

  • Audio Technica - neue Serie AT 33x

    • hpk69
    • 9. November 2025 um 16:07

    Hm, ich habe vor allem ein Problem damit, dass die Stereosysteme bis auf der MLD grottenhäßlich sind. Und insbesondere das PTG/II Nachfolgesystem MLB sieht ja dermaßen daneben aus mit den beiden nicht zueinander passenden Farbtönen - gut die müsste man mal in den Händen halten aber vermutlich werde ich mein vorhandenes PTG/II tatsächlich schon in diesem Jahr ersetzen - auch wenn es erst Mitte des Nächsten dran wäre. Was ein Mist. Aber Bor mit einem netten Schliff findet man nicht so häufig. Oder ich male das MLB eben mit einem Edding/ Lackstift schwarz an.

    Ich könnte noch schwach werden, wenn AT preislich unter dem MLD eine SLB einbaut mit komplett schwarzem Boddy und dann einer vernünftig eingepreisten Shibata-Nadel auf Bor und nicht teurer als die MLD Version. Aber vermutlich werden die Verkäufer bei AT ein Shibata preislich noch über dem MLB einbauen und dann in einem noch mehr ins Gelbe driftendem Farbton. Wie auch immer, aber sicherlich häßlich, Zitronengelb, Textmarkergrün - aus Optionen für nicht wirklich gut Denn eines kann AT ausgesprochen hässliche Farben aus der Palette aussuchen - also häßlich in meinen Augen. Mir würde ja ein Mattschwarz und oder ein mattes, dunkles Titan genügen.

  • Dual CS 5000 vs CS 704/721 vs CS 618Q

    • hpk69
    • 9. November 2025 um 15:04

    Möglicherweise hatten der CS 5000 und/oder der CS750 eine Umbau auf einen Direktantriebe erhalten, denn das mit dem Motor und der Impulsansteuerung ist für mich sonst nicht nachvollziehbar. Die Netzschalter waren immer links. Ich meine die Nachfolger hatte einen Kombinationsschalter. Wie auch immer die Umschaltung für die Geschwindigkeiten sitzt beim CS5000 rechts, aber da hat bei mir noch nie etwas eingestreut. Denn da läuft ja nicht das Ansteuersicgnal für den Motor durch. Der Motor selber sieht hinten links und ist so weit als möglich vom Generator vom Tonabnehmer entfernt.

    Nachtrag, der Vorteil bei einem Originalen CS5000 liegt für mich in der VTA Headshell, denn die gibt s aktuell nicht ganz einfach zu erwerben, die normalen Headshells ohne diese Möglichkeit aber schon.


    Ob man nun einen neuen Plattenspieler oder ein altes aber gewartetes Produkt nimmt, kommt sich auch darauf an, ob man sich im Fehlerfall zutraut auch ein paar Arbeiten selber zu erledigen.

    Andererseits, sind 1000 € bis 2000 € auch eine Stange Geld für 1000 € bekommt man einen guten gebrauchten und dazu noch einen superben Tonabnehmer dazu, das sind dann nicht die MM Einsteigersystemen, die man sich mit viel Rotwein am Abend dann sicher auch schön trinken kann.

    Ich habe es gerne auch ohne Rotwein direkt schön und mit noch viel, viel schöner.

    Hier ein Bild mit dem aktuellen Eroica:

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    Dann quasi identisch aber nicht mit dem Handy und dem VorgängerEroica:

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    Dasselbe von der Seite:

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    Ach so, ich ersetze meine Tonabnehmer immer nach 5 Jahren, das meint ich habe das Vorgänger Eroica nicht ausgemustert, da es deutlich nachgelassen hatte, sondern es hat quasi identisch zum neuen gespielt, aber ich folge da meinem alten Prinzip, ersetze Tonabnehmer, bevor sie auffällig werden, denn wenn diese dann wirklich hörbar auffällig sind, dann setzen diese auch schon einige Zeit lang den Platten zu.

  • Dual CS 5000 vs CS 704/721 vs CS 618Q

    • hpk69
    • 9. November 2025 um 11:31

    So, zurück zum Thema.


    Von den genannten 7xyModellen und dem CS5000.


    Sicher den CS5000. Der soll revidiert sein, dann fragen, was dort denn gemacht wurde. Unser CS funktioniert nun nach fast 40 Jahren mit einer einzigen Revidierung, die Antriebsriemen habe ich alle 5Jahre ersetzt.


    Angeblich soll eieinigen Geräten der Lift zu schnellabsinken, das Thema heben wir noch nicht.


    Zur Headshell, ja, die ist aus Plastik, aber aus einem angeblich akustisch ausgewähltem Material.


    Ist auch egal, es funktioniert und mit der VTA-Headshell (die sollte Dabeisein)ist auch der VTA gut einstellbar. Man muss eben immer verinnerlichen es ist ein Tonabnehmer von 10g und kein Autoreifen mit Felge zu halten. DieFixierung der Headshell ist auch nicht besser oder schlechter als eine mit SME. Jede Befestigung die ich kenne und einen Headshellwechsel ermöglichen soll, hat spiel.

    Der Antrieb des CS ist auch eine Klasse für sich, denn die drei möglichen Geschwindigkeiten werden stabilisiert über zwei Generatoren/ Regelschleifen. Eine am Motor, die auch den Tonarm nach erreichen der Solldrehzahl freigibt. Und eine weitere, langsam regelnde, um Schlupf über Alterung oder nach einem Riehmenwechsel dann nachzuregeln.

    Macht Linn jetzt 40 Jahre später auch, wie ich gelernt habe.


    Damals ist Dual mit all in untergegangen.

    Der CS sieht auch noch gut aus, die effektive Masse soll 12g, oder 10g sein - ich rechne mit 11g und fahre damit gut. Ein MC darf auch weich gelagert sein. Goldring oder van den Hul sind dafür prädestiniert. Ich fahre jetzt das 2. Eroica mit dem CS - einfach da mir, als das erste Eroica Ende2024 zu ersetzen war, nichts besseres dazu eingefallen ist.

  • Thorens ab 2023

    • hpk69
    • 6. September 2025 um 08:10

    Braun, sind ja quasi die Erfinder/Namensgeber der Röhre gewesen ;)


    SCNR

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • hpk69
    • 31. August 2025 um 10:42

    0,01% in Bezug auf was?

    Letztlich ist ja die Platte und die Abtastung mit um/über 1% - hier ist der Bezug auch offen - inhärent immer schlechter, als selbst Röhrenverstärker, das ist sicher kein Problem.

    Einzig die Möglichkeit der Anpassung auf unterschiedliche Tonabnehmer, die wird die NAD nicht haben(?). Das wäre für mich der einzige Grunde da etwas zu ändern.

    Allerdings höre ich auch schon seit Jahren zufrieden mit dem MC Zweig meines Sherwood AVP9080RDS der hat 100Ohm, das Goldring 7 Ohm IIRC, und es hört sich eben an, wie sich eine LP anhört.

    Ich sehe es wie FrankG, gibt es keinen Hinweis auf eine eklatante Fehlanpassung und hier ist dann auch eher MM und die Eingangskapazität der NAD Zusatzplatine relevant, einfach eine LP auflegen und den lieben Gott eine guten Mann sein lassen. Das findet der auch besser.

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • hpk69
    • 31. August 2025 um 08:58

    Hm,

    doch. Was ist denn bei Bezugsebene, sprich wo ist die Plattenoberfläche?und dazu die Oberkante vom Gehäuse? Immer unten. Bzw. oben vom Bild? Also mir würde ein Fadenkreuz helfen.

    Dann ist ja „nur“ die unterste Spitze von Interesse. Davon kann man leider nichts sehen. So dargestellt, würde ich gar keine der Nadeln haben wollen, da ich vermuten würde:

    Oben ist der ganze Tonabnehmer schief zur Plattenoberseite?

    In der Mitte steht die Nadel zwar senkrecht zur Platte aber der Generator ist schief im Tonabnehmer Gehäuse, das wurde mit der Nadel „korrigiert“?

    Unten ist die Nadel mit Kleber zugekleistert?

    Zu allen: Ist das jeweils derselbe Schliff, dieselbe Sicht auf die Nadel? ?

  • Thorens TD 1500 vs. Transrotor Hydraulic

    • hpk69
    • 24. August 2025 um 17:34

    So, die Goldring Eroica und Elite sind recht weich gelagert. Die van den Hul Tonabnehmer auch. Da die Goldring auch recht leicht sind, sollten die sich auch gut Einstellen lassen.

    Shure hat sich aus dem Markt verabschiedet und es gibt keine neuen Nadeln mehr.

    Ich würde so es noch genug Auswahl an neuen Tonabnehmern gibt, keine Nachbaueinschübe nehmen oder bei MC kein Retippen mit dem Austausch der Dämpfereinheit machen lassen, da keiner die Nadelnachgibigkeit testet oder zumindest nicht angibt. Keiner, außer eben van den Hul, die das auch für Fremd-MC machen, sofern ich richtig informiert bin.

    Außerdem bin ich der Überzeugung, dass ein, nein, fast jeder MC-Tonabnehmer an einer MC-Vorstufe (also keine Überteagef im Signalweg) fast immer richtiger - also den vom Hersteller angegebenen Frequenzgang erreicht, als ein MM-Tonabnhemer, da müsste man tatsächlich messen. Bei MI kenne ich auch nur Grado, die sehr, sehr unempfindlich gegenüber den Anschlussbedingungen der Phonosektion sind. Der Rest ist Glück und meiner Meinung auch der Grund der ganzen Klangoptimiererei und Legendenbildung - kaum ein MM ist richtig angeschlossen und jedes klingt eben anders - teilweise auch deutlich. Ab 250 € gibt es aktuell MC-Tonabnehmer, jeder Euro, den man darüber in ein MM-System steckt, ist in meinen Augen suboptimal angelegt.

    Ob man das direkt hört - keine Ahnung, aber ich will eine LP auspacken und mir darüber keine Gedanken machen und die würde ich mir machen. Also nutze ich konsequent aktuell nur MC-Tonabnehmer.

  • Thorens TD 1500 vs. Transrotor Hydraulic

    • hpk69
    • 24. August 2025 um 08:28

    Das kommt eben auch immer darauf an, was man mit darunter versteht.

    Ich bin da einfach gestrickt, das was man wahrnehmen und dann auch messen kann/ könnte.

    Damit meine ich:

    Der Plattenspieler ist über ein Regal oder Board direkt an dem Fußboden angekoppelt. Die Boxen auch und der Mensch bewegt sich normale im Raum.

    Es wird kein Subsonic-Filter genutzt und es gibt keine hörbare Rückkopplung in die Boxen/ über den Subwoofer.

    Dabei hat mit vor Jahren ein TD146 eben die Rückkopplung abgestellt, während ein Grundig (vergessen was, aber es war einer ohne Sub-Chassis) im Bass komplett rückgekoppelt hat.

    Ursache war der Austausch der Boxen und die damals angeschafften Abacus APC 12-23, die mit dem Plattenspieler zusammen auf dem Regal standen, waren eben deutlich besser was Tiefbass anging - dafür hatte ich die ja auch angeschafft.

    Seitdem nutze ich tatsächlich nur Sub-Chassis Plattenspieler.

    Ja, es kommt immer auf die konkrete Situation an und heute stelle ich das bestimmt nicht mehr so auf, aber es hat mit gezeigt, deutlich gezeigt was ein Sub-Chassis leisten kann. Das mag damals eben gerade gepasst haben - auch gut.

    Und auch heute steht ein Thorens 320 auf einem Board direkt auf dem Fußboden mit schwimmendem Estrich und es gibt Bass genug da es eine Mehrkanal mit Subwoofer ausgestattete AV-Installation ist und es gibt keinen Subsonic-Filter. Auch da kann ich bei dem Abspielen einer LP aufstehen und mich normal im Raum bewegen und auch zusammen mit meiner Frau tanzen, als die Kinder kleiner waren sind die auch durch den Raum getobt -> es gibt keine hörbare Rückkopplung.

    Das alles fasse ich unter Trittschal, also die Anteile, die direkt über die Gerätefüße in das Laufwerk eingeprägt werden.

    Und Nein ich werde mir nun nicht den genannten Transrotor anschaffen um zu schauen, ob der das genauso erledigt, deshalb hatte ich den TE ja gefragt, ob er damit ein Problem hat.

    Und ja, in der konkreten Situation, würde ich auch den Transrotor behalten, da der ja ohne Auffälligkeiten funktioniert.

    Was anderes, was eruiert, dass der 1600/ 1601 klanglich bester macht als der 1500?

    Klar würde ich immer einen 1601erwerben, aber wegen Endabschaltung und Komfort und weil der mir einfach besser gefällt, aber wegen des Klangs? Da sehe ich den Tonabnehmer in der ersten Reihe.

    Und sehe es auch so, wenn es im Klang Änderungen geben soll, ist der Sprung auf MC der naheliegende, das war aber nicht die Frage.

  • Thorens TD 1500 vs. Transrotor Hydraulic

    • hpk69
    • 23. August 2025 um 22:12

    Und warum? Design, oder was?

    Klanglich, bin ich mir fast sicher, wird man die Geräte eher nicht unterscheiden können, sofern - siehe oben - es nicht durch den Trittschall deutliche Unterschiede gibt.

    Und ja, so einen Fall hatte ich schon einmal - nur nicht mit exakt diesen Geräten.

  • Thorens TD 1500 vs. Transrotor Hydraulic

    • hpk69
    • 23. August 2025 um 18:17

    Hm,

    ganz grob, kommt es darauf an, ob Dir das Subchassis des 1500 hilft/ helfen könnte vorhandene Resonanzen zu unterdrücken.

    Dann kommt es beim Hydraulic darauf an, was für Füße mit welcher Dämpfung denn vorhanden sind, sofern Du den damit betreibst.

    Also hast Du in der Trittschalldämpfung ein Problem, dann könnte der Thorens etwas verbessern. Ich vermute beim Thorens auch die etwas modernere Motorsteuerung, aber da kommt es wieder darauf an, was im Detail denn am Transrotor möglicherweise nach und nach umgerüstet oder verändert wurde. Der Thorens überwacht die Drehzahl vom Teller und hat damit einen Vorteil.

    Da das aber rein vom Aussehen her komplett unterschiedliche Geräte sind und Du vermutlich eh daran denkst zu wechseln. Ich würde den Transrotor behalten und den Thorens eben mal testen, dann bist Du Dir sicher.

    Immer vorausgesetzt, dass der Transrotor sonst auch keinen Wartungsstau hat.

  • Thorens TD 160 S MK5

    • hpk69
    • 12. Juli 2025 um 18:42

    Hi,

    ich sehe es ähnlich. Antriebsriemen neu, Tonabnehmer neu.

    Das sollte man bei Riemen angetriebenen Plattenspielern beim Erwerb über den Gebrauchtmarkt immer machen, dabei das Pully und den Innenteller reinigen.

    Dann wäre tatsächlich eine externe Motorsteuerung auch mein Favorit.

    Da der Motor eben synchron zur angeschlossenen Wechselspannungsfrequenz dreht, kann man mit passendem Netzteil die Umdrehungszahl noch einmal fein justieren und auch gleich von außen zwischen 33 U/min und 45 U/min umschalten- sofern das Netzteil diese Optionen bietet, ob sich das lohnt, das sei einmal dahingestellt. Aber darum ging es nicht.

    Das gesamte Tuning mit Bodenplatten und Füßchen, wer so etwas mag, klar man los, ich warte immer noch auf eine Aufnahme vorher/ nachher, die das belegt.

    Hinterher ist klar, das sich das für den Protagonisten lohnt - aber objektiv, kann das eher schwer nachvollziehbar sein.

    Zum Tonabnehmer, der TP90 ist eher schwer mit seinen 17g effektiver Masse, das bedingt eine eher hart gelagerte Nadel.

    Grundsätzlich wird dann immer das DL103 genannt. Ich habe den immer gemieden. Es ist mir Zuviel Hype um das System und weiter, ein Tonabnehmer, der sich angeblich von super auf Superb „tu en“ lässt, indem man das Teil in ein anderes Gehäuse setzt ist möglicherweise eher suboptimal.

    Ein AT MC tut zumindest mindestens einen entsprechenden Job ohne weiteres „Tuning“. Ich habe das PTG/II unter meinem TP90 geschraubt, mehr will ich nicht.


    Ein TAD Excalibur sollte auch funktionieren.

    Aber ich vertrete die These lieber ein günstiges MC, das ist elektrisch immer einfacher in Funktion zu bringen, als die üblichen MM Abtaster.

    Also bin ich bei MM draußen.

    Viel Spaß mit der 160er!

    Ah, ob Du an einen TD1601 kommst, eher nicht, der 160er hat keine Halbautomatik IIRC.

  • Antrieb Plattenteller mit Rundriemen, geführt, nicht geführt, oder Flachriemen ????

    • hpk69
    • 29. Juni 2025 um 07:58

    Das mit der Dämpfung ist für mich der Grund für den Antrieb mittels Riemen, ich “traue“ den Direktangetriebenen bei der Ruckeldämpfung nicht. Mag für eine Waschmaschine und eine Kornmühle in der Küche taugen, aber für mich kommt ein DD zum Plattenabhören nicht in Frage. Ist rein mental getrieben. Aber die Billigansteuerung mit Synchronmotor und 1:1 die / eine Netzfrequenz von einem Externen Netzteil zu nutzen, ohne eine Information zur echten Drehzahl des Plattentellers, war bis in die 1970er noch gut, aber aktuell sollten da Regelsysteme greifen, einfach schon, um nach einem Austausch des Riemens wieder sicher die Drehzahl zu erreichen.

    Einen Rundriemen, der nicht zumindest mit dem Pully geführt wird, muss mit der Zeit wandern, aber eine Rille am Plattenteller außen, das muss schon gut gemacht sein, damit es mir gefällt.

    Aber auch da sehe ich eher einen Innenteller, so dass der Außenteller den Riemen vor Staub und anderen Anhaftungen schützt im Vorteil, ich benötige keine freistehenden Motordosen.

    Das ist aber mit dem Innen- und Außenteller ist eben auch teuer, denn es müssen Innen und Außenteller präzise zueinander gefertigt werden.

    Das heute im „HighEnd“ genutzte System mit der Töpferscheibe und der separaten Motordose und Synchronmotor ist die einfachste Umsetzung und entsprechend billig und ich finde es in Bezug zum Ansehen auch meistens nur häßlich gelöst.

    Auch das Thema einen Riemen dann nicht als Flachriemen auszuführen ist erst damit wirklich aufgekommen, ich fürchte ja, dass auch ein Rundriemen deutlich billiger ist, als ein präzise geschliffener Flachriemen.

    Man sieht den Antrieb halt offen und es ist dann das Design deutlich relevant und dann kam damit natürlich der Hype um Materialien und Ausführung, dass ein Rundriemen aber deutlich Einfluss auf den Antrieb des Tellers haben kann - insbesondere bei der Umsetzung ohne Nuten - ist ja klar, denn da muss die Spannung zur Haftung passen, ich gehe davon aus, dass hier ausschließlich Silikon und ähnlich gut anhaftende synthetische Materialien genutzt werden, echtes Gummi altert zu schnell und rutscht auch schnell durch und ab.

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